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B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2 TrailerKein B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2 Trailer
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TECHNISCHE DATEN
zu B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
Letterbox (1.85:1)
Tonformat:
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564017816 / 4042564017816
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2

Titel:

B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2

Label:

flax film GmbH & Co. KG

Regie:

Ariel Rotter

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2:


Toro, Equis, Morón, Ailí und Fer wohnen zusammen. Sie haben große Pläne für die Zukunft und wären gerne Filmemacher, Schauspieler oder Malerin. Die Wirklichkeit sieht anders aus – tatsächlich jobben sie als Teppich-Reiniger, Koch oder Motorrad-Kurierin. Mit seinem gefeierten Debüt hält Ariel Rotter in Momentaufnahmen das Leben in ihrer WG fest – ein Leben im Hier und Jetzt von Buenos Aires, mit allen Schwierigkeiten und voller Zukunftsträume, zur wunderbaren Musik von Gustavo Cerati. B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2 stammt aus dem Hause Alive AG.


B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu B.Aires - Sólo por hoy - kinolatino.de #2:
1994 drehte Ben Stiller einen Film namens "Reality Bites - Voll das Leben". Auf charmante und teilweise satirische Art zeigte er ein Porträt der "Generation X". Winona Ryder und Ethan Hawke spielen dort Collegeabsolventen, die mit zwei weiteren Freunden in einer WG leben, und in eine ungewisse Zukunft blicken.

2001 nahm sich der Argentinier Ariel Rotter, mit seinem Film "B.Aires", demselben Thema an. Auch hier wird gekonnt mit Charme und hintergründlichem Witz der Übergang von Jugend zum Erwachsensein, von Traum zu Realität, von unerfüllter Hoffnung zu Alltag gezeigt.

"B.Aires" zeigt fünf junge Menschen, in einem Zeitraum von fünf Tagen, die zusammen in einer WG in Buenos Aires leben. Zum einen ist da Equis, genannt X, der als Koch schuftet. Er träumt von der Liebe seines Lebens und von Paris. Die Sehnsucht nach der Ferne, treibt ihn immer wieder an den Zaun des Flughafens, um dort den Flugzeugen bei ihren Abflügen zu zusehen. Wie gerne würde er aus dem Moloch Buenos Aires verschwinden, nach Paris fliegen und sich dort verlieben. Seine Ersparnisse reichen noch nicht ganz, aber er lernt dafür schon fleißig die französische Sprache.

Dann ist da noch Toro, er arbeitet als Reinigungskraft in einem Hotel, und gibt sich als geborener Schauspieler. "40 Rollen hab ich drauf", sagt er immer. Als er sein erstes Casting bekommt, ist er doch sehr nervös. Bekommt jedoch seine Chance, aber diese Chance holt ihn schnell wieder auf den Teppich.

Morón lebt zusammen mit seinem Bruder Fer auch in der WG. Fer ist Moróns älterer Bruder, und auch der älteste in der WG. Was er anpackt geht durch seine Schwerfälligkeit in die Hose. Selbst der Job, das anstreichen eines Apartments, bekommt er durch seine Faulheit nicht hin. Dabei bräuchte er dringend das Geld, um seine Schulden zu bezahlen.

Sein jüngerer Bruder Morón hat gerade die Filmhochschule absolviert und startet nun, bewaffnet mit einer Videokamera, eine Umfrage auf der Straße, welche Vorstellungen die Menschen von Glück haben. Diese Umfrage dient wohl weniger einem beruflichen Projekt, sondern vielmehr dient es der Suche nach ihm selbst, da er, was seine Zukunft betrifft, noch völlig orientierungslos ist. Zu seinen Zukunftsängsten und seiner Unentschlossenheit, kommt auch noch, dass er sich in seine Mitbewohnerin Ailí verliebt hat.

Die chinesische Einwanderin Ailí ist das einzige weibliche Wesen der Wohngemeinschaft. Sie ist hübsch, künstlerisch talentiert und jobbt als Motorrad-Kurierin durch die Gegend. Ailí vermisst die Geborgenheit ihrer Familie, obwohl sie ihre Familie selber nicht wirklich vermisst. Sie braucht Geborgenheit, Halt und Liebe eines Mannes. Vielleicht ist ja Morón der Richtige.

Und so leben die fünf wohl alle zusammen in einer WG, aber jeder ist trotzdem einsam und allein, und hat so seine Probleme.

Wer nun "Reality Bites" und "B.Aires" vergleicht, wird einige Parallelen feststellen. Kleine Geschichten über die Liebe, über Ängste privater Art, oder auch Ängste was die Zukunft bringen mag. Halt auch ein Film, der die ersten unbeholfenen, ängstlichen Schritte in die Erwachsenen-Welt zeigt. Zudem läuft "Morón", genauso wie Winona Ryder in "Realitiy Bites" mit einer Videokamera durch die Gegend. Man könnte fast annehmen, dass Regisseur Ariel Rotter ein Remake gedreht hat. Schließlich wird sogar in einer Szene Winona Ryder gehuldigt, in der "Toro" sagt, dass er gern eine Frau sein wolle, eine Frau, wie Winona Ryder. Doch anders als "Reality Bites", der für ein breites Publikum gemacht wurde, und die Probleme der Figuren nur anschneidet und eher als Liebesgeschichte daher kommt, zeigt "B.Aires" ein echtes und glaubwürdiges Bild der jungen Erwachsenen in Argentinien. Sozusagen "argentinischer Neorealismus", ohne Schnörkel und Verschönerungen aller Hollywood. Eben echtes Leben.

Trotz das der Film, durch seine improvisierten Dialoge, so einige Längen hat, schafft es der Regisseur dennoch gekonnt eine Stimmung zwischen Melancholie, Zärtlichkeit und Witz zu schaffen, so dass der Zuschauer von dem Film und seinen Darstellern eingefangen wird. Ein wirklich sehenswerter Film, auch wenn er leider nur in der Originalfassung (Spanisch, mit deutschem Untertitel) zu sehen bzw zu hören ist.

Wie schon bei "Das letzte Kino der Welt", der auch von "kinolatino" herausgegeben wurde, ist die Qualität des Bilds und des Tons nicht gerade berauschend. Das Bild (1.85:1) ist grobkörnig, oftmals verrauscht und unscharf, zudem mit blassen Farben ausgestattet. Zum Ton braucht man eigentlich nur sagen, dass er in 2.0 Spanisch aufgenommen wurde. Er gibt sein bestes, aber kommt teilweise blechernd und verrauscht rüber. Was dem Film aber eine besondere Note der Glaubwürdigkeit vermittelt. Also vielleicht doch recht passend.

Neben einem Faltblatt mit Infos zum Film und einem "kinolatino"-Magazin (mit Infos zu den herausgebrachten Filmen, inkl."B.Aires"), findet man auf dem Silberling selber kein Bonusmaterial zum Film. Was man auf der DVD findet ist die übliche Werbetrailer-Show, die auch den Trailer von "B.Aires" beinhaltet, sowie den Kurzfilm "Espectros", den Ariel Rotter als Student 1995 (in schwedischer Sprache) realisierte, und nur in beeinträchtigter Bild- und Tonqualität samt "eingestanzten"spanischen Untertitel (aber auch deutschen Untertitel) zu sehen ist.

Übrigens! Die Chinesin Ailí heißt wirklich Ailí, und ist tatsächlich künstlerisch begabt. Sie war für das "art design" im Film verantwortlich, und hat seitdem mehrere Filme ausgestattet. Stand aber selbst nicht mehr vor der Kamera. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Toro, Equis, Morón, Ailí und Fer wohnen zusammen. Sie haben große Pläne für die Zukunft und wären gerne Filmemacher, Schauspieler oder Malerin. Die Wirklichkeit sieht anders aus – tatsächlich jobben sie als Teppich-Reiniger, Koch oder Motorrad-Kurierin. Mit seinem gefeierten Debüt hält Ariel Rotter in Momentaufnahmen das Leben in ihrer WG fest – ein Leben im Hier und Jetzt von Buenos Aires, mit allen Schwierigkeiten und voller Zukunftsträume, zur wunderbaren Musik von Gustavo Cerati. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei B.AIRES um ein unabhängiges Studentenprojekt handelt, ist, so möchte man meinen, technisch nur wenig zu erwarten. Umso überraschender erscheint die allumfassend sehr gute Bildqualität, von der sich sogar noch manch millionenschweres Hollywoodprojekt eine Scheibe abscheiden kann. Vor allem dem saubere Letterbox-Transfer (1.85:1), welcher Rauschen auf einem derart niedrigen Level hält, dass es meist nur bei geringen Abstand vom Bildschirm oder durch heranzoomen auffällt, gebührt ein dickes Lob.

Die Farben geben sich sehr kräftig und auch der Kontrast arbeitet gut. Abgesehen von einer handvoll Szenen, in denen diverse Flächen zum Überstrahlen neigen, gibt es nichts auszusetzen. Der Schwarzwert befindet sich auf einem konstant hohen Level, so dass Details in dunklen Szenen nur im geringen Maße verschluckt werden. Kanten sind meist recht sauber optimiert und lassen keine Doppelkonturen/“Halos“ erkennen. Die Detailschärfe lässt Platz für viele kleine Feinheiten. Für das berüchtigte Referenzniveau reicht es jedoch nicht, da äußerst feine und kaum auffallende Bildelemente, die zum Erreichen der Oberklasse nötig sind, nicht dargestellt oder nur angedeutet werden. Im Totalen erreicht die DVD grandiose Werte. Hintergründige Elemente zeichnet sie größtenteils klasse ab, wodurch man entfernte Objekte noch problemlos zu identifizieren vermag. Verglichen mit der hohen Bildqualität fällt der Ton eher enttäuschend aus. Kinolatino hat der Scheibe lediglich einen 2.0 Dolby Digital Stereo-Track spendiert, obgleich B.AIRES auf jeden Fall Optionen für einen zünftigen 5.1 Mix gehabt hätte. Der wunderbare Soundtrack von Gustavo Cerati klingt bereits in 2.0 toll, mit einer grandiosen räumlichen Verteilung der Signale in 5.1 wäre dieser doch eine wahre Wohltat. Zumindest in dieser Veröffentlichung muss sich der DVD-Konsument nun mit einem 2.0 Pendant zufrieden geben.

Die Soundabmischung ist sehr gut gelungen. Die tonale Haupthandlung - meist bestehend aus Dialogen - spielt sich im Vordergrund ab, während sie von Hintergrundgeräuschen und Musik deutlich leiser, aber stets noch gut hörbar passend untermalt wird. Turbulente, hektische oder actionreiche Szenen stellt der genaue Beobachter während der gesamten Laufzeit nicht einmal ansatzweise fest.

Ungewöhnlich aber verständlich die Entscheidung von Kinolatino B.AIRES nur mit der spanischen Originaltonspur auszustatten. Gelingt es doch nur auf diese Weise den einzigartige Flair des lateinamerikanischen Kinos wirklich einzufangen. Lobenswert, dass Kinolationo die DVD zudem mit deutschen Untertitel ausgestattet hat, damit auch Konsumenten, die des Spanischen nicht mächtig sind, die Handlung nachvollziehen können.

Knappe fünf Punkte. Beim Bonusmaterial beweist Kinolatino Kreativität, wenngleich der Umfang eher schmal ausfällt. Die DVD wird im schlichten Amary Case mit Schubabdeckung ausgeliefert. Anstatt öder Werbebeilage, wie man es schmerzlicherweise von diversen anderen Anbietern kennt, liegt dem Hauptfilm ein recht üppiges Handbuch bei. Darin findet der neugierige DVD-Konsument Rezensionen bekannter Kritiker zu diversen Werken aus dem Hause Kinolatino.

Die Disk enthält neben der typischen Trailershow sowie dem Teaser und dem Kinotrailer zu B.AIRES auch den originellen Kurzfilm ESPECTROS, den Ariel Rotter, Regisseur des Hauptfilms, während seiner Studienzeit drehte. Leider ist der rund 15-minütige Streifen nur in schwedischer Sprache mit spanischen Untertiteln präsent. Zudem vermag die Bild- und Tonqualität bei weitem nicht zufriedenzustellen. Schade, zumindest deutsche Untertitel wären wünschenswert gewesen.

Gute drei Punkte. Es muss nicht immer Hollywood sein: Mit sehr geringen Budget als Studentenprojekt der Universidad Del Cine entstanden, bietet das argentinische Drama B. AIRES das wohl beste Paradebeispiel der letzten Jahre, dass zum Erschaffen außergewöhnlicher Filme weder viel Geld, hochkarätige Schauspieler noch explosive Action oder Spezialeffekte nötig sind. B.AIRES ist ein absolut ruhiger, dialoglastiger und spontaner Film - und fasziniert dennoch.

Regisseur Ariel Rotter drehte bislang rund 120 Werbespots, 60 Videoclips sowie vier Kurzfilme (ESPECTROS, TANGO FOR ASTOR, ALCANZAR EL ALMA, LEGOLAS). B. AIRES ist sein Spielfilmdebüt. Unter dem internationalen Titel SOLO POR HOY wurde es im Januar 2001 anlässlich des 30. internationalen Filmfestivals in Rotterdam uraufgeführt. Es folgten zahlreiche Aufführungen rund um den Globus. Journalisten und Publikum waren gleichermaßen begeistert - eine seltene Einigkeit.

Das Drehbuch erzählt die Geschichte vier junger Argentinier in Buenos Aires, die zusammen in einer WG wohnen. Die Pläne für die Zukunft sind groß, gerne wären sie Filmemacher, Schauspieler oder Malerin. Tatsächlich arbeiten sie jedoch als Motorrad-Kurierin, Koch oder Teppich-Reiniger. B. AIRES hält fünf Tage ihres Lebens in Momentaufnahmen fest...

In der rund 90-minütigen Spielzeit des Filmes versucht Rotter bewusst, keine epische, spektakuläre oder anspruchsvolle Handlung zu erschaffen. Vielmehr versteht sich B. AIRES als sehr atmospährische, authentische Hommage an das Leben im Hier und Jetzt von Buenos Aires mit all seinen Schwierigkeiten und Problemen. Die wunderbare Musik von Gustavo Cerati fasziniert und erscheint als Sinnbild des stillen, einsamen Lebens Buenos Aires. Improvisierend agierende Schauspieler geben dem Film seine ganz persönliche Note. Manchmal fließen die Worte nur so wie ein reißender Fluss, dann folgt wieder unbehagliches Schweigen. Alles wirkt auf zauberhafte Weise sehr realitätsnah inszeniert. Die dargestellten Probleme und Schwierigkeiten scheinen nachvollziehbar - das unerwartete, traurige und mitreisende Ende, wie aus dem echten Leben gegriffen. Die Tatsache, dass Rotter selbst in Buenos Aires aufgewachsen ist, gibt der These ihre Bestätigung.

Das Bild ist sehr gut gelungen, der Ton dagegen liegt leider nur in 2.0 Dolby Digital Stereo vor. Das Bonusmaterial offeriert interessantes Material, fällt jedoch leider sehr schmal aus. ()

alle Rezensionen von Fabian Sell ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Sólo por hoy
Land / Jahr: Argentinien 2001
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten, Kurzfilm „Espectros“, Teaser, Trailershow kinolatino.de
  • kinolatino.de #2 Edition der DVD-Reihe über den lateinamerikanischen Film.;
  • http://www.b-aires.de
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