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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
Letterbox (1.85:1)
Tonformat:
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564017823 / 4042564017823
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1

Titel:

Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1

Label:

flax film GmbH & Co. KG

Regie:

Alejandro Agresti

Laufzeit:
82 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1:


Argentinien in den 70er Jahren: die Taxifahrerin Soledad fl ieht aus Buenos Aires und landet in Río Pico, einem abgelegenen Dorf ohne Radio und Fernsehen. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist das kleine Dorfkino. Die Filme in diesem “letzten Kino der Welt” sind jedoch derart abgenutzt, daß die fi lmbegeisterte Dorfgemeinschaft sie nur grotesk verstümmelt und sinnentstellt zu sehen bekommt. Das hinterlässt seine Spuren - am schlimmsten beim örtlichen Filmkritiker Pedro, in den sich Soledad verliebt... Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1 stammt aus dem Hause Alive AG.


Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1:
Der Film "Das letzte Kino der Welt" spielt mitten in den 70er Jahre in Argentinien. Die Taxifahrerin Soledad schnappt sich ihr Taxi und fährt einfach drauf los, um den Großstadtdschungel zu entfliehen. Fernab der Zivilisation endet einfach mitten im Nirgendwo die Straße, und sie stürzt mit ihrem Auto von einer Brücke. Überlebt den Unfall und wird von einem Mann in den abgelegenen Ort Río Pico mitgenommen.

Río Pico ist ein winziges patagonisches Dorf, indem lauter skurrile und kauzige Menschen leben, weit weg von dem Standard der 70er Jahre. Es gibt weder Radio noch Fernsehen, das einzige Moderne ist lediglich ein Kino. Und das Kino hat es den Dorfbewohnern angetan, sie sind alle kinobegeistert, besonders lieben sie die Filme des französischen B-Movie-Schauspielers Edgard Wexley (Jean Rochefort). Doch bis die Filme in der Provinz ankommen vergeht nicht nur einige Zeit, sondern die Filme erreichen die abgelegene Gegend in einem katastrophalen Zustand. Kein Film ist vollständig, oft mehrfach gerissen und falsch, vom Betreiber Caruso, zusammen geklebt und somit sinnentstellt. Soledad merkt schon bald, dass dies für die Bewohner des Dorfes zu einem großen Problem wird, da das Kino die einzige Freizeitbeschäftigung für sie ist, haben diese sinnlosen und zusammenhanglosen Filme auch so ihre Spuren bei den Menschen hinterlassen haben. So sind sie nicht in der Lage, sich wie andere zusammenhängend und vernünftig zu unterhalten. Um die Jugend besser zu unterhalten will man selbst eine Wochenschau produzieren und die hübsche Soledad ist da eine willkommene Moderatorin.

Dann taucht in dem Dorf der abgehalfterte Schauspieler Edgard Wexley auf, der nach Partagonien reist, um sich von seinen einzigen Fans feiern zu lassen. Er überredet Pedro, den Filmkritiker des Ortes und den Freund von Soledad, endlich "wahres" Kino zu machen und eine Dokumentation über einen Hirten zu drehen. Aber diesen Filmstoff will keiner sehen. Doch nicht nur das führt auch zum Ende des Dorfkinos, langsam und unaufhaltsam hält das Fernsehen Einzug in den Ort, und der Ort mit seinen Menschen verändert sich. Die Menschen verlieren ihre Originalität und ihre Kauzigkeit. Das Dorf hat seinen besonderen Reiz verloren. Soledad und Pedro verlassen das Dorf, da Río Pico nun ein Ort wie jeder andere ist.

"Das letzte Kino in der Welt" wurde als "bester Film" auf dem Internationalen San Sebastian Film Festival ausgezeichnet. Kritiker und Pressestimmen überschlugen sich. So konnte man in der "taz Hamburg" lesen: "ein Film zum Atemanhalten, urkomisch und tieftraurig zugleich." Die "Frankfurter Rundschau" schrieb: "ein Werk voller Witz und Originalität." "choices, Köln" meinte: "erstaunliches Werk von bezwingender Poesie - Film des Monats."

Doch am besten hat es "Der Spiegel" formuliert: "bizarre Film-im-Film-Verrücktheit." Denn dieser Film ist wirklich ein sehr bizarres und verrücktes Werk des Regisseur und Ex-Kameramann Alejandro Agresti! Ein Film, der in eine Welt voller Skurrilitäten taucht, und recht schwer zugänglich ist sowie auch sehr langatmig. Sicherlich gibt es ein paar witzige Momente, wie z.B. die Erfindung von Relativitätstheorie, Psychoanalyse und Marxismus durch den alten Antonio. Welches aber auch eine gewisse Tragik in sich hält, da Antonio, bei seinem naiven Verkauf seiner schon längst entdeckten Ideen in Buenos Aires, die Brutalität des damaligen Militärdiktatur zu spüren bekommt. Hier hat Agresti einen wirklich gekonnten Balance-Akt zwischen Komik und Tragik geschaffen.

Man sollte sich den Film vielleicht zwei oder dreimal ansehen, um ihn wirklich zu verstehen, aber dafür ist er doch zu langatmig, zudem ist er nur im Original Ton (Spanisch) mit deutschen Untertitel zu sehen, was die Sache nicht grad attraktiver macht. Also kein Film für die breite Masse, nur was für Liebhaber intellektueller Filme.

Fazit: Alfred Biolek würde es mit einem Wort perfekt treffen. Falls ihm ein Gericht nicht so zusagt, welches seiner Gäste ihn in seiner Kochsendung "Alfredissimo" kredenzt haben, so sagt er immer: "interessant"! Und das passt auch ideal auf den Film "Das letzte Kino der Welt". Interessant!

Noch weniger Interessant ist das Bild und der Ton des Films auf DVD. Das Bild (1.85:1) ist recht grobkörnig, dunkel und mit blassen Farben ausgestattet, zudem kommt ein leichtes Grundrauschen. Dazu passt sich der Ton (2.0 Spanisch) ideal an, keinerlei Effekte und leicht verrauscht. Und da wohl einige der Spanischen Sprache nicht ganz so mächtig sind, sollte man denken, dass wenigstens der deutsche Untertitel gut zu lesen wäre. Doch falsch gedacht, teilweise viel zu schnell, manchmal abgebrochen und nicht offensichtlich erkennbar, wer nun was sagt, da die Gespräche bzw die Worte (die ja schon eh schwer zu folgen sind, da die Bewohner des Dorfes ja ohne Sinn und Verstand reden) einfach ohne Absatz oder farblicher Unterschiede, einfach aneinander gereiht werden. Da kommt man schon mal etwas durcheinander.

Zum Bonusmaterial gibt es nicht viel zu sagen, da es zum Film (außer dem Kinotrailer) nichts zu finden ist. Lediglich eine Trailershow von "kinolatino" ist hier anzuwählen.

In der DVD-Hülle findet man allerdings noch ein „kinolatino“-Magazin, indem die Filme aus der Trailershow noch mal beschrieben werden (inkl. „Das letzte Kino der Welt“), sowie ein Faltblatt mit kurzen Infos zum Film. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
"Argentinien in den 70er Jahren: die Taxifahrerin Soledad fl ieht aus Buenos Aires und landet in Río Pico, einem abgelegenen Dorf ohne Radio und Fernsehen. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist das kleine Dorfkino. Die Filme in diesem “letzten Kino der Welt” sind jedoch derart abgenutzt, daß die fi lmbegeisterte Dorfgemeinschaft sie nur grotesk verstümmelt und sinnentstellt zu sehen bekommt. Das hinterlässt seine Spuren - am schlimmsten beim örtlichen Filmkritiker Pedro, in den sich Soledad verliebt...DAS LETZTE KINO DER WELT wurde nur im Letterbox-Format von 1.85:1 auf die Disk gepresst - eine anamorphe Abtastung hat leider nicht stattgefunden. Dies spiegelt sich auch recht deutlich hinsichtlich der Schärfe wider. Besonders in der Tiefe lassen sich Details phasenweise nicht sauber erkennen. Generell wirkt das Bild auch immer recht weich und lässt kaum eine präzise Kantenabzeichnung zu. Die Farbgebung wurde oft mittels Grün- und Gelbfiltern verfremdet, was in dieser Hinsicht nur selten eine homogene Optik zulässt. Doch ebenso in nicht nachbearbeiteten Szenen schaut alles recht blass aus. Daran nagt auch der Kontrast. Neben den stilistischen Änderungen mangelt es an kräftigen Werten, was besonders in dunklen Situationen deutlich wird. Hier ist das Geschehen zu hell und lässt das Schwarz in Richtung Grau tendieren. Verunreinigungen tauchen nicht auf, dafür ist aber am unteren Bildrand, etwas links von der Mitte, durchgehend ein heller Streifen sichtbar. Dieser fällt allerdings die meiste Zeit über kaum auf.

Knappe fünf Punkte!Der spanische Originalton liegt in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vor und bietet solide Kost. Die Sprachverständlichkeit ist gut, während Rauschen oder andere Störungen fernbleiben. Die Stereofront wird nur von der Musik genutzt - platziert abgemischte Effekte lassen sich nicht heraushören.

Auf eine deutsche Synchronisation wurde verzichtet, worauf jedoch auf dem Cover deutlich sichtbar hingewiesen wird. Ob diese Entscheidung richtig ist, bleibt zumindest fraglich. Dem Vorteil von Untertiteln zum Trotz (keine Verfremdungen der Dialoge) bestehen auf dem Markt ohne deutsche Synchronisation kaum Chancen, einen großen Absatz zu erzielen.Optisch erfreut die Veröffentlichung durch einen stabilen Pappschuber, der senkrecht abgezogen wird, sowie zwei Begleitheften. Das erste wäre ein Booklet mit längerer Inhaltsangabe sowie kurzer Beurteilung zum Film von Heike Kühn plus Auflistung einiger Beteiligten. Bei der zweiten Beilage handelt es sich um das kinolatino.de Magazin Nr. 1. Von verschiedenen Autoren werden alle vier Filme der kinolatino.de Reihe auf insgesamt 20 Seiten erläutert. Zwar sind alle Texte interessant zu lesen, könnten aber vielleicht ein paar Hintergrundinformationen liefern.

Ein Blick in das ""Extras""-Menü sorgt nämlich nicht gerade für viel Erheiterung. Dort befinden sich lediglich Trailer zu DAS LETZTE KINO DER WELT (2:58), B.AIRES (2:09), JUNITA (2:10) sowie SÁBADO - DAS HOCHZEITSTAPE (2:13). Für das gesamte Material liegen zudem deutsche Untertitel vor. Leider sind diese beim Hauptfilm ungünstig gelegt, so dass nach dem Aufzoomen auf 16:9 Geräten der untere Teil der Texte abgeschnitten wird.Was passiert, wenn eine Kinorolle erst nach Reisen quer durch das Land im ""letzten Kino der Welt"" ankommt und mit zahlreichen Filmrissen, vertauschten Akten und zur Krönung phasenweise auch noch mit spiegelverkehrten Frames aufgeführt wird? Normalerweise würde man erwarten, dass die Zuschauer wütend den Saal verlassen, ihr Geld zurückverlangen und der Vorführer sich eine neue Stelle suchen dürfte. Nicht so in der argentinischen Stadt Rio Pico, die sprichwörtlich am ""Arsch der Welt"" liegt. Außer dem Dorfkino gibt es für die Bewohner keine andere Art der Unterhaltung und so werden regelmäßig selbst die ältesten Schinken in miserabler Qualität begeistert aufgenommen. Als dann auch noch ""ihr"" großer Star Edgar Wexley (ein B-Movie-Darsteller, der mittlerweile Alkoholprobleme hat) auftaucht, sind alle Einheimischen außer Rand und Band vor Freude...

DAS LETZTE KINO DER WELT ist der erste Spielfilm des Argentiniers Alejandro Agresti. In ruhigen Bildern erzählt er die Erlebnisse eines von der Außenwelt quasi abgeschotteten Dorfes mit all seinen skurrilen Einwohnern. Das klingt nicht gerade spannend, ist es aber dennoch. Eben gerade die sprichwörtliche Unschuld hinsichtlich der Magie des Kinos wurde gut eingefangen. Der Projektor rattert rhythmisch, Schmutz huscht über das abgenutzte Zelluloid, während die Zuschauer dennoch gespannt im Saal sitzen bleiben und sich einfach nur freuen, bewegte Bilder mit Ton zu sehen… die sogar noch in schwarz/weiß sind! Die Schauspieler agieren durchweg überzeugend - mit Ausnahme des Franzosen Jean Rochefort (WIE IN DER HÖLLE, BEAN 2) ist jedoch keiner von ihnen international bekannt.

Die erste Disk aus der kinolatino.de Reihe bietet technisch nur eine enttäuschende Qualität. Durch eine liebevolle Gestaltung dieser Veröffentlichung kann man als Fan des lateinamerikanischen Kinos sowie als filmoffener Cineast dennoch zugreifen. Hinsichtlich der Absatzzahlen aufgrund fehlender deutscher Synchronisation bleibt nur zu hoffen, dass noch mehr als nur die vier geplanten DVDs erscheinen." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: El viento se llevó lo qué
Land / Jahr: Argentinien / Frankreich / Niederlande 1998
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten
kinolatino.de #1 Edition der DVD-Reihe über den lateinamerikanischen Film.
Kommentare:

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