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TECHNISCHE DATEN
zu The Tesseract

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564016277 / 4042564016277
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > The Tesseract

The Tesseract

Titel:

The Tesseract

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Oxide Pang Chun

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Tesseract:


Im ‚Heaven’, einem schäbigen kleinen Hotel in Bangkok kreuzen sich zufällig die Lebenswege von Sean (Jonathan Rhys-Meyers), Rosa, Wit und Lita. Sean, ein paranoider englischer Drogendealer, wartet auf einen philippinischen Mafia-Boss, während einen Raum weiter ein Killer langsam zu verbluten droht - eine junge Frau namens Lita. Die Psychologin Rosa interviewt thailändische Straßenkinder in den Slums. Sie trifft auf Hotelpage Wit, der Touristen beklaut und eigentlich auch nur an Rosas Kamera interessiert ist. Das Zusammentreffen im Heaven führt zu einem mörderischen Wettlauf durch die Straßen Bangkoks ... The Tesseract stammt aus dem Hause Alive AG.


The Tesseract Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Tesseract:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Tesseract:
Regisseur Oxide Pang inszenierte 2003 die britisch, japanisch, thailändische Co-Produktion „The Tesseract“, einen knallharten Actionthriller. Pang machte sich zuvor mit Titeln wie „Bangkok Dangerous“ und „The Eye“ einen Namen, ehe er 2004 mit „Ab-Normal Beauty“ für Furore sorgen konnte.

Schauplatz des Geschehens ist ein Hotel in Bangkok. Der Brite Sean wartet in seinem Zimmer auf die Drogen, die er ausser Landes schaffen soll. Psychologin Rose hofft Abstand nach dem Tod ihres Sohnes zu finden und will eine Dokumentation über die Straßenkinder der Stadt drehen. In einem anderen Zimmer begegnet man einer Auftragskillerin, die sich schwerverletzt hierher zurückziehen konnte. Was keiner weiß. Die Auftragskillerin soll den Drogenlieferanten umbringen. Zur selben Zeit taucht auch noch der Dienstbote Wit auf, der gerne mal seine Gäste um ihre Vermögensgegenstände bringt. Als er Sean nach der Drogenübergabe den Stoff klaut, scheint die Situation zu eskalieren ...

The Tesseract“ lebt von einer äusserst komplexen Story, bei der man stets genau aufpassen muss, um nicht den Faden zu verlieren. Die einzelnen Handlungsstränge laufen parallel voneinander ab und münden in einem sehr gelungenem Finale. Die Verbindung zwischen den einzelnen Handlungssträngen bildet hierbei der Dienstbote Wit. Die Spezialeffekte wissen durchweg zu gefallen. Blutig geht es nur vereinzelt zur Sache, wodurch eine Freigabe ab 16 Jahren berechtigt ist. Die Darsteller liefern überraschend gute Leistungen ab. Alexander Rendel überzeugt in der Rolle des Dienstboten ebenso wie Jonathan Rhys Meyers als Drogenkurier.

Die deutsche DVD von Capelight kommt in einem glanzvollen Pappschuber. Die deutsche Synchronfassung ist in Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 enthalten. Das englische Original muss sich mit der Dolby Digital 5.1 Spur begnügen. Im Bonusbereich findet sich ein interessantes Making of mit einigen Interviews und der Trailer zum Film wieder.

Bei „The Tesseract“ handelt es sich um einen optisch ansprechenden Thriller, der mit einer gut durchdachten Story den Zuschauer über seine gesamte Spieldauer unterhalten kann. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
"Im ‚Heaven’, einem schäbigen kleinen Hotel in Bangkok kreuzen sich zufällig die Lebenswege von Sean (Jonathan Rhys-Meyers), Rosa, Wit und Lita. Sean, ein paranoider englischer Drogendealer, wartet auf einen philippinischen Mafia-Boss, während einen Raum weiter ein Killer langsam zu verbluten droht - eine junge Frau namens Lita. Die Psychologin Rosa interviewt thailändische Straßenkinder in den Slums. Sie trifft auf Hotelpage Wit, der Touristen beklaut und eigentlich auch nur an Rosas Kamera interessiert ist. Das Zusammentreffen im Heaven führt zu einem mörderischen Wettlauf durch die Straßen Bangkoks ...Das Bild von THE TESSERACT liegt im anamorphen 2,35:1-Breitbild auf der Disk vor. Die Qualität lässt sich durchaus als gut bezeichnen, doch hat der Transfer mit einem groben Mangel im Bereich der Kompression zu kämpfen. So rauscht es besonders auf Hintergründen nicht unerheblich und auch Blockbildung sowie Farbverläufe sind des Öfteren zu erkennen. Die Schärfe stellt zwar zufrieden, für eine derart neue Produktion wirkt sie auf Grund der unzureichenden Feinzeichnung jedoch zu schwachbrüstig.

Die Farben zeigen mit ihren satten, oft durch Filter künstlich verfremdeten Tönen keinerlei Mängel und auch der Kontrast sowie das Schwarz überzeugen durch eine tadellose Leistung. Das Master präsentiert sich in einem sauberen Zustand, denn analoge Defekte oder Schmutz sind zwar vorhanden, aber kaum zu erkennen.







Drei Tonspuren werden dem Zuschauer auf der DVD angeboten: Die gute deutsche Synchronisation liegt in Dolby Digital 5.1 sowie DTS vor, während das englische Original sich auf ersteres Format beschränkt. Zwischen den beiden Dolby-Tracks gibt es nahezu keinerlei klangliche Unterschiede, während DTS deutlich lauter und subjektiv etwas räumlicher und bassstärker wirkt, was jedoch eine Folge des Lautstärke-Boosts darstellen könnte.

Neben der tadellosen Verständlichkeit der Sprecher überzeugen die Mixe mit einer guten Ausnutzung des Surroundpotenzials. Wann immer Möglichkeiten bestehen, die rückwärtigen Kanäle mit Leben zu füllen, wird dies auch getan - egal ob direktionale Effekte, Musik oder Umgebungsgeräusche. Die Räumlichkeit hält sich dabei zwar etwas in Grenzen, da die Abmischung dafür zu wenig nuanciert ist. Jedoch bleibt ein durchweg positiver Gesamteindruck zurück. Auch deshalb, da das Klangbild alle Lagen des Klangspektrums ausgiebig nutzt. Die Höhen werden klar wiedergegeben und der Subwoofer darf sich regelmäßig ins Geschehen einklinken.Die Scheibe zu THE TESSERACT bietet zwei deutsche Untertitelspuren an. Die erste enthält die Texte für die Passagen in Thai, welche nicht synchronisiert wurden, um ein authentisches Filmerlebnis zu garantieren. Es wurden nämlich lediglich alle englischsprachigen Dialoge auf Deutsch eingesprochen. Die zweite Spur enthält die kompletten Untertitel für den ganzen Film, allerdings nur auf Basis der deutschen Synchronisation.

Das Bonusmaterial umfasst neben dem Trailer lediglich noch das 22-minütige Making Of. Dieses stellt sich als äußerst interessante Mischung aus B-Roll Aufnahmen sowie Interviews mit Cast und Crew heraus. Erstaunlich werbefrei geht es um die Romanumsetzung sowie die Geschichte der einzelnen Charaktere.

Die DVD steckt in einem sehr hübschen Schuber mit Glitzereffekt.



Wenn man sich als Rezensent blind irgendwelche Testexemplare aussucht, hofft man immer wieder, auf einen verborgenen filmischen Schatz zu stoßen, auf den man sonst nie gekommen wäre. THE TESSERACT von Regisseur Oxide Pang (THE EYE) ist so ein Glücksfall. Um den Film beschreiben zu können, sollte man vorher wissen, was ein Tesserakt eigentlich ist. Es ist ein sogenannter Hypercube, ein vierdimensionaler Würfel. Die episodenhaften sowie zeitlich verschachtelten Geschichten, welche THE TESSERACT erzählt, entsprechen so einem Tesserakt.

In dieser thailändisch-britisch-japanischen Koproduktion nach dem Beststeller Manila (original: The Tesseract) von Alex Garland (Romanvorlage THE BEACH sowie Drehbuch zu 28 DAYS LATER) werden im Prinzip drei Hauptgeschichten sowie kleinere Nebengeschichten erzählt. Alle spielen sich in einem schäbigen Hotel in Bangkok, dem ""Heaven"", ab. Da wäre zunächst der Drogendealer Sean (Jonathan Rhys-Meyers, MATCH POINT), welcher ein Treffen mit einem lokalen Mafiaboss erwartet, um diesem eine Ladung Heroin zu liefern. Weiterhin sehen wir Rose (Saskia Reeves, DUNE - DIE MINI-SERIE), eine Psychiaterin, die eine Dokumentation über Straßenkinder dreht. Dagegen blutet die Killerin Lita (Lena Christenchen) nach einem missglückten Anschlag in ihrem Hotelzimmer vor sich hin. Als verbindendes Element fungiert der Hotelpage Wit (Alexander Rendel aus EVIL mit Thai-Star Pumwaree Yodkamol), dessen Kleptomanie für die genannten Charaktere verhängnisvolle Folgen haben wird.

Die Optik des Films orientiert sich an typischem Arthouse-Kino. Jede Einstellung ist ein künstlerisches Gedicht, wogegen die Szenen in den Slums von Bangkok von einer realistischen Schlichtheit geprägt sind, die das Elend auf der Straße niemals verschleiern. Mit der Unterstützung von hochklassigen CGI-Effekten sowie typischen Stilmitteln wie Zeitlupe und Stop-Action schafft es Oxide Pang, die drei Storyfäden in einem furiosen wie blutigen Finale zusammenzuführen, wobei der finale Twist etwas überflüssig erscheint. Insgesamt sei THE TESSERACT als unbedingter Geheimtipp allen empfohlen, die mal wieder einen etwas originelleren Film abseits des Mainstreams sehen wollen.

Subjektive Filmwertung: 8,5/10

Die DVD zu THE TESSERACT kommt aus dem Hause Capelight. Während das Bild Mängel aufweist, kann der Sound überzeugen. Die wenigen Extras werden durch einen extrem hübschen Schuber ergänzt." ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Tesseract
Land / Jahr: Japan / Thailand / Großbritannien 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Erstauflage im Silberschuber
Kommentare:

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