Der Skipper
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Su und Lou ziehen Männer magisch an: die eine blond, die andere brünett, beide äußerst attraktiv - und sie spielen gern mit ihren weiblichen Reizen. Seit einiger Zeit sitzen sie nun in Gibraltar fest. Da die gestrandeten Schönheiten um jeden Preis nach Barbados wollen, schließen sie Bekanntschaft mit dem Skipper: Sie überreden den gutaussehenden Kapitän Skipper zu einer abenteuerlichen Überfahrt nach Barbados. Dem betörenden Charme der beiden Freundinnen erliegend, willigt der Skipper schließlich ein. Doch der anfänglich reizvolle Segeltörn - allein mit zwei Traumfrauen - entwickelt sich bald zum Horrortrip: Als sich der Skipper mit Lou einlässt, wird Su eifersüchtig und beginnt einen Psychokrieg: Sie versteckt die lebenswichtigen Insulinampullen des Skippers… ...
Inhaltsangabe zu Der Skipper: 
Su und Lou ziehen Männer magisch an: die eine blond, die andere brünett, beide äußerst attraktiv - und sie spielen gern mit ihren weiblichen Reizen. Seit einiger Zeit sitzen sie nun in Gibraltar fest. Da die gestrandeten Schönheiten um jeden Preis nach Barbados wollen, schließen sie Bekanntschaft mit dem Skipper: Sie überreden den gutaussehenden Kapitän Skipper zu einer abenteuerlichen Überfahrt nach Barbados. Dem betörenden Charme der beiden Freundinnen erliegend, willigt der Skipper schließlich ein. Doch der anfänglich reizvolle Segeltörn - allein mit zwei Traumfrauen - entwickelt sich bald zum Horrortrip: Als sich der Skipper mit Lou einlässt, wird Su eifersüchtig und beginnt einen Psychokrieg: Sie versteckt die lebenswichtigen Insulinampullen des Skippers… Der Skipper stammt aus dem Hause Universum Film.
Der Skipper Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Skipper:
Darsteller:
Jürgen Prochnow  , Patsy Kensit, Elizabeth Hurley  , Franz Buchrieser, Grazyna Szapolowska, Carmel S. Aquilina, Manuel Cauchi, John Suda, Elton Mamo, Mario Stock, John Ciantar,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Skipper:
4Dennis Meihöfer2009-04-02Su und Lou ziehen Männer magisch an: die eine blond, die andere brünett, beide äußerst attraktiv - und sie spielen gern mit ihren weiblichen Reizen. Seit einiger Zeit sitzen sie nun in Gibraltar fest. Da die gestrandeten Schönheiten um jeden Preis nach Barbados wollen, schließen sie Bekanntschaft mit dem "Skipper": Sie überreden den gutaussehenden Kapitän "Skipper" zu einer abenteuerlichen Überfahrt nach Barbados. Dem betörenden Charme der beiden Freundinnen erliegend, willigt der Skipper schließlich ein. Doch der anfänglich reizvolle Segeltörn - allein mit zwei Traumfrauen - entwickelt sich bald zum Horrortrip: Als sich der Skipper mit Lou einlässt, wird Su eifersüchtig und beginnt einen Psychokrieg: Sie versteckt die lebenswichtigen Insulinampullen des Skippers… DER SKIPPER liegt weltweit erstmalig im anamorphen Originalformat von 1.85:1 auf DVD vor. Die neue Abtastung erfreut besonders durch ihre gute Schärfe, welche sowohl bei Nahaufnahmen als auch in der Tiefe das Meiste sauber abzeichnet. Der etwas grieselige Hintergrund verschluckt jedoch die einen oder anderen Feinheiten. Unverständlicher Weise wurde digital nachgeschärft. Infolgedessen wird bei einigen Szenen Edge Enhancement sichtbar. Der homogene Kontrast sorgt im Zusammenspiel mit den frischen Farben für eine schöne Optik – vor allem bei Wasseraufnahmen. Jedoch neigen einige Flächen, wie unter anderem bei Timecode 16:35 (das gelbe Schild über dem Lokal) zum Überstrahlen. Dropouts wurden nicht komplett entfernt und huschen zumeist unauffällig über das Bild. Mit 4.84 Mb/sec. ist die Videobitrate nicht unbedingt hoch, was für leichte Kompressionsartefakte sorgt. Diese gehen jedoch im grieseligen Hintergrund beinahe komplett unter. Obwohl laut Abspann der Film in Stereo gedreht wurde, liegt der deutsch und englische Ton nur in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Zwar ist die Sprachverständlichkeit gut und Rauschen lässt sich auch nicht ausmachen, dafür klingt der gesamte Sound aber zu dumpf. Vor allem bei den Szenen, in denen der Wellengang etwas stärker ist, spürt man deutlich das eingeengte Klangspektrum. Sehr schade, zumal es ja, wie bereits gesagt, nichts Weiteres zu beanstanden gibt. Im direkten Vergleich beider Spuren zeigen sich keine nennenswerten Unterschiede. Mit Ausnahme einer sieben Titel umfassenden Trailershow gibt es gar zu finden. Auch das Menü im 1.33:1-Format besteht nur aus einem mit Musik unterlegtem Standbild. Leider hat das Sparprogramm von Universum-Film auch bei DER SKIPPER zugeschlagen, weshalb keine deutschen Untertitel vorhanden sind. DER SKIPPER ist kein überragender Film und bietet auch keine Handlung die einen erstaunen lässt, weis mitnichten aber für knappe 100 Minuten gut zu unterhalten. Vor allem Jürgen Prochnows darstellerische Leistung ist, wie so oft, ein absoluter Pluspunkt. Zur Freude der männlichen Zuschauer ist Elizabeth Hurleys hier in ihrer ersten größeren Hauptrolle zu sehen und dabei nicht immer am ganzen Leib bedeckt.
Universum Film spendiert dem Film nur eine Standartveröffentlichung. Das Bild ist gut, der Ton enttäuscht und Extras sind keine vorhanden.
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Su und Lou ziehen Männer magisch an: die eine blond, die andere brünett, beide äußerst attraktiv - und sie spielen gern mit ihren weiblichen Reizen. Seit einiger Zeit sitzen sie nun in Gibraltar fest. Da die gestrandeten Schönheiten um jeden Preis nach Barbados wollen, schließen sie Bekanntschaft mit dem "Skipper": Sie überreden den gutaussehenden Kapitän "Skipper" zu einer abenteuerlichen Überfahrt nach Barbados. Dem betörenden Charme der beiden Freundinnen erliegend, willigt der Skipper schließlich ein. Doch der anfänglich reizvolle Segeltörn - allein mit zwei Traumfrauen - entwickelt sich bald zum Horrortrip: Als sich der Skipper mit Lou einlässt, wird Su eifersüchtig und beginnt einen Psychokrieg: Sie versteckt die lebenswichtigen Insulinampullen des Skippers… DER SKIPPER liegt weltweit erstmalig im anamorphen Originalformat von 1.85:1 auf DVD vor. Die neue Abtastung erfreut besonders durch ihre gute Schärfe, welche sowohl bei Nahaufnahmen als auch in der Tiefe das Meiste sauber abzeichnet. Der etwas grieselige Hintergrund verschluckt jedoch die einen oder anderen Feinheiten. Unverständlicher Weise wurde digital nachgeschärft. Infolgedessen wird bei einigen Szenen Edge Enhancement sichtbar. Der homogene Kontrast sorgt im Zusammenspiel mit den frischen Farben für eine schöne Optik – vor allem bei Wasseraufnahmen. Jedoch neigen einige Flächen, wie unter anderem bei Timecode 16:35 (das gelbe Schild über dem Lokal) zum Überstrahlen. Dropouts wurden nicht komplett entfernt und huschen zumeist unauffällig über das Bild. Mit 4.84 Mb/sec. ist die Videobitrate nicht unbedingt hoch, was für leichte Kompressionsartefakte sorgt. Diese gehen jedoch im grieseligen Hintergrund beinahe komplett unter. Obwohl laut Abspann der Film in Stereo gedreht wurde, liegt der deutsch und englische Ton nur in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Zwar ist die Sprachverständlichkeit gut und Rauschen lässt sich auch nicht ausmachen, dafür klingt der gesamte Sound aber zu dumpf. Vor allem bei den Szenen, in denen der Wellengang etwas stärker ist, spürt man deutlich das eingeengte Klangspektrum. Sehr schade, zumal es ja, wie bereits gesagt, nichts Weiteres zu beanstanden gibt. Im direkten Vergleich beider Spuren zeigen sich keine nennenswerten Unterschiede. Mit Ausnahme einer sieben Titel umfassenden Trailershow gibt es gar zu finden. Auch das Menü im 1.33:1-Format besteht nur aus einem mit Musik unterlegtem Standbild. Leider hat das Sparprogramm von Universum-Film auch bei DER SKIPPER zugeschlagen, weshalb keine deutschen Untertitel vorhanden sind. DER SKIPPER ist kein überragender Film und bietet auch keine Handlung die einen erstaunen lässt, weis mitnichten aber für knappe 100 Minuten gut zu unterhalten. Vor allem Jürgen Prochnows darstellerische Leistung ist, wie so oft, ein absoluter Pluspunkt. Zur Freude der männlichen Zuschauer ist Elizabeth Hurleys hier in ihrer ersten größeren Hauptrolle zu sehen und dabei nicht immer am ganzen Leib bedeckt. Universum Film spendiert dem Film nur eine Standartveröffentlichung. Das Bild ist gut, der Ton enttäuscht und Extras sind keine vorhanden.
(Dennis Meihöfer)
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Weitere Filminfos zu Der Skipper:
Originaltitel: Der Skipper
Land / Jahr: Deutschland 1990
Produktion: Yuda Barkan für Cannon International
Musik: Shlomo Grounich, Nancy Brandes
Kamera: Ilan Rosenberg, Amnon Solomon
Schnitt: Anat Loubarsky
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Der Skipper:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare zu Der Skipper:
Kommentar von djfl.de
Kölner Stadt-Anzeiger: Ein zwiespältiger Thriller. ...
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Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Trivialer Thriller, psychologisch unglaubwürdig und mit schwachen schauspielerischen Leistungen. ...
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Videostart: 3. Oktober 1990. TV-Start: 17. April 1994 (PRO 7). ...
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Videostart: 3. Oktober 1990. TV-Start: 17. April 1994 (PRO 7). ...
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