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TECHNISCHE DATEN
zu Triple Agent

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Französisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0828768348390 / 0828768348390
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Triple Agent

Titel:

Triple Agent

Label:

UFA home entertainment

Regie:

Eric Rohmer Interview mit Eric Rohmer: Die Lady und der Herzog

Laufzeit:
111 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Triple Agent:


Paris in den ereignisreichen Jahren 1936 bis 1943. Aus der Perspektive seiner Ehefrau Arsinoé wird die Geschichte des russischen Generals Fjodor Woworin erzählt. Trotz seiner ausführlichen Berichte, bleibt Arsinoé die genaue Tätigkeit ihres Mannes verborgen. Für wen arbeitet er wirklich? Als sie von einer geheimen Berlin Reise ihres Mannes erfährt, versucht sie hinter sein Geheimnis zu kommen. Was macht er in Berlin, will er mit den Nazis gegen Stalin paktieren oder ist er sowjetischer Agent? Arsinoés Versuche, Fjodors Winkelzüge zu erklären, seine nie vollständige Unehrlichkeit, seine aufrichtige und ihre bedingungslose Liebe stehen im Zentrum dieses ruhig erzählten, hochkonzentrierten Thrillers vor historischer Kulisse von Regie-Altmeister Eric Rohmer (Die Marquise von O, Das grüne Leuchten). Triple Agent stammt aus dem Hause Universum Film.


Triple Agent Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Triple Agent:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Triple Agent:
"Paris in den ereignisreichen Jahren 1936 bis 1943. Aus der Perspektive seiner Ehefrau Arsinoé wird die Geschichte des russischen Generals Fjodor Woworin erzählt. Trotz seiner ausführlichen Berichte, bleibt Arsinoé die genaue Tätigkeit ihres Mannes verborgen. Für wen arbeitet er wirklich? Als sie von einer geheimen Berlin Reise ihres Mannes erfährt, versucht sie hinter sein Geheimnis zu kommen. Was macht er in Berlin, will er mit den Nazis gegen Stalin paktieren oder ist er sowjetischer Agent?

Arsinoés Versuche, Fjodors Winkelzüge zu erklären, seine nie vollständige Unehrlichkeit, seine aufrichtige und ihre bedingungslose Liebe stehen im Zentrum dieses ruhig erzählten, hochkonzentrierten Thrillers vor historischer Kulisse von Regie-Altmeister Eric Rohmer (""Die Marquise von O"", ""Das grüne Leuchten"").Ohne Umschweife sei die Bildanalyse aufgeführt: Auf der positiven Seite stehen äußerst kräftige, satte Farben, ein gelungener Kontrast sowie eine sehr gute Schärfe, die sogar das quasi automatisch auftretende Verschwimmen hintergründiger Details bei Nahaufnahmen auf sehr geringem Niveau hält. Negativ wirken sich kleine, jedoch immer wiederkehrende Verunreinigungen sowie ein bei dunklen Settings deutlich hervortretendes Rauschen aus. Weiterhin stört Aliasing, das jedoch nur bei explizierter Betrachtung markant auszumachen ist.Klanglich erweisen sich beide Dolby Digital 5.1-Spuren (Deutsch und Französisch) als durchaus sauber, wobei das französische Original im direkten Vergleich etwas heller erscheint. Die tonale Handlung des Filmes besteht fast ausschließlich aus Dialogen. Insofern wird den beiden Tracks keine Gelegenheit gegeben, eine räumliche Impression zu hinterlassen. Musikuntermalung gibt es nur an drei Stellen – und zwar beim Intro, während des Abspanns und kurzweilig in der Haupthandlung. Erfreulicherweise werden die Rearspeaker in diesen Augenblicken stets angesprochen. Selbiges gilt für die spärlichen Hintergrundgeräusche, die stets auch oder ausschließlich im rückwärtigen Hörraum ertönen. Um einen räumlichen oder gar dynamischen Eindruck zu formieren, reicht dies jedoch beileibe nicht aus.

Gute fünf Punkte.Extras sind auf der DVD-Veröffentlichung von TRIPLE AGENT durch Universum Film kaum vorhanden. Neben einer Fotogalerie, dem deutschen und englischen Trailer gibt es lediglich ein Interview mit Nicolas Werth und Irene Skobine (38:22). Dieses offeriert zwar keine Details über Dreh und Produktion, geht dafür aber sehr ausführlich auf die geschichtlichen Hintergründe ein.Action, Tempo, Hochspannung – dies alles sind Komponenten eines jeden guten Thrillers. Doch sind diese Bestandteile in TRIPLE AGENT, dem neusten Werk der mittlerweile 80-jährigen Regielegende Eric Römer zu entdecken? Leider nein! Dabei sieht das Ganze äußerlich doch recht einladend aus: Die Story des russischen Generals Fjodor Woworin, der in den ereignisreichen Jahren 1936 bis 1943 anscheinend für die Förderation ehemaliger russischer Kämpfer tätig ist, in Wirklichkeit jedoch auf mehreren Hochzeiten tanzt, lässt sich durchaus als gute Grundlage bezeichnen. Doch leider erweist sich dessen Umsetzung als herbe Enttäuschung. Erster und zugleich gravierenster Fehler stellt die Tatsache dar, dass Römer das gesamte Geschehen aus der Sicht von Woworins Frau Arsinoé erläutert. Insofern erhält man nur einen schmalen Eindruck über das Tun ihres Mannes.

Bis zum Ende sieht man daher fast ausschließlich dem öden Leben Arsinoés zu, das über weite Stecken lediglich in ihrem Anwesen stattfindet. Ab und zu interagiert sie mit diversen Nebenpersonen, die jedoch, ebenso wie ihr eigener Charakter, nur sehr schmal ausgebaut werden und demzufolge einer Identifizierung im Wege stehen. An diversen Stellen kommt ihr Mann nach Hause, redet ein zwei Wörter mit ihr, und verschwindet daraufhin wieder. Auf diese Weise zieht sich der Plot zäh wie Kaugummi hin, bis abschließend das – ach so große - Geheimnis ihres Mannes, welches der aufgeweckte Zuschauer ohnehin schon erahnte, enthüllt wird. Einziger Pluspunkt des Filmes mag wohl die großartige schauspielerische Leistung der Akteure sein. Sowohl Serge Renko (Fjodor) als auch Katerina Didaskalu (Arsinoé) passen sich gut ihren vorgeschriebenen Charakteren an und agieren auf absolutem Höchstniveau.

Die tonale Handlung gibt den beiden 5.1-Tracks kaum Raum zur Entfaltung. Das Bild leidet unter Aliasing, kleinen Verunreinigungen und gelegentlich hervortretendem Rauschen, kann aufgrund des tollen Kontrasts, der äußerst kräftigen Farben und der gelungenen Schärfe jedoch als sehr gut bezeichnet werden. Wirkliche Extras gibt es, abgesehen von dem Interview mit Nicolas Werth und Irene Skobine, bedauerlicherweise nicht." ()

alle Rezensionen von Fabian Sell ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Triple agent
Land / Jahr: Frankreich / Griechenland / Italien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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