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TECHNISCHE DATEN
zu Wolfgirl

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 (Surround),Englisch: Dolby Digital 2.0 (Surround)
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658220392 / 4041658220392
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Wolfgirl

Titel:

Wolfgirl

Regie:

Thom Fitzgerald

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Wolfgirl:


Tara Talbot ist eine wilde Bestie. Von Geburt an am ganzen Körper mit Fell bedeckt wie ein Tier und ausgestattet mit künstlichen Klauen und Reißzähnen ist der Teenager als “Wolfsmädchen” die Hauptattraktion einer Freakshow. Doch hinter der furchteinflößenden Aufmachung steckt ein normales Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht, als auch ganz normal auszusehen. Als Tara ein neues, noch ungetestetes Medikament gegen Haarwuchs in die Hände fällt, nimmt sie es ohne zu zögern ein. Und das Mittel wirkt tatsächlich! Doch die Wunderdroge zeigt fatale Nebenwirkungen. Je mehr Tara äußerlich alles Tierhafte verliert, desto stärker wird der Wolf in ihrem Inneren. Ein unkontrollierbarer Blutdurst erwacht in ihr. Als eine Gruppe gelangweilter Teenager beschließt, die Wildheit des Wolfsmädchens auf die Probe zu stellen, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam ihren Lauf. Wolfgirl stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Wolfgirl Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Wolfgirl:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Wolfgirl:
Tim Curry und Grace Jones in einem Film? Das klingt doch stark nach einer schrillen, erotisch angehauchten Farce, die alle Chancen auf Kultcharakter hat! „Wolfgirl“ kann allerdings nur dem ersten Anspruch gerecht werden und wird ansonsten nur noch gelegentlich erwähnt werden, wenn das Gespräch auf bizarre Stories zu Beginn des 21. Jahrhundert kommt. Denn die Story ist zu abstrus, um wirklich ernst genommen zu werden, kann aber dennoch beachtliche Unterhaltungsqualitäten vorzeigen:

Tara Talbot wird seit frühester Kindheit als Zuschauermagnet in einer Freak-Show eingesetzt, da ihr Körper komplett mit Fell überzogen ist und sie einem Wolf ähnlicher ist als einem Menschen. Doch in ihrem Inneren steckt ein ganz normaler Mensch mit Gefühlen und Wünschen. Ihre Andersartigkeit wird sehr überzeugend dargestellt; besonders einige Szenen, in denen sie sich mit einer der anderen armen Kreaturen unterhält, sind wirklich emotional sehr einfühlsam umgesetzt. Doch die Intention von Regisseur Thom Fitzgerald war es nicht, eine feminine Version von „Der Elefantenmensch“ zu drehen, denn als Tara ein Medikament gegen übermäßigen Haarwuchs bekommt, schlägt die Handlung um: Je mehr sie ihr wölfisches Aussehen verliert, desto größer wird ihr Blutdurst! Und als dann noch eine Gruppe Teenager das Wolfgirl herausfordert, beschwören sie eine Katastrophe hinauf...

Wolfgirl“ kann sich leider nicht entscheiden, ob er ein Horrorfilm oder eine schlichte, emotionale Studie einer geschundenen und von der Gesellschaft gemiedenen Kreatur sein will. Deshalb hinterlässt der Film beim Betrachter einen ambivalenten Eindruck und eine objektive Bewertung wird erschwert. Optisch und schauspielerisch ansprechend umgesetzt und auch emotional inszeniert, verderben einige krude Horrorszenen den guten Gesamteindruck. Dazu kommt noch die teilweise Unglaubwürdigkeit der Handlung, die „Wolfgirl“ ‚nur’ zu einem sehr unterhaltsamen Film macht, der das Potential für mehr gehabt hätte, wenn sich der Regisseur für einen einheitlicheren Inszenierungsstil festgelegt hätte. Doch dabei darf man nicht vergessen, dass der Film für das US-Kabelfernsehen gedreht wurde, so dass sich Mängel in Inszenierung und Drehbuch vielleicht damit erklären lassen. Unerklärlich ist allerdings die FSK12-Freigabe, denn ein Film, in dem Unterlippen abgebissen, Hunde zerfleischt und mehr als einmal Blut spritzt und blutige Wunden in Großaufnahme zu sehen sind, hat mindestens eine FSK16-Freigabe verdient! Eine positive Extra-Erwähnung noch für den stimmigen Soundtrack von Christophe Beck, der auch schon viele Folgen von „Buffy“ akustisch untermalt hat.

Fazit: „Wolfgirl“ ist ein unterhaltsamer Film, der zwischen einfältiger, aber dennoch merkwürdig berührender Charakterstudie und Horror pendelt. Leider lassen sich diese beiden Genres nicht unter einen Hut bringen, so dass „Wolfgirl“ zwar ein sehenswerter Film ist, jedoch bei Konzentration auf einen einheitlichen Inszenierungsstil wesentlich mehr gewonnen hätte. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Tara Talbot ist eine wilde Bestie. Von Geburt an am ganzen Körper mit Fell bedeckt wie ein Tier und ausgestattet mit künstlichen Klauen und Reißzähnen ist der Teenager als “Wolfsmädchen” die Hauptattraktion einer Freakshow.

Doch hinter der furchteinflößenden Aufmachung steckt ein normales Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht, als auch ganz normal auszusehen.
Als Tara ein neues, noch ungetestetes Medikament gegen Haarwuchs in die Hände fällt, nimmt sie es ohne zu zögern ein. Und das Mittel wirkt tatsächlich!
Doch die Wunderdroge zeigt fatale Nebenwirkungen. Je mehr Tara äußerlich alles Tierhafte verliert, desto stärker wird der Wolf in ihrem Inneren. Ein unkontrollierbarer Blutdurst erwacht in ihr.

Als eine Gruppe gelangweilter Teenager beschließt, die Wildheit des Wolfsmädchens auf die Probe zu stellen, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam ihren Lauf. Hier haben wir es leider wieder mit einem der schlechteren Sunfilm-Transfers zu tun! Das Bild ist zwar anamorph kommt aber trotzdem nicht weit über VHS-Qualität hinaus. Das liegt weniger an den kräftigen Farben oder dem meist ordentlichem Kontrast sondern vor allem am durchgängig merklich wahrnehmbaren Bildrauschen und den Defekten, die für einen so frischen Film recht ungewöhnlich sind. Auch die Schärfe ist recht wechselhaft und trübt den Sehgenuß zusehends!

Der Ton ist leider auch wie so oft eine Mogelpackung: es steht zwar DTS drauf, aber drin steckt leider nur ein etwas besserer Surround-Ton der keinesfalls die Bezeichnung DTS verdient. Hinzu kommt, dass sich jener Track klanglich kaum von den anderen beiden Tracks in 5.1 und 2.0 (Surround) unterscheidet, was seine Qualität noch mehr in Frage stellt. Allen gemein ist die leicht räumliche Darstellung des Scores und eine gute Dialogabbildung auf dem Center. Ansonsten spielen sich Umgebungs- und Spliteffekte nur stereotonal auf den Fronts ab. Der englische Ton ist ebenfalls "nur" ins Surround auf der Disc abgelegt klingt dabei insgesamt klarer, weist aber zu leise Dialoge auf.

Hier wird es wieder mal ganz schwach: nur diverse Trailer inklusive dem Filmtrailer in wechselhafter Qualität findet man in den immerhin animierten und sounduntermalten Menüs - that\'s all! Zu diesem Low Budget-Streifen durfte man wohl keine tolle DVD erwarten, aber der Sunfilm-Durchschnitt in punkto Bild hätte es schon sein dürfen! Da aber der Streifen eh nur zum Ausleihen taugt spielt dies wohl auch kaum eine Rolle! ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
2 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Wolfgirl
Land / Jahr: USA 2001
Buch: Lori Lansens
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü
Kommentare:
Kommentar von Jörg Täger
Ich finde das Ende hätte besser sein können. Ansonsten ist der Film ganz gut. Vorallem die Kernaussage, die lautet: Was ist normal? Wie definiert man das?

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