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TECHNISCHE DATEN
zu Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Bollywood
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Hindi: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
NewKSM
EAN-Code:
4250124320508 / 4250124320508
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe

Titel:

Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe

Label:

NewKSM

Regie:

Mukul Anand

Laufzeit:
173 Minuten
Genre:
Bollywood
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe:


Die drei Brüder Shakti (Jackie Shroff), Anand (Anil Kapoor) und Romi (Shahrukh Khan) müssen ganz allein aufwachsen. Ihre Mutter Satyadevi (Priya Tendulkar) ist tot, so erzählt es Shakti jedenfalls seinen jüngeren Geschwistern. Doch nach und nach entgleiten ihm die Fäden, mit denen er die Familie zusammenhalten will. Anand wird kriminell und mausert sich zum mächtigen Gangsterboss. Umso heftiger versucht Shakti, dem jüngsten der drei ein glückliches Leben zu ermöglichen. Als Romi in Radha (Anjali Jathar) seine große Liebe findet, ist Shakti erleichtert. Doch es gibt ein Problem: Für eine Hochzeit ist Romi zu arm. Also begibt er sich in die Fänge von Anand und wird selbst kriminell, um an das nötige Geld zu gelangen. Shakti ist verzweifelt, zumal er das dunkle Geheimnis seiner Familie kennt. Ausgerechnet der reiche und mächtige Verbrecher Kooka Singh (Mohan Agashe) hat sie alle um ihr Glück gebracht. Vor vielen Jahren nämlich war er es, der ihre Mutter durch eine gemeine Intrige ins Gefängnis brachte. Als Polizistin war Satyadevi ihm auf den Fersen, worauf Kooka ihren Ehemann, den Vater von Shakti, Anand und Romi ermordete. Nun treffen sich alle wieder. Ob diesmal das Gute siegen kann? Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe stammt aus dem Hause KSM - Krause & Schneider Multimedia.


Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Trimurti - Der ewige Kreis der Liebe:
Trotz Erklärungen und Vorstelllungen der Motive, die zu den Handlungen der Protagonisten führen, kann ich mir nur mühsam ein „Story, welche Story?“ verkneifen. Zu sehr hatte ich beim Zuschauen einfach das Gefühl von Löchern, so groß wie die im sprichwörtlichen Schweizer Käse. Dabei passt der Rote Faden der Geschichte, eine Familie zerbricht am Schicksal so lange bis nur noch ein Sohn übrig ist, der, auf sich alleine gestellt, gegen allen Wiederstand und alle die seiner Familie jemals Unrecht angetan haben, seine Brüder wieder vereinen und dabei die Ehre der Familie wieder herstellen will in etwas mehr als zwei Zeilen. In der Langfassung, liest sich, dies dann so: Mutter, eine angesehene Polizisten, verliert, nachdem sie sich mit dem ebenso verrückten, wie gefährlichen und fiesen Khokha angelegt hat, erst ihren Mann und dann, nachdem sie in eine Falle Khokhas, die ihr zwanzig Jahre Gefägnis einbringt, getappt ist ihre zwei Kinder. Im Gefängnis bekommt sie ihr drittes Kind, lässt aber, um ihre Kinder zu schützen, verbreiten, sie sei bei der Geburt gestorben. Ihre Hoffnung ist, dass Anan und Shakti zusammen mit ihrem Bruder ein Trimurti bilden und mit ihr zusammen vereint werden. Doch es kommt anders. Anan verdient auf illegale Weise zusätzliches Geld, verlässt im Streit darüber seinen Bruder Shakti und überredet seinen potentiellen Killer ihn am Leben zu lassen und so gemeinsam mit ihm das zehnfache, dessen was der Killer für den Mord an ihm bekommt, zu verdienen. Shakti, ein Soldat bereit für sein Land zu sterben, kümmert sich aufopfernd um Romi, doch der „dankt“ es ihm damit, dass er sich unstandesgemäß in die aus reichem Haus stammende Rhadha verliebt und nicht nur sich, sondern auch seinen Bruder in eine demütigende Situation nach der anderen bringt. Als Shakti, allen Klassenunterschieden zum Trotz, im Namen Romis um Rhadhas Hand anhält, demütigt ihn Rhadhas Familie so sehr, dass Anan schwört, ab jetzt die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und so viel Geld zu verdienen, dass er Rhadha würdig ist. Fatalerweise lässt sich mit illegalen Aktivitäten schneller Geld verdienen und so wird Romi ein „Sklave“ Khokhas und lernt den zwielichtigen Gentlemangauner Sikander kennen. Aus irgendeinem nicht näher benannten Grund heraus mag Sikander Romi und nimmt sich seiner an. Damit ist Shakti der einzig verbliebene Sohn auf dem rechten Pfad. Kann er den Traum seiner Eltern, das Trimurti, wahr werden lassen und die drei mit ihrer Mutter vereinen, oder ist alles zu spät? Statt diese Geschichte gradlinig zu erzählen, verzettelt sich der Regisseur so sehr in Rückblenden, Schnitten und unmotivierten, ja sogar an manchen Stellen gänzlich unpassenden, Gesang- und Tanzeinlagen, dass es eigentlich nur der Chronistenpflicht geschuldet war, sich diesen Film zwei Stunden anzutun. Dabei hatte ich gerade zwischen knapp vor einer Stunde und dem Beginn des Rachefeldzuges von Shakti bei knapp einer Stunde und vierzig Minuten fast schon so etwas wie Hoffnung, dass sich der Film jetzt doch noch aufrappelt und zumindest etwas Rhythmus und Fluss den wirren Anfang vergessen lassen, doch Pustekuchen, es wird zwar nicht mehr so schlimm wie am Anfang, aber auch nicht wesentlich besser. So eierte der Film dahin, bis es mir zu bunt wurde. Hier kann ich auch mit, typisch Bollywood oder da muss man als Bollywoodanfänger halt eben durch, dass die Story mal eben Löcher so groß wie die im Schweizer Käse hat, nichts beschönigen, zumal siehe oben, die Handlungsmotive und – motivationen ja erklärt werden! Nur, das wie ist halt nicht so überzeugend. Neben allerlei Pathos, Vaterlandsliebe, Tradition und Ehre packen Regie und Drehbuch auch noch religiöse Anspielungen (zu den religiösen Anspielungen siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Trimurti) mit rein, das kann ja eigentlich nur schief gehen und das tut es im Fall von Trimurti dann auch. Kommt noch „Hey Gewalt ist die Lösung“ in einem Maße dazu, dass auch Hollywood neidisch machen würde, hilft es auch nicht, dass die „Prügelszenen“, da wegen der indischen Zensurbehörde eigentlich keine Gewalt gezeigt werden, und Bösewichte selbst für Bollywoodmaßstäbe über das Maß unrealistisch sind. Wenn überhaupt haben Gouthami Tadimalla, eigentlich eine Schauspieler in Tamilfilmen, in ihrer Rolle als Jyoti und Jackie Shroff als Shakti überzeugt. Leider war Gouthamis Rolle so klein, dass man glatt übersehen und überhören konnte, dass sie, neben Shakti, die einzig sinnigen und guten Dialoge hatte. Alle anderen Schauspieler alberten mir irgendwie zu sehr herum und schienen nicht recht Lust zu haben, überhaupt Normalleistung zu bringen. Irgendwie muss am Set chronische Unlust geherrscht haben. In der Besetzungsliste taucht zwar auch der Name Shahrukh Khan auf, sich aber wegen ihm den Film zu kaufen, ist wohl nur für Hardcore-SRK-Fans ein Muß. Alle anderen sollten den Kauf zweimal überlegen und wer meint den Film sehen zu müssen, der soll ihn sich ausleihen, aber möglichst so, dass er am gleichen Tag noch zurückgebracht werden kann. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Trimurti
Land / Jahr: Indien 1995
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie, Filmographien, Direkte Songanwahl
Kommentare:

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