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TECHNISCHE DATEN
zu Teddy Twenty - Die Kurzfilme

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Special-Interest
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4040592002118 / 4040592002118
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Teddy Twenty - Die Kurzfilme

Teddy Twenty - Die Kurzfilme bestellen
Titel:

Teddy Twenty - Die Kurzfilme

Label:

Salzgeber & Co Medien GmbH

Laufzeit:
190 Minuten
Genre:
Special-Interest
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Teddy Twenty - Die Kurzfilme:


1987 begann die Erfolgsstory eines Filmpreises, der zu einer der größten Veranstaltungen der Internationalen Filmfestspiele Berlins gewachsen ist: dem TEDDY AWARD. Jährlich werden hier die besten Schwul/Lesbischen Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme ausgezeichnet. Dieses Jahr feiert der TEDDY seinen 20. Geburtstag und schaut auf eine bewegte Zeit und viele stolze Gewinner zurück. Anlässlich dieses Geburtstags erscheint diese außergewöhnliche Kollektion von witzigen, ergreifenden und originellen Kurzfilmen, die mit dem TEDDY AWARD ausgezeichnet wurden. Vom schwulen Alphabet, dem Selbstmordversuch eines Teenager mit einer Überdosis Aspirin (von Oscar-Preisträgerin Peggy Rajsky), dem Coming out eines 6jährigen bis zur Aufklärung des Diebstahls einer Pfeffermühlensammlung ist in dieser Sammlung für Jeden etwas dabei. Alfalfa von Richard Kwietniowski (UK 1988, 10 min, engl. OmU) Der Regisseur liefert ein alternatives Alphabet für schwulen Slang, das gleichermaßen klug, geistreich und unterhaltsam ist. RELAX von Chris Newby Während Steve auf das Ergebnis seines HIV Test wartet lenkt er sich mit seinem Kumpel Steve und Pornos ab... P(L)AIN TRUTH von Ilppo Pohjola Anhand poetischer und symbolischer Bilder zeigt Ilppo Pohjola wie eine Frau die Transformation zum männlichen Geschlecht erlebt. TREVOR von Oscar-Preisträgerin Peggy Rajski Der 13jährige Trevor überlebt sein schwieriges Coming out nur mit Hilfe der Soulqueen Diana Ross und dem Krankenpfleger Jack... ALKALI, IOWA von Mark Christopher Bei Feldarbeiten entdeckt ein heimlich schwuler Farmer aus Alkali, Iowa einen seltsamen Familienschatz: vergrabene Eriotica... UNBOUND von Claudia Morgado Fünfzehn Frauen äußern sich vor laufender Kamera über ihr Verhältnis zu ihren Brüsten. HELDINNEN DER LIEBE von Nathalie Percillier, Lily Besilly Zweiter Weltkrieg, eine deutsche und eine französische Militärangehörige irren durch den Wald und versuchen dem Krieg küssend entrinnen. DIE PFEFFERMÜHLEN von Isabel Hegner Eine junge Frau versucht den Diebstahl ihrer 257 Pfeffermühlen aus aller Welt aufzuklären. LIU’S FRÜHLINGSERWACHEN von Andrew Soo Der Film erzählt die Geschichte der Geburt der Liebe, dem sexuellen Bewußtwerdung und dem Kampfes um Identität. HARTES BROT von Nathalie Percillier Nummer 423, die Neue in der Brotbackfabrik, kämpft einen ungleichen Kampf gegen die Maschinen, die Zeit und Vorarbeiterin. ERÈ MÈLA MÈLA von Daniel Wiroth Daniel Wiroths filmisches Poem ist eine Widmung an den anderen ohne den man nichts wäre. CELEBRATION von Daniel Stedman Ein sechsjähriger, fesch herausgeputzter Knirps betritt das Rampenlicht, um sein Schwulsein öffentlich zu machen. KOSTBARE AUGENBLICKE von Jan Dalchow & Lars Krutzkoff Ein äußerst kontroverser Film, der die Frage aufwirft, ob Sex mit Minderjährigen ? zwangsläufig ein Verbrechen darstellt. WOMIT SOLL ICH ES WASCHEN? Von Mariá Trénor Eine filmische Hommage an homosexuelle Künstler des 20. Jahrhunderts in den 70er Jahren, kurz nach Ende der Franco-Diktatur. DIE EINMISCHUNG von Jay Duplass Steves Freunde versuchen ihm beim einem Treffen zu helfen, sein Leben in den Griff zu bekommen und endlich zu sich selbst zu stehen. Nur Steve ist daran nicht sonderlich interessiert... Teddy Twenty - Die Kurzfilme stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.


Teddy Twenty - Die Kurzfilme Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Teddy Twenty - Die Kurzfilme:
Parallel zu den Internationalen Filmfestspiele Berlins läuft mittlerweile seit 20 Jahren der "Teddy Award". Hier werden jährlich die besten Schwul/Lesbischen Kurz-. Dokumentar- und Spielfilme ausgezeichnet. Da der "Teddy" nun auch schon 20 Jahre alt wird, erscheint nun eine Doppel-DVD von Salzgeber & Co. Medien GmbH, die die witzigsten, ergreifenden und originellsten Kurzfilme zeigt, die mit einem "Teddy" ausgezeichnet wurden.

Sieht man sich diese Kurzfilme an, so fragt man sich ernsthaft, was sind das für Leute die in der Jury sitzen, die solche Kurzfilme auszeichnen! Bis auf zwei, drei Filme, die man sich wirklich gut anschauen kann, handelt es sich eher um avantgardistische, experimentelle Kunstfilme! Ätzend! Witzig, ergreifend und originell? Davon ist hier keine Spur zu finden!

Auf DVD 1 findet man 6 Kurzfilme. Die interessantesten sind "Trevor" von der Oscar-Preisträgerin Peggy Rajsky aus dem Jahr 1995, und "Alkali, Iowa" von Mark Christopher aus dem Jahr 1996. In dem erst genannten Film geht es um den 13 jährigen pummeligen Trevor. Seine Träume, Sehnsüchte und Gedanken sind zu "anders", und sein High School und das unglamouröse Suburbia kommen mit ihm nicht klar. Als seine Liebe zum besten Freund nicht erwidert wird, sieht er keinen Ausweg als Selbstmord. Die Rettung erfolgt ausgerechnet durch den Beistand von Soulqueen Diana Ross, die Trevor schließlich zu einem überaus lustigen, erfrischenden und hoffnungsvollen Coming out führt. Fun pur!

"Alkali, Iowa" zeigt die Geschichte des heimlichen schwulen Farmerssohn Jack, aus Alkali, Iowa. Bei Feldarbeiten entdeckt er einen seltsamen Familienschatz: vergrabene, schwule Erotikhefte. Als Jack herausbekommt, welchem seiner Angehörigen sie einst gehörten, findet er endlich den Mut, sich zu seiner Sexualität zu bekennen. Und so begeht er den 04. Juli mit einer persönlichen "Unabhängigkeitserklärung". Klasse Film!

Weitere Filme sind "Alfalfa" (Wortspiele mit der englischen Sprache und ihren schwulen Subtexten und Nebenbedeutungen), "Relax" (Steve wartet auf das Ergebnis seines HIV Test. Um sich abzulenken, trifft er sich mit seinem Kumpel und relaxen eben), "P(l)ain Truth" (eine Transformation von einer Frau zum männlichen Geschlecht) und "Unbound" (15 Frauen äußern sich über ihr Verhältnis zu ihren Brüsten). Zu diesen Filmen gibt es kein Kommentar. Nur eins: "ausschalten"!

Auf DVD 2 sind 9 der mit einem "Teddy" ausgezeichneten Filme zu sehen. Von diesen neun sind immerhin vier wirklich sehenswert, und diese sind: "Celebration" von Daniel Stedman aus dem Jahr 2002. Hier geht es einen sechsjährigen, der in Festtagskleidung, auf einer festlichen Versammlung von Familie und Freunden, sein Schwulsein öffentlich machen will!

Der nächste Beitrag trägt den Titel "Eré Méla Méla" von Daniel Wiroth von 2001: Körper, die sich leicht berühren. Hände, die mit einander sprechen. Blicke voller Liebe. Eine Widmung an den anderen ohne den man nichts wäre. Einfach schön!!

"Kostbare Augenblicke" von Jan Dalchow & Lars Krutzkoff, von 2003, ist da schon etwas kontrovers. Ein 15 jähriger Junge meldet sich auf die Anzeige eines älteren Mannes, sie haben Sex und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Der Film wirft die Frage auf, ob Sex mit Minderjährigen zwangsläufig ein Verbrechen darstellt. Heißes Eisen!

Der letzte meiner Favoriten ist "Die Einmischung" von Jay Duplass von 2005. Auf einer Party versuchen Steves Freunde ihn dazu zu überreden, sich endlich bei ihnen zu outen. Sie meinen es doch nur "gut" mit ihm! Spannend und interessant erzählt! Manch einer wird sich hier wieder erkennen!

Weiter Filme, die eher mit eine "Goldene Himbeere" als mit einem "Teddy" hätten ausgezeichnet werden sollen, sind: "Heldinnen der Liebe" (2ter Weltkrieg, eine deutsche und eine französische Militärangehörige irren ohne ihre Truppen im Wald umher, verlieben sich und essen Würstchen und Croissants zusammen), "Die Pfeffermühlen" (eine junge, attraktive Frau gibt auf dem Polizeirevier den Diebstahl ihrer 257 Pfeffermühlen zu Protokoll, und schildert die Umstände unter denen sie auf der ganzen Welt diese Mühlen zusammenge("klaut")kauft hat.), "Liu´s Frühlingserwachen" (mit Elementen der traditionellen chinesischen Oper zeigt der Regisseur: Intoleranz, Hass, Bigotterie, Fremdenfeindlichkeit und Aids.), "Hartes Brot" (in einer Großbäckerei kommt die Neue, mit der Nummer 423, mit ihrer Maschine überhaupt nicht klar. Hier ist kein Platz für sie, und wird gleich wieder entlassen. Ihr Gehalt, was ihr noch zusteht, wird ihr aus einem Automaten ausgezahlt. Mit dieser Maschine kommt sie super klar!) und zuletzt "Womit soll ich es waschen?" (Ein Animationsfilm. Ein Travestiekünstler sitzt vor dem Spiegel, schminkt sich ab und erinnert sich an die Geschehnisse der Nacht. Eine Hommage an homosexuelle Künstler des 20. Jahrhunderts in den 70er Jahren, kurz nach Ende der Franco-Diktatur.).

Zur Technik kann man nicht allzu viel sagen, da nur eine Presse-DVD für die Rezension bereit lag. Drum nur so viel. Der Ton ist in der jeweiligen Landessprache zu hören (Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch, Holländisch). Bei den ausländischen Filmen ist ein deutscher Untertitel gegeben. Der Ton ist bei allen Filmen DD 2.0 Stereo, und so unterschiedlich, was die Qualität angeht, wie die vielen Kurzfilme. Von gut bis schlecht, ist hier alles vertreten. Das gleiche gilt für das Bild, welches in Vollbild (1.33:1) über die Bildröhre flimmert. Bonusmaterial war auf der Presse-DVD keines. In der originalen DVD soll ein ausführliches Booklet beiliegen.

Fazit: Nicht alles was ausgezeichnet wird, ist auch wirklich gut! Fans von witzigen, coolen oder auch spannenden Kurzfilmen werden hier maßlos enttäuscht werden! All denen die nicht auf so "künstlerisch, wertvolle" Filme stehen, für die gibt es bessere Alternativen, auch wenn sie nicht das Thema "Schwul/ Lesbisch" haben. Empfehlungen: "Shocking Shorts" und "Love and Desaster"! Hier bekommt man was für sein Geld! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: 1988-2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Booklet
Kommentare:

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