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TECHNISCHE DATEN
zu Dummer Junge

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4040592002248 / 4040592002248
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Dummer Junge

Titel:

Dummer Junge

Label:

Salzgeber & Co Medien GmbH

Regie:

Lionel Baier

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Dummer Junge:


Tagsüber Arbeit in der Schokoladenfabrik, nachts Sex statt Nähe - wenn der 20-jährige Loïc sich danach erschöpft neben Marie, seiner Freundin aus Kindertagen, einschläft, scheint alles in Ordnung. Doch plötzlich trifft er jemanden, der Fragen stellt, statt Sex zu wollen, und Marie findet einen Freund. Von all dem überfordert eskaliert die Situation. Beide gehen auseinander... Allmählich beginnt Loïc über sich nachzudenken. Er will kein Junge mehr sein, auf keinen Fall ein dummer. Dummer Junge stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.


Dummer Junge Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dummer Junge:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dummer Junge:
Der 20-jährige Loïc (Pierre Chatagny), aus dem schweizerischen Bulle, lebt seine Homosexualität voll aus. Er steht auf Sex, und ganz nach dem Motto "Meine Nächte sind schöner, als deine Tage" hangelt er sich von einem schwulen Sexabenteuer zum nächsten, wie am Fließband. Am Fließband steht er auch tagsüber, in einer Schokoladenfabrik.

Loïc ist gut aussehend und charmant, aber auch naiv und nicht der Schlaueste. Wenn er dann einmal über ein Buch über den Impressionismus stolpert, muss er zunächst nachschlagen, was Impressionismus eigentlich bedeutet. Er will einfach kein "dummer Junge" sein.

Um seine Sexsucht zu stillen, surft er ständig durch das Internet, um Nacht für Nacht mit Männern im Bett zu landen. Loïc steht orientierungslos im Leben. Seinen Ausgleich findet er bei Marie (Natacha Koutchoumov), einer Freundin schon aus Kindertagen. Mit ihr kann er sich unterhalten, über Sex, über seine Wünsche und Träume. Die Welt ist dann für einen Augenblick in Ordnung. Doch das kann für Loïc nicht alles sein, er will etwas aus sich und seiner Zukunft machen. Was allerdings weiß er auch noch nicht, auf jeden fall spart er schon mal kräftig, indem er so gut wie auf Essen verzichtet, und sich statt dessen Tabletten einwirft, um den Hunger und die Bauchschmerzen zu unterdrücken.

Eines Tages jedoch begegnet er Lionel (gespielt vom Regisseur Lionel Baier selbst), der keinen Sex von ihm will, sondern nur viele Fragen stellt. Diese veranlassen Loïc über seinen Lebensstil und den Weg, den er geht nachzudenken. Ziellos irrt Loïc umher, trifft auf einen Fußballspieler (Rui Pedro Alves), in den er sich verknallt, doch auch diese Geschichte ist nicht von Dauer, denn der Mann ist verheiratet und hat ein Kind.

Loïc begreift langsam, dass er kein dummer Junge ist, er muss nur sein Leben in die eigenen Hände nehmen. Er weiß wohl noch nicht was er wirklich will, aber er weiß, was er nicht will, und das ist sein erster entscheidender Schritt um seinen eigenen Weg zu finden.

"Dummer Junge - Garçon Stupide" ist das Kinoregiedebüt des Schweizers Lionel Baier, der seinen Erstling nach eigenem Drehbuch inszenierte. Eigentlich hatte Regisseur Lionel Baier das Projekt nach 14-monatiger Arbeit am Drehbuch aufgegeben. Doch Hauptdarsteller Pierre Chatagny hatte ihm dermaßen imponiert, dass er beschloss, das Projekt wiederzubeleben. Loïc-Darsteller Chatagny, der eigene Erfahrungen in das Buch einfließen ließ, stand hier zum ersten Mal überhaupt vor der Kamera.

"Dummer Junge" ist ein bewegende, provokante und direkt. Absolut sehenswert! Gedreht in einem fast dokumentarischen Stil, wirkt der Film sehr authentisch und lebendig. Eine tolle Idee im Film ist die des Splitscreen, hier werden verschiedene, mal zeitlich versetzte Sexszenen dargestellt, oder auch die Internetgespräche eingeblendet.

Genauso hemmungslos wie Loïc Dinge ausprobiert, so hemmungslos ist auch die Kamera auf ihn gerichtet. Ob Anal, Oral oder Fetisch, der Film zeigt alles und lässt kaum etwas aus. Regisseur Baier meinte dazu: "Wie bei allen 20-Jährigen spielt Sexualität auch in Loïcs Kopf eine wichtige Rolle. Es interessiert mich nicht, einen Geschlechtsakt inklusive Blow-Job in Großaufnahme zu zeigen, nur um zu beweisen, dass man es gewagt hat. Das hat so etwas Performatives, das ich ziemlich überflüssig finde. Der Sexualität sollte man auf der Leinwand ihren Platz einräumen, oder sonst, mit Verlaub, besser schweigen. Das gilt für alle Gesellschaftsthemen.“

Zur DVD selbst: An Bonusmaterial gibt es nicht viel, lediglich ein Interview mit dem Regisseur sowie eine Biografie und den Original-Kinotrailer, außerdem eine Vorschau auf andere Filme. Bild und Ton sind ok. Passend zum dokumentarischen Stil, ist das Bild (4:3 Vollbild) recht verrauscht und durch das benutzen der Handkamera mit Unschärfen und Verwackelungen versehen. Die Farben sind eine Spur zu blass und Verschmutzungen gehören hier leider auch zur Tagesordnung. Der Ton ist leider nur im Original-Ton Französisch Dolby Digital 2.0 (Stereo) zu hören. Sagen wir es mal so, er tut seine Pflicht, aber wen interessiert das, er ist ja deutsch untertitelt. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Die Franzosen scheinen die wahren Meister im Inszenieren von alltäglich anmutenden Lebensläufen junger Schwuler zu sein. Auch Lionel Baier erweist sich in Dummer Junge – Garçon Stupide in dieser Hinsicht als durchaus talentiert. Sein Protagonist Loïc ist ein 20jähriger Schwuler, der seine Sexpartner über Internet-Chatforen findet. Dabei möchte er immer so schnell wie möglich zum Schuss kommen und dann wieder das Weite suchen. Gefühle bleiben außen vor, aber auch der Mensch an sich, denn Loïc reduziert die Treffen auf simple Lustbefriedigung. Als er Lionel begegnet, ist er aus dem Konzept gebracht. Denn dieser Mann scheint viel eher daran interessiert zu sein, sein Gegenüber kennen zu lernen, als mit diesem sexuell aktiv zu werden.

In seinen Grundzügen und in der ersten Stunde Spielzeit ist Dummer Junge – Garçon Stupide ein wirklich überzeugendes, realitätsnahes Porträt eines heranwachsenden, ziellosen Schwulen. Doch in der letzten halben Stunde versucht Lionel Baier zuviel des Guten. Die Handlung wird auf zum Teil unglaubwürdige Weise dramatisiert. Dass der Protagonist durch einen Todesfall zum Nachdenken über sein Leben gebracht wird, ist ein allzu durchgenudeltes filmisches Konzept. Zudem verheddert sich der Regisseur in den letzten Minuten in zwei neu etablierten Handlungssträngen über die Fotoleidenschaft seines Protagonisten und dessen Faible für einen Fußballstar. Hauptdarsteller Pierre Chatagny gelingt es indes recht überzeugend, seiner Figur Kontur zu verleihen. So mancher inszenatorische Einfall (Lionel bleibt währen des gesamten Films unsichtbar, Loïc unterhält sich in diesen Szenen mit einer subjektiven Kamera) ist Baier aber erstaunlich gut geglückt, weswegen man über die wenigen dramaturgischen Anfängerfehler getrost hinwegsehen kann und trotzdem ansprechend unterhalten wird. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
5 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Garçon stupide
Land / Jahr: Frankreich / Schweiz 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Interview
Kommentare:

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