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TECHNISCHE DATEN
zu Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750255520 / 4009750255520
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern

Titel:

Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Dagmar Knöpfel

Laufzeit:
108 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern:


1861: Božena Nêmcová (Corinna Harfouch) ist eine erschöpfte und todkranke Frau. Auf ihrer letzten Reise, die auch ein Fluchtversuch aus ihrer zerrütteten Ehe ist, versucht sie in drei Anläufen einen Brief zu schreiben, an ihren letzten Freund und Gönner, Vojtêch Náprstek. Doch der Brief sollte niemals ankommen. Der Film zeigt die letzten Tage einer faszinierenden Frau, die es schon im 19. Jahrhundert gewagt hatte, ihr Leben frei nach ihrem Willen zu gestalten. Sie kämpft um die Liebe, um ihre Familie, um ihr Leben. Solange sie schreibt, hat sie Kraft zu leben. Wirklichkeit, Halluzination, Traum und Erinnerung verschränken sich dabei zu einer ganz eigenen filmischen Realität mit außergewöhnlicher Sogwirkung ... Božena Nêmcová war eine Künstlerin, die in der Gestaltung ihres Lebens und in ihren Ansprüchen ans Leben ihrer Zeit weit voraus war. Sie wird gesehen in einer Reihe mit Virgina Woolf, Sylvia Plath, Frida Kahlo: Frauen, die alles wollten – Familie, Selbstverwirklichung, freie Liebe – und die allesamt bereit waren, einen hohen Preis dafür zu zahlen. Božena Nêmcová, die bis heute berühmteste tschechische Schriftstellerin, veröffentlichte von ihr nacherzählte tschechische und slowakische Volksmärchen, u. a. „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und ist Autorin der legendären „Großmutter“ (1855), die noch Kafka seinen Schwestern zu lesen empfahl. Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern:
Den Rahmen für das Biopic eines Künstlers bildet häufig dessen Tod. Da dieser bei manisch getriebenen Kunstschaffenden oftmals frühzeitig eintritt, bietet er sich als dramatischer Höhepunkt an, der auch gerne vorweggenommen wird, damit man von Anfang an auf die Tragik des Geschehens eingestimmt werden kann. Dagmar Knöpfel wählt für ihr Porträt über eine der bekanntesten tschechischen Schriftstellerinnen, Božena Nìmcová, die gleiche Vorgehensweise – nur, dass auch die Geschichte innerhalb dieses Rahmens permanent vom Tod bestimmt ist und vor lauter Leiden und Tragik geradezu überquillt. Ein morbider Künstlerfilm.

Božena Nìmcová ist Mitte des 19. Jahrhunderts in Prag ihrer Zeit eindeutig voraus. Obwohl es bereits erfolgreiche Schriftstellerinnen wie George Sand gibt, gehört es noch längst nicht zur Tagesordnung, dass eine Frau etwas anderes für sich in Anspruch nimmt, als liebevolle Mutter, Gattin und Haushälterin zu sein. Božena indes hat sehr zum Missfallen ihres alkoholkranken Mannes bereits erfolgreich Märchen und Reiseberichte veröffentlicht. Als dessen Gewalttätigkeiten und Demütigungen überhand nehmen, gelingt der Nìmcová die Flucht vor ihrem unbeherrschten Gatten aufs Land, wo sie gezeichnet von einer tödlichen Krankheit ihre letzten Zeilen zu Papier bringt.

Dagmar Knöpfels Film basiert auf den drei unvollendeten Versuchen der Nìmcová, ihrem Verleger in Briefform deutlich zu machen, warum sie mit der Bearbeitung ihrer Gesamtausgabe nicht vorankommt. Immer wieder beginnt sie aufs Neue, jedes Mal soll der Brief „schöner“ werden, doch die Fakten, von denen sie dabei berichtet, haben mehr als nur kleine Schönheitskorrekturen nötig, um dem Adressaten „gefallen“ zu können. Die Schriftstellerin erzählt darin von der Unfähigkeit ihres Mannes, ihre Eigenständigkeit und ihren Erfolg zu akzeptieren, sie schildert Jahre des Leidens, des Hungerns und Frierens aufgrund des selbstgefälligen Geizes des Hauspatriarchen. Die Reduktion des Inhaltes auf diese drei Schriftstücke, die allesamt fragmentarisch blieben und ihren Empfänger zu Lebzeiten der Autorin nicht mehr erreichten, stellt die Regisseurin vor ein gewaltiges Problem. Die Handlung wird zwangsläufig repetitiv und macht es notwendig, das gesamte Geschehen aus dem Blickwinkel der Protagonistin zu schildern. Auch wenn dadurch so manche Länge entsteht, meistert Corinna Harfouch diesen Kraftakt, ständig im Bild präsent sein zu müssen und das Dahinsiechen ihrer Figur von einem Extrem ins nächste zu steigern, auf beachtliche Weise. Ein kleines, unbequemes und höchst persönliches Künstlerdrama, das von einer grandiosen Darstellerleistung lebt und literarisch Interessierten einiges zu bieten hat. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern
Land / Jahr: Deutschland 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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