Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Lord of War - Händler des Todes
Lord of War - Händler des Todes
http://www.digitalvd.de/dvds/49425,Lord-of-War---Haendler-des-Todes.html
Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Und Yuri Orlov ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfängen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mächtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhäupter - Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt. Da heftet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Interpol-Agent Jack Valentine an seine Fersen und Ehefrau Ava stellt ihn vor ein Ultimatum. Yuri will sich für die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu ... ...
Inhaltsangabe zu Lord of War - Händler des Todes: 
Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Und Yuri Orlov ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfängen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mächtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhäupter - Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt. Da heftet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Interpol-Agent Jack Valentine an seine Fersen und Ehefrau Ava stellt ihn vor ein Ultimatum. Yuri will sich für die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu ... Lord of War - Händler des Todes stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
Lord of War - Händler des Todes Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Lord of War - Händler des Todes:
Darsteller:
Nicolas Cage  , Bridget Moynahan, Jared Leto, Shake Tukhmanyan, Jean-Pierre Nshanian, Jared Burke, Eric Uys, David Shumbris, Stewart Morgan, Jasper Lenz, Kobus Marx, Stephan De Abreu, Jeremy Crutchley, Ian Holm, Tanya Finch, Lize Jooste, Yaseen Abdullah, Donald Sutherland  , David Harman, Neil Tweddle, Prosper Hakiziman, Chi Zhang Yi, Sajad Khan, John Sferopoulos, Gamiet Peterson, Ethan Hawke  , Danie Struwig, Tony Caprari, Jack Niccol, Annelene Terblanche, Stanislav Majer, Yevgeni Lazarev, Zdenek Pechácek, Weston Cage, Larissa Bond, Sammi Rotibi, Gugulethu `Gugu` Zulu, Debbie Jones, Mirriam Ngomani, Eamonn Walker, Tayo Oyekoya, Dexter Nwanya, Yule Masiteng, Liya Kebede, Jasmine Burgess, Siyamthanda Ndlangalavu, Tanit Phoenix, Kutcha, Konstantin Egorov, Vadim Dobrin,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lord of War - Händler des Todes:
5Marcus Kampfert2009-04-27"Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Und Yuri Orlov ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfängen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mächtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhäupter - Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt. Da heftet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Interpol-Agent Jack Valentine an seine Fersen und Ehefrau Ava stellt ihn vor ein Ultimatum. Yuri will sich für die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu ...Der anamorphe Transfer liegt im Original-Cinemascope von 2.40:1 vor. Die Farbsättigung ist extrem hoch, Überstrahlungen gibt es dennoch nicht. Mittels Filtern wirkt das Geschehen etwas ins Rot-Goldene verzerrt. Der Kontrast allerdings sorgt auf Grund seiner bewusst eingesetzten Steilheit oft dafür, dass helle Bildteile strahlend wirken, dunkle dagegen umliegende Partien teils mit ins tiefe Schwarz reißen. So ist es nicht immer zum Besten bestellt um die Detailtreue, während Konturen stets gut abgegrenzt bleiben. Die Schärfe zeigt sich durch den „groben“ Kontrast beeinflusst und schafft es nicht durchgängig, das zwischendrin sichtbare, hohe Niveau zu halten. Während in der Tiefe durchgehend alle Feinheiten erkennbar sind, zeigen sich die Kanten immer wieder zu weich. Die gelegentlichen Doppelkonturen könnten von der PAL-Umwandlung stammen, da es nicht so aussieht, als ob ein Schärfefilter Verwendung fand. Den Transfer durchzieht ein meist geringfügiges Rauschen, das nur selten blockartige Strukturen aufweist. Dazu kommen Nachzieheffekte, welche sich als Bildruckeln unangenehm bemerkbar machen. Kurioserweise gewöhnt man sich an den etwas ungewöhnlichen Look so sehr, dass man auch die kleinen Makel im Laufe des Films bloß noch selten wahrnimmt. Da es keine halben Punkte gibt – siebeneinhalb wären angebracht – entscheidet sich der Rezensent für die niedrigere volle Punktzahl.LORD OF WAR ist weniger Actionmovie denn vielmehr Thriller oder Satire. Darum werden trotz des effektlastigen Themas nur selten Szenarien kredenzt, welche eine akustische Brillanz aufweisen. Die wenigen aber haben es in sich. Wenn Gewehrkugeln durch das Bild fliegen oder etwas hochgejagt wird, lässt die Vertonung auf Grund der Vehemenz und des Bassdrucks das Heimkino wackeln. Direktionalität sowie Dynamik geben sich hier ein fulminantes Stelldichein und sorgen für tonale Leckerbissen. Außerhalb dieser Szenen wird es wesentlich ruhiger – besonders auf den Rears. Zwar sind immer wieder kleine Umgebungsgeräusche oder weiter entfernte Gewehrsalven vernehmbar, die Auslastung geht jedoch deutlich zurück. Erhalten bleibt aber die breite Stereofront, welche praktisch pausenlos beschallt wird. Der Score ist angemessen in das Geflecht eingewoben. Die Stimmen kommen fast ausschließlich aus dem Center ...
"Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Und Yuri Orlov ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfängen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mächtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhäupter - Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt. Da heftet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Interpol-Agent Jack Valentine an seine Fersen und Ehefrau Ava stellt ihn vor ein Ultimatum. Yuri will sich für die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu ...Der anamorphe Transfer liegt im Original-Cinemascope von 2.40:1 vor. Die Farbsättigung ist extrem hoch, Überstrahlungen gibt es dennoch nicht. Mittels Filtern wirkt das Geschehen etwas ins Rot-Goldene verzerrt. Der Kontrast allerdings sorgt auf Grund seiner bewusst eingesetzten Steilheit oft dafür, dass helle Bildteile strahlend wirken, dunkle dagegen umliegende Partien teils mit ins tiefe Schwarz reißen. So ist es nicht immer zum Besten bestellt um die Detailtreue, während Konturen stets gut abgegrenzt bleiben. Die Schärfe zeigt sich durch den „groben“ Kontrast beeinflusst und schafft es nicht durchgängig, das zwischendrin sichtbare, hohe Niveau zu halten. Während in der Tiefe durchgehend alle Feinheiten erkennbar sind, zeigen sich die Kanten immer wieder zu weich. Die gelegentlichen Doppelkonturen könnten von der PAL-Umwandlung stammen, da es nicht so aussieht, als ob ein Schärfefilter Verwendung fand. Den Transfer durchzieht ein meist geringfügiges Rauschen, das nur selten blockartige Strukturen aufweist. Dazu kommen Nachzieheffekte, welche sich als Bildruckeln unangenehm bemerkbar machen. Kurioserweise gewöhnt man sich an den etwas ungewöhnlichen Look so sehr, dass man auch die kleinen Makel im Laufe des Films bloß noch selten wahrnimmt. Da es keine halben Punkte gibt – siebeneinhalb wären angebracht – entscheidet sich der Rezensent für die niedrigere volle Punktzahl.LORD OF WAR ist weniger Actionmovie denn vielmehr Thriller oder Satire. Darum werden trotz des effektlastigen Themas nur selten Szenarien kredenzt, welche eine akustische Brillanz aufweisen. Die wenigen aber haben es in sich. Wenn Gewehrkugeln durch das Bild fliegen oder etwas hochgejagt wird, lässt die Vertonung auf Grund der Vehemenz und des Bassdrucks das Heimkino wackeln. Direktionalität sowie Dynamik geben sich hier ein fulminantes Stelldichein und sorgen für tonale Leckerbissen. Außerhalb dieser Szenen wird es wesentlich ruhiger – besonders auf den Rears. Zwar sind immer wieder kleine Umgebungsgeräusche oder weiter entfernte Gewehrsalven vernehmbar, die Auslastung geht jedoch deutlich zurück. Erhalten bleibt aber die breite Stereofront, welche praktisch pausenlos beschallt wird. Der Score ist angemessen in das Geflecht eingewoben. Die Stimmen kommen fast ausschließlich aus dem Center (Marcus Kampfert)
alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
Reminder, PDF-Datenblatt zu Lord of War - Händler des Todes, DVD:
Alle Film-Daten als PDF
Diese Seite mit allen Filminfos ausdrucken
Weitere Filminfos zu Lord of War - Händler des Todes:
Originaltitel: Lord of War
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Lord of War - Händler des Todes:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Audiokommentar von Regisseur Andrew Niccol, Entfallene Szenen, Making of Lord of War - Händler des Todes, Ein lukratives Geschäft: Internationaler Waffenhandel, Amnesty International Spot mit Nicholas Cage
UMD VIDEO / Universal Media Disc - Lord of War - Händler des Todes:
Dieser Titel erscheint ebenfalls als UMD für die Sony PSP. Erscheinungsdatum: 01.07.2006
Kommentare zu Lord of War - Händler des Todes:
Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Schreiben Sie jetzt ein Kommentar zu dem Titel "Lord of War - Händler des Todes".
|
|
DigitalVD-Extras zu dieser DVD Lord of War - Händler des Todes:
Ist Ihnen ein Fehler zu dieser DVD aufgefallen? ... Fehlermeldung absenden!
Bei der Vorstellung des Titels Lord of War - Händler des Todes handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
|