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TECHNISCHE DATEN
zu Final Destination 3

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Doppel Amaray Case
EAN-Code:
7321921823657 / 7321921823657
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Final Destination 3

Titel:

Final Destination 3

Label:

Warner Home Video

Regie:

James Wong

Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.05.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Final Destination 3:


Wendy feiert ihren Highschool-Abschluss mit Freunden im Freizeitpark. Kurz bevor eine Achterbahn-Fahrt beginnen soll, hat sie die Vorahnung eines schrecklichen Unfalls. Während sie und einige Freunde aussteigen, wird der Unfall Realität – alle Fahrgäste finden den Tod. Doch das ist erst der Anfang. Ihr und ihren Freunden war der Tod vorbestimmt. Wendy entdeckt nach der Tragödie, dass Fotos aus dem Freizeitpark Hinweise enthalten, auf welche Art der Tod die Überlebenden heimsuchen wird. Während sie versucht die Hinweise zu deuten, stirbt einer nach dem anderen auf grausame Weise, bis auch ihre Zeit gekommen scheint. Das blutige Finale der berüchtigten Trilogie! Final Destination 3 stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Final Destination 3 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Final Destination 3:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Final Destination 3:
Gemäß dem Motto "Alle guten Dinge sind drei", schickt diesmal wieder Regisseur James Wong (im zweiten Teil führte David R. Ellis Regie), nach bewährten Konzept, nun zum dritten Mal arme Teenager auf die unheilvolle Schlachtbank des Todes! Während in Teil 1 der Erfolgsserie ein Flugzeugabsturz und in Teil 2 eine Massenkarambolage vorhergesehen werden, die das Unglück zum laufen bringt, so wird in Teil 3 eine Achterbahnfahrt zum todbringenden Ereignis. Den Inhalt der Geschichte könnte man sich eigentlich sparen, da er sich im Wesentlichen von den vorherigen Teilen nicht unterscheidet. Nun gut, der Form halber: Die junge Highschool-Absolventin Wendy hat die erschreckende Vorahnung, dass eine kurz bevorstehende Achterbahnfahrt für sie und ihre Freunde den Tod bedeutet. Durch ihre Panikattacke steigt nicht nur sie aus dem Rollercoaster, sondern auch einige ihrer Freunde. Und tatsächlich kommt es zur Katastrophe. Doch damit ist nicht genug, denn auch hier wieder lässt sich der Sensenmann nicht um seine wohlverdienten Seelen betrügen. Später entdeckt Wendy auf Fotos, die sie auf dem Rummel gemacht hat, Hinweise darauf, wie die Überlebenden sterben werden. Während Gevatter Tod schon fleißig eine Teenagerseele nach der anderen mit sich nimmt, versuchen Wendy und ihr Schulfreund Kevin verzweifelt doch noch von der Schüppe des Todes herunter zu springen. "Final Destination 3" steht seinen Vorgängern in Sachen Einfallsreichtum in nichts nach, doch das Prinzip "früher oder später krieg der Sensenmann euch doch" greift nicht mehr ganz so und einen bannen vor dem Schirm, wie die Male zuvor, fällt irgendwie weg. Die Geschichte, der Plot, zeigt typische Abnutzungserscheinungen. Kennt man einen, kennt man alle! Irgendwann sollte halt einmal Schluss sein. Trotz der „Wiederholung“ macht "Final Destination" spaß, und die Reihe bekommt einen würdigen Abschluss. Der Zuschauer erfährt hier noch einmal gewohnt gute aber routinierte Genre-Kost. Um den Käufer auch mal wieder richtig zu irritieren, kommt "Final Destination 3" auch gleich auf drei verschiedenen Versionen auf DVD heraus. Es gibt die FSK 16-Version, die um eine Minute gekürzt wurde, und als Boni ein Making of enthält. Die zweite Variante ist die Kinoversion ohne Jugendfreigabe, die als Extras lediglich einen Audiokommentar enthält. Und als dritte Version gibt es dann noch die 2 Disc Special Edition, die dann neben dem Making of und dem Audiokommentar noch die Featurettes "Dead Teenager Movie", den animierten Kurzfilm "Ihr entkommt uns nicht" sowie Original-Kinotrailer und TV-Spots enthält. Sammler dieser Version werden sich freuen, da sie in einem formschönen SteelBook erscheint. Achtung Info: Bis auf den Audiokommentar ist alles untertitelt. Was alle drei Kaufversionen haben, was vielleicht ein wenig makaber ist, aber dennoch Spaß macht, ist der "Bestimme-ihr-Schicksal"-Modus. Alternativ zur Kinofassung lässt sich dieser Modus aktivieren. Dabei stoppt der Film vor entscheidenden Szenen und lässt dem Zuschauer die Qual der Wahl, wie es weitergehen soll. Entweder lässt man die Charaktere weiterleben oder aber einen schmerzhaften Tod sterben. Wer sich schlecht entscheiden kann, der kann ja nachdem die gefällte Entscheidung doch nicht so gefällt, noch einmal zurückspulen und die zweite Möglichkeit wählen. Ein gruseliger Spaß! Was Bild und Ton angeht, so kann sich "Final Destination" wirklich sehen lassen. Ein Top-Bild (übrigens der Erste der Reihe, der in Cinemascope gedreht wurde) in 16:9 bzw 2.35:1. Scharf, sauber und gute satte Farben. Der Ton schließt sich perfekt dem plastischen Bild an, ein Top-Ton in Dolby Digital 5.1. Hier bekommt der Zuschauer das richtige Achterbahnfeeling, sämtliche Lautsprecher werden hier mit einbezogen! So macht Heimkino Spaß! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Wendy feiert ihren Highschool-Abschluss mit Freunden im Freizeitpark. Kurz bevor eine Achterbahn-Fahrt beginnen soll, hat sie die Vorahnung eines schrecklichen Unfalls. Während sie und einige Freunde aussteigen, wird der Unfall Realität – alle Fahrgäste finden den Tod. Doch das ist erst der Anfang. Ihr und ihren Freunden war der Tod vorbestimmt. Wendy entdeckt nach der Tragödie, dass Fotos aus dem Freizeitpark Hinweise enthalten, auf welche Art der Tod die Überlebenden heimsuchen wird. Während sie versucht die Hinweise zu deuten, stirbt einer nach dem anderen auf grausame Weise, bis auch ihre Zeit gekommen scheint. Das blutige Finale der berüchtigten Trilogie! Warner veröffentlicht den dritten Teil des Horror-Spektakels im originalen 2.35:1-Bildformat. Die gebotene Performance ist dabei als gerade noch gelungen zu bezeichnen. Der Transfer weißt zwar knackig intensive Farben auf, wobei Rottöne jedoch – aus Stilgründen – deutlich überbetont werden. Sehr gut gelungen ist der hierbei der Schwarzwert, welcher in Verbindung mit einem ausgewogenen Kontrastpegel zu einem sehr plastischen Gesamteindruck führt. Großes Manko ist die Schärfe, welche vor allem in der Bildtiefe nicht überzeugen kann. So bleiben Close-Ups zwar detailreich, doch vor allem Objekte im Hintergrund wirken verschwommen, was deutlich am Baum hinter den beiden Protagonisten bei Zeitindex 00:40:07 zu erkennen ist (Bild-1). Ein möglicher Grund für diesen Effekt ist der eingesetzte Rauschfilter, welcher zwar jegliches Rauschen unterdrückt aber wohl auch für diese Unschärfen verantwortlich ist. Die Kompression arbeitet vorbildlich, dennoch lässt sich minimales Blockrauschen bei langsamen Kamerabewegungen erkennen.

Leider ist die Bildqualität nicht so gut wie man es sich von einer solchen neuen Produktion erhofft hätte. Somit sichert sich die DVD aus dem Hause Warner gerade noch...




Während Amerikaner und Briten mit DTS-ES 6.1 und Dolby Digital 5.1 EX Tonspuren beglückt werden bietet das deutsche Release lediglich zwei Dolby Digital 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch.

Leider wird auch hier nicht das gesamte Potential des Filmes genutzt. Zwar gibt es stets Umgebungsgeräusche und Score-Elemente aus allen Lautsprechern zu hören, diese bleiben jedoch so dezent, dass es für sie schwierig ist den Raumklang effektiv aufrecht zu erhalten. Dynamisch und dicht wird der Sound nur unmittelbar dann, wenn der Tod ein erneutes Mal zuschlägt. Nur in diesen Sequenzen überzeugt die Abmischung mit direktionale Effekte und tiefen Bässen. Dialoge sind sowohl bei der Synchronisation als auch im Original stets gut verständlich und bieten eine hervorragende Auflösung in allen Frequenzbereichen. Hörbare Abweichungen in der Wiedergabe der beiden Tonspuren gibt es nicht zu verzeichnen.

Hieraus hätte man mit Sicherheit mehr machen können – so bleibt der Sound in beiden Sprachen leider nur durchschnittlich. FINAL DESTINATION 3 erscheint gleich in drei verschiedenen Versionen. So wird Warner ab dem 18.08.2006 neben der geschnittenen Single-Disk mit einer FSK16-Freigabe auch die ungeschnittene Kinoversion (FSK18) als Single- und Limited-Edition veröffentlichen. Lediglich die limitierte Variante wird über eine Bonus-DVD verfügen.

Die Menüstruktur wurde sehr ansprechend animiert und auch mit bewegten Übergängen versehen.
Das Bonusmaterial der vorliegenden normalen Kinoversion ist jedoch eher mager ausgefallen. Lediglich der durchaus spannende Audiokommentar von Regisseur und Co-Autor James Wong, Co-Autor Olen Morgan und Kammeramann Robert McLachlan sowie das interaktive Feature „Bestimme Ihr Schicksal“ befinden sich auf der DVD. Dabei gestaltet sich vor allem letzteres als durchaus amüsant, denn man hat nun die Möglichkeit mittels „Integrated Branching“ während des Filmes zu entscheiden, ob der vom Tod bedrohte Protagonist überleben oder sterben soll. Dennoch, so innovativ wie angekündigt wurde diese Feauture jedoch leider nicht.




Sechs Jahre nachdem Regisseur James Wong den ersten FINAL DESTINATION erfolgreich in die Kinos brachte, versucht er mit dem dritten Teil an seinen vorherigen Kassenschlager anzuknüpfen – Gelungen ist ihm dies jedoch in keiner Weise.

War FINAL DESTINATION 2 noch ein erfreulich makaberer Aufguss der hinlänglich bekannten Geschichte, ist das neueste Sequel genauso innovationslos wie albern. Die Story ist eine identische Kopie der Vorgänger – lediglich die Schauspieler wurden aus bekannten Gründen ausgetauscht. Die Protagonisten sind jedoch seelenlos dilettantische Sprücheklopfer deren Dialoge eine Aneinanderreihung von abgedroschenen Onelinern darstellen. Das später unausweichliche Ableben dieser – selbst für dieses Genre – unglaublich doofen Zeitgenossen dient einzig und alleine dem ungezügelten (blutlüsternen) Voyeurismus des Zuschauers und vermag keinerlei Gefühlsregung hervorzurufen. Aufgrund dieser Gegebenheiten wird die düstere Atmosphäre der Vorgänger niemals auch nur annähernd erreicht - was also letztendlich noch bleibt sind die Gore-Effekte. Diesen ist es am Ende zu verdanken, dass FINAL DESTINATION 3 noch ein Mindestmaß an Unterhaltung aufzubringen vermag. Die Todeszenarien sind noch bestialischer und blutiger als im Vorgänger – die FSK18-Freigabe ist somit auf jeden Fall vertretbar.

Wiedereinmal wurde eindrucksvoll beweisen, dass der allseits bekannten Satz „Aller guten Dinge sind Drei“ für die Kinowelt eine Ausnahmeerscheinung beschreibt. Das hoffentlich letzte Sequel dieser Horrorfilm-Reihe markiert gleichzeitig auch ihren absoluten Tiefpunkt. Für Genre-Fans auf Grund der durchaus guten Effekte sicherlich einen Blick wert, sollten anspruchsvolle Gemüter auf jeden Fall einen großen Bogen darum machen.

Statt den schlechten Film mit einer gute technischen Performance aufzuwerten, kommt das deutsche Release lediglich mit durchschnittlichen Werten ins heimische Wohnzimmer. Die Bildqualität leidet unter einer mangelhaften Schärfe sowie Blockstrukturen, der Ton bleibt die meiste Zeit über unspektakulär und eintönig. Wer Extras haben möchte, muss zur teuren Limited-Edition greifen.


Subjektive Filmwertung: 3 von 10 hohlköpfige Remakes ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
2 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Final Destination 3
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Kill Shot - Making of Final Destination 3 - eine umfassende Dokumentation über die Geheimnisse hinter den Kulissen des blutigen Spektakels (ca. 100 Min.)
Kommentare:

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