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TECHNISCHE DATEN
zu 11:14 - elevenfourteen

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974159104 / 4020974159104
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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11:14 - elevenfourteen

Titel:

11:14 - elevenfourteen

Label:

e-m-s

Regie:

Greg Marcks

Laufzeit:
82 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 11:14 - elevenfourteen:


Ein angetrunkener Autofahrer (HENRY THOMAS), allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin (RACHAEL LEIGH COOK), die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs (BEN FOSTER, COLIN HANKS, STARK SANDS), die in ihrem alten VW Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte (HILARY SWANK), die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater (PATRICK SWAYZE) in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um Punkt 23 Uhr 14 werden sich ihre Schicksale auf verblüffende Weise überschneiden. Mit einem lauten Knall... und fatalen Konsequenzen... 11:14 - elevenfourteen stammt aus dem Hause e-m-s.


11:14 - elevenfourteen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 11:14 - elevenfourteen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 11:14 - elevenfourteen:
Ein angetrunkener Autofahrer überfährt auf dem Highway einen Menschen. Gerade als er die Leiche im Kofferraum verstaut hat taucht jedoch die Polizei auf…
Drei Jugendliche fahren in ihrem VW-Bus durch die nächtliche Kleinstadt. Sie haben nichts Besseres zu tun als die Nachbarschaft mit Flaschen zu bewerfen und aus dem fahrenden Wagen zu pinkeln…
Ein durchtriebenes Luder (Rachel Leigh Cook) verlässt spät am Abend noch das Haus um sich mit ihrem Freund zu treffen. Ihr Vater (Patrich Swayze) sorgt sich um sie und folgt ihr zusammen mit dem Hund. Am örtlichen Friedhof entdeckt der Hund…
Ein Tankstellenangestellter hat die Idee den eigenen Laden zu überfallen. Die zweite Angestellte (Hilary Swank) ist allerdings nicht damit einverstanden von ihrem besten Freund überfallen zu werden…

Der Film beleuchtet ein Ereignis, einen Unfall um genau 23:14 Uhr, von allen nur erdenklichen Seiten. Nacheinander werden die Geschichten von fast einem Dutzend von Menschen erzählt die alle mehr oder weniger mit den Ereignissen, die zu diesem Unfall führen, zu tun haben. So wird nach und nach ein immer genaueres Bild des ganzen Geschehens aufgebaut.

Es ist kaum zu Glauben, dass es sich bei diesem Film um ein Erstlingswerk handelt. Der Regisseur Greg Marcks hat es nicht nur geschafft eine gute Story interessant zu verfilmen, sondern auch noch gleich eine ganze Reihe bekannter Schauspieler zu verpflichten. Hier sind neben Patrick Swayze und Hilary Swank, Rachel Leigh Cook und Colin Hanks zu sehen.

Zur technischen Umsetzung der DVD ist zu sagen, dass das Bild recht gut ist. Der Ton ist auf Deutsch in Dolby Digital 5.1 und DTS vorhanden. Außerdem gibt es eine englische Tonspur in Dolby Digital 5.1. Untertitel gibt es in deutscher Sprache.

An Special Features findet man auf der DVD einige Trailer und TV-Spots. Dann gibt es Interviews mit Hilary Swank, Rachel Leigh Cook, Patrick Swayze, Colin Hanks, Henry Thomas, Ben Foster & Regisseur Greg Marcks mit einer Gesamtlaufzeit von etwa 22 Minuten. Außerdem bietet die DVD einen etwa 14 Minuten langen Beitrag von hinter den Kulissen. Trailer zu weiteren Filmen sind ebenfalls auf der DVD.

Mein Fazit zu dieser DVD: Sehr guter Debütfilm des Regisseurs Greg Marcks. Die Ausstattung der DVD ist okay. Wem Filme wie „Pulp Fiction“ oder auch „Memento“ gefallen, hat auch an diesem Film seinen Spaß. ()

alle Rezensionen von Thomas Frowein ...
"Ein angetrunkener Autofahrer (HENRY THOMAS), allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin (RACHAEL LEIGH COOK), die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs (BEN FOSTER, COLIN HANKS, STARK SANDS), die in ihrem alten VW Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte (HILARY SWANK), die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater (PATRICK SWAYZE) in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um Punkt 23 Uhr 14 werden sich ihre Schicksale auf verblüffende Weise überschneiden. Mit einem lauten Knall... und fatalen Konsequenzen...Der Film spielt um 11:14 abends beziehungsweise partiell einige Minuten davor. Dementsprechend dunkel gestaltet sich das Geschehen. Da man bewusst mit natürlicher, authentischer Ausleuchtung an wenigen düsteren Schauplätzen gearbeitet hat, gehen trotz guten Kontrastes und ordentlichen Schwarzwertes immer wieder Details im Dunkel unter. Weil sich deutliches Rauschen zeigt, wirkt die Auflösung noch weiter herabgesetzt, was auch dem Schärfeverhalten zu schaffen macht. Abgesehen von detaillierten Nahaufnahmen beginnen nämlich schon bei Halbtotalen die ersten Unschärfen und Detailverluste im Hintergrund. Konturen werden aber noch recht getreu abgebildet. Die Farben erscheinen leicht reduziert, teilweise sogar ein wenig blass, sorgen aber für realistische Bilder. Die Kompression macht sich bei durchschnittlichen 6,6 Mbps in der Bitrate kaum bemerkbar, sogar größere Bewegungen im Geschehen bleiben ohne Auswirkungen. Der Bildstand ist insgesamt stabil, nur das Rauschen sorgt ab und an für leichte Unruhe.

Budget und Ausgangsmaterial machen es dem Transfer schwer, zur Höchstform aufzulaufen. Kein berauschendes Ergebnis (was für ein Wortspiel), aber dennoch ganz knappe sieben Punkte wert.Der vorliegende Film ist mehrheitlich als Drama anzusehen und bietet nur selten Gelegenheit für ausgefeilte Soundorgien. So beschränkt sich ein Großteil des Geschehens auf eine breite Stereofront, welche neben dem voluminösen Score vor allem die zumindest anfangs relativ vitale Kulisse abbildet. Beispielsweise sind das Surren von Kühlschränken in der Tankstelle oder auch der Autoverkehr hörbar. Die Rears werden recht verhalten vom Score und der Musik im Autoradio mit einbezogen, dürfen ansonsten aber nur in den wenigen Effektszenen mit Schießereien oder ähnlich lauten Aktionen wirkungsvoller antreten. In jenen Momenten wird dann auch einzig eine abweichende Dynamik geboten, welche schon mal für ein Hochschrecken gut ist und sogar vom Subwoofer eindrucksvoll Unterstützung erfährt (zum Beispiel zu Beginn, wenn eine Leiche von der Brücke auf das Auto von Jack knallt). Wenige direktionale Effekte sorgen zudem für sehr realistische Augenblicke. Die Sprachverständlichkeit ist in allen aufgespielten Spuren gleich gut, im Original wie gewohnt einen Tick natürlicher. Ansonsten unterscheiden sich die Tracks in DD 5.1 (Deutsch und Englisch) sowie zusätzlich in DTS 5.1 (Deutsch) selbst vom Ausgangspegel her kaum. Wiederum knappe sieben Punkte.Im teilanimierten und mit Musik unterlegten Hauptmenü findet sich eine Verzweigung zu den Extras. Neugierig angewählt gibt sie den Blick auf folgende Features frei:

Einen unkommentierten Blick hinter die Kulissen gewährt der gleichnamige Clip, welcher rund 14 Minuten lang aneinander gereihte Szenen vom Set im O-Ton ohne Untertitel zeigt. Sicherlich nicht uninteressant, aber uninspiriert umgesetzt. Die anschließenden, deutsch untertitelten Interviews (insgesamt rund 24 Minuten) lassen die Darsteller H. Swank, R.L. Cook, P. Swayze, H. Thomas, B. Foster sowie Regisseur G. Marcks zu Wort kommen. In ein- bis fünfminütigen Statements geben sie Auskünfte über die Story, ihre gespielte Figur, die Zusammenarbeit und, im Falle von Marcks, zusätzlich im Ansatz über die Produktion. Leider insgesamt auch nur wenig informatives ""Bla-Bla""! Dem Electronic Press Kit entriss man darüber hinaus noch den Filmtrailer in Englisch und Deutsch(jeweils 1:33 Minuten), wobei der synchronisierte sogar in einer FSK-Fassung ""ab 16"" (1:33 Minuten) und als um einige explizite Bilder bereinigtes ""ab 12""-Pendant (1:30 Minuten) zur Verfügung steht. Die zwei mit je 15 Sekunden Spielzeit extrem kurzen TV-Spots sind kaum der Rede wert. Der Kaufversion ist im Keep Case noch ein 16seitiges Booklet mit Informationen zum Film beigefügt und die Kunststoffhülle steckt in einem hochglanzbedruckten Pappschuber.

Schade, ein Making Of oder ein Audiokommentar hätten sicherlich mehr Aufschluss über diese interessante Produktion gegeben als die belanglosen Interviews und der unkommentierte Blick hinter die Kulissen. So reicht es hier auch trotz rund 40 Minuten Laufzeit bloß zu einer sehr niedrigen Wertung von zwei Punkten!11:14 – ELEVEN FOURTEEN ist wie ein Episodenfilm aufgebaut. Das Gemeinsame wird erst im Laufe des Films ersichtlich. Das krasse Schicksal der meisten Protagonisten wurde durchaus derb und effektreich inszeniert. Respekt dafür, dass Regie-Debütant Greg Marcks im Wirrwarr der vielen zusammenhängenden Plots nicht den Überblick verliert und alles nachvollziehbar sowie fehlerfrei auflöst! Wer meint, es wäre alles an den Haaren herbeigezogen und konstruiert, liegt gar nicht mal so falsch. Dennoch kann man sich diesem Plotbausatz praktisch kaum entziehen - zumindest nicht als Fan des Makaberen! Der Zuschauer sitzt wohl – auch wenn es schon ähnlich angelegte Filme gab – mit offenem Mund am endgültigen Schluss im Sessel und fühlt sich durchweg gut unterhalten. Dafür sorgt nicht zuletzt das verlustfreie, hohe Tempo des Drehbuchs, das ganz nebenbei trotzdem noch Zeit für die ansatzweise Charakterausarbeitung lässt. Alle Figuren sind skurril, aber authentisch, ihre Geschichten nicht minder abgedreht.

Dieser Streifen ist irgendwie eine Art Trip ohne Drogen. Man ist nämlich stets neugierig zu erfahren, was jeweils ""im Hintergrund"" passiert, denn man hat natürlich schon im Kopf, dass alle Beteiligten und Ereignisse irgendwie zusammenhängen. Die Auflösung ist dann zwar relativ simpel, aber gut erzählt und logisch. Ein tolles Drehbuch unter feiner Regie verfilmt funktioniert natürlich nicht ohne ein ebenbürtiges Cast. Abgesehen von der lediglich optisch reizvollen Rachael Leigh Cook spielen alle Darsteller durch die Bank weg glaubhaft. Henry Thomas, Clark Gregg, Patrick Swayze, Hilary Swank, Shawn Hatosy, Barbara Hershey und die anderen verstehen es, den Figuren Leben einzuhauchen, ohne diese zu überzeichnen oder gar zu Karikaturen verkommen zu lassen.

Die DVD zum Film kann zumindest in Bild und Ton qualitativ mithalten. Bloß die Extras sind etwas kurz geraten und zudem wenig informativ. Sollte sich der Film auf dem großen Markt der DVD-Releases behaupten können, dürfte man beim Anbieter e-m-s vielleicht über eine großzügiger ausgestattete Special Edition nachdenken. Film und DVD erhalten aber grundsätzlich in dieser Aufmachung schon eine Empfehlung!

Filmwertung: 8 von 10 fiesen Schicksalen" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: 11:14
Land / Jahr: USA / Kanada 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Deutscher Kinotrailer FSK 12, Deutscher Kinotrailer FSK 16, TV-Spots
Kommentare:

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