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TECHNISCHE DATEN
zu Das Zimmermädchen und der Millionär

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
Letterbox (1.66:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Digipak
EAN-Code:
4029758719589 / 4029758719589
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das Zimmermädchen und der Millionär

Titel:

Das Zimmermädchen und der Millionär

Label:

edel media & entertainment GmbH

Regie:

Andreas Senn

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Zimmermädchen und der Millionär:


Eigentlich hat Johannes Heinrich (Mišel Matièeviæ), genannt Jo, alles erreicht. Der Name Heinrich steht für eine beeindruckende Karriere, ein millionenschweres Investmentunternehmen und für einen Mann, der sich alles leisten kann: Sportwagen, Luxusvillen, Karibiktrips, schöne Frauen. Wäre da nicht ab und zu der kleine Teufel, der Jo zwickt und ihm das Gefühl gibt, dass ihm etwas Entscheidendes im Leben noch fehlt ... Heute ist so ein Tag, und der Teufel zwickt ihn wieder mal - ausgerechnet während eines Achtzig-Millionen-Deals. Wie aus einer Laune heraus beleidigt Jo Alain Tavernier (Thomas Sarbacher), der das von der Heinrich-AG sanierte Berliner Ritz-Carlton-Hotel übernehmen soll - der Deal platzt. Auch auf der rauschenden Party, die seine Schwester Susanne (Angela Roy) für ihn anlässlich der Verleihung der Auszeichnung als Manager des Jahres ausgerichtet hat, benimmt sich Jo nicht gerade wie ein Mann von Welt. Gegen seine Art wimmelt er sogar die attraktiven weiblichen Gäste ab. Einzig um seinen lieben, aber geistig zurückgebliebenen Bruder Arnold (Waldemar Kobus) kümmert er sich wie immer zärtlich - ehe er von seiner eigenen Party flieht ... Das Zimmermädchen und der Millionär stammt aus dem Hause edel media & entertainment GmbH.


Das Zimmermädchen und der Millionär Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Zimmermädchen und der Millionär:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Zimmermädchen und der Millionär:
Wohl kaum ein Genre ist so vorhersehbar und so vielen Anfeindungen ausgesetzt wie die ‚Romantic Comedy’, die den immer wieder gleichen Szenarien kaum noch neue Facetten abgewinnen kann. Dass dieses Genre vollkommen zu Recht attackiert und als hirnlose Berieselung für Frauen jenseits der Wechseljahre bezeichnet wird, bestätigt „Das Zimmermädchen und der Millionär“: Der erfolgreiche Unternehmer Johannes Heinrich wird von dem Zimmermädchen Sophie mit einem Aushilfskellner verwechselt. Zunächst amüsiert geht Johannes auf diese Verwechslung nicht ein und spielt für Sophie den charmanten Kellner. Immer mehr erobert Sophie sein Herz, doch Sophie ist mit einem Geschäftspartner von Johannes verlobt. Also bleibt nichts anderes übrig, als endlich mit offenen Karten zu spielen, doch dazu müsste Johannes zugeben, dass es den Kellner gar nicht gibt, sondern lediglich den stinkreichen Millionär…

Unübersehbar sind die Parallelen zwischen „Das Zimmermädchen und der Millionär“ und der erfolgreichen Schnulze „Manhattan Love Story“, die mit Jennifer Lopez und Ralph Fiennes prominent besetzt ist. Zwar handelt es sich bei dem US-Vorbild um ein Dienstmädchen, das von einem Politiker in den noblen Kleidern eines weiblichen Hotelgasts erwischt wird und fortan ihre Aschenbrödel-Rolle spielt, doch ansonsten ähneln sich große Handlungsstränge. Charmant oder gar herzerwärmend ist „Das Zimmermädchen und der Millionär“ allerdings im Gegensatz zu dem Starvehikel aus Hollywood nicht. Lediglich ein Kurzauftritt von Christoph Maria Herbst sorgt für ein wenig Kurzweil, doch bis dahin dürften die meisten Zuschauer bereits entnervt zur Fernbedienung gegriffen und der Kitschüberdosis dadurch entronnen sein. Positiv anrechnen kann man „Das Zimmermädchen und das Millionär“ allenfalls, dass ansonsten nicht auf große Namen gesetzt wird, sondern unverbrauchte Gesichter präsentiert werden. Doch wenn die Darsteller selbst von einer klischeelastigen Story und stereotypen Charakteren überfordert sind, gerät auch dieser Vorteil zum Nachteil.

Fazit: Unsympathische und berechnende Pseudoromanze, deren Drehbuch wie am Reißbrett entworfen wirkt und den Protagonisten die üblichen Irrungen und Wirrungen zumutet, bis die Handlung nach zähen 90 Minuten in einem wenig überraschenden Ende kulminiert. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Eigentlich hat Johannes Heinrich (Mišel Matièeviæ), genannt Jo, alles erreicht. Der Name Heinrich steht für eine beeindruckende Karriere, ein millionenschweres Investmentunternehmen und für einen Mann, der sich alles leisten kann: Sportwagen, Luxusvillen, Karibiktrips, schöne Frauen. Wäre da nicht ab und zu der kleine Teufel, der Jo zwickt und ihm das Gefühl gibt, dass ihm etwas Entscheidendes im Leben noch fehlt ...

Heute ist so ein Tag, und der Teufel zwickt ihn wieder mal - ausgerechnet während eines Achtzig-Millionen-Deals. Wie aus einer Laune heraus beleidigt Jo Alain Tavernier (Thomas Sarbacher), der das von der Heinrich-AG sanierte Berliner Ritz-Carlton-Hotel übernehmen soll - der Deal platzt. Auch auf der rauschenden Party, die seine Schwester Susanne (Angela Roy) für ihn anlässlich der Verleihung der Auszeichnung als ""Manager des Jahres"" ausgerichtet hat, benimmt sich Jo nicht gerade wie ein Mann von Welt. Gegen seine Art wimmelt er sogar die attraktiven weiblichen Gäste ab. Einzig um seinen lieben, aber geistig zurückgebliebenen Bruder Arnold (Waldemar Kobus) kümmert er sich wie immer zärtlich - ehe er von seiner eigenen Party flieht ...DAS ZIMMERMÄDCHEN UND DER MILLIONÄR wurde im Letterbox-Format von 1.66:1 auf die Disk gepresst und hat eine durchschnittliche Fernsehqualität. Die Farben sind kräftig gewählt und der Kontrast stellt zufrieden. Leichte Schwächen zeigen sich bei einem teilweise etwas zu kraftvollem Schwarz, wobei sie in diesem Umfang noch nicht stören. Schärfetechnisch ist alles im Grünen Bereich. Details im Bild lassen sich stets sauber erkennen, obwohl es an einer feineren Präzision fehlt. Erwartungsgemäß kommt der Transfer ohne jegliche Verunreinigungen daher, allerdings leidet das Bild an einem durchgängigen Rauschen, was phasenweise deutlich ins Auge springt.Die deutsche Tonspur liegt in absolut unspektakulärem Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Format vor. Es lässt sich kein Rauschen ausmachen, die Stimmen sind allesamt optimal zu verstehen und die stereotonale Front wird kaum bis gar nicht für Effekte genutzt. Der klassische Satz ""Wie im Fernsehen."" trifft hier optimal zu.Das Bonusmaterial fällt sehr bescheiden aus. Neben einer Fotogalerie sowie „Mehr von Edel Motion“-Textseiten hat es leider nur zu Bio- und Filmografien von Angela Roy, Bernd Stegemann, Lisa Martinek, Manolo Palma, Misel Maticevic, Victor Schefé, Christoph Maria Herbst, Thomas Sarbacher und Philip Sonntag gereicht.

DAS ZIMMERMÄDCHEN UND DER MILLIONÄR ist ein flott inszenierter Fernsehfilm mit sympathischen Rollen und einer „leichten“ Story. Die Schauspieler spielen ihren Part durchweg solide ab, ohne sich aber für Größeres zu profilieren. Für den Samstag- bzw. Sonntagabend ein unterhaltsamer Film, den man sich angucken kann - zu mehr reicht es nicht. Dafür läuft, wie so oft bei Fernsehproduktionen, alles nach „Schema F“ ab, ohne auch nur ein wenig von der festgelegten Linie abzuweichen.

Technisch eine durchschnittliche DVD. Bild sowie Ton sind so, wie man es aus dem Fernsehen kennt und an Bonusmaterial ist quasi nichts vorhanden." ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Das Zimmermädchen und der Millionär
Land / Jahr: Deutschland 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
como puedo comprar la pelicula y traerla hasta mexico

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