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TECHNISCHE DATEN
zu Domino - Live Fast Die Young

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976834885 / 4011976834885
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Domino - Live Fast Die Young

Titel:

Domino - Live Fast Die Young

Label:

Highlight Video

Regie:

Tony Scott Tony Scott Biografie

Laufzeit:
122 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Domino - Live Fast Die Young:


Domino (Keira Knightley) wächst in einer reichen Jet-Set-Welt voller Privilegien auf. Nach einem kurzen Ausflug in die Model-Welt findet sie ihre wahre Bestimmung als Kopfgeldjägerin. Domino verliebt sich nicht nur in diesen gefährlichen Straßenjob, sondern findet in ihren düsteren Kollegen auch eine Art Ersatzfamilie. Der raubeinige und mit allen Wassern gewaschene Ex-Kriminelle Ed Mosbey (Mickey Rourke) wird zu ihrem Mentor, während sie vom attraktiven Latino Choco (Edgar Ramirez) heimlich verehrt wird. Gemeinsam spüren sie so viele flüchtige Verbrecher auf, dass der TV-Produzent Mark Heiss (Christopher Walken) auf sie aufmerksam wird und sie zu Stars in einer Reality-TV-Serie macht. Doch ihr gefährlichster Job steht noch bevor ... Domino - Live Fast Die Young stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Domino - Live Fast Die Young Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Domino - Live Fast Die Young:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Domino - Live Fast Die Young:
Wenn Ridley oder – wie hier – sein Bruder Tony Scott ein Projekt in die Hand nehmen, kommt in den meisten Fällen ein Werk heraus, das Furore macht. Während sich Ridley letztens mit einem massenkompatiblen Werk wie dem Blockbuster „Kingdom Of Heaven“ zurück meldete, geht der jüngere Bruder mit „Domino“ in der Zeit zurück ins Jahre 1993, als er Quentin Tarantino´s Drehbuch „True Romance“ zu einem absoluten Kultklassiker machte. Mit genau diesem Film kann man auch das neueste Werk vergleichen, wenn auch „Domino“ ein anderes Grundthema beinhaltet. Während bei „True Romance“ die Höllenfahrt der von Christian Slater und Patricia Arquette gespielten Hauptprotagonisten die Storyline bildete, liegt hier das Augenmerk auf einer Gruppe Kopfgeldjäger, die die komplexe Geschichte zu ihrem furiosen Finale bringen.

Auch wenn die Thematik zum großen Teil von der des Roadmovie-Klassikers abweicht, atmosphärisch und spielerisch dagegen gibt es doch einige Gemeinsamkeiten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wieder einmal Christopher Walken einen genialen Part spielt (wer erinnert sich nicht an die wunderbare Unterhaltung zwischen Walken und Hopper in „True Romance“?) oder mit Keira Knightley wieder einmal (nach Arquette) eine Klassefrau den Hauptpart übernimmt. Auch die Kamerafahrten – die manches Mal an David Lynch erinnern – und der furiose Shootout gegen Ende könnten aus dem Jahre 93 entsprungen sein.

Von der Thematik her ist die (wahre?) Story näher am heutigen Zeitgeschehen dran, als einem lieb sein kann. Wenn das Kamera-Team (übrigens lustig gespielt von 2 „90210“ Darstellern; eine Serie, die auch öfter im Film als negativen Jet Set-Lebenswandel metaphorisiert wird) die Kopfgeldjäger bei ihrer blutigen Arbeit auf Schritt und Tritt verfolgt, freut sich der Fernseh-Zuschauer und die Quoten steigen ins Unermessliche. Wer an einer Freakshow wie „The Osbournes“ seine Freude hat, könnte möglicherweise auch an den Folter- und Exekutionsmethoden eines Kopfgeld-Squad Gefallen finden. Und hier kommt dann endlich Christopher Walken ins Spiel, der als TV-Produzent Mark Heiss wieder mal einen herrlich verkommenen Charakter spielen darf.

Gefallen findet der Zuschauer des Films aber auch an dem coolen Acting des „wiedergeborenen“ Mickey Rourke, der als typisch raubeiniger Draufgänger eine seiner besten Rollen spielt. Und – natürlich – Keira Knightley, die auf einmal alle ihre netten Rollen vorher ad absurdum führt. Als Domino präsentiert sie sich ordinär, verlottert und arschcool, und – was die männlichen Zuschauer freuen dürfte – oben ohne! Mit anderen Worten: Keira hat es geschafft, ihr Image vom braven Mädchen von nebenan abzulegen und die Rolle ihres Lebens zu spielen. Eine Rolle, für die sie eigentlich einen Oscar verdient hätte. ()

alle Rezensionen von Michael Meyer ...
"Domino (Keira Knightley) wächst in einer reichen Jet-Set-Welt voller Privilegien auf. Nach einem kurzen Ausflug in die Model-Welt findet sie ihre wahre Bestimmung als Kopfgeldjägerin. Domino verliebt sich nicht nur in diesen gefährlichen Straßenjob, sondern findet in ihren düsteren Kollegen auch eine Art Ersatzfamilie. Der raubeinige und mit allen Wassern gewaschene Ex-Kriminelle Ed Mosbey (Mickey Rourke) wird zu ihrem Mentor, während sie vom attraktiven Latino Choco (Edgar Ramirez) heimlich verehrt wird. Gemeinsam spüren sie so viele flüchtige Verbrecher auf, dass der TV-Produzent Mark Heiss (Christopher Walken) auf sie aufmerksam wird und sie zu Stars in einer Reality-TV-Serie macht. Doch ihr gefährlichster Job steht noch bevor ...Das Bild von DOMINO liegt wie gewohnt in zünftigem 2,35:1-Breitbild vor. Natürlich ist es auch für 16:9-Displays optimiert. Als Vorlage diente ein deutsches Master mit übersetzten Texteinblendungen. Die Schärfe bewegt sich auf einem guten bis sehr guten Level. Die Kanten wirken klar getrennt und Details sind zumindest im Vordergrund gut zu erkennen - das reicht für die Oberklasse. Leider macht sich die hohe Kompression durch ständiges Blockrauschen auf Hintergründen negativ bemerkbar.

Wer Tony Scotts letzte Werke wie MAN ON FIRE kennt, der weiß, dass es bei ihm keine natürlichen Farben mehr gibt. So auch hier - jedes einzelne Frame wirkt durchgestylt bis zum Geht-nicht-mehr. Extrem harte Kontraste sorgen für überstrahlende helle Flächen sowie ein abgrundtiefes Schwarz, welches auch schonmal Details ""aufsaugt"". Die durchgehend eingesetzten Filter (Gelb, Orange, Grün) lassen natürliche Farben wie erwähnt nicht zu, trotzdem präsentieren sich die einzelnen Töne sehr satt und knallig. Da DOMINO eine recht neue Produktion ist, zeigt die Vorlage keine sichtbaren Alterserscheinungen wie Dropouts oder Schmutz.Drei Tonspuren befinden sich auf der DVD: Während man im Deutschen die Auswahl zwischen einem DTS- und Dolby Digital 5.1-Mix hat, beschränkt sich das Original lediglich auf letztere Variante. DTS bietet weiterhin nur den Vorteil einer höheren Lautstärke mit entsprechendem Bass-Boost.

Die Abmischungen klingen durchweg etwas zu frontlastig, es gibt zu wenige direktionale Effekte, hier verspielt der Film einiges an Potenzial. Zwar gibt es immer wieder kleinere Effekte wie räumlich vorbeifahrende Vehikel, doch gerade den Schießereien fehlt es deutlich an Dynamik. Immerhin breitet sich die fetzige Musik gut im Raum aus und die Klangqualität nutzt das Spektrum von den Höhen bis zu den Bässen sehr gut aus. Letztere fordern in regelmäßigen Abständen den Subwoofer. Die deutschen Stimmen sind von einer natürlichen Dumpfheit geprägt, welche die Synchronisation besser in den Track einbettet. An der tadellosen Verständlichkeit ändert das freilich nichts.DOMINO wurde mit deutschen Untertiteln für den Hauptfilm ausgestattet. Solche bietet auch das Bonusmaterial bei den größeren Features. Jedoch findet man zuerst im Hauptmenü einen Link zur obligatorischen Trailershow von Highlight Film.

Im eigentlichen Menü mit dem Bonusmaterial steht Domino Harveys Leben im Mittelpunkt. In diesem knapp 19-minütigen Feature berichten Cast & Crew sowie Verwandte und Bekannte der echten Domino Harvey über deren Leben. Ein interessanter Einblick in das Leben einer ungewöhnlichen Frau - empfehlenswert! Hinter den Kulissen von DOMINO befindet man sich nach der Anwahl des nächsten Menüpunktes. Hier bekommt der Käufer im Wesentlichen einen kommentarlosen, mäßig unterhaltsamen Zusammenschnitt von B-Roll-Material zu sehen. Die anschließenden acht Interviews mit Beteiligten kommen nicht über kurze Statements hinaus, denn die Fetzen erreichen kaum zwei Minuten Länge. Die Filmografien von Keira Knightley, Mickey Rourke sowie Christopher Walken beschränken sich ebenfalls nur auf das Nötigste. Zudem liegt in der DVD-Hülle noch ein überflüssiges Booklet mit demselben Inhalt bei. Abschließend will uns der besondere Filmtipp den Titel THE DARK schmackhaft machen.

Insgesamt ist das Bonusmaterial unzureichend, denn es fehlen zwei Audiokommentare sowie Deleted Scenes, welche sich sowohl in den USA als auch Großbritannien auf den jeweiligen DVDs von DOMINO befinden. Sehr schwach von Highlight!""Style over Substance"" - das ist das Motto von Tony Scotts (TRUE ROMANCE) DOMINO. Diese amerikanisch-französisch-britische Produktion unter der Leitung von Samuel Hadida (SILENT HILL) ist die Verfilmung der Biografie der Kopfgeldjägerin Domino Harvey, die 2005 nach einer Überdosis Drogen in ihrer Badewanne ertrank. Das ehemalige Fotomodell warf diesen Job 1992 hin, um Kautionsflüchtlinge zu jagen und einen anderen Lebensweg einzuschlagen.

Tony Scotts Adaption will eine beißende Medien- beziehungsweise Gesellschaftssatire sein, scheitert jedoch kläglich an der überstylten Videoclip-Optik, die dem Film jedwede Ernsthaftigkeit nimmt. Anfangs hübsch anzusehen nervt das grelle Kameradauergewackel mit seinen viel zu schnellen Schnitten spätestens nach zehn Minuten. Menschen mit Epilepsieproblemen sollten DOMINO generell meiden. Doch auch das Drehbuch hat so seine Macken. So wird Dominos Leben stark idealisiert, von Drogenkonsum ist bis auf die gelegentliche Kippe nichts zu sehen und die Person wird als supercoole Heldin angepriesen. Auch die Action kann nicht wirklich überzeugen, was wiederum dem hektischen Schnitt anzulasten ist, der in den schnellen Szenen gar keinen Durchblick mehr erlaubt. Sorry Herr Scott, aber bei DOMINO haben Sie es einfach zu weit getrieben!

Immerhin kann der vorzügliche Cast noch vieles retten und den Film ins Mittelmaß heben. Die wie immer süße Keira Knightley verzaubert auch hier mit ihrer Ausstrahlung den Zuschauer, während Mickey Rourke nach SIN CITY und ES WAR EINMAL IN MEXIKO erneut eine Rolle spielt, die ihm auf den Leib geschneidert wurde. Als Nebendarsteller treten bekannte Mimen wie Jacqueline Bisset, Christopher Walken, Delroy Lindo, Mena Suvari, Lucy Liu sowie Sängerin Macy Gray auf.

Die DVD von Highlight Film ist technisch OK, reizt die Möglichkeiten des Mediums jedoch nicht annähernd aus. Bei den Extras fehlen leider die besten. Wer nicht auf den deutschen Ton angewiesen ist, greift daher zur UK- oder US-Disk." ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Domino
Land / Jahr: Frankreich / USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Domino Harveys Leben (ca. 20 Min.), Blick hinter die Kulissen (ca. 6 Min.), Interviews (ca. 12 Min.), ;Darstellerinfos (Textseiten)
  • Domino - Live Fast Die Young
  • Kommentare:
    Kommentar von Holz
    Da fehlt das Bild.

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