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TECHNISCHE DATEN
zu Fahrstuhl zum Schafott

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD und 1 x Audio-CD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 ,Französisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564015010 / 4042564015010
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Fahrstuhl zum Schafott

Titel:

Fahrstuhl zum Schafott

Label:

Pierrot Le Fou

Regie:

Louis Malle Louis Malle Biografie

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Fahrstuhl zum Schafott:


Der perfekte Mord: Julien erschießt den Ehemann seiner Geliebten Florence in dessen Büro und lässt die Tat wie einen Selbstmord aussehen. Julien geht zu seinem Auto, alles ist optimal gelaufen. Doch er hat etwas liegen gelassen, was ihn verraten könnte. Er muss noch einmal zurück, betritt den Fahrstuhl – und kurz darauf stellt der Concièrge den Strom ab. Julien sitzt über Nacht gefangen im Fahrstuhl. Währendessen nehmen die Dinge einen verhängnisvollen Lauf: Florence wartet auf Julien. Der ungestüme Louis und seine Freundin Veronique „leihen“ sich Juliens Wagen für eine Spritztour aus. Florence sieht das Auto an sich vorbeifahren und denkt, Julien sitze am Steuer, mit einer fremden Frau neben sich. Auf der Suche nach Julien streift Florence verzweifelt durch das nächtliche Paris und wird als vermeintliche Prostituierte festgenommen… Fahrstuhl zum Schafott stammt aus dem Hause Alive AG.


Fahrstuhl zum Schafott Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Fahrstuhl zum Schafott:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fahrstuhl zum Schafott:
Eigentlich ist der Plan perfekt: Julien Tavernier erschießt seinen Chef, den Ehemann seiner Geliebten Florence, nach Dienstschluss in dessen Büro und lässt die Tat wie einen Selbstmord aussehen. Doch kaum auf der Straße fällt ihm auf, dass er ein verräterisches Indiz hinterlassen hat. Unbemerkt stiehlt er sich zurück in das abendlich verlassene Bürogebäude - und bleibt dort im Fahrstuhl stecken. Während Florence auf der Suche nach Julien verzweifelt durch das nächtliche Paris irrt, stiehlt ein junges Paar das Auto des Mörders. Die abenteuerliche Spritztour der beiden endet in einem Hotel, wo sie unter dem Namen Julien Tavernier ein Zimmer anmieten und sich mit einem deutschen Ehepaar anfreunden. Als das Diebespaar sich in der Nacht unbemerkt mit deren Wagen davonmachen will, wird es von den Deutschen überrascht. Im Affekt erschießt der Autodieb das Ehepaar mit einem Revolver, den er in Juliens Auto gefunden hat, und flüchtet mit seiner Freundin. Die Folgen sind für alle fatal. Aus dem Aufzug befreit, kann sich Julien zwar am nächsten Morgen heimlich aus dem Gebäude schleichen, weiß aber nicht, dass die Polizei ihn bereits sucht: Der Mörder wird eines Mordes verdächtigt, den er gar nicht begangen hat.

Louis Malle (1932-1995) inszenierte mit „Fahrstuhl zum Schafott” 1957 ein Meisterwerk in jeder Hinsicht. Ein düsterer Film, der Paris in einer kalten, berechnenden Atmosphäre erscheinen lässt, einen Film, den man getrost schon zur nouvelle vague rechnen kann, mit Anklängen an den film noir und den amerikanischen Gangsterfilm vor allem der 40er Jahre.
Großartig ist auch die improvisierte Jazzmusik von Miles Davis. Als er Louis Malle vorgestellt wurde, ließ er sich überreden die Musik für den Film zu schreiben und aufzunehmen. In nur einer Nacht entstanden die Aufnahmen, die Davis mit einer ganz neuen Arbeitsweise im Studio vertraut machten. Statt großer Planung wurde auf kurze Anweisungen und Spontaneität gesetzt.
Der spannungsgeladene Thriller war in Frankreich ein riesiger Erfolg und wurde mit dem Prix Louis Delluc als künstlerisch bedeutendster französischer Film 1957 ausgezeichnet.

Die französische Filmschauspielerin Jeanne Moreau, in der Rolle der Florence Carala, wurde über Nacht weltberühmt. International bekannt wurde Moreau durch ihre Rollen in "Fahrstuhl zum Schafott" (1957) und "Die Liebenden" (1958), beide unter der Regie von Louis Malle. In den 1960er Jahren war sie eine der Protagonistinnen der französischen Nouvelle Vague und spielte als Cathérine in François Truffauts "Jules und Jim" (1961) ihre schönste melancholisch-komische Rolle. Jeanne Moreau verkörperte mit ihrem wandlungsfähigen Gesicht den Vamp genauso wie ausgesprochene Charakterrollen. Sie spielte unter der Regie von Michelangelo Antonioni, Luis Bunuel und Orson Welles. Auch als gereifte Frau blieb Jeanne Moreau eine gefragte Darstellerin, so etwa in Wim Wenders' "Bis ans Ende der Welt" (1991). Im Jahr 2000 wurde sie auf der Berlinale mit einem Goldenen Bären für ihr Lebenswerk geehrt.

Die technische Umsetzung des Films auf DVD: Die Bildqualität ist recht gut. Das s/w Bild (1.85:1 anamorph) ist sauber und gefällt mit einer guten Grauabstufung, zudem wirkt es recht plastisch. Der Ton (DD 2.0) ist ok, zumindest sind die Dialoge gut zu verstehen. Ein guter Mix aus Umgebungsgeräuschen und dem genialen Soundtrack von Miles Davis, machen den Ton doch recht attraktiv. An Bonusmaterial bietet die DVD den US-Trailer zu "Fahrstuhl zum Schafott" sowie ein Interview mit Regisseur Louis Malle (16 Min./ deutsch Untertitelt). Als besonderes Extra enthält die DVD noch einen weitere Silberscheibe: Mit einer Lauflänge von 35 Minuten und 13 Titeln, wird der original Soundtrack von Davis gleich mitgeliefert. Klasse!

Fazit: Mit den atmosphärisch dichten Schwarzweißbildern, seiner Geschichte von Menschen, die kurz vor dem Abgrund stehen, ist "Fahrstuhl zum Schafott" auch nach wiederholtem Anschauen immer wieder überzeugend. Und hat auch nach heutiger Sicht nichts von seiner Attraktivität verloren. Ein Stück Kinogeschichte auf einer gelungenen DVD! Dieser Film sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen!

Übrigens: Wer nicht genug von Louis Malle sehen kann. Gleichzeitig ist eine "Louis Malle Edition" auf dem Markt erschienen, die "Fahrstuhl zum Schafott" ebenfalls enthält, nur leider ohne die Soundtrack-CD. Weitere Filme in der Box sind: "Die Liebenden", "Das Irrlicht" (beide mit Jeanne Moreau), "Zazie" und "Eine Komödie im Mai". ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ascenseur pour l`échafaud
Land / Jahr: Frankreich 1958
Produktion: Nouvelle Editions
Musik: Miles Davis
Kamera: Henri Decae
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interview mit Louis Malle (1975; ca. 15 Min), US-Trailer “Elevator to the Gallows
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Der Erstlingsfilm Louis Malles, der denen der "nouvelle vague"-Regisseure wie Godard, Chabrol, Truffaut vorausgeht, ist eine kühle, streng inszenierte Zustandsbeschreibung voller Spannung, die vorzüglich von der Musik Mi

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Kommentar von djfl.de
Erster Film von Louis Malle.

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Kommentar von djfl.de
Erster Film von Louis Malle.

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