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TECHNISCHE DATEN
zu Shadow of the Sword - Der Henker

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Historienfilm
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
MC-One
Label:
MC-One
EAN-Code:
4042662331524 / 4042662331524
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Historienfilm > DVD > Shadow of the Sword - Der Henker

Shadow of the Sword - Der Henker

Shadow of the Sword - Der Henker bestellen
Titel:

Shadow of the Sword - Der Henker

Label:

MC-One

Regie:

Simon Aeby Interview mit Simon Aeby zu Three Below Zero

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Historienfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 24.04.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Shadow of the Sword - Der Henker:


Tirol, Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Findelkinder Martin und Georg werden von Mönchen erzogen und sind unzertrennlich, bis der Erzbischof den kleinen Georg unter seine Fittiche nimmt. Georg wird Prior des Klosters, indem er als Kind gelebt hat, Martin wird – wie alle anderen Findlinge - Söldner. Bei einem Fronturlaub trifft Martin nicht nur den Freund seiner Kindertage wieder, sondern auch die Liebe seines Lebens, die Henkerstochter Anna. Durch die Heirat mit der Tochter des Henkers wird Martin nicht nur zum gesellschaftlichen Außenseiter, er muss auch dessen blutiges Handwerk ausüben. Die Freundschaft der beiden Männer wird auf die Probe gestellt, als sich Prior Georg gezwungen sieht, die Autorität der Kirche gegen Andersdenkende durchzusetzen. Der Erzbischof verlangt von ihm jegliche Reform mit grausamer Repression zu unterdrücken – die Inquisition hält Einzug. Dabei soll Martin als Henker die Kirche in ihrem Machtanspruch unterstützen. Doch Martin lässt sich nicht instrumentalisieren. Als Folge findet er sich mit seiner Familie schon bald selbst vor dem Inquisitionstribunal, die Freundschaft der beiden wandelt sich in Hass ... Shadow of the Sword - Der Henker stammt aus dem Hause MC-One.


Shadow of the Sword - Der Henker Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Shadow of the Sword - Der Henker:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Shadow of the Sword - Der Henker:
Bei “Shadow of the Sword” handelt es sich um eine Co-Produktion aus Deutschland, Luxemburg, der Schweiz, Ungarn und Österreich, die 2005 von Regisseur Simon Aeby inszeniert wurde.

Martin und Georg wachsen als Waisenkinder auf und werden zu unzertrennlichen Freunden. Schließlich trennen sich ihre Wege, als Georg einen kirchlichen Weg einschlägt und Martin zum Soldaten wird. Eines Tages lernt Martin die Henkerstochter Anna kennen, die er kurze Zeit später auch heiratet. Schließlich übernimmt Martin gar die Arbeit ihres Vaters. Georg soll inzwischen die Autorität der Kirche mit Mitteln der Inquisition durchsetzen und hofft dabei auf mithilfe seines alten Freundes. Dieser strebt sich allerdings dagegen und findet sich selbst vor der Inquisition wieder. Die Beziehung der beiden ehemaligen Freunde wandelt sich in eine Feindschaft ...

Mit „Shadow of the Sword“ bekommt der Zuschauer einen unterhaltsamen Historienfilm zu sehen, der sich mit der Machtausübung der katholischen Kirche zu damaligen Zeiten auseinandersetzt. Die Geschichte um zwei Waisenkinder und ehemalige Freunde, die einen unterschiedlichen Lebensweg einschlagen wurde in dem historischen Umfeld dramatisch inszeniert. Die detailreiche Darstellung der damaligen Zeit spiegelt sich in erstklassigen Kulissen und Kostümen wieder. Dennoch kommt es während der gesamten Spieldauer zu einigen Längen, die dem spannenden Handlungsablauf allerdings nicht bedeutend schaden. Die Darsteller wissen in ihren Rollen zu gefallen und agieren auf einem hohen Niveau.

Die DVD von MCOne ist mit einer deutschen und englischen Tonspur jeweils in Dolby Digital 5.1 ausgestattet. Im Bonusbereich finden sich diverse Trailer, ein Teaser, Inteviews und eine Fotogalerie wieder.

Das die katholische Kirche in der Vergangenheit nicht nur gutes getan hat dürfte bekannt sein. „Shadow of the Sword“ ist ein durchaus gelungenes Historienmachwerk, das die Macht der Kirchen zu damaligen Zeiten aufzeigt. Regisseur Aeby gelang ein unterhaltsamer Film, der nicht nur für Historiker von Interesse sein dürfte. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Tirol, Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Findelkinder Martin und Georg werden von Mönchen erzogen und sind unzertrennlich, bis der Erzbischof den kleinen Georg unter seine Fittiche nimmt. Georg wird Prior des Klosters, indem er als Kind gelebt hat, Martin wird – wie alle anderen Findlinge - Söldner.

Bei einem Fronturlaub trifft Martin nicht nur den Freund seiner Kindertage wieder, sondern auch die Liebe seines Lebens, die Henkerstochter Anna. Durch die Heirat mit der Tochter des Henkers wird Martin nicht nur zum gesellschaftlichen Außenseiter, er muss auch dessen blutiges Handwerk ausüben.

Die Freundschaft der beiden Männer wird auf die Probe gestellt, als sich Prior Georg gezwungen sieht, die Autorität der Kirche gegen Andersdenkende durchzusetzen. Der Erzbischof verlangt von ihm jegliche Reform mit grausamer Repression zu unterdrücken – die Inquisition hält Einzug. Dabei soll Martin als Henker die Kirche in ihrem Machtanspruch unterstützen. Doch Martin lässt sich nicht instrumentalisieren. Als Folge findet er sich mit seiner Familie schon bald selbst vor dem Inquisitionstribunal, die Freundschaft der beiden wandelt sich in Hass ... Das Bild liegt im originalen 2.35:1-Seitenformat (anamorph) auf der DVD vor. Die Qualität weiß dabei zu überzeugen. Auf Grund eines guten Schärfepegels sowie eines angenehmen Kontrastumfanges wirkt das Bild über weite Strecken durchaus plastisch und detailreich. Die Farben sind leider nicht gesättigt genug, so können vor allem Grün- und Blautöne das Bild kaum beleben. Auch dem roten Farbraum fehlt es an Durchsetzungsvermögen, weshalb Hauttöne und Gesichter über die gesamte Spielzeit zu fahl erscheinen. Erfreulicherweise ist kein Rauschen zu verzeichnen, was der Detailvielfalt sehr zu Gute kommt – dennoch lässt sich leichtes Edge Enhancement erkennen. Diese digitale Nachschärfung erzeugt leichte Doppelkonturen, welche sich auf großen Bildschirmdiagonalen leicht erkennen lassen. Die Kompression arbeitet hingegen dezent im Hintergrund und lässt wenig Raum für Kritik. Auffälliges Blockrauschen oder gar schlimmere digitale Artefakte sind nicht zu beobachten. Die DVD aus dem Hause MC-One bietet zwei Dolby Digital 5.1-Tonspuren in den Sprachen Deutsch und Englisch.

Beide Tracks überzeugen durch eine facettenreiche sowie umfassende Einbindung des erstaunlich gut gelungenen Scores auf allen Lautsprechern. Split-Surround-Effekte bleiben dahingegen eher selten, dennoch wird der Raumklang meist von vielfältigen Umgebungsgeräuschen aufrecht erhalten. Größtes Manko beider Tonspuren ist die eingeschränkte Dynamik sowie das Fehlen von impulsiven Tiefen. Dialoge bleiben sowohl im Original als auch in der Synchronisation stets gut verständlich.

Insgesamt also eine solide Leistung, wobei der Ton weder durch größere Schwächen noch ausgeprägte Stärken auf sich aufmerksam macht. Das einfach, aber ansehnlich gestaltete Menü verbirgt leider nur wenig Interessantes unter seiner Struktur. Mit einem Klick auf den Eintrag EXTRAS gelangt man zu einem weiteren Unterpunkt, in welchem zunächst der Trailer sowie ein kurzer Teaser zur Auswahl bereit stehen. Das mit vier Minuten äußerst kurz ausgefallene Making of kann den plakativen, an Informationen armen Werbehintergrund niemals verbergen. Auch die darauf folgende Bildergalerie mit 20 Shots aus dem Film kann kaum Begeisterungsstürme seitens des Zuschauers auslösen. Gehaltvoller erweisen sich hingegen die insgesamt neun Interviews mit Darstellern und Verantwortlichen. Da einige dieser Gespräche auf Englisch geführt werden, bietet ein weiterer Punkt diese Interviews mit zusätzlichen deutschen Untertiteln an. Der Sinn dieses zusätzlichen Eintrags in der Menüstruktur erschließt sich dem Rezensenten jedoch nicht und hat wohl ausschließlich die Aufgabe, die dargestellte Seite mit weiteren Schriftzeichen zu füllen. Abschließend gibt es noch Programmhinweise in Form einer Trailershow sowie die obligatorischen DVD-Credits. Mit SHADOW OF THE SWORD versuchten die Macher dem einschlafenden Genre des Historienfilms einen neuen, verzweifelten Impuls zu geben. Doch wie schon zuletzt bei THE RECKONING gelingt dies eher schlecht als recht. Weder Handlung noch Action können überzeugen – zu sehr hielt man sich an das allseits bekannte Schema-F. Stereotype Charaktere sowie eine in jeder Hinsicht kontraproduktive Inszenierung verhindern den angepeilten Spannungsaufbau immer wieder aufs Neue und erweisen sich somit als bezeichnend für dieses B-Movie. Um den Zuschauer bei Stange zu halten, wird in regelmäßigen Abständen mit der Gore-Keule geschwungen, was zu teilweise drastischen und völlig vom Kontext gelösten Gewaltdarstellungen führt.

Insgesamt ist SHADOW OF THE SWORD ein absolut anspruchsloser, leidlich unterhaltsamer B-Actioner im mittelalterlichen Gewand. Im cineastischen Sinne erweist sich der Film zwar als verschwendete Zeit, Freunde gut gemachter Low-Budget-Produktionen könnten aber Gefallen daran finden.

Technisch wird uns eine solide Leistung geboten, denn sowohl Bild- als auch Tonqualität können über weite Strecken überzeugen. Bei den Extras sieht es jedoch schon magerer aus – doch sind wir mal ehrlich: Wer braucht denn zu diesem Film vielfältige Hintergrundinformationen?


Subjektive Filmwertung: 3 von 10 verfehlte Berufswünsche ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Headsman
Land / Jahr: Großbritannien / Österreich / Schweiz 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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