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TECHNISCHE DATEN
zu Liebe, Sex und Leidenschaft

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Erotik
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Alamode Film
EAN-Code:
4042564016802 / 4042564016802
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Liebe, Sex und Leidenschaft

Titel:

Liebe, Sex und Leidenschaft

Label:

Alamode Film

Regie:

Cédric Kahn

Laufzeit:
122 Minuten
Genre:
Erotik
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Liebe, Sex und Leidenschaft:


“Ich habe die Liebe aufgegeben”, sagt der junge Philosoph Martin. Von seiner Ehefrau getrennt und vom Leben gelangweilt, beginnt er eine Affäre mit der jungen Cécilia. Das anfänglich harmlose Abenteuer zwischen dem Denker und dem scheinbar naiven Mädchen entwickelt sich zusehends zu einer „amour fou“: Er will sie besitzen und erniedrigen, sie entzieht sich und betrügt ihn. Martin verfällt ihr immer mehr, bis sein Leben total außer Kontrolle gerät… Liebe, Sex und Leidenschaft stammt aus dem Hause Alive AG.


Liebe, Sex und Leidenschaft Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Liebe, Sex und Leidenschaft:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Liebe, Sex und Leidenschaft:
Die Romane zu den Filmen "Und dennoch leben sie", "Gestern, heute und morgen" von Vittori de Sica, "Die Verachtung" von Jean-Luc Godard, "Der große Irrtum" von Bernardo Bertolucci, "Ich und Er" von Doris Dörrie, stammen von dem italienische Schriftsteller Ablerto Moravia (1907-1990). Fast alle seine Romane wurden verfilmt. Moravia gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten italienischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Mit über 50 Werken - Romanen, Novellen, Erzählungen, Essays, Dramen und Reiseberichten - war er auch einer der produktivsten Autoren. Sein besonderes Merkmal ist die psychologische Durchdringung des Stoffs, vor allem der Beziehung der Geschlechter. Wegen seiner ausführlichen sexuellen Beschreibungen lehnte besonders der Vatikan Moravia ab, und setzte seine Bücher auf den Index.

Mit seinem Werk "La noia" (von 1960) schaffte er noch einmal einen Welterfolg. In allen späteren Romanen erreicht Moravia nicht mehr die Tiefe seiner bisherigen Werke. In "La noia" gibt es die Sexualität nicht mehr als Kommunikation zwischen zwei Menschen, sondern sie wird auf eine beziehungslose Triebhaftigkeit reduziert.

Diese große Liebesgeschichte der Weltliteratur, die schon 1963 von Damiano Damiani unter dem Titel "Die Nackte", mit Cahterine Spaak, Bette Davis und Horst Buchholz, verfilmt wurde, nahm sich nun der französische Regisseur Cédric Kahn an.

Die Geschichte erzählt von dem fünfunddreißigjährigen Philosophieprofessor Martin. Er lebt in Paris, hat sich von seiner Frau Sophie getrennt, leidet unter einer Schreibblokarde und ist vom Leben gelangweilt. Da macht er eines Abends, in einem Nachtclub, die Bekanntschaft mit dem Kunstmaler Leopold Meyers. Dieser kann seine Rechnung nicht bezahlen, so dass Martin seine Rechnung mit übernimmt. Der Maler besteht darauf, dass Martin als Pfand für den ausgelegten Betrag ein Aktgemälde an sich nimmt, auf dessen Rückseite seine Adresse angegeben ist.

Drei Tage später geht Martin zu dem Atelier, dort erfährt er von einer Nachbarin, dass der Maler am Nachmittag zuvor beim Liebesakt mit einem Modell gestorben ist. Dort lernt er die siebzehnjährige Cécilia kennen, in dessen Schoß der viel ältere Maler gestorben ist. Er lässt sich auf eine Affäre mit ihr ein, lässt sich als Dozent freistellen, um angeblich an seinem Buch zu arbeiten. Trifft sich aber täglich mit Cécilia zum hemmungs- und namenlosen Sex. Doch diese Beziehung droht ihn zu vernichten. Er ist verrückt nach ihr, seine Leidenschaft grenzt schon an Besessenheit. Als Martin sie dann auch noch mit einem anderen Mann sieht, wird er rasend vor Eifersucht. Der Gedanke, sie könne ihn langweilig finden und habe sich deshalb einen zweiten Liebhaber gesucht quält ihn. Aber er kann das Mädchen weder dazu überreden, seine Frau zu werden, noch ist er imstande, ihre nymphomanischen Neigungen zu dämpfen. Schließlich brennt sie mit ihrer neuen Bekanntschaft durch.

Für Martin gibt es nur noch einen einzigen Ausweg: Selbstmord. Gefrustet nimmt er eine Prostituierte in seinem Auto mit, und während sie ihn oral befriedigt, rast er mit dem Auto gegen einem Baum. Er überlebt seinen Selbstmordversuch und lässt erkennen, dass ihm die ganze Affäre doch zu kreativen Impulsen verholfen hat, und will sein Buch nun endlich fortführen. Seiner Exfrau schreibt er aus dem Krankenhaus: "Ich wollte sterben. Wirklich sterben. Aber jetzt glaube ich, dass man nicht aus Hoffnungslosigkeit sterben sollte. Im Gegenteil. Ich glaube, man sollte sich an der Hoffnungslosigkeit aufrichten, anstatt an ihr sterben zu wollen. Man muss leben. Ich glaube, man muss um jeden Preis leben."

"Liebe, Sex und Leidenschaft" ist ein erotisch angehauchter Film für das Nachtprogramm auf Arte. Auch wenn diese Verfilmung um einiges besser ist, wie sein Vorgänger von 1963, so ist er doch typisch französisch: dialoglastig, und arbeitet mit Blicken und Gesten. Ein Film für Literatur- und Filmkunstfreunde. Freunde von "Pop"korn-Kino sollten hier lieber die Finger von lassen. Action wird hier, in jeder Hinsicht, nicht geboten.

Das Bild (1,85:1 anamorph) ist recht sauber und bietet naturgetreue Farben. Es gibt zwar leichte Unschärfen und ein leichtes Rauschen in dunklen Szenen, aber das stört kaum. Die Tonspur (DD 2.0) ist filmbedingt eher ruhig und wartet kaum mit Effekten auf. Die Dialoge sind gut verständlich und harmonisch angelegt. Was das Bonusmaterial angeht, so ist es genauso "langweilig" wie der Film. Lediglich der originale Kinotrailer ist auf der Scheibe zu finden.

Fazit: Nicht vom verführerrischen Titel beeinflussen lassen. Dieser Film ist nur was für intellektuelle Cineasten, die auf Literaturverfilmungen stehen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
"“Ich habe die Liebe aufgegeben”, sagt der junge Philosoph Martin. Von seiner Ehefrau getrennt und vom Leben gelangweilt, beginnt er eine Affäre mit der jungen Cécilia. Das anfänglich harmlose Abenteuer zwischen dem Denker und dem scheinbar naiven Mädchen entwickelt sich zusehends zu einer „amour fou“: Er will sie besitzen und erniedrigen, sie entzieht sich und betrügt ihn. Martin verfällt ihr immer mehr, bis sein Leben total außer Kontrolle gerät…Das Bild weist nur kleine Schwächen auf, welche sich dafür aber in nahezu allen Belangen zeigen. So punkten die Farben zwar stets durch ihre generelle Natürlichkeit, allerdings wirkt die Optik insgesamt oft etwas trist und wenig lebendig. Gerade bei Außenaufnahmen gibt sich der Kontrast meist keine Blöße, dunkle Szenen leiden jedoch häufiger unter verschwindenden Einzelheiten. Beispielsweise ist es dann nicht mehr möglich, schwarze Kleidung von der sie umgebenden Finsternis zu unterscheiden.

Ähnlich indifferent präsentiert sich die Schärfe: Auf den ersten Blick ausnehmend gut, offenbart genaueres Hinschauen doch leichte Detailarmut beziehungsweise Weichzeichnung. Falls daran ein Rauschfilter Schuld trägt, hat er ganze Arbeit geleistet, denn Grieseln bleibt nahezu völlig aus. Negativ fallen dagegen seltene stehende Muster auf. Außerdem neigen Kanten oft zum dezenten Verschwimmen, Kameraschwenks sorgen für zusätzliche Einbrüche des Schärfeverhaltens.

Angesichts einer erstaunlich hohen Videobitrate von 7,36 Mbps muss man sich um kompressionsbedingte Mängel dagegen keine Sorgen machen. Beschädigungen waren dem jungen Master (Produktionsjahr: 1998) ebenfalls fremd, kleinere Verschmutzungen blitzen jedoch manchmal auf. Zudem ist der Bildstand teilweise nicht ganz ruhig.Erwartungsgemäß wenig Spektakuläres bietet der deutsche Dolby Digital 2.0 Stereo-Ton. Angesichts eines reinen Dialogfilms weiß allerdings primär die Umgebungsambienz in verblüffendem Ausmaß zu beeindrucken: Sie kommt dynamisch, vielfältig und frisch daher. Dafür breitet sich der voluminöse Score zwar kraftvoll auf den vorderen Boxen aus, wirkt aber stets etwas gedrückt und dumpf. Nicht gerade selbstverständliche Bass-Attacken im musikalischen Klangteppich wissen trotzdem sehr zu gefallen. Gleiches gilt für vereinzelte Effekte, obwohl sie manchmal ziemlich steril klingen. Dialoge dürften ebenfalls etwas realistischer in das tonale Umfeld integriert sein, bleiben jedoch jederzeit klar verständlich.

Dagegen kämpft das französische Stereo-Pendant mit realistischeren, aber viel zu leisen Stimmen, welchen oftmals nur schwer zu folgen ist. Kein Wunder - dieser Track erscheint generell schwächer und druckloser. Obwohl im ""harten"" Deutschen die originale Sprachmelodie zwangsläufig nicht adäquat eingefangen werden kann, sollten darum selbst frankophile Zuschauer in Erwägung ziehen, sich der synchronisierten Fassung zuzuwenden.Außer dem Originaltrailer und teils soundunterlegten, aber starren Menüs findet man leider keinerlei digitale Extras. Immerhin kann der Hauptfilm mit optionalen deutschen Untertiteln angesehen werden und umhüllt ein hübscher Pappschuber das Keep Case. An Stelle der beliebten Trailershow informiert außerdem ein umfangreiches, nett aufgemachtes Booklet über das gesamte DVD-Programm (30 Titel) von Alamode Film.Wer auch immer für den deutschen Titel LIEBE, SEX UND LEIDENSCHAFT verantwortlich zeichnet, sollte sich schämen. Im Original ganz simpel L'ENNUI (also ""Die Langeweile"") benannt, mutiert das vorliegende Werk hierzulande rein namentlich zum schelmischen Mix aus Jugendzeitschriften-Aufklärungsseite und hinterster Regalreihe einer Videothek. Man muss das nicht verstehen, darf es jedoch schade finden, weil sich die potenzielle Zielgruppe vermutlich allein wegen dieser sprachlichen Banalität schaudernd vom Film abwendet - und möglicherweise einiges verpasst.

Allerdings will der potenzielle cineastische Genuss verdient sein, denn die ersten zehn Minuten dieses Films bestehen aus grauenhaftem pseudointellektuellen beziehungsweise -provokativen Gedöns, wie es für französische Produktionen nahezu Usus ist. Protagonist Martin sprengt auf Grund allgemeinen Missmutes fast eine Party, ausgerichtet von seiner Ex-Frau. Diese berichtet, ihr aktueller Partner habe sie kürzlich verprügelt und dadurch tiefe Liebe bewiesen. Schon klar... Wenige Augenblicke später wird dann über die ""Verkommenheit des Vergnügens"" referiert sowie Freud zitiert. Schön und gut, aber völlig nichtssagend. Erst mit Betreten des Bordells gewinnt alles so etwas wie klare, interessante Konturen, obwohl häufig recht gestelzte Sprechblasen nach wie vor zum Repertoire gehören.

An diesem Punkt setzt dann beim Zuschauer auch die Subjektivität voll ein, womit LIEBE, SEX UND LEIDENSCHAFT mehr als viele andere Zelluloidprodukte zum klaren Fall von love it or hate it gerät. Soll heißen: Es wird zweifellos schnell klar, worum es geht, da sich diese Geschichte um eine zerstörerische Affäre deutlich an den Originaltitel (zur Erinnerung: ""Die Langeweile"") anlehnt. Bereits das erste Zusammentreffen von Martin und Cécilia spricht Bände. Wir wissen, dass sie durch ihre sexuelle Gier einen Mann in den Tod getrieben hat. Martin ist dies ebenfalls bekannt ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: L`Ennui
Land / Jahr: Frankreich / Portugal 1998
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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