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TECHNISCHE DATEN
zu Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976836681 / 4011976836681
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes

Titel:

Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes

Label:

Highlight Video

Regie:

Frederic Schöndörffer

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes:


Um einen Schmugglerring auszuheben, entsendet der französische Geheimdienst die zwei Agenten Brisseau (Vincent Cassel) und Barbara (Monica Belucci) nach Marokko. Ihr Auftrag: Sie sollen ein Schiff, das Waffen transportiert, in die Luft sprengen. Der Auftrag läuft reibungslos, aber nach ihrer Rückkehr werden Brisseau und Barbara plötzlich zum Spielball ihrer skrupellosen Auftraggeber. Wem können Sie noch trauen, wenn zu viel Macht und Geld im Spiel ist? Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Agents Secrets - Im Fadenkreuz des Todes:
Denkt man an Agentenfilme, denkt man zwangsläufig an James Bond, obwohl sich dieser mit seiner explosiven Art aufzutreten und Konflikte zu lösen kaum mit einem echten Agenten vergleichen lässt. Äußerste Diskretion, minutiöse Planung, perfekte Tarnung und Ruhe zeichnen das eigentliche Agentengeschäft aus. Das dies auch äußerst spannend sein kann, beweist uns Frédérik Schoendoerffer mit seinem 2004 entstandenen Thriller „Agents Secrets“. In den Hauptrollen Frankreichs Kinotraumpaar Monica Bellucci und Vincent Cassel, die u.a. schon in dem Vergewaltigungsdrama „Irréversible“ (2002) und dem Fantasy-Streifen „Pakt der Wölfe“ (2001) zusammenarbeiteten.

Der russische Waffenschieber Lipovsky (Serge Avedikian) ist das Ziel einer vom französischen Geheimdienst geplanten Sabotageaktion. Sein vor Casablanca ankernder Frachter, beladen mit Waffen für Afrika, soll versenkt werden. Vier der besten Leute unter der Leitung von Brisseau (Vincent Cassel) werden entsandt, um die Aktion über die Bühne zu bringen. In seinem Team befindet sich ein Neuling, den er selbst mit ausgebildet hat und Barbara, mit der Brisseau mehr als nur die Arbeit verbindet. Die Aktion wird wie geplant durchgeführt, doch als sich die Gruppe auflösen und Marokko verlassen soll, wir Barbara am Flughafen festgenommen: in ihrem Gepäck wird Heroin gefunden. Brisseau verlässt sich auf die Aussagen seines Vorgesetzten und rechnet mit ihrer baldigen Freilassung. Als sein Schützling ermordet wird, wird im klar, dass der Geheimdienst ein anderes Ziel mit Lipoysky verfolgt und die Sabotagegruppe aus dem Verkehr ziehen will. Brisseau setzt sich ab und versucht gegen seine Vorgesetzten anzugehen.

Mit seinem an die europäischen Spionagethriller der siebziger und achtziger Jahre angelehnten „Agents Secrets“ bringt Frédérik Schoendoerffer das Understatement zurück in das Genre. In der 10minütigen Anfangssequenz gibt es keine Dialoge, die detaillierte Sabotageaktion wird ebenfalls unkommentiert gelassen, während wir die einzelnen Figuren jede seinen kleinen Auftrag durchführen sehen. Was wir jedoch auch sehen, ist der Maulwurf, der das Heroin für Barbaras Festnahme beschafft. Das etwas nicht stimmt, wird dadurch sofort klar. Was und vor allem welche Konsequenzen sich dahinter verbergen, lässt Schoendoerffer durch Brisseau aufdecken. Die ruhige Art von „Agents Secrets“ steht natürlich im totalen Gegensatz zu den Action-lastigen Produktionen, die derzeit den Standard für das Genre bilden. „Agents Secrets“ besticht durch seine Laufruhe. Die unvermeidlichen Momente der Gewalt sind so plötzlich weg, wie sie auftauchten und machen deutlich, wie sicher, aber auch wie selten es im Agentengeschäft tatsächlich zu körperlicher Gewalt kommt. Cassel als Brisseau und Bellucci als Barbara sind die Topbesetzung des Films, auch wenn die beiden nur wenige Szenen zusammen haben. Jede der beiden Figuren hat seinen eigenen Konflikt durchzustehen. Es sind zwei Geschichten die wir zu sehen bekommen, inszeniert durch die Auftraggeber der beiden – das System, dessen tatsächlichen Ziele für die Agenten immer im dunkeln liegen wird, bis sich nun die Marionetten gegen den Spieler wenden. Das Understatement wird von Schoendoerffer bis zum bittern Ende durchgezogen, es gibt keine große Auflösung, keinen richtigen Sieg der Helden. „Agents Secrets“ ist ganz plötzlich zuende, muss so zuende gehen, denn sonst wäre der Realität nicht genüge getan worden. „Agents Secrets“ sorgt mit seiner stilvollen, herabgesetzte Atmosphäre, stellenweise dem Film-Noir sehr nahe stehend und trotz des, für viele bestimmt zu abrupten Endes, für anspruchsvolle Unterhaltung. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Um einen Schmugglerring auszuheben, entsendet der französische Geheimdienst die zwei Agenten Brisseau (Vincent Cassel) und Barbara (Monica Belucci) nach Marokko. Ihr Auftrag: Sie sollen ein Schiff, das Waffen transportiert, in die Luft sprengen. Der Auftrag läuft reibungslos, aber nach ihrer Rückkehr werden Brisseau und Barbara plötzlich zum Spielball ihrer skrupellosen Auftraggeber. Wem können Sie noch trauen, wenn zu viel Macht und Geld im Spiel ist? Das Bild von AGENT SECRETS - IM FADENKREUZ DES TODES liegt in einem fast makellosen anamorphen Format (2.35:1) vor. Die Farben sind sehr kräftig wie ausdrucksstark und die Schärfe ist bis auf wenige Ausnahmen fabelhaft gelungen. Gleiches gilt für den Kontrast. Dieser vermag, abgesehen von ein paar dunklen Szenen, in denen das eine oder andere Detail verschluckt wird, ebenfalls stets zu überzeugen. Nachzieheffekte sind bis auf weiteres nicht auszumachen. Leider wird der gesamte Film aber von einem leichten Grieseln begleitet, das erfreulicherweise jedoch nur bei intensiver Betrachtung auffällt. Allumfassend gibt es für das Bild gute... Der Ton steht wahlweise in Deutsch DTS 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1 oder Französisch Dolby Digital 5.1 zur Verfügung. Erwartungsgemäß sind die beiden Tonspuren Deutsch Dolby Digital 5.1 und Französisch Dolby Digital 5.1 nahezu identisch. Der Klang ist beiderseits sehr gut gelungen, vermag er doch stets ein authentisches Tongefühl zu vermitteln. Lobenswert sind insbesondere die sauberen Stimmen, welche in beiden Fassungen durchgehend überzeugen können. Keinesfalls lobenswert hingegen ist die Deutsch DTS 5.1-Tonspur. Diese unterscheidet sich gegenüber den beiden anderen Tonspuren bedauerlicherweise lediglich dadurch, dass sie einen dumpferen und etwas lauteren Klang aufweist.

Obwohl es sich bei AGENTS SECRETS - IM FADENKREUZ DES TODES um einen Agententhriller handelt, präsentiert sich der Film erstaunlich ruhig und sehr dialoglastig. So ereignen sich die Gespräche meist im Frontbereich, während diese durch deutlich leisere Musik und vereinzelte im rückwärtigen Hörraum im hinteren Bereich passend untermalt werden. Zu einer extremen Boxenauslastung kommt es da nur sehr selten. Enttäuschenderweise befinden sich just diese Abschnitte auf einem qualitativ wechselhaften Niveau. Zuweilen werden jegliche Boxen der Tonanlage sehr gut eingesetzt und mit zahlreichen Signalen versorgt, während andern Mal der vordere Bereich offensichtlich bevorzugt wird. Hier spielt sich so dann fast das gesamte Geschehen ab - aus dem hinteren Bereich kommen in derartigen Momenten nur vereinzelte Klänge. In puncto Bonusmaterial wird leider nur Schmalkost geboten. Wie üblich enthält die Scheibe einige Trailer zu anderen DVDs aus dem Hause Constantin sowie eine Vorschau zum Hauptfilm. Ferner sind Darstellerinfos zu den drei Akteuren Monica Bellucci, Vincent Cassel sowie Andre Dussollier präsent. Diese enthalten jeweils eine Filmographie sowie Angaben zum Geburtsort/-jahr. Sicherlich waren diese Darstellerinfos gut gemeint, im Endeffekt sind sie jedoch überflüssig, da jede gut sortierte Filmdatenbank heutzutage detailliertere Informationen über die Schauspieler bereit hält. Constantin hätte stattdessen lieber Untertitel zum Hauptfilm einbauen sollen - deren Nichtvorhandensein ist nämlich ein weitaus gravierender Fehler. Kleiner Lichtblick: Wenigstens enthält die Scheibe ein sehr informatives Making-of. Dieses enthält zahlreiche Drehausschnitte und Aussagen der Schauspieler sowie des Regisseurs. Jeder echte Filmfreund kennt sie: Das berühmte Schauspielerehepaar Vincent Cassel (THE RECKONING, OCEAN’S TWELVE) und Monica Bellucci (WIE SEHR LIEBST DU MICH?, DIE BRÜDER GRIMM). Beide hatten schon Rollen in zahlreichen berühmten Filmen und können sich guter Dinge zu den wenigen Europäern zählen, die auch in Hollywood Erfolg haben. In AGENTS SECRETS - IM FADENKREUZ DES TODES sind sie nun nach IRREVERSIBLE und L\'APPARTEMENT erneut im Doppelpack zu sehen. In der Haut eines Agentenduos aus Frankreich steckend geraten die beiden ungewollt in ein mörderisches Komplott verschiedener Regierungen, die unterschiedliche Ziele verfolgen. Folglich stellt AGENTS SECRETS - IM FADENKREUZ DES TODES so ziemlich das Gegenteil der gönnerischen James-Bond-Filme dar. Hier wird das Agentenleben aus einem ganz anderen, eher tragischen Blickwinkel präsentiert. In der rund 90-minütigen Spielzeit veranschaulicht der Thriller, dass Agenten des 21. Jahrhunderts eine schwere Bürde zu tragen haben. Sie führen ein Leben in totaler Isolation von der Gesellschaft. Nie können sie sich sicher sein, wem sie trauen bzw. nicht trauen können. Und wenn es ein Problem gibt, dann sind sie diejenigen, welche dafür verantwortlich gemacht werden...

So in etwa lautet die Botschaft, die Regisseur Frederic Schöndörffer mit dem Film in die Welt hinaus schreien möchte. Und mit Verlaub: Das gelingt ihm recht gut. Am Ende stellt man sich nämlich tatsächlich ein Stück weit die Frage, ob Agent wirklich ein so cooler Beruf ist, wie einem die James-Bond-Filme weismachen wollen. Doch zugegeben: Genau dies ist eigentlich überhaupt nichts Neues. Schon zahlreiche Regisseure vor Frederic Schöndörffer haben sich just mit dieser Thematik beschäftigt und mit Filmen wie DIE BOURNE IDENTITÄT gegen das lupenreine Image des Agentenberufs angekämpft.

AGENTS SECRETS - IM FADENKREUZ DES TODES ist so nur ein weiterer Film dieser Art und noch dazu ein ziemlich schlechter. Er verstößt paradoxerweise gegen fast alle wichtigen Grundregeln zur Erschaffung eines anspruchsvollen wie spannenden Thrillers. Das fängt schon bei der Personenbeschreibung an: Jegliche Akteure werden sehr undetailliert ausgearbeitet, so dass man es sehr schwer hat, mit ihnen mitzufühlen. Auf Hintergründe und Zusammenhänge der Geschichte wird kaum eingegangen und traurigerweise ist das Geschehen gespickt mit überflüssigen Szenen, die eine mögliche Spannung bereits in der Entstehung ersticken. Auch sind in AGENTS SECRETS - IM FADENKREUZ DES TODES kaum Actionszenen zu sehen - die Handlung beschränkt sich fast ausschließlich auf lange Dialogszenen, welche oftmals sehr aufgesetzt wie unnatürlich wirken und die sich zu allem Überdruss ziehen wie Kaugummi. Man fragt sich während des gesamten Films regelrecht: „Hallo? Wann geht es denn endlich los?“. Der wohlgemeinte Rat des Renzensenten: Wer gerne Filme mit Vincent Cassel und/oder Monica Bellucci sieht, leiht den Streifen lieber erst einmal aus oder wartet zumindest bis der Film für wenige Euro auf dem Wühltisch zu finden ist

Technisch ist die DVD gut gelungen, die Extras hingegen enttäuschen.

Subjektive Filmwertung: 3 von 10 Agenten im Auslandseinsatz ()

alle Rezensionen von Fabian Sell ...
5 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Agents secrets
Land / Jahr: Frankreich / Italien / Spanien 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Darsteller und Crew (Textseiten)
Kommentare:

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