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TECHNISCHE DATEN
zu Minotaurus

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Fantasy
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658221696 / 4041658221696
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Minotaurus

Titel:

Minotaurus

Label:

Sunfilm Entertainment

Regie:

Jonathan English

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Minotaurus:


Wir schreiben die Bronzezeit auf Kreta: Der Minotaurus, jenes legendäre, wild schnaubende Scheusal – zur Hälfte Tier, zur Hälfte Mensch – wird in dieser abenteuerlichen Epoche als Gottheit verehrt und in einem riesigen Labyrinth unter dem Königspalast von Minos mit regelmäßigen Menschenopfern bei Laune gehalten. Pech für die Bewohner des angrenzenden Dorfs, die seit Jahrzehnten den Bluttribut entrichten und an akutem Jungfrauenmangel leiden. Doch von einer Leprakranken erfährt Häuptlingssohn Theo, dass seine Geliebte, im Jahr zuvor als Bestienfutter verschleppt, auf wunderliche Weise überlebt haben soll. Wild entschlossen macht sich der junge Mann auf nach Minos, die Herrschaft des Gehörnten zu beenden. Doch dazu muss er erst an dem grausamen Hohepriester Deucalion vorbei und dessen religiös motivierten Minotaurus-Fanclub aus leicht bekleideten Nymphen und Intrigantinnen. Minotaurus stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Minotaurus Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Minotaurus:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Minotaurus:
Fantasyfilme aus dem B-Bereich sind meist Italotrasher mit wackelnden Pappmaché-Kulissen, von denen sich „Minotaurus“ erfreulich abhebt. Von der Minotaurus-Sage sind aber nur Fragmente geblieben, nämlich der Schauplatz Kreta, das Labyrinth, in dem der Minotaurus lebt (hier aber eine Höhle und kein Bauwerk des Dädalus) und die Tatsache, dass der Minotaurus zum Teil Stier ist (allerdings kein Mensch-Stier-Mischwesen wie in der Sage, sondern eine Art Monsterstier). Jedenfalls lässt der König alle drei Jahre 8 junge Männer und Frauen aus einer unterworfenen Provinz an das Vieh verfüttern, was auch noch im Groben mit der Saga übereinstimmt.

Held ist nicht der Königssohn Theseus, sondern der Häuptlingssohn Theo, aus dessen Provinz immer wieder das Jungvolk davongekarrt wird, um als Minotaurussnack zu enden. Bei der letzten Lieferung war auch seine Angebetete dabei – doch dann erzählt ihm eine Leprakranke, dass die holde Maid noch lebt. Also mischt sich Theo unter die acht potentiellen Schlachtopfer, gegen den Wunsch seines Vaters Cyrnan. Das verschneite Camp hat ein wenig was von „Der 13te Krieger“, kann aber nicht ganz zu dessen Flair aufschließen.

In Kreta herrscht der Hohepriester Deucalion über den Minotaurus-Kult. Seine Schwester Raphaella, die von ihm begehrt wird, möchte jedoch von ihm loskommen und will Theo helfen, der bald mit seinen Leidensgenossen ins Labyrinth geschickt wird.
Wirklich erfreulich an „Minotaurus“ ist die Tatsache, dass er für einen B-Film wirklich gut aussieht. Weder Theos rurale Heimat noch der Palast auf Kreta sehen nach billigen Kulissen aus und auch die CGI-Effekte können zwar nicht mit Hollywoodprodukten mithalten, sehen aber recht gut aus. So steckt im Design des Minotaurus auch etwas Liebe zum Detail (wenngleich man das Vieh genretypisch erst recht spät in Gänze zu sehen bekommt). Lediglich die Explosion gegen Ende könnte etwas besser getrickst sein.

Schwächen hat „Minotaur“ mehr auf der Drehbuchseite zu verbuchen, denn trotz der aufwändigen Aufmachung handelt es sich um einen Horrorfilm, bei dem ein Monster eine Truppe nach dem zehn-kleine-Jägermeister-Prinzip dezimiert, quasi „Alien“ in der Antike. Die Subplots um Deucalion und Raphaella machen die Geschichte zwar etwas interessanter, sind aber schließlich nur Beiwerk, Überraschungen hat die Geschichte nur in kleinem Rahmen zu bieten. Von der Sage weicht „Minotaurus“ dabei immer weiter ab, auch wenn einige Elemente wie die Hilfe von außen noch übernommen wurden.

Für einen B-Film ist ebenfalls problematisch, dass „Minotaurus“ einfach zu wenig im Bereich Schauwerte zu bieten hat. Gelegentliche Rangeleien und Kletterpartien sorgen für seichte Action, der Minotaurus sorgt auch für Stimmung und einige Bluteffekte hat das Zusammentreffen von Monster und Opfer auch zu bieten. Diese sind ganz gut getrickst, doch schnell wiederholen sich die Kills: Stets wird das Opfer auf die Hörner des Biests gespießt, da sind nicht so viele Variationen drin. Rutger Hauer kommt in diesem Film sehr kurz, dafür darf man sich an einem recht gut aufgelegten Tony Todd erfreuen. Von den Sphären eines „Candyman“ ist er sicher entfernt und auch etwas speckig um die Hüfte geworden, doch den Hohepriester spielt er mit einiger Ausstrahlung. Die fehlt Held Tom Hardy etwas, denn so wie die sonstigen Darsteller liegt seine Leistung nur im Bereich des Mittelmaßes. Dank des nötigen Aufwandes und einiger Schauwerte ist „Minotaurus“ nettes B-Entertainment geworden, doch das Script räubert nur bekannte Versatzstücke zusammen und nach einer Weile wiederholt sich das Filmchen leider etwas. ()

alle Rezensionen von Andre Kossmann ...
3 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Minotaur
Land / Jahr: Großbritannien 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar des Regisseurs, Visual Effects Montage, Deleted Scenes
Kommentare:

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