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TECHNISCHE DATEN
zu Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Französisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324024725 / 4010324024725
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection

Titel:

Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Jean Delannoy

Laufzeit:
144 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection:


Kommissar Maigret wird von einer alten Bekannten, der verwitweten Gräfin Saint-Fiacre, um Hilfe gebeten. Die alte Dame hat einen anonymen Brief erhalten, der ihren Tod für den nächsten Tag, den Aschermittwoch, ankündigt. Maigret reist daraufhin umgehend in seinen Heimatort Saint-Fiacre auf das Schloss der Comtesse und findet es nahezu ausgeräumt vor. Sabatier, der Butler, hat die alten Möbel und Kunstwerke im Auftrag der Gräfin verkauft, um den aufwändigen Lebensstil ihres Sohnes zu finanzieren. Am nächsten Morgen begibt sich die Gräfin zum Gottesdienst und bricht nach kurzer Zeit tot zusammen. Maigret, der eigens zum Schutz der Gräfin angereist war, hat es nicht verhindern können und macht sich nun auf die Suche nach dem Mörder. Die erste Schwierigkeit: es gibt keine Tatwaffe – Maigret muss herausfinden, wer oder was die Gräfin während des Gottesdienstes so sehr durcheinander gebracht und beunruhigt hat, dass sie tot zusammengebrochen ist. Die Ausgangssituation für Kommissar Maigret ist also denkbar ungünstig. Einzig das Fehlen des Messbuches, das die Gräfin Zeit ihres Lebens üblicherweise in jeden Gottesdienst mitnahm, könnte ein erster Hinweis auf den Grund für den tödlichen Zusammenbruch der Gräfin und somit auch auf den Mörder sein. Maigret setzt daher eine Belohnung auf das Messbuch aus, es wird ihm kurz darauf auch von einer Frau aus der Gemeinde überbracht. Tatsächlich findet sich in dem Messbuch eine Notiz, die eine alte Dame zu Tode erschrecken kann. Wer auch immer den Zettel dort hinterlegt hatte, hatte dies mit Bedacht getan. Doch wer hatte ein Interesse an dem Tod der Gräfin? Binnen kürzester Zeit wimmelt es nur so von Verdächtigen: der hoch verschuldete Sohn, der just an diesem Tag seine Mutter besuchen und wieder einmal um Geld bitten wollte, der langjährige Sekretär und Liebhaber der Gräfin, der an dem Verlust ihres Vermögens nicht ganz unschuldig gewesen ist, der Pfarrer, der Arzt, der Gutsverwalter ... Erschwerend kommt noch hinzu, dass der Fall „Saint-Fiacre“ für Maigret nicht „irgendein Fall“ ist: Sein Vater war einst auf dem Schloss als Verwalter angestellt, als kleiner Junge ist Jules Maigret selbst auf dem Schloss aufgewachsen. Er kannte die gräfliche Familie seit seiner frühesten Kindheit. Der sonst so gleichmütig und beherrschte Kommissar, der alleine und ohne Assistent an seiner Seite geradezu zielsicher jeden Schuldigen überführt und mit seinem untrüglichen Gespür jedes tödliche Spiel aufdeckt, zieht voreilig falsche Schlüsse – die Situation spitzt sich zu ... Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Maigret kennt kein Erbarmen - Classic Selection:
Der französischsprachige Schriftsteller Georges Simenon, in Belgien geboren, wurde allein schon durch die Geschichten um seinen Kommissar Maigret weltberühmt. Mehrfach sind die Geschichten um den Kommissar verfilmt worden. Jetzt ist der Film „Kommissar Maigret und sein größter Fall“ mit dem unvergessenen Heinz Rühmann auf DVD erschienen. Es geht ziemlich spektakulär zu. In einem Pariser Museum fehlt nämlich plötzlich ein Bild, wobei es sich um einen besonders wertvollen Van Gogh handelt. Noch dazu ist einer der Wächter erschlagen worden. Dabei greift Kommissar Maigret zu einem Trick und lässt eine Fälschung aufhängen. Außerdem dürfen keine Nachrichten veröffentlicht werden. Am nächsten Tag meldet sich ein Mister Holloway bei der Polizei. Er spricht den Kommissar darauf an und erklärt ihm, dass es sich um eine Fälschung handelt. Schließlich ist er doch Experte und kennt sämtliche Bilder des Malers. Doch damit gerät er selber unter Verdacht und wird zunächst einmal beschattet. Während dessen geht der Kommissar zum Fußballspiel, da sein Kollege Dienst hat und Holloway überwachen soll. Doch das geht schief und Holloway kann erst einmal entkommen, so glaubt er jedenfalls. Jedoch steht fest, dass er am nächsten Tag mit dem Zug wegfahren will. Also macht sich Maigret auch auf den Weg und bleibt an seinen Fersen. Nachdem er und der zuständige Mitarbeiter von der Versicherung den Verdächtigen aus den Augen verloren haben, gehen Sie ins Hotel, wo der Mitarbeiter von Maigret gerade eingecheckt hat. Wie sich die beiden französischen Polizisten ihren Zimmern nähern, hört Maigret das Jaulen eines Hundes und geht der Spur nachher. Jetzt beginnt eine aufwendige Spurensuche, da zunächst der Fall klar zu sein scheint. Doch plötzlich nimmt der Fall eine andere Wendung. In der Hauptrolle als Kommissar Maigret ist der große Schauspieler Heinz Rühmann zu sehen. An seiner Seite spielen unter anderem Gerd Vespermann, Günther Stoll, Günter Strack und Francoise Prevost zu sehen. Die Regie bei diesem Film wurde von Alfred Weidenmann geführt. Für die Musik war Erwin Halletz verantwortlich. Angeschaut werden kann der Film in Deutsch. Herausgegeben wurde der Film vor einigen Tagen von der 3L Film GmbH & Co. KG. Der 85minütige Film wurde im Jahr 1966 produziert und ist ab sechs Jahren freigegeben worden. Zunächst einmal ist es schade, dass es so wenig Bonusmaterial gibt. Gerade bei der Besetzung wären etwas mehr Hintergrundinfos schön gewesen. Es ist nämlich lediglich eine Trailershow vorhanden und leider auch kein Booklet. Zum Film lässt sich sagen, dass Heinz Rühmann dem Kommissar Maigret ein ganz besonderes Flair verleiht. Der Kommissar ist ja schon immer für seine besonderen Fälle bekannt gewesen, die er auf einzigartige Weise löst. Allein schon die Mimik von Heinz Rühmann ist etwas Besonderes. Vielleicht fällt die Action nicht so hoch aus. Spannend gemacht ist der Film auf alle Fälle. Veröffentlicht wird der Film jetzt zum ersten Mal, so dass sicherlich viele Liebhaber der Klassiker der Moderne sich auf diesen Film freuen. Mir hat er jedenfalls einen spannenden Vormittag bereitet, wobei ich auch das Wiedersehen mit einigen Fernsehgrößen wie Günter Strack sehr begrüßt habe. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Maigret et l`affaire Saint-Fiacre
Land / Jahr: Frankreich 1959
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Deutsche Untertitel aus lizenzrechtlichen Gründen nicht ausblendbar
Kommentare:

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