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TECHNISCHE DATEN
zu Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976833383 / 4011976833383
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell

Titel:

Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell

Label:

Highlight Video

Regie:

Michael Caton-Jones

Laufzeit:
111 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Inhaltsangabe zu Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell:


Die attraktive Kriminalautorin Catherine Tramell (Sharon Stone) gerät nach 14 Jahren wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Diesmal in London. Und auch Scotland Yards charismatischer Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrissey) verfängt sich, wie damals sein Vorgänger Nick Curran, in ihrem gefährlichen Netz aus Sex, Lügen und tödlicher Raffinesse, als er den mysteriösen Tod eines Profi-Fußballers aufzuklären versucht. Ein mörderischer Machtkampf beginnt, der an seinem Höhepunkt angelangt ist, als Glass vor einer Entscheidung steht, die beider Leben grundlegend verändern kann... Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell:
Die Sensation war perfekt, als bekannt wurde, dass Sharon Stone 14 Jahre nach dem ersten „Basic Instinct“ (1992) erneut in die Rolle der verführerischen femme-fatale schlüpfen wird. Die mittlerweile 48 jährige Mutter, sozial engagierte und seit „Broken Flowers“ auch wieder begehrte Schauspielerin, begibt sich diesmal unter der Regie von Michael Caton-Jones (Rob Roy, Der Schakal, City By The Sea) in die Untiefen sexueller Begierde und der Verbrechen aus Leidenschaft.

Nachdem sie einen Autounfall verursachte, bei dem ein bekannter englischer Fußballstar ums Leben kam, steht die Schriftstellerin Catherine Tramell (Sharon Stone) erneut unter Mordverdacht. Der abgebrühte Cop Washburn (David Thewlis), will Catherine um jeden Preis festnageln, zumal der Fund eines tödlichen Drogencocktails im Blut des Toten, einen Unfall unglaubwürdig erscheinen lässt. Er setzt den aufstrebenden Psychiater Michael Glass (David Morrissey) ein, um ein Profil zu erstellen, das den Ausgang der Gerichtsverhandlung entsprechend beeinflussen soll. Glass stellt tatsächlich fest, das Catherine nicht unzurechnungsfähig ist, sondern unter Risikosucht und Allmachtsfantasien leidet und daher auch weiterhin eine Gefahr für sich und andere darstellen könnte. Trotz dieser Interpretation wird Catherine freigesprochen und sucht Michael auf um sich von ihm behandeln zu lassen. Zuerst wenig begeistert von dieser Idee, obliegt Michael den Reizen der schönen Schriftstellerin. Die beiden kommen sich näher, doch Michael hat mehr und mehr das Gefühl, dass nicht er sie, sondern sie ihn therapiert. Als sie ihn auf die verpfuschte Beurteilung eines anderen Patienten anspricht, aufgrund der zwei Menschen sterben mussten, verliert er die Geduld mit ihr. Der Rückzug fällt jedoch schwer: Catherine hat bereits sein gesellschaftliches Leben unterwandert und taucht immer häufiger in seiner Nähe auf. Als obendrein der Geliebte seiner Exfrau, ein aufdringlicher Sensationsreporter, droht die alte Geschichte von der falschen Beurteilung aufzuwärmen, bricht für Michael alles zusammen. Der plötzliche Tod des Reporters macht ihn, trotz Alibi, zum Tatverdächtigen. Er sieht sich fortan als Opfer in einem sadistischen, von Catherine inszenierten, Spiel und versucht aus diesem auszubrechen.

Um es vorweg zu nehmen: „Basic Instinct 2“ scheitert an seiner Mittelmäßigkeit und dem gar nicht so „neuen Spiel“ der Catherine Tramell. Den Kippschalter zwischen verführerischem Vamp und vermeintlich gefährlicher Psychotikerin an und aus knipsend, sorgt Sharon Stone, eigentlich als Dreh- und Angelpunkt der Handlung eingesetzt, schnell für Langeweile, wenn nicht sogar Verärgerung beim Zuschauer. Schuld ist jedoch das wenig effektive Drehbuch und das fehlende „Geknister“ zwischen den beiden Hauptdarstellern – das schwülstige Duell zwischen Douglas und Stone das den ersten Teil in die Geschichte des erotischen Thrillers eingehen ließ. Zuerst erfreut über ein wenig verbrauchtes Gesicht als Konterpart zu Stone, wurde in mir schnell der Wunsch nach einer weniger profilarmen Erscheinung groß. David Morrissey gibt sich alle Mühe britisch unterkühlt zu wirken und gleichzeitig die Besessenheit eines Mannes nach der Überfrau darzustellen. Ersteres gelingt durchgehend, von Zweitem brauchen wir nicht reden. In Sachen „Cool“ hinkt Teil 2 auch seinem Vorgänger hinterher, der von Kameramann eingesetzte Blaufilter-Look soll das wettmachen, tut er aber nicht. Was bleibt ist ein „besserer“ B-Movie, der im Vorfeld heftiger auf die Erotik-Pauke hämmerte, als eigentlich notwendig gewesen wäre. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Die attraktive Kriminalautorin Catherine Tramell (Sharon Stone) gerät nach 14 Jahren wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Diesmal in London. Und auch Scotland Yards charismatischer Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrissey) verfängt sich, wie damals sein Vorgänger Nick Curran, in ihrem gefährlichen Netz aus Sex, Lügen und tödlicher Raffinesse, als er den mysteriösen Tod eines Profi-Fußballers aufzuklären versucht. Ein mörderischer Machtkampf beginnt, der an seinem Höhepunkt angelangt ist, als Glass vor einer Entscheidung steht, die beider Leben grundlegend verändern kann...Das anamorphe 2,35:1-Bild von BASIC INSTINCT 2 macht leider nur einen durchwachsenen Eindruck. Vor allem in Sachen Schärfe hapert es ziemlich. Kanten wirken zwar auf den ersten Blick scharf, tendieren jedoch bei genauerem Hinsehen zu leichtem Ausfransen und bilden daher Aliasing-Effekte. Die Detaildarstellung zeigt sich ebenfalls unzureichend. Innerhalb der Kanten verschwimmen farblich ähnlich gelagerte Flächen oft zu einem Matsch, was sich vor allem in Gesichern negativ bemerkbar macht. Hier sind kaum mehr Feinheiten zu sehen und oft ist wie auch auf Hintergründen Blockbildung zu beobachten. Die Kompression kann man folglich als ziemlich misslungen bewerten.

Kontrast und Farbgebung unterliegen diversen Stilmitteln. Während die Optik oft in gelbliche Töne getaucht wird, erscheinen die Kontrastwerte in manchen Szenen etwas steil. Dann kann auch das Schwarz nicht mehr vollends überzeugen und bildet eher ein dunkles Grau. Die Vorlage präsentiert sich in einem frischen Zustand und zeigt weder Schmutz noch analoge Defekte. Insgesamt bleibt jedoch ein enttäuschender Eindruck zurück, dem man leider keine sieben Punkte mehr zugestehen kann.Keiner der drei Tracks kann sich tonal in die Oberliga spielen, denn dafür bietet das Genre einfach zu wenig Potenzial für ein brachiales Soundgewitter. Am ehesten fordert noch die Eingangssequenz die Tracks in Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch) sowie DTS (nur Deutsch). Hier gibt es durchaus direktionale Effekte in gehäufter Menge zu vermelden, auch wenn sich die Dynamik etwas in Grenzen hält. Im weiteren Verlauf bestehen die Surroundaktivitäten hauptsächlich aus dezenten Umgebungsgeräuschen sowie dem Score, der räumlich aus allen Kanälen wiedergegeben wird.

Die deutschen Stimmen wirken klarer, die originalen etwas dumpfer, aber realistischer. Der Bass findet hin und wieder auch abseits der Musikwiedergabe Einsatz. Das restliche Klangspektrum lässt dabei ebenfalls nichts zu wünschen übrig und offeriert klare Mitten und Höhen.Deutsche Untertitel sind lediglich für den Hauptfilm verfügbar. Der Audiokommentar von Regisseur Michael Caton-Jones muss dagegen ohne auskommen. Dies ist umso schlimmer, da der Regisseur nuschelt und man ihn selbst mit guten Englischkenntnissen nur schwer versteht. Das ist schade, da dem Zuhörer so interessante Details über die Dreharbeiten sowie die Darsteller entgehen.

Das eigentliche Bonusmaterial beginnt mit der Trailershow im Hauptmenü und führt den DVD-Käufer anschließend in ein spezielles Untermenü, in dem das Making Of an erster Stelle steht. Mit einer Länge von knapp 21 Minuten kann dieses Feature einen kurzen Einblick hinter die Kulissen gewähren. Englischunkundigen wird durch einen deutschen Sprecher geholfen. Der Inhalt kann mit allzu oft auftretenden Filmszenen nur bedingt als informativ bezeichnet werden. Bei den angesprochenen Themen, die von den Dreharbeiten über die Besetzung bis hin zur Crew reichen, wird lediglich an der Oberfläche gekratzt und über den grünen Klee gelobt. Alles in allem ein sehr werbelastiges Making Of.

Auf der anschließenden, untertitelten Pressekonferenz kommt Sharon Stone zehn Minuten lang zu Wort. Leider kommt die Dame arg arrogant und mitunter auch heuchlerisch rüber, wenn sie den Reportern vorjammert, wie schwer es doch ihre Kinder mit einer Mutter als Filmstar hätten. Der Blick hinter die Kulissen dauert sieben Minuten und zeigt unkommentiertes B-Roll-Material vom Set. Die Darstellerinfos zu vier Mimen des Films findet man sowohl auf der DVD als auch im Booklet. Der besondere Filmtipp APOCALYPTO sowie die DVD-Empfehlung THE DARK runden das Bonusmaterial ab.BASIC INSTINCT 2 - NEUES SPIEL FÜR CATHERINE TRAMELL ist eine unnötige Fortsetzung zu einem Kultfilm, um die es außerdem im Vorfeld jahrelanges Theater um die Realisierung gab. Neben den Absagen von Michael Douglas und Paul Verhoeven verzögerte sich die Produktion vor allem auf Grund der unverschämten Gagenforderungen von Sharon Stone, die hier wohl nochmal kräftig Kohle fürs Alter herausziehen wollte. Nachdem das Projekt zu platzen drohte, lenkte sie jedoch ein, so dass uns mit einigen Jahren Verspätung nun der zweite Teil des Erotikthrillers aus dem Jahre 1992 ins Haus steht.

Wie im Vorgänger schlüpft Sharon Stone in die Rolle der sexsüchtigen Romanautorin Catherine Tramell. Um auch mit stattlichen 48 Jahren noch einigermaßen knackig auszusehen, begab sich die Blondine unters Messer der plastischen Chirurgie - mit Erfolg. Vergleicht man ihre „runzelige“ Erscheinung in CATWOMAN mit dieser, mag man gar nicht glauben, dass BASIC INSTINCT 2 drei Jahre nach der Comicverfilmung entstanden ist. Die anderen Darsteller verblassen neben ihr ziemlich, was schade ist, denn David Morrissey (ENTGLEIST) als ihr Psychiater und Opfer sowie Charlotte Rampling (SWIMMING POOL) haben mehr auf dem Kasten, als sie hier zeigen dürfen.

Inszenatorisch machte Regisseur Michael Caton-Jones vieles richtig. Der Film wirkt stimmig und die Atmosphäre wird über weite Strecken des Filmes dicht gehalten. Das Drehbuch kann dagegen nicht vollends überzeugen, denn vor allem gegen Ende wird es mit den Wendungen und Verwirrungen etwas zuviel, so dass man sich sehnlichst wünscht, dass das Katz-und-Maus-Spiel von Tramell mit ihrem Psychiater endlich zum „Höhepunkt“ kommt. Ingesamt beindruckt die Story sicherlich keinesfalls durch Innovation oder übermäßige Spannung. Als Aufhänger für einige Sexszenen, von denen die heftigsten selbst in der vorliegenden Unrated-Fassung fehlen, taugt sie aber allemal. Leider kann der Film jedoch in keinem Punkt wirklich glänzen, so dass er insgesamt doch im Mittelmaß umherdümpelt. Da rettet auch die zugegebenermaßen starke wie überzeugende Präsenz von Sharon Stone nicht viel.

Subjektive Filmwertung: 5,5 von 10 kosmetisch entfernten Falten.

Das Bild der DVD von Highlight enttäuscht, während der Ton Standard darstellt. Die Extras überzeugen für eine Single-Disk. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Basic Instinct 2
Land / Jahr: Deutschland / Spanien / Großbritannien / USA 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Pressekonferenz, Blick hinter die Kulissen, Darstellerinfos, Audiokommentar des Regisseurs
Kommentare:

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