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TECHNISCHE DATEN
zu The Watermelon Woman

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
Infos folgen...
Tonformat:
Infos folgen...
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4040592002095 / 4040592002095
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Dokumentation > DVD > The Watermelon Woman

The Watermelon Woman

The Watermelon Woman bestellen
Titel:

The Watermelon Woman

Label:

Salzgeber & Co Medien GmbH

Regie:

Cheryl Dunye

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Watermelon Woman:


Als The Watermelon Woman wird eine schöne, schwarze Schauspielerin der 30er Jahre im Nachspann aller Filme aufgeführt, in denen sie mitwirkte. Das Warum fasziniert die junge schwarze Filmemacherin Cheryl (Cheryl Dunye). Sie möchte das Geheimnis um die inzwischen vergessene Fae Richards lüften und hält ihre Entdeckungsreise mit der Kamera fest. Cheryl muss sich, wie die meisten angehenden Filmemacherinnen, mit einem Job über Wasser halten. Sie arbeitet in einer Videothek, wo sie die schöne Diana (Guin Turner aus Go Fish & The L-Word) kennen und lieben lernt. The Watermelon Woman stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.


The Watermelon Woman Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Watermelon Woman:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Watermelon Woman:
Plantagenarbeiter, Dienstmädchen oder einfach nur Sklaven, das waren in den 30er Jahren bis in die 40er hinein das hauptsächliche Rollenangebot für Afro-amerikanische Schauspieler. Unvergessen, in einer solchen Rolle, ist Hattie McDaniel, die für ihre Rolle als "Mammy" in "Vom Winde verweht" (USA 1939), in der Kategorie "beste Nebendarstellerin", als erste Schwarze den Oscar gewann. Sie stach sogar ihre weiße Kollegin Olivia de Havilland aus, die in derselben Kategorie für den gleichen Film nominiert war.

Doch wer kennt den Namen der Schauspielerin, die in "Vom Winde verweht", die verblödete, nervige Sklavin "Prissy" spielte, die Scarlett O´Hara durch das brennende Atlanta begleitet? Durch den Film unsterblich geworden, aber doch so gut wie Namenlos geblieben. Um dies zu ändern, hier ihr wirklich schöner Name: Butterfly McQueen.

In dem Film "The Watermelon Woman" geht die 25-jährige Cheryl Dunye auf die Suche nach einer solchen namenlosen Schauspielerin. Cheryl arbeitet in einer Videothek und verdient sich ein kleines Zubrot, indem sie mit ihrer besten Freundin Hochzeiten und offizielle Veranstaltungen auf Video aufnimmt. Doch solche Arbeiten sind nicht Cheryls Bestimmung. Sie selbst sieht sich als eine Art Filmemacherin, und ist nur noch auf der Suche nach einem Thema für ihren ersten eigenen Film. Als sie sich einen alten Film aus den 30ern ansieht, hat sie ihr Thema gefunden: die "Watermelon"-Frau. Bei der Watermelon Woman handelt es sich um eine junge, schöne, schwarze Schauspielerin, die in allen Filmen, in denen sie mitwirkte, im Nachspann als "Watermelon Woman" aufgeführt wird. Doch wer steckt hinter dieser Watermelon Woman? Wie hieß sie wirklich, und was ist aus ihr geworden?

Ihre Recherchen verlaufen Anfangs nicht grad erfolgreich, da niemand die Watermelon Woman zu kennen scheint. Doch dann interviewt Cheryl die Richtige, und erfährt endlich den richtigen Namen der Watermelon Woman: Fae Richards. Nach und nach bekommt Cheryl immer mehr Informationen, und findet immer mehr Parallelen zu ihrem eigenem Leben. Wie auch Cheryl lebte Fae Richards in Philadelphia, war lesbisch und hatte eine Liebesaffäre mit einer Weißen, der Regisseurin Camille Paglia. Auch Cheryl hat eine Affäre mit einer Weißen: Diana, die sie in der Videothek kennen- und liebengelernt hat. Doch auch wie bei der Watermelon Woman, steht auch Cheryls Liebe unter keinen guten Stern.

"The Watermelon Woman" hat 1996 den Gay Teddy der Berlinale gewonnen, heimste auch viele Preise auf amerikanischen schwullesbischen Filmfestivals ein, und wurde sowohl vom Publikum als auch von der Kritik begeistert aufgenommen. Doch warum? Der Film ist langatmig, amateurhaft gedreht (auch die Szenen, wenn Cheryl ihre Kamera nicht an hat) und die Story haut den Zuschauer auch nicht vom Hocker, es sei denn, man ist lesbisch, oder steht auf lesbische Sexszenen. Denn der Film enthält eine der aufregendsten lesbischen Sexszenen der letzten Jahre, die sogar an höchster Stelle, im amerikanischen Kongress, für Aufregung sorgte. Zu diesem Thema (lesbisch) gibt es bessere Alternativen, z.B.: "Infam", "Aimée & Jaguar", "Grüne Tomaten" oder auch "Women love women".

Da nur eine Presse-DVD für die Rezension vorlag, können keine genauen Angaben zum Bild und Ton, sowie Bonusmaterial gemacht werden. Nur soviel: Der Film ist komplett nur im englischen original Ton, mit deutschem Untertitel, zu sehen. Das Bild (Vollbild) ist aufgrund der Amateurkamera unscharf, verrauscht und teilweise verwackelt. Der Ton schließt sich da qualitativ gut an. Auf der original DVD soll als Bonusmaterial Infos, in Form von Texttafeln, zu der Regisseurin nachzulesen sein, sowie eine Trailershow.

Übrigens: Nach Hattie McDaniel vergingen 24 Jahre, ehe ein weiterer schwarzer Darsteller einen regulären Oscar gewann. Sidney Poitier gewann als bester Schauspieler für "Lilien auf dem Felde (USA 1963) den Goldjungen. Es dürfte weniger an der Qualität der Kandidaten als am Blickwinkel der Jury liegen, dass man eine Liste der Oscar-Sieger afro-amerikanischer Abstammung vergebens sucht. Erst wieder 1990 gelang es Denzel Washington die Goldtrophäe, für die "beste Nebenrolle" (in "Glory") zu ergattern. Und wieder verging über ein Jahrzehnt, bis 2002 es gleich dreifach kam. Denzel Washigthon (beste Hauptrolle in "Trainingday") und Halle Berry (beste Hauptrolle in "Monster´s Ball) bekamen den nackten Goldjungen verliehen, ebenso Sidney Poitier, der für sein Lebenswerk einen Ehrenoscar bekam. 2005 wurden dann Jamie Foxx (bester Hauptdarsteller in "Ray") und Morgan Freeman (bester Nebendarsteller in "Million Dollar Baby") in die "heilige Ehrenliega" der Oscarpreisträger aufgenommnen.

In 78 Jahren "Oscar" wurden 6 Afro-amerikanische Schauspieler ausgezeichnet. Kein besonders guter Schnitt, aber die "Wartejahre" wurden zusehends kürzer. Vielleicht ein Hoffnungsschimmer, das so gute Schauspieler wie Samuel L. Jackson oder auch Angela Bassett nicht die Hoffnung aufgeben sollten. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Watermelon Woman
Land / Jahr: USA 1996
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Cast- & Crew Biografien,
Kommentare:

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