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TECHNISCHE DATEN
zu The Virgin Suicides

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564010589 / 4042564010589
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > The Virgin Suicides

The Virgin Suicides

The Virgin Suicides bestellen
Titel:

The Virgin Suicides

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Sofia Coppola Interview mit Sofia Coppola: Lost in Translation

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Virgin Suicides:


Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischem Vorort der 70er haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter und der introvertierte Vater schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia Selbstmord begeht, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung. Die Ereignisse eskalieren… The Virgin Suicides stammt aus dem Hause Alive AG.


The Virgin Suicides Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Virgin Suicides:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Virgin Suicides:
Mr und Mrs Lisbon haben ein gutes Leben. Sie haben ein schönes Haus in einem amerikanischen Vorort, einen ordentlichen Job und was viel wichtiger ist, vier bezaubernde Töchter. Diese allerdings haben es nicht gerade leicht im Elternhaus. Die tief religiöse Mutter lässt nichts an die Mädchen herankommen. Sie werden abgeschirmt von den Jungs, einfach von allem.

Eines Tages geht ein Ruck durch die Familie und zerstört das vermeintliche Glück. Die jüngste Tochter Cecilia nimmt sich bei der ersten und letzten Party selbst das Leben. Der Selbstmord war nur ein Hilfeschrei der Töchter, den Mrs. Lisbon aber nicht erkennt. Für Lux (Kirsten Dunst) ändert sich das Leben. Sie widersetzt sich ihren Eltern, spielt mit ihren Reizen. Die Jungs aus der Nachbarschaft zeigen reges Interesse, besonders aber der Herzensbrecher Trip (Josh Hartnett) der die Eltern letztendlich überredet die Töchter mit zur Coming Home-Party des Football-Clubs zu führen.

Alkohol, Zigaretten und Sex spielen in dieser Nacht die Hauptrolle, zumindest vor Lux. Als sie am nächsten Morgen allein nach Hause kommt, zieht die Mutter einen Schlussstrich. Die Entscheidung der Mutter steht fest. Die Mädchen dürfen das Haus nicht mehr verlassen… eine Entscheidung die zu einem bitteren Ergebnis führen wird…

The Virgin Suicides“ ist eine bitterböse, gleichzeitig aber lustige Komödie mit den Stars Kirsten Dunst und Josh Hartnett. Erstere ist beliebt, besonders durch ihr gutes Aussehen, aber auch durch ihre hervorragende Schauspielerei. In „The Virgin Suicides“ spielt Kirsten die Tochter Lux, die in „Gefangenschaft“ sich ihren Eltern zur Wehr setzt und die Jungs mit ihren Reizen betört.

Einerseits handelt der Film von dem täglichen Leben. Der Einfluss von Jungs, Alkohol und Drogen kann ein Teenie selbstverständlich auf falsche Bahnen bringen. Was der übermäßioge Schutz der Eltern davor allerdings alles anstellen kann, ist die andere Seite der Medaille.

Die DVD kommt im umschlossenen DigiPack mit zahlreichem Bonusmaterial. Neben einem Making Of, einer Fotogalerie, Musikvideos und Trailer gibt es ein ganz besonderes Highlight. Der DVD liegt ein Originalfoto von der bezaubernden Kirsten Dunst bei. Für Fans ein Hochgenuss. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
"Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischem Vorort der 70er haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter und der introvertierte Vater schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia Selbstmord begeht, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung. Die Ereignisse eskalieren…Zum Bild kann man eigentlich nur sagen, Aufgabe erfüllt mehr aber auch schon nicht. Es treten zwar keine großen Störungen auf, doch beim genaueren Hinschauen bemerkt man sehr wohl ein leichtes ""Grieseln"" im Bild. Das wird besonders bei dunklen Filmszenen deutlich. Insgesamt könnte das Bild auch mehr Schärfe vertragen. Die Farben wirken etwas blass und kühl, das kann aber auch ein bewusst gewähltes Stilmittel in Anbetracht der Filmhandlung sein. Nix berauschendes also, aber immer noch zufrieden stellend.

""The Virgin Suicides"" ist natürlich Genre-bedingt sehr dialoglastig, deswegen kann auch kein großartiges Effektfeuerwerk aus den Rear-Lautsprechern und dem Subwoofer erwartet werden. Dennoch kommen die Stimmen klar und deutlich über den Center, könnten aber etwas lauter sein wie es bei der englischen Tonspur der Fall ist. Lobenswert bei der englischen Tonspur ist, dass nicht automatisch die deutschen Untertitel zugeschaltet sind. Das Gefühl von Räumlichkeit kommt eigentlich nur auf, wenn Musik oder Umweltgeräusche wie z.B. Vogelzwitschern einsetzen. Wenn dies der Fall ist, dann liefern auch die Rear-Lautsprecher einen klar und sauber abgemischten Sound.

Das 22 min. Making of ist das einzig bitterböse und humorvolle (wie es die Hülle eigentlich für den Film verspricht) an der DVD. Wirklich sehenswert ist James Woods, der die Filmcrew lobt, und dabei so gequält wirkt, als ob er nebenbei nachdenken würde, wo der unvermeidbare Blitz für seine Lügen-Story gleich einschlagen wird. Ansonsten werden nur Filmsequenzen aufgewärmt, immer wieder unterbrochen von Behind the Scenes-Sequenzen und Lobpreisungen auf Sofia Coppola - komisch irgendwie können alle dabei nicht in die Kamera schauen, und Producer-Papa Francis Ford Coppola sitzt fast immer neben den jeweiligen Personen - ist echt lustig! Der Autor des Original-Romans Jeffrey Eugenides darf sich auch zu Wort melden! Das restliche Bonusmaterial besteht aus dem sehenswerten Musikvideo des Titelsongs, einer musikalisch untermalten Fotogalerie und dem Kinotrailer! Mehr gibt dieser Film aber auch nicht her!Es war einmal klein Sofia Coppola, die las den Bestseller ""The Virgin Suicides"" von Jeffrey Eugenides. Das Buch gefiel ihr so gut, dass sie daraus sofort einen Film machen wollte. Zu Sofias Glück war ihr Papa einer der ganz Großen in Hollywood, nämlich Francis Ford Coppola. Und da reiche Papis, die selten zuhause sind, ihren Töchtern nichts abschlagen können, öffnete er seinen Geldbeutel, und Sofia durfte nach ihrer bisher glanzlosen Schauspielerkarriere jetzt auch mal Regisseurin spielen. Die Freude war so groß, dass sie gleich auch noch das Drehbuch für den Film schrieb, schließlich soll der liebe Papi ja nicht zu viel für ihren Film zahlen müssen. Das hätte sie lieber nicht getan, denn wie lautet die Moral dieser Geschicht? Auch der biologisch vererbte Name Coppola, schützt vor Regieführen- und Drehbuchschreiben-Lernen nicht.

Um wieder ernst zu werden, ich kenne zwar den Original-Roman nicht, aber die Handlung eines Millionen-Bestsellers wie ""The Virgin Suicides"" von Jeffrey Eugenides kann nicht so oberflächlich sein, wie es in diesem Film dargestellt wurde. Außerdem ist die schick anzusehende DVD-Hülle eine klassische Mogelpackung, verspricht sie doch einen bitterbösen und humorvollen Film, bloß ist der leider nicht auf der DVD drauf. Der Film fängt eigentlich gut und spannend an, aber bereits nach zwanzig Minuten, als der Selbstmord von Cecilia Lisbon abgehakt ist, versäumt es diese Verfilmung dort konsequent weiter anzusetzen - der Film verflacht zusehends. Den Figuren fehlt Charakter und Tiefe, man erfährt nur durch die auf die Dauer nervende Erzählerstimme was in der Familie besprochen und entschieden wird. Man hätte sich in einem Familiendrama dieser Dimension mehr Einblicke in die Gefühle und Seelenlage sowohl der Eltern als auch der Lisbon-Töchter gewünscht, um zu verstehen, was in dieser Familie überhaupt geschieht. Stattdessen schwimmt man als Betrachter nur an der Oberfläche herum, anstatt in die Dramatik und Tiefe der Geschichte, der Handlung und des Themas abtauchen zu können. Ein erfahrener Drehbuchautor und Regisseur hätten bei diesem Film und bei den Schauspielern meines Erachtens Wunder gewirkt. Auch die Scheinheiligkeit und die gespielte Idylle in den amerikanischen Vorstädten haben wir schon wesentlich besser umgesetzt gesehen, wie z.B. in American Beauty.

Kurzum, ""The Virgin Suicides"" ist eine schwache Romanverfilmung von einem noch schwächeren Regie-Neuling mit großem Namen. Sofia Coppola hat sich für ihr Erstlings-Werk mit den Bereichen Drehbuch und Regie zu viel zugemutet. Erstaunlich finde ich persönlich, dass im ""Making of"" Sofias Vater Francis Ford Coppola betont, dass er seiner Tochter von dieser Doppelaufgabe ausdrücklich abgeraten hat. Abschließend um das DVD-Cover frei zu zitieren: nach ""The Virgin Suicides"" wird man bitterböse, weil ein guter Filmstoff verschenkt wurde. Man sollte es aber humorvoll nehmen, da es offensichtlich im Hause Coppola wie in jeder anderen Familie zugeht - Kinder hören halt ab einem bestimmten Alter wenn überhaupt nur noch sehr selten auf ihre Eltern." ()

alle Rezensionen von Michael Muellner ...
Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischem Vorort der 70er haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter und der introvertierte Vater schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia Selbstmord begeht, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung. Die Ereignisse eskalieren…Das anamorphe Breitbild im Format 1.85:1 nach allgemeingültigen Kriterien zu bewerten fällt sichtlich schwer, da Sofia Coppola eine ausgeklügelte Bildsprache verwendet, um dem Look eines Filmes aus den 70er Jahren nachzukommen. Teil ihrer Stilmittel sind zum Beispiel der unübersehbare Gelbstich oder auch der zum Überstrahlen neigende Kontrast. Dennoch lassen sich nicht alle „Schwächen“ des Transfers als Stilmittel abtun. Zu nennen wären hier zum Beispiel die übersättigten Farben und die Grobkörnigkeit des Ausgangsmaterials, das durch das leichte Hintergrundsrauschen noch verstärkt wird. Zwar fällt dieses halb so schlimm aus, wie es sich anhört, aber dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen. Gleiches gilt auch für die Bildschärfe, der zwar insgesamt ein befriedigendes Niveau erreicht, aber ab und an auch mangelhafte bzw. unscharfe Einstellungen vorzuweisen hat. Trotz alledem reicht es im Endeffekt noch für sehr knappe sieben Punkte.An der Tonqualität der DVD gibt es so gut wie nichts zu beanstanden bzw. auszusetzen. Zwar sollte man von dem Film kein Klangfeuerwerk erwarten, aber für die Machart des Filmes und das Genre im Allgemeinen ist der Ton von Capelight recht ordentlich umgesetzt worden. Wie so oft bei Dialog-lastigen Filmen spielt sich ein Großteil des Geschehens auf den Frontlautsprechern ab, aber durch den Einsatz von Umgebungseffekten und vor allem der wunderschönen, im Stile der 70er Jahre gehaltenen Filmmusik kommen auch die hinteren Boxen auf ihre Kosten.Das Bonusmaterial präsentiert sich, wie man es von anderen kleineren Produktionen kennt, leider etwas karg. Neben einem mehr oder minder interessanten Making of, das leider zu oft eine Lobeshymne auf den Film ist, als einzige wirkliche Informationsquelle, bietet die DVD noch die Möglichkeit, zehn Lieder aus dem Film anzuhören. Des Weiteren gibt es noch den obligatorischen Trailer zum Film sowie eine Fotogalerie.Capelight hat bei der Neuauflage von „The Virgin Suicide“ kaum Hand angelegt, so dass Besitzer der Version des in Insolvenz gegangenen Unternehmens mediacs vom Kauf der DVD ruhig absehen können. Dies bedeutet aber leider auch, dass die von der Erstauflage bekannten Schwächen immer noch vorhanden sind. Dazu zählen das durchschnittliche Bild und das etwas knapp ausgefallene Bonusmaterial. Beim Film sieht das Ganze aber schon wieder etwas anders aus, denn was Sofia Coppola mit „The Virgin Suicide“ aufs Zelluloid gebannt hat, ist ein wahres Meisterwerk, das den Vergleich zu ähnlich angelegten Filmen, wie zum Beispiel „American Beauty“, nicht scheuen braucht. Selten zuvor habe ich ein so authentisches und einfühlsames Teenagerportrait gesehen, das so mit der Gefühlswelt des Zuschauers spielt. Einfach sehenswert! ()

alle Rezensionen von Daniel Wenzel ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Virgin Suicides
Land / Jahr: USA 1999
Produktion: Francis Ford Coppola, Julie Costanzo, Dan Halsted, Chris Hanley
Vorlage: Jeffrey Eugenides
Musik: Brian Reitzell
Kamera: Edward Lachman
Ausstattung: Jasna Stefanivic
Kostüme: Nancy Steiner
Schnitt: James Lyons
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Musikvideo von Air: Playground Love, Soundtrack-Highlights, Fotogalerie
The Virgin Suicides“ ist das von Presse und Publikum gefeierte Regiedebüt der Oscar-Preisträgerin Sofia Coppola (Lost in Translation), welches auf dem gleichnamigen Roman von Pulitzer-Preisträger Jeffrey Eugenides basiert und von Francis Ford Coppola (Der Pate) produziert wurde. In den Hauptrollen brillieren Kirsten Dunst (Spider-Man) und Josh Hartnett (Black Hawk Down). Den Soundtrack lieferte die französische Band AIR.
Kommentare:
Kommentar von Jan Reffel
Traumhafter Film, deren DVD man auf keinen Fall verpassen sollte. Nicht zu vergessen: der Soundtrack ist von AIR.

Absoluter Geheimtipp!

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