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TECHNISCHE DATEN
zu Running Scared - Steelbook

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Steelbook
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974161268 / 4020974161268
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Running Scared - Steelbook

Titel:

Running Scared - Steelbook

Label:

e-m-s

Regie:

Wayne Kramer

Laufzeit:
117 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Running Scared - Steelbook:


Joey (Paul Walker) und seine Komplizen geraten bei einer Drogenübergabe in einen Schusswechsel, bei dem unglücklicherweise auch einige Polizisten sterben. Nun soll Joey die Tatwaffe entsorgen. Als er die Waffe im Keller seiner Familie versteckt, wird er vom Nachbarsjungen Oleg beobachtet. Dieser klaut den Revolver, schießt damit auf seinen brutalen Vater und ergreift die Flucht. Damit setzt er eine Kettenreaktion von tragischem Ausmaß in Bewegung. Joey muss den Jungen und die Waffe finden um seine eigene Haut zu retten. Gejagt von der russischen Mafia und den Cops wird diese Nacht zu einem Ritt durch die Hölle. Running Scared - Steelbook stammt aus dem Hause e-m-s.


Running Scared - Steelbook Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Running Scared - Steelbook:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Running Scared - Steelbook:
Wayne Cramer, der mit dem stilvoll-ruhigen “The Cooler” (2003) seinen ersten, größeren Erfolg als Regisseur und Drehbuchschreiber vorlegte, setzte seine filmische Laufbahn mit der Story und dem Screenplay zu dem recht blutdürstigen Thriller „Mindhunters“ (2004) fort. Mit „Running Scared“ (2006), diesmal wieder als Regisseur und Drehbuchautor, setzt Kramer diesen Kurs fort.

Joey Gazelle (Paul Walker) arbeitet als kleines Licht bei der italienischen Mafia. Bei einem Drogendeal, den korrupte Bullen zum Platzen bringen und dessen nachfolgende Schiesserei ein Hotelzimmer voller Leichen hinterlässt, fällt es Joey zu die Waffe zu verstecken, mit der der Sohn des Paten einige Cops zur Strecke gebracht hat. Anstatt die Waffe direkt zu entsorgen versteckt er sie bei sich zu Hause im Keller, was von seinem Sohn Nicky (Alex Neuberger) und dessen Freund Oleg (Cameron Bright) beobachtet wird. Oleg, dessen depressiver, von John Wayne besessener, Vater Anzor (Karel Roden), ihn und seine Mutter tyrannisiert, nimmt die Waffe in einem unbeobachteten Augenblick und schießt auf seinen Vater. Er flieht mit der Pistole in die Nacht und bringt Joey in eine sehr missliche Lage: Sollte die Pistole den Cops in die Hände fallen, ist sein Arbeitgeber dran, was für ihn und seine Familie tödliche Folgen hätte. Es beginnt eine mörderische Jagd nach der Waffe, die ständig ihren Besitzer zu wechseln scheint.

Irgendwo zwischen Tarantino und Guy Ritchie, mit einem ordentlichen Schuss Düsternis und Hoffnungslosigkeit: hier ist „Running Scared“ angesiedelt. Kramer nutzt die allgegenwärtige Gewalt jedoch nicht als Mittel zur Erhöhung des Coolness-Faktors seines Films (zumindest funktioniert dies nicht), stattdessen ist sie der gnadenlose Begleiter und hinterlässt einen schalen Geschmack, was besonders durch die beiden Kids, die sich später inmitten des Horrorszenarios Kindesmissbrauch wiederfinden, verstärkt wird. „Running Scared“ ist tatsächlich kein „cooler“ Film, denn alle Figuren sind entweder hitzköpfig, kopflos oder sterben, wenn sie zu lange innehalten. Da es schnell zur Sache geht, lernen wird die Figuren kaum kennen, sehen sie nur handeln. Hauptdarsteller Paul Walker (The Fast and the Furious) muss auch hier wieder ständig auf´s Gaspedal drücken. Ob ihm was dabei passiert, interessiert nicht wirklich, da die einzigen Figuren mit Sympathiepunkten die beiden Kids und eventuell noch seine Frau Teresa (Vera Farmiga) sind, die in dieser Nacht in Joeys Leben gezogen werden. Ein Leben von dem beide wussten, es doch soweit ignorierten, dass es die Familie nie auseinanderreißen konnte. Das dieses blinde Vertrauen in die Machenschaften des Familienoberhauptes später auch noch belohnt wird (am Ende wird mal wieder alles gut) lässt einem die Augenäpfel in den Hinterkopf rollen. Sieht man von gewissen Schwächen der Story ab, bleibt immer noch ein spannender Thriller übrig, der sich nicht davor drückt im Licht vorbeirauschender Scheinwerfer auch einmal düsterere Facetten zu streifen. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Joey (Paul Walker) und seine Komplizen geraten bei einer Drogenübergabe in einen Schusswechsel, bei dem unglücklicherweise auch einige Polizisten sterben. Nun soll Joey die Tatwaffe entsorgen. Als er die Waffe im Keller seiner Familie versteckt, wird er vom Nachbarsjungen Oleg beobachtet. Dieser klaut den Revolver, schießt damit auf seinen brutalen Vater und ergreift die Flucht. Damit setzt er eine Kettenreaktion von tragischem Ausmaß in Bewegung.

Joey muss den Jungen und die Waffe finden um seine eigene Haut zu retten. Gejagt von der russischen Mafia und den Cops wird diese Nacht zu einem Ritt durch die Hölle.e-m-s hat RUNNING SCARED im originalen 2.35:1-Kinoformat auf DVD gepresst. Die optische Erscheinung wurde dabei mit diversen Farbfiltern fast durchgehend verfremdet, was zur visuellen Unterstreichung der Zeitrücksprünge oder des prinzipiell dreckigen Stils vom Film dient. Indes sind an vereinzelten Stellen Rauschmuster zu erkennen. Ansonsten lassen sich jedoch keine signifikanten Kompressionsmängel feststellen. Der Kontrast gibt sich keine Blöße und entbehrt auch in dunklen Settings keine Details. Abschließend sei noch die tolle Schärfe aufgeführt, welche auch kleinste Hautverunreinigungen sehr präzise abzeichnet.

Summa summarum erlangt dieser Transfer in der Gesamtwertung neun Punkte.Tonal lieferte e-m-s eine wirklich grandiose Leistung ab. Das generell sehr turbulente und actionreiche Geschehen geben die beiden Dolby Digital 5.1 Tracks (Deutsch und Englisch) mit zahlreichen Effekten und hoher Vitalität wieder. Stereotonale und direktionale Effekte sind massenhaft vorhanden. Die Dispersion der Musikuntermalung und der Actionabschnitte überzeugt ebenfalls. Konsequent werden die Rearspeaker angesprochen, wobei ein im Vergleich zur Front eigenständiger tonaler Hergang für eine hohe Dynamik sorgt. Sofern nötig, kommt auch der Subwoofer sehr gut zur Geltung. Die zudem präsente DTS-Spur ertönt noch einen Tick kräftiger als die beiden Mixes im Dolby Digital 5.1 Format.

Allumfassend verdient der Ton durchaus einen Platz in der Spitzenklasse, wobei die zehn Punkte aus der subjektiven Empfindung heraus, dass zuweilen das Potential nicht gänzlich perfekt ausgeschöpft wurde, verwehrt werden.Trotz des hübsch anzusehenden SteelBooks, in dem die DVD zu RUNNING SCARED verpackt ist, fällt das Bonusmaterial eher bescheiden aus. Das wohl interessanteste Feature - ein Audiokommentar von Regisseur Wayne Kramer - liegt leider ohne deutsche Untertitel vor, so dass nur Englischkönner voll auf ihre Kosten kommen. Die fünf kurzen Interviews (7:27) mit Paul Walker, Vera Farmiga, Chazz Palminteri, Johnny Messner und Wayne Kramer erweisen sich als durchaus hintergründig, wobei jedoch immer wieder Lob an anderweitige Mitwirkende ausgesprochen wird. Das Behind the Scences (10:33) offeriert einen netten Zusammenschnitt einiger Setszenen. Kleinkram wie der Storyboard-Clip, die TV-Spots oder die Bildgalerie beschließen dann auch schon das Bonusprogramm.

Das Hauptmenu wurde erstklassig animiert und mit der Titelmusik ausgestattet.

Sehr knappe vier Punkte.Regisseur Wayne Kramer kreierte im Jahre 2004 mit seinem Kinodebüt THE COOLER ein faszinierendes Gangsterdrama. Jenseits vom Hollywood-Mainstream angesiedelt, entführte das Prestigewerk in die Casinowelt Las Vegas und lag damit irgendwo zwischen Melancholie, Witz und Emotion. Kramers zweites Regieprojekt - RUNNING SCARED - ist ein ebenso tempo- wie facettenreicher Thriller der absolut deftigen Machart.

Für einen Gangsterboss im Drogenmilieu erledigt Joey (Paul Walker) seit Jahren buchstäblich die Drecksarbeit, stellt dafür aber keine Fragen. Als eines Tages bei einer Drogenübergabe versehentlich zwei Polizisten sterben, versteckt Joey die Mordwaffe im Keller der Familie. Was er jedoch nicht ahnt: Nachbarsjunge Oleg (Cameron Bright) beobachtet ihn bei dieser klandestinen Tat. Oleg entwendet den Revolver, schießt damit seinen Vater an und ergreift die Flucht. Damit setzt er eine Kettenreaktion tragischer Ereignisse in Gang. Joey muss nun den Jungen und die Waffe finden, um seine eigene Haut zu retten. Gejagt von der russischen Mafia und den Cops, wird diese Nacht zu einem Ritt durch die Hölle.

Anhänger des Peniblen mögen anhand der Story nun sicherlich warnend mit dem erhobenen Zeigefinger schwingen und über die durchaus vorhandenen Klischees herziehen. Bescheidene Gemüter werden diesen Vorwurf wohl kaum dementieren können, dürfen jedoch durchaus beifügen, dass sie - wenn überhaupt - nur sehr geringfügig stören und zuweilen auch dem Geschehen adäquat sind. So nimmt der Zuschauer es gerne in Kauf, dass unser Held Joey als fanatischer Amerikaner gilt und, wie es sich für einen zünftigen Actionthriller nunmal gehört, der Realismus während der gewaltvollen Baller- beziehungsweise Gewaltorgien außen vor bleibt.

Indes meistert es Kramer, den Zuschauer in eine absolut bizarre wie fesselnde Welt menschlicher Grausamkeiten zu entführen, die in ihren besten Momenten gar emotional mitnehmende Präsenz annimmt. Das gesamte Sujet erscheint unvorstellbar trostlos und dreckig. Kein Schutzengel hält seine schützende Hand vor die Charaktere - Prota- wie Antagonisten sterben wie die Fliegen im Herbst. Den banalen Konflikt zwischen den guten und den bösen Menschen werden Freunde des Profanen dabei kläglich vermissen. „Hier gibt es aller höchstens abgrundtief böse und nicht ganz so böse, wobei die, die zunächst nicht ganz so böse wirken, die abgrundtief Bösen sind und umgekehrt.“ (Zitat: Celluloid Dreams). Das Vokabular der Figuren fällt dementsprechend derb aus. „Leichte Sticheleien“ kommen kaum vor. Eine richtig harte Ghettosprache gibt in RUNNING SCARED den unästhetischen, zum Geschehen jedoch passenden Ton an.

Darstellerisch sticht vor allem Paul Walker hervor, dessen nahezu perfektes Schauspiel allen anderen die Show stiehlt. Das kanadische Jungtalent Cameron Bright, der insbesondere wegen seiner hochgradig überzeugenden darstellerischen Leistung in BUTTERFLY EFFECT und GODSEND einen festen Platz in den Köpfen aller Psychothriller-Fans eingenommen haben sollte, mimt unterdessen die Rolle des vom Vater geschlagenen Jungen durchaus überzeugend. Vera Farmiga spielt ebenfalls erstklassig, obgleich ihre Präsenz handlungsbedingt vergleichsweise wenig gefordert wird.

All dieses inszeniert Kramer in einem umwerfend hohen Tempo, das von rasanten Kamerafahrten und schier endlosen Handlungswendungen geprägt ist. So bleibt dem Zuschauer kaum Zeit zum Luftholen, den Charakteren indes allerdings auch keine Möglichkeit, sich genauer zu entwickeln. Ein hohes Maß an Abwechslung, das mit der häufigen Sichtflukationen und den daraus resultierenden zeitlichen Rückblicken zusammenhängt, lässt dieses Manko jedoch zerplatzen wie Seifenblasen.

Allumfassend ist also von einem durchaus gelungenen Psychothriller zu sprechen, dem es nicht an Tempo, Abwechslung und Eigenständigkeit mangelt. Wenn man denn unbedingt etwas hart kritisieren möchte, sollte lediglich das sehr klischeehafte und unpassende Ende aufgeführt werden, das den zuvor fast perfekten Gesamteindruck leider markant schmälert. Jedoch bleibt RUNNING SCARED für Genrefans unverzichtbar und für Filmfreunde im Allgemeinen auf jeden Fall sehenswert.

Bild und Ton bewegen sich im Bereich der Oberklasse. Das Bonusmaterial fällt dagegen unterdurchschnittlich aus. ()

alle Rezensionen von Fabian Sell ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Running Scared
Land / Jahr: USA 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Behind the Scenes, Audiokommentar von Regisseur Wayne Kramer, Storyboard-Clip, TV-Spots, Bildergalerie
Kommentare:

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