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TECHNISCHE DATEN
zu Coyote Ugly - Auflage 2002

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
Widescreen 1:2,35 für 16:9
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
E: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch
EAN-Code:
4011846002352 / 4011846002352
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Coyote Ugly - Auflage 2002

Coyote Ugly - Auflage 2002 bestellen
Titel:

Coyote Ugly - Auflage 2002

Regie:

David McNally

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Coyote Ugly - Auflage 2002:


Die 21-jährige Violet Sanford (PIPER PERABO) hat eine umwerfende Stimme und sie hat sich in den Kopf gesetzt, in New York ihren Traum zu verwirklichen und Songwriterin zu werden. Doch diesen Plan muss sie zunächst einmal auf Eis legen. Nachdem Sie reihenweise bei den Plattenfirmen bereits am Empfang abgewiesen wird, muss sie leider feststellen, wie hart der Einstieg ins Musikbusiness ist. Um sich im Big Apple über Wasser zu halten braucht Violet dringend einen Job. Die toughe Bar-Besitzerin Lil (MARIA BELLO) gibt Violet eine Chance an der Bar des "Coyote Ugly", dem "hottest spot in town". Dort heizen die sexy Barkeeperinnen (TYRA BANKS, BRIDGET MOYNAHAN, IZABELLA MIKO) ihrem Publikum mit coolen Sprüchen und wilden Showeinlagen so richtig ein. Dass Violet aber ihren Traum Songwriterin zu werden nicht aus den Augen verliert, dafür sorgt vor allem der smarte Kevin (ADAM GARCIA)... Coyote Ugly - Auflage 2002 stammt aus dem Hause Buena Vista Home Entertainment.


Coyote Ugly - Auflage 2002 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Coyote Ugly - Auflage 2002:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Coyote Ugly - Auflage 2002:
Songschreiberin möchte die schöne, aber etwas naive Violet aus New Jersey gerne werden. Kaum in New York angekommen, wird sie ausgeraubt, von den Plattenfirmen gedemütigt und von den Leuten verarscht. Wie gut, dass sie wenigstens einen Job als Thresentänzerin im Coyote Ugly bekommt.

Papa Sanford (wunderbar: John Goodman) sieht es gar nicht gerne, dass sein Töchterchen Violet (Piper Perabo) das heimische Nest in der Provinz verlässt, um nach New York zu ziehen. Schon die verstorbene Mutter wollte Sängerin werden – und ist im Big Apple gescheitert. Und es scheint so, als hätte der dicke Mautkassierer Recht: Violet zieht in eine schäbige Absteige, wird beklaut und von allen Plattenfirmen abgewiesen. Ein Manager, der sich endlich ihrer annimmt, entpuppt sich schließlich als Betrüger, der mit dem Plattenwesen nichts zu tun hat, stattdessen aber als abgebrannter Burgerbräter in einer heruntergekommenen Kneipe arbeitet.

Nur durch Zufall landet Violet bei der knallharten Barbesitzerin Lil (Maria Bello). Die macht Violet zur Coyotin. So nennen sich die smarten Mädels (Tyra Banks, Bridget Moynahan, Izabella Miko), die jeden Abend im Coyote Ugly für ordentlich Stimmung sorgen – und wie. Auf der Theke ziehen sie mit Eiskübeln, Sodaspritzer und in der Luft herumwirbelnden Alkoholflaschen eine Show ab, gegen die Tom Cruise im Film "Cocktail" mehr als blass aussieht. Violet gibt sich schüchtern, rettet mit ihrer Art aber so manches Mal den Abend – und verdient sich so den Respekt der toughen Thekenschlampen, die hier mit Bravour den femininen Macho raushängen lassen. Die Coyoten wissen jedenfalls, wie die Männer zu nehmen sind: "Tu so, als ob du jederzeit zu haben bist, aber sei es nicht." Doch schafft es Violet, trotz einer zarten Liebesgeschichte mit Kevin (Adam Garcia) und dem schnell verdienten Geld aus der Bar ihren Wünschen noch treu zu bleiben? Schließlich möchte sie doch gerne ihre eigenen Songs schreiben.

"Coyote Ugly" ist ein Film von Jerry Bruckheimer. Der ist berühmt für seine Action-Reißer à la "Con Air", "The Rock", "Nur noch 60 Sekunden" oder "Pearl Harbor". Kurzum: Bruckheimer weiß, wie man eine gute Party schmeisst. "Coyote Ugly" ist in der Folge ein schneller und in perfekten Bildern inszenierter Popcornfilm, der eine gelunge Mixtur aus den Filmen "Cocktail" und "Flashdance" bietet. Alle männlichen Zuschauer fahren völlig auf die Barszenen ab, wenn die äußerst scharfen Mädels in knappen Klamotten auf der Theke tanzen und dem Publikum mit jonglierenden Whiskey-Flaschen so richtig einheizen. Die Zuschauerinnen achten derweil lieber auf die fragile Violet, die mit ihrer unbekümmerten Jungmädchenart versucht, das harte Leben in der Großstadt zu meistern, ohne unter die Räder zu kommen. Wenn am Ende alles gut ausgeht, trocknen die Mädels die Tränen der Rührung, während die Jungs irgendwie glauben, doch in einem Actionfilm gewesen zu sein. Bruckheimer zeigt also auch in diesem Genre, dass er die Meute zu unterhalten weiß. Ein sehenswerter Film für die ganze Familie.

Die DVD unterstützt das Sehereignis mit gestochen scharfen Bildern und einem Sound, der die leisen Töne ebenso gut über die Boxen bringt wie die brachialen Tanzszenen, in denen der Beat nur so wummert. Die Extras auf der Scheibe können sich ebenfalls sehen lassen. Erster Zwischenstopp sollte bei den gelöschten Szenen gemacht werden. Sie hätten im Movie das Tempo gedrosselt, bringen den Film aber zugleich weiter. Zwei Making Ofs beschäftigen sich mit der Suche nach den Stars und mit den Songs zum Film. Auch ein Making Of zu den Szenen in der Bar hat es in sich. Autokommentare der Coyoten, Trailer sowie das Musikvideo von LeAnn Rimes von "Can't Fight the Moonlight" runden die DVD ab. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
Songschreiberin möchte die schöne, aber etwas naive Violet aus New Jersey gerne werden. Kaum in New York angekommen, wird sie ausgeraubt, von den Plattenfirmen gedemütigt und von den Leuten verarscht. Wie gut, dass sie wenigstens einen Job als Thresentänzerin im Coyote Ugly bekommt.

Papa Sanford (wunderbar: John Goodman) sieht es gar nicht gerne, dass sein Töchterchen Violet (Piper Perabo) das heimische Nest in der Provinz verlässt, um nach New York zu ziehen. Schon die verstorbene Mutter wollte Sängerin werden – und ist im Big Apple gescheitert. Und es scheint so, als hätte der dicke Mautkassierer Recht: Violet zieht in eine schäbige Absteige, wird beklaut und von allen Plattenfirmen abgewiesen. Ein Manager, der sich endlich ihrer annimmt, entpuppt sich schließlich als Betrüger, der mit dem Plattenwesen nichts zu tun hat, stattdessen aber als abgebrannter Burgerbräter in einer heruntergekommenen Kneipe arbeitet.

Nur durch Zufall landet Violet bei der knallharten Barbesitzerin Lil (Maria Bello). Die macht Violet zur Coyotin. So nennen sich die smarten Mädels (Tyra Banks, Bridget Moynahan, Izabella Miko), die jeden Abend im Coyote Ugly für ordentlich Stimmung sorgen – und wie. Auf der Theke ziehen sie mit Eiskübeln, Sodaspritzer und in der Luft herumwirbelnden Alkoholflaschen eine Show ab, gegen die Tom Cruise im Film "Cocktail" mehr als blass aussieht. Violet gibt sich schüchtern, rettet mit ihrer Art aber so manches Mal den Abend – und verdient sich so den Respekt der toughen Thekenschlampen, die hier mit Bravour den femininen Macho raushängen lassen. Die Coyoten wissen jedenfalls, wie die Männer zu nehmen sind: "Tu so, als ob du jederzeit zu haben bist, aber sei es nicht." Doch schafft es Violet, trotz einer zarten Liebesgeschichte mit Kevin (Adam Garcia) und dem schnell verdienten Geld aus der Bar ihren Wünschen noch treu zu bleiben? Schließlich möchte sie doch gerne ihre eigenen Songs schreiben.

"Coyote Ugly" ist ein Film von Jerry Bruckheimer. Der ist berühmt für seine Action-Reißer à la "Con Air", "The Rock", "Nur noch 60 Sekunden" oder "Pearl Harbor". Kurzum: Bruckheimer weiß, wie man eine gute Party schmeisst. "Coyote Ugly" ist in der Folge ein schneller und in perfekten Bildern inszenierter Popcornfilm, der eine gelunge Mixtur aus den Filmen "Cocktail" und "Flashdance" bietet. Alle männlichen Zuschauer fahren völlig auf die Barszenen ab, wenn die äußerst scharfen Mädels in knappen Klamotten auf der Theke tanzen und dem Publikum mit jonglierenden Whiskey-Flaschen so richtig einheizen. Die Zuschauerinnen achten derweil lieber auf die fragile Violet, die mit ihrer unbekümmerten Jungmädchenart versucht, das harte Leben in der Großstadt zu meistern, ohne unter die Räder zu kommen. Wenn am Ende alles gut ausgeht, trocknen die Mädels die Tränen der Rührung, während die Jungs irgendwie glauben, doch in einem Actionfilm gewesen zu sein. Bruckheimer zeigt also auch in diesem Genre, dass er die Meute zu unterhalten weiß. Ein sehenswerter Film für die ganze Familie.

Die DVD unterstützt das Sehereignis mit gestochen scharfen Bildern und einem Sound, der die leisen Töne ebenso gut über die Boxen bringt wie die brachialen Tanzszenen, in denen der Beat nur so wummert. Die Extras auf der Scheibe können sich ebenfalls sehen lassen. Erster Zwischenstopp sollte bei den gelöschten Szenen gemacht werden. Sie hätten im Movie das Tempo gedrosselt, bringen den Film aber zugleich weiter. Zwei Making Ofs beschäftigen sich mit der Suche nach den Stars und mit den Songs zum Film. Auch ein Making Of zu den Szenen in der Bar hat es in sich. Autokommentare der Coyoten, Trailer sowie das Musikvideo von LeAnn Rimes von "Can't Fight the Moonlight" runden die DVD ab. ()

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Songschreiberin möchte die schöne, aber etwas naive Violet aus New Jersey gerne werden. Kaum in New York angekommen, wird sie ausgeraubt, von den Plattenfirmen gedemütigt und von den Leuten verarscht. Wie gut, dass sie wenigstens einen Job als Thresentänzerin im Coyote Ugly bekommt.

Papa Sanford (wunderbar: John Goodman) sieht es gar nicht gerne, dass sein Töchterchen Violet (Piper Perabo) das heimische Nest in der Provinz verlässt, um nach New York zu ziehen. Schon die verstorbene Mutter wollte Sängerin werden – und ist im Big Apple gescheitert. Und es scheint so, als hätte der dicke Mautkassierer Recht: Violet zieht in eine schäbige Absteige, wird beklaut und von allen Plattenfirmen abgewiesen. Ein Manager, der sich endlich ihrer annimmt, entpuppt sich schließlich als Betrüger, der mit dem Plattenwesen nichts zu tun hat, stattdessen aber als abgebrannter Burgerbräter in einer heruntergekommenen Kneipe arbeitet.

Nur durch Zufall landet Violet bei der knallharten Barbesitzerin Lil (Maria Bello). Die macht Violet zur Coyotin. So nennen sich die smarten Mädels (Tyra Banks, Bridget Moynahan, Izabella Miko), die jeden Abend im Coyote Ugly für ordentlich Stimmung sorgen – und wie. Auf der Theke ziehen sie mit Eiskübeln, Sodaspritzer und in der Luft herumwirbelnden Alkoholflaschen eine Show ab, gegen die Tom Cruise im Film "Cocktail" mehr als blass aussieht. Violet gibt sich schüchtern, rettet mit ihrer Art aber so manches Mal den Abend – und verdient sich so den Respekt der toughen Thekenschlampen, die hier mit Bravour den femininen Macho raushängen lassen. Die Coyoten wissen jedenfalls, wie die Männer zu nehmen sind: "Tu so, als ob du jederzeit zu haben bist, aber sei es nicht." Doch schafft es Violet, trotz einer zarten Liebesgeschichte mit Kevin (Adam Garcia) und dem schnell verdienten Geld aus der Bar ihren Wünschen noch treu zu bleiben? Schließlich möchte sie doch gerne ihre eigenen Songs schreiben.

"Coyote Ugly" ist ein Film von Jerry Bruckheimer. Der ist berühmt für seine Action-Reißer à la "Con Air", "The Rock", "Nur noch 60 Sekunden" oder "Pearl Harbor". Kurzum: Bruckheimer weiß, wie man eine gute Party schmeisst. "Coyote Ugly" ist in der Folge ein schneller und in perfekten Bildern inszenierter Popcornfilm, der eine gelunge Mixtur aus den Filmen "Cocktail" und "Flashdance" bietet. Alle männlichen Zuschauer fahren völlig auf die Barszenen ab, wenn die äußerst scharfen Mädels in knappen Klamotten auf der Theke tanzen und dem Publikum mit jonglierenden Whiskey-Flaschen so richtig einheizen. Die Zuschauerinnen achten derweil lieber auf die fragile Violet, die mit ihrer unbekümmerten Jungmädchenart versucht, das harte Leben in der Großstadt zu meistern, ohne unter die Räder zu kommen. Wenn am Ende alles gut ausgeht, trocknen die Mädels die Tränen der Rührung, während die Jungs irgendwie glauben, doch in einem Actionfilm gewesen zu sein. Bruckheimer zeigt also auch in diesem Genre, dass er die Meute zu unterhalten weiß. Ein sehenswerter Film für die ganze Familie.

Die DVD unterstützt das Sehereignis mit gestochen scharfen Bildern und einem Sound, der die leisen Töne ebenso gut über die Boxen bringt wie die brachialen Tanzszenen, in denen der Beat nur so wummert. Die Extras auf der Scheibe können sich ebenfalls sehen lassen. Erster Zwischenstopp sollte bei den gelöschten Szenen gemacht werden. Sie hätten im Movie das Tempo gedrosselt, bringen den Film aber zugleich weiter. Zwei Making Ofs beschäftigen sich mit der Suche nach den Stars und mit den Songs zum Film. Auch ein Making Of zu den Szenen in der Bar hat es in sich. Autokommentare der Coyoten, Trailer sowie das Musikvideo von LeAnn Rimes von "Can't Fight the Moonlight" runden die DVD ab. ()

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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Coyote Ugly
Land / Jahr: USA 2000
Buch: Gina Wendoks
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
-Making of
-zusätzliche Szenen
-Action Overload
-Musikvideo: LeAnn Rimes "Can't fight the moonlight"
-Audio Kommentar der "Coyoten"
-Kinotrailer
Kommentare:

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