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TECHNISCHE DATEN
zu Django

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680037929 / 4006680037929
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Django

Titel:

Django

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Sergio Corbucci

Genre:
Western
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Django:


Im Grenzstreifen zwischen Mexiko und den noch jungen USA führen zwei rivalisierende Verbrecherarmeen ihren unerbittlichen Kampf - die Roten Kapuzenmänner von Major Jackson und die Rebellen von General Rodriguez. Eines Tages erscheint ein wortkarger, zerlumpter Revolverheld (Franco Nero) in der Gegend, der einen Sarg hinter sich herschleppt. Sein Name ist Django und er ist bereit, sich mit beiden Seiten anzulegen. Sein Sarg birgt eine tödliche Waffe und bald zieht sich eine blutige Spur durch das Grenzgebiet... Django stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Django Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Django:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Django:
Irgendwo an der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexico: Zwei Bandengruppen bekämpfen sich bis aufs äußerste.
Da sind zum einen die „roten Kapuzenmänner“ unter der Führung des rassistischen Fanatikers Major Jackson (Eduardo Farjado). Die Gegenseite, deren Oberhaupt der sadistische Rebellengeneral Rodriguez (Jose Bodalo) ist, steht in Sachen Grausamkeit den Rivalen in nichts nach.

Brennpunkt des Geschehens ist ein fast schon verlassener Ort, in dem nur noch der Saloon-Wirt Nataniele und seine „Damen“ ihr Dasein fristen dürfen, solange sie an Major Jackson eine Schutz-Gebühr ausrichten.

In dieses Dorf kommt eines Tages ein geheimnisvoller Fremder in schwarz, der einen Sarg hinter sich her zieht. Begleitet wird er von einer jungen Frau nmaens Maria (Loredana Nusciak), die er kürzlich vor einigen Banditen gerettet hat. Als Major Jackson und vier seiner Männer in den Saloon kommen, um wie üblich Natanieles Schutzgeld-Gebühr einzutreiben, kommt es zum Eklat. Django mischt sich ein und legt im Handumdrehen Jacksons vier Begleiter um. Als Jackson wenig später mit etwa vierzig Kapuzenmännern zurückkehrt, um Rache zu nehmen, erlebt er eine böse Überraschung. Django entnimmt seinem Sarg ein Maschinengewehr und nach kurzer Zeit ist das Innere des Dorfes mit toten Kapuzenmännern übersät. Django lässt Jackson am Leben , der verbittert von dannen zieht.

Dies ruft General Rodriguez auf den Plan, der sowohl Django als auch Maria von früher kennt, und den Feinden von Jackson verständlicherweise eher zugetan ist als dessen Freunden. Django bietet Rodriguez seine Dienste an und verspricht, noch viele Maschinengewehre wie das seine besorgen zu können. Da das nötige Geld dafür fehlt, schlägt Rodriguez vor, ein befestigtes Lager der mexikanischen Armee zu überfallen, wo eine große Menge Gold aufbewahrt wird. Ein Teil des Goldes gehört sogar Major Jackson.

Das Unterfangen gelingt durch einen kühnen Handstreich und vor allem mit der Hilfe von Django und seinem Maschinen-gewehr.

Django sieht nun seine Chance gekommen und macht sich schon bald mit Maria und dem Gold aus dem Staub. Major Jackson und General Rodriguez, nach wie vor Erzfeinde, ihres Goldes beraubt und gedehmütigt, sind voller Hass und Rachedurst. Es sieht so aus als sei Django diesmal zu weit gegangen...

Sergio Corbucci (geb. 1927, gest. 1990 in Rom) ist neben Sergio Leone der bekannteste Regisseur des Italo-Western. Neben „Django“ gelten besonders seine Werke „Mercenario, der Gefürchtete“ und „Leichen pflastern seinen Weg“ als bahnbrechende Meisterwerke dieses Genres. Neben vorher nie gekannter Brutalität und Boshaftigkeit zeichnen sich diese Filme aber ebenso durch schwarzen Humor und Sozialkritik aus.
Weitere Western: „Minnesota-Clay“, „Navajo-Joe“, „Die Grausamen“, „Lasst uns töten Companeros“, ...
Jahre später, als sein Stern schon zu sinken begann, wagte sich Corbucci ins Komödienfach vor und arbeitete u. a. mit Terence Hill und Bud Spencer.

Corbucci und Nero arbeiteten auch in „Mercenario, der Gefürchtete“ und „Lasst uns töten Companeros“ zusammen.

Franco Nero ist einer der bedeutendsten Darsteller des italienischen Kinos und war im Laufe seiner Karriere in Filmen aus allen Genres vertreten, („Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauert“, „Die Rache der Camorra“, „Mussolini, die letzten Tage“). Für den 1941 geborenen Mimen war der unerwartete Welterfolg von „Django“ das Sprungbrett für eine langjährige internationale Filmkarriere, und das nicht nur im Western-Genre. Bereits ein Jahr nach Django holte man ihn für die Rolle des Lancelot in dem Musical „Camelot“ nach Hollywood. Ein zweifacher Glücksgriff, denn er lernte bei den Dreharbeiten seine spätere Lebensgefährtin Vanessa Redgrave kennen, die als König Arthurs‘ Frau Guinevra vor der Kamera agierte.

Hinter der Kamera bei „Django“ stand übrigens ein gewisser Enzo Barboni, der später unter dem Pseudonym E. B. Clucher mit Hill und Spencer u. a. die Welterfolge „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und „Vier Fäuste und ein Halleluja“ inszenierte.

Der Erfolg dieses Filmes löste eine wahre Flut von Django-Filmen aus. Auch die Western, in denen Franco Nero direkt nach „Django“ die Hauptrolle spielte, bekamen in Deutschland und anderen Ländern den Django-Zusatz verpasst, obwohl Neros Name in den Originalversionen gar nicht Django war.

Die einzig wirklich echte Django-Fortsetzung (mit Franco Nero) wurde erst 1987 gedreht: „Djangos Rückkehr“. Regie führte hier allerdings nicht Corbucci, sondern Nello Rossati. Leider eine Fortsetzung, die man getrost vergessen kann. Zum Film:
Dieser zur damaligen wie heutigen Zeit ungewöhnliche Film ist ein echtes Meisterwerk und war zusammen mit den Dollar-Filmen von Leone für den weltweiten kometenhaften Aufstieg des Italo-Western ausschlaggebend. „Django“ und Leones Erstling „Für eine handvoll Dollar“ weisen bei näherer Betrachtung sogar Parallellen in der Handlung auf, -(so geht es in beiden Filmen um Männer, die aus Geldgier zwei verfeindete Parteien gegeneinander ausspielen wollen)-, trotzdem handelt es sich um zwei komplett unterschiedliche Filme. War schon Leones Erstling „Für eine handvoll Dollar“ als krasser Gegensatz zum amerikanischen Western empfunden worden, so wird dieser Gegensatz in „Django“ noch deutlicher. Alleine die Idee, den Titelhelden einen Sarg hinter sich her ziehen zu lassen, um das Publikum zu irritieren, war noch nie dagewesen

Die Darsteller des Films bewegen sich in einer Schlamm-Wüste, in der nie die Sonne zu scheinen scheint. Unter einem von grauen Wolken verhangenen Himmel beobachten wir skurrile Charaktere, von denen keiner normal ist. (Da macht Django selbst auch keine Ausnahme). Die Bösen sind bitterböse, die wenigen Guten wie Nataniele oder Maria sind allesamt gestrandete Existenzen, die am Rande der Hoffnungslosigkeit dahinvegetieren.
(In seinem späteren Film „Leichen pflastern seinen Weg“ hat Corbucci diese Versatzstücke zur Darstellung von Trostlosigkeit dann perfektioniert).
Auch die Brutalität war für damalige Verhältnisse revolutionär; man nehme zum Beispiel nur die Szene, in der einem Mann ein Ohr abgeschnitten wird.

Nach all den Jahren macht es immer noch Freude, diesen spannenden Film anzuschauen, der nichts von seiner Originalität eingebüßt hat. Der Film ist und bleibt ein absoluter Klassiker des Western-Genres.

Zur DVD und ihrer Ausstattung
Bereits 2003 war bei Kinowelt die Django-Collectors‘-Box mit den Filmen „Django“, „Django der Rächer“ und „Djangos Rückkehr“ erschienen; nun erscheinen die Filme auch als Einzel-Editionen. Die vorliegende Einzel-DVD folgt in Ihrer Ausstattung der in der 3-er-Box enthaltenen DVD von „Django“.

Die Ausstattung der DVD ist etwas spärlich ausgefallen:
Es gibt zwar ein sehr interessantes Interview neueren Datums mit Franco Nero und dem Asisstent-Director Ruggero Deodato, doch leider dauert das ganze nur etwa eine Viertel-Stunde. Die altbekannten Filmografien von Darstellern und Regisseur bieten wahrlich nichts Neues mehr. Ansonsten ist erwartungsgemäß noch der Kino-Trailer mit an Bord.

Die Bildqualität auf dieser DVD ist von sehr schwankender Qualität. Obwohl sie über weite Strecken ordentlich ist, tauchen an manchen Stellen leider doch äußerst starke Verschmutzungen und Drop-Outs auf. Hier wäre sicher mehr drin gewesen, schade.

Der Film liegt in der Originallänge vor; kurze nachträglich wieder eingefügte Szenen sind nicht synchronisiert und daher in italienischer Sprache mit Untertiteln.

Der Ton in Deutsch und Italienisch liegt erwartungsgemäß nur in 2.0 Mono vor, ist jedoch klar verständlich. Fazit
Was Ausstattung und Bildqualität angeht, muß man an der hier vorliegenden DVD klare Abstriche machen, der Kultfaktor des Films leidet darunter natürlich nicht. Für diejenigen, die bei Erscheinen der 3-er-Box im Jahre 2003 vielleicht aus diversen Gründen gezögert haben -(Geld? Kein unmittelbares Interesse an den andern beiden Filmen?)-, besteht nun jedoch die erfreuliche Möglichkeit, den ersten und „wahren“ Django auch alleine zu erwerben. Dieser tolle Film gehört in die Sammlung eines jeden Italo-Western-Fan, wer ihn noch nicht hat, sollte zugreifen.

„Leichen pflastern seinen Weg“ ist bereits vor einigen Jahren bei Kino-Welt erschienen, bleibt zu hoffen, daß nach „Django“ nun noch weitere Corbucci-Klassiker folgen. ()

alle Rezensionen von Klaus-Georg Pauls ...
"Im Grenzstreifen zwischen Mexiko und den noch jungen USA führen zwei rivalisierende Verbrecherarmeen ihren unerbittlichen Kampf - die Roten Kapuzenmänner von Major Jackson und die Rebellen von General Rodriguez. Eines Tages erscheint ein wortkarger, zerlumpter Revolverheld (Franco Nero) in der Gegend, der einen Sarg hinter sich herschleppt. Sein Name ist Django und er ist bereit, sich mit beiden Seiten anzulegen. Sein Sarg birgt eine tödliche Waffe und bald zieht sich eine blutige Spur durch das Grenzgebiet...Das Bild von DJANGO liegt im anamorphen 1.66:1-Format vor, dessen Master von der restaurierten US-Blue Underground Disk stammt. Die Schärfe ist wechselhaft und schwankt zwischen gut und ausreichend. Auf der positiven Seite stehen die Nahaufnahmen, welche teils sehr präzise sind und selbst kleinere Details abzeichnen. Auch die meisten ""normalen"" Szenen bieten eine gute Präzision. In Totalen werden jedoch des Öfteren Unschärfen sichtbar und der Hintergrund schaut richtiggehend verschwommen aus. Der Kontrast ist solide und sorgt dank des stimmigen Schwarzwertes für eine passende Optik. Auch die Farben erstrahlen meistens frisch. Da für die Restauration seitens Blue Underground kein optimales Master aufzutreiben war (angeblich existiert kein besseres mehr), muss man mit kleineren Einschränkungen leben. Neben der, bereits erwähnten, nicht optimalen Schärfe trifft dies auch auf Verunreinigungen zu. In diversen Szenen tauchen beispielsweise so etwas in der Art wie Wasserflecken auf, welche sich kurzfristig über einige Bildbereiche legen. Diese sind zwar auffällig, lassen sich aber verschmerzen. Gröbere Verunreinigungen in Form von Dropouts und senkrechter Streifen sind zum Glück nur geringfügig vorhanden.Die deutsche Tonspur liegt erwartungsgemäß in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Das Alter von 40 Jahren merkt man dem Track nicht an. Rauschen ist nur ganz minimal und kaum hörbar vorhanden. Die Synchronstimmen klingen erstaunlich frisch und auch die Musik von Luis Enríquez Bacalov wirkt beinahe wie neu - klasse! Der italienische Originalton, welcher ebenfalls in Dolby Digital 2.0 (Mono) abgemischt wurde, hört sich hingegen deutlich dumpfer an und rauscht minimal mehr.Die von Blue Underground produzierte Dokumentation: ""Django - The one and only"" (13:27) besteht hauptsächlich aus Interviews mit Franco Nero und Ruggero Deaodato, der damals noch Regeiassistent gewesen ist. Beide erzählen über die Produktion, einige kleinere Annekdoten und den 1990 verstorbenen Regisseur Sergio Corbucci. Weiterhin gibt es noch die englischen Trailer zu DJANGO, DJANGOS RÜCKKEHR und DJANGO, DER RÄCHER sowie den deutschen zu LEICHEN PFLASTERN SEINEN WEG. Abgerundet wird die Disk durch Filmografien von Franco Nero, Sergio Corbucci und Enzo Barboni. Für die Dokumentation stehen ebenso wie für den Hauptfilm deutsche Untertitel zur Verfügung, bei letzteren allerdings auf Basis des deutschen Skriptes.Zu DJANGO muss sicher nicht viel gesagt werden. Sergio Corbucci schuf 1966 mit Franco Nero in der Rolle des schweigsamen, immer einen Sarg hinter sich herziehenden Helden einen Klassiker des Genres. Vor allem aufgrund des Erfolges an den deutschen Kinokassen bekamen zahlreiche Vertreter den Django-Stempel aufgedrückt, so dass hierzulande die Zahl der Django-Filme auf über 50 anwuchs. Doch an das Original reicht kaum einer heran. Gerade die Mischung aus ernsthaftem Western in Kombination mit einem ""Helden"", der stets einen Sarg mit einem besonderen Gimmick hinter sich herzieht und ihn selbst in unwägbar erscheinenden Situationen nicht liegen lässt, ist sehr unterhaltsam inszeniert. Für die schöne Optik zeigt sich der Kameramann Enzo Barboni verantwortlich, der zuvor an Filmen wie OHNE DOLLAR KEINEN SARG oder KEINEN CENT FÜR RINGOS KOPF mitgewirkt hat.

Fast drei Jahre nach Veröffentlichung in der Collector’s Box mit zwei weiteren Filmen bringt Kinowelt DJANGO nun endlich als Einzel-DVD auf den Markt. Technisch hat sich absolut gar nichts geändert. Bild und Ton können überzeugen, nur das Bonusmaterial hätte etwas umfangreicher sein dürfen." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Django
Land / Jahr: Italien / Spanien / Frankreich 1966
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation Django - The One and Only, Filmografien
Kommentare:

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