Coyote Ugly - Auflage 2002
Schauspieler / Schauspielerinnen in Coyote Ugly - Auflage 2002:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Coyote Ugly - Auflage 2002:
Papa Sanford (wunderbar: John Goodman) sieht es gar nicht gerne, dass sein Töchterchen Violet (Piper Perabo) das heimische Nest in der Provinz verlässt, um nach New York zu ziehen. Schon die verstorbene Mutter wollte Sängerin werden – und ist im Big Apple gescheitert. Und es scheint so, als hätte der dicke Mautkassierer Recht: Violet zieht in eine schäbige Absteige, wird beklaut und von allen Plattenfirmen abgewiesen. Ein Manager, der sich endlich ihrer annimmt, entpuppt sich schließlich als Betrüger, der mit dem Plattenwesen nichts zu tun hat, stattdessen aber als abgebrannter Burgerbräter in einer heruntergekommenen Kneipe arbeitet. Nur durch Zufall landet Violet bei der knallharten Barbesitzerin Lil (Maria Bello). Die macht Violet zur Coyotin. So nennen sich die smarten Mädels (Tyra Banks, Bridget Moynahan, Izabella Miko), die jeden Abend im Coyote Ugly für ordentlich Stimmung sorgen – und wie. Auf der Theke ziehen sie mit Eiskübeln, Sodaspritzer und in der Luft herumwirbelnden Alkoholflaschen eine Show ab, gegen die Tom Cruise im Film "Cocktail" mehr als blass aussieht. Violet gibt sich schüchtern, rettet mit ihrer Art aber so manches Mal den Abend – und verdient sich so den Respekt der toughen Thekenschlampen, die hier mit Bravour den femininen Macho raushängen lassen. Die Coyoten wissen jedenfalls, wie die Männer zu nehmen sind: "Tu so, als ob du jederzeit zu haben bist, aber sei es nicht." Doch schafft es Violet, trotz einer zarten Liebesgeschichte mit Kevin (Adam Garcia) und dem schnell verdienten Geld aus der Bar ihren Wünschen noch treu zu bleiben? Schließlich möchte sie doch gerne ihre eigenen Songs schreiben. "Coyote Ugly" ist ein Film von Jerry Bruckheimer. Der ist berühmt für seine Action-Reißer à la "Con Air", "The Rock", "Nur noch 60 Sekunden" oder "Pearl Harbor". Kurzum: Bruckheimer weiß, wie man eine gute Party schmeisst. "Coyote Ugly" ist in der Folge ein schneller und in perfekten Bildern inszenierter Popcornfilm, der eine gelunge Mixtur aus den Filmen "Cocktail" und "Flashdance" bietet. Alle männlichen Zuschauer fahren völlig auf die Barszenen ab, wenn die äußerst scharfen Mädels in knappen Klamotten auf der Theke tanzen und dem Publikum mit jonglierenden Whiskey-Flaschen so richtig einheizen. Die Zuschauerinnen achten derweil lieber auf die fragile Violet, die mit ihrer unbekümmerten Jungmädchenart versucht, das harte Leben in der Großstadt zu meistern, ohne unter die Räder zu kommen. Wenn am Ende alles gut ausgeht, trocknen die Mädels die Tränen der Rührung, während die Jungs irgendwie glauben, doch in einem Actionfilm gewesen zu sein. Bruckheimer zeigt also auch in diesem Genre, dass er die Meute zu unterhalten weiß. Ein sehenswerter Film für die ganze Familie. Die DVD unterstützt das Sehereignis mit gestochen scharfen Bildern und einem Sound, der die leisen Töne ebenso gut über die Boxen bringt wie die brachialen Tanzszenen, in denen der Beat nur so wummert. Die Extras auf der Scheibe können sich ebenfalls sehen lassen. Erster Zwischenstopp sollte bei den gelöschten Szenen gemacht werden. Sie hätten im Movie das Tempo gedrosselt, bringen den Film aber zugleich weiter. Zwei Making Ofs beschäftigen sich mit der Suche nach den Stars und mit den Songs zum Film. Auch ein Making Of zu den Szenen in der Bar hat es in sich. Autokommentare der Coyoten, Trailer sowie das Musikvideo von LeAnn Rimes von "Can't Fight the Moonlight" runden die DVD ab. (Carsten Scheibe) alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
Songschreiberin möchte die schöne, aber etwas naive Violet aus New Jersey gerne werden. Kaum in New York angekommen, wird sie ausgeraubt, von den Plattenfirmen gedemütigt und von den Leuten verarscht. Wie gut, dass sie wenigstens einen Job als Thresentänzerin im Coyote Ugly bekommt.
Papa Sanford (wunderbar: John Goodman) sieht es gar nicht gerne, dass sein Töchterchen Violet (Piper Perabo) das heimische Nest in der Provinz verlässt, um nach New York zu ziehen. Schon die verstorbene Mutter wollte Sängerin werden – und ist im Big Apple gescheitert. Und es scheint so, als hätte der dicke Mautkassierer Recht: Violet zieht in eine schäbige Absteige, wird beklaut und von allen Plattenfirmen abgewiesen. Ein Manager, der sich endlich ihrer annimmt, entpuppt sich schließlich als Betrüger, der mit dem Plattenwesen nichts zu tun hat, stattdessen aber als abgebrannter Burgerbräter in einer heruntergekommenen Kneipe arbeitet. Nur durch Zufall landet Violet bei der knallharten Barbesitzerin Lil (Maria Bello). Die macht Violet zur Coyotin. So nennen sich die smarten Mädels (Tyra Banks, Bridget Moynahan, Izabella Miko), die jeden Abend im Coyote Ugly für ordentlich Stimmung sorgen – und wie. Auf der Theke ziehen sie mit Eiskübeln, Sodaspritzer und in der Luft herumwirbelnden Alkoholflaschen eine Show ab, gegen die Tom Cruise im Film "Cocktail" mehr als blass aussieht. Violet gibt sich schüchtern, rettet mit ihrer Art aber so manches Mal den Abend – und verdient sich so den Respekt der toughen Thekenschlampen, die hier mit Bravour den femininen Macho raushängen lassen. Die Coyoten wissen jedenfalls, wie die Männer zu nehmen sind: "Tu so, als ob du jederzeit zu haben bist, aber sei es nicht." Doch schafft es Violet, trotz einer zarten Liebesgeschichte mit Kevin (Adam Garcia) und dem schnell verdienten Geld aus der Bar ihren Wünschen noch treu zu bleiben? Schließlich möchte sie doch gerne ihre eigenen Songs schreiben. "Coyote Ugly" ist ein Film von Jerry Bruckheimer. Der ist berühmt für seine Action-Reißer à la "Con Air", "The Rock", "Nur noch 60 Sekunden" oder "Pearl Harbor". Kurzum: Bruckheimer weiß, wie man eine gute Party schmeisst. "Coyote Ugly" ist in der Folge ein schneller und in perfekten Bildern inszenierter Popcornfilm, der eine gelunge Mixtur aus den Filmen "Cocktail" und "Flashdance" bietet. Alle männlichen Zuschauer fahren völlig auf die Barszenen ab, wenn die äußerst scharfen Mädels in knappen Klamotten auf der Theke tanzen und dem Publikum mit jonglierenden Whiskey-Flaschen so richtig einheizen. Die Zuschauerinnen achten derweil lieber auf die fragile Violet, die mit ihrer unbekümmerten Jungmädchenart versucht, das harte Leben in der Großstadt zu meistern, ohne unter die Räder zu kommen. Wenn am Ende alles gut ausgeht, trocknen die Mädels die Tränen der Rührung, während die Jungs irgendwie glauben, doch in einem Actionfilm gewesen zu sein. Bruckheimer zeigt also auch in diesem Genre, dass er die Meute zu unterhalten weiß. Ein sehenswerter Film für die ganze Familie. Die DVD unterstützt das Sehereignis mit gestochen scharfen Bildern und einem Sound, der die leisen Töne ebenso gut über die Boxen bringt wie die brachialen Tanzszenen, in denen der Beat nur so wummert. Die Extras auf der Scheibe können sich ebenfalls sehen lassen. Erster Zwischenstopp sollte bei den gelöschten Szenen gemacht werden. Sie hätten im Movie das Tempo gedrosselt, bringen den Film aber zugleich weiter. Zwei Making Ofs beschäftigen sich mit der Suche nach den Stars und mit den Songs zum Film. Auch ein Making Of zu den Szenen in der Bar hat es in sich. Autokommentare der Coyoten, Trailer sowie das Musikvideo von LeAnn Rimes von "Can't Fight the Moonlight" runden die DVD ab. (Carsten Scheibe) alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
Songschreiberin möchte die schöne, aber etwas naive Violet aus New Jersey gerne werden. Kaum in New York angekommen, wird sie ausgeraubt, von den Plattenfirmen gedemütigt und von den Leuten verarscht. Wie gut, dass sie wenigstens einen Job als Thresentänzerin im Coyote Ugly bekommt.
Papa Sanford (wunderbar: John Goodman) sieht es gar nicht gerne, dass sein Töchterchen Violet (Piper Perabo) das heimische Nest in der Provinz verlässt, um nach New York zu ziehen. Schon die verstorbene Mutter wollte Sängerin werden – und ist im Big Apple gescheitert. Und es scheint so, als hätte der dicke Mautkassierer Recht: Violet zieht in eine schäbige Absteige, wird beklaut und von allen Plattenfirmen abgewiesen. Ein Manager, der sich endlich ihrer annimmt, entpuppt sich schließlich als Betrüger, der mit dem Plattenwesen nichts zu tun hat, stattdessen aber als abgebrannter Burgerbräter in einer heruntergekommenen Kneipe arbeitet. Nur durch Zufall landet Violet bei der knallharten Barbesitzerin Lil (Maria Bello). Die macht Violet zur Coyotin. So nennen sich die smarten Mädels (Tyra Banks, Bridget Moynahan, Izabella Miko), die jeden Abend im Coyote Ugly für ordentlich Stimmung sorgen – und wie. Auf der Theke ziehen sie mit Eiskübeln, Sodaspritzer und in der Luft herumwirbelnden Alkoholflaschen eine Show ab, gegen die Tom Cruise im Film "Cocktail" mehr als blass aussieht. Violet gibt sich schüchtern, rettet mit ihrer Art aber so manches Mal den Abend – und verdient sich so den Respekt der toughen Thekenschlampen, die hier mit Bravour den femininen Macho raushängen lassen. Die Coyoten wissen jedenfalls, wie die Männer zu nehmen sind: "Tu so, als ob du jederzeit zu haben bist, aber sei es nicht." Doch schafft es Violet, trotz einer zarten Liebesgeschichte mit Kevin (Adam Garcia) und dem schnell verdienten Geld aus der Bar ihren Wünschen noch treu zu bleiben? Schließlich möchte sie doch gerne ihre eigenen Songs schreiben. "Coyote Ugly" ist ein Film von Jerry Bruckheimer. Der ist berühmt für seine Action-Reißer à la "Con Air", "The Rock", "Nur noch 60 Sekunden" oder "Pearl Harbor". Kurzum: Bruckheimer weiß, wie man eine gute Party schmeisst. "Coyote Ugly" ist in der Folge ein schneller und in perfekten Bildern inszenierter Popcornfilm, der eine gelunge Mixtur aus den Filmen "Cocktail" und "Flashdance" bietet. Alle männlichen Zuschauer fahren völlig auf die Barszenen ab, wenn die äußerst scharfen Mädels in knappen Klamotten auf der Theke tanzen und dem Publikum mit jonglierenden Whiskey-Flaschen so richtig einheizen. Die Zuschauerinnen achten derweil lieber auf die fragile Violet, die mit ihrer unbekümmerten Jungmädchenart versucht, das harte Leben in der Großstadt zu meistern, ohne unter die Räder zu kommen. Wenn am Ende alles gut ausgeht, trocknen die Mädels die Tränen der Rührung, während die Jungs irgendwie glauben, doch in einem Actionfilm gewesen zu sein. Bruckheimer zeigt also auch in diesem Genre, dass er die Meute zu unterhalten weiß. Ein sehenswerter Film für die ganze Familie. Die DVD unterstützt das Sehereignis mit gestochen scharfen Bildern und einem Sound, der die leisen Töne ebenso gut über die Boxen bringt wie die brachialen Tanzszenen, in denen der Beat nur so wummert. Die Extras auf der Scheibe können sich ebenfalls sehen lassen. Erster Zwischenstopp sollte bei den gelöschten Szenen gemacht werden. Sie hätten im Movie das Tempo gedrosselt, bringen den Film aber zugleich weiter. Zwei Making Ofs beschäftigen sich mit der Suche nach den Stars und mit den Songs zum Film. Auch ein Making Of zu den Szenen in der Bar hat es in sich. Autokommentare der Coyoten, Trailer sowie das Musikvideo von LeAnn Rimes von "Can't Fight the Moonlight" runden die DVD ab. (Carsten Scheibe) alle Rezensionen von Carsten Scheibe ... Reminder, PDF-Datenblatt zu Coyote Ugly - Auflage 2002, DVD:
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Weitere Filminfos zu Coyote Ugly - Auflage 2002: Originaltitel: Coyote Ugly Land / Jahr: USA 2000 Buch: Gina Wendoks Medien-Typ: DVD Bonusmaterial zu Coyote Ugly - Auflage 2002:
-Making of
-zusätzliche Szenen -Action Overload -Musikvideo: LeAnn Rimes "Can't fight the moonlight" -Audio Kommentar der "Coyoten" -Kinotrailer Kommentare zu Coyote Ugly - Auflage 2002:
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