Im Zwielicht
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Paul Newman ist Harry Ross, ein desillusionierter Privatdetektiv, der in einen mysteriösen Mord verwickelt wird. Die Spur führt in die Vergangenheit - zu einem ungelösten Fall, der sich um Hollywood-Träume, Intrigen und deren Vertuschung dreht. Im weiteren Staraufgebot: Susan Sarandon, Gene Hackman, James Garner, Stockard Channing und Reese Witherspoon. Sie alle gehören zur feinen Gesellschaft Hollywoods und leben in einer Welt aus Privilegien und Unmoral, Begehren und Verzweiflung, Vertrauen und Betrug...
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Inhaltsangabe zu Im Zwielicht:
Paul Newman ist Harry Ross, ein desillusionierter Privatdetektiv, der in einen mysteriösen Mord verwickelt wird. Die Spur führt in die Vergangenheit - zu einem ungelösten Fall, der sich um Hollywood-Träume, Intrigen und deren Vertuschung dreht. Im weiteren Staraufgebot: Susan Sarandon, Gene Hackman, James Garner, Stockard Channing und Reese Witherspoon. Sie alle gehören zur feinen Gesellschaft Hollywoods und leben in einer Welt aus Privilegien und Unmoral, Begehren und Verzweiflung, Vertrauen und Betrug...
Im Zwielicht stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.
Im Zwielicht Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Im Zwielicht:
Darsteller:
Paul Newman  , Susan Sarandon  , Gene Hackman  , Reese Witherspoon  , Stockard Channing  , James Garner  , Giancarlo Esposito, Liev Schreiber, Margo Martindale, John Spencer, M. Emmet Walsh, Peter Gregory, Rene Mujica, Jason Clarke, Patrick Malone, Lewis Arquette, Michael Brockman, April Grace, Clint Howard, John Cappon, Neil Mather, Ron Sanchez, Jack Wallace, Jeff Joy, Jonathan Scarfe, Stephanie Beaton, Ron von Gober,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Im Zwielicht:
3Tino Hahn2009-01-28„Im Zwielicht“ lebt ganz klar von seinen hervorragenden Hauptdarstellern und ist weniger ein Thriller denn ein genau beobachtetes Porträt eines Mannes, dessen Männlichkeit langsam, aber sicher verschwindet. Dieser Vorgang wird hinter einer banalen Thrillerstory versteckt und blitzt nur gelegentlich spitzbübisch auf, wenn Hackman, Sarandon und Newman sich mit ihren großen und kleinen Gebrechen plagen. Das Ergebnis ist ein altbackener Krimi, der sich exzellent in die Schwarze Serie einfügen könnte und mit einigen komödiantischen Elementen versehen ist, die nur durch die Darsteller Witz besitzen.
Im Mittelpunkt steht der ehemalige Schauspieler Jack Arnes, dessen Glücksstern schon lange verloschen ist. An Krebs erkrankt und ohne Geld in der Tasche kann er nur hilflos zusehen, wie seine Frau ihren Frust in Alkohol ertränkt. Dann gibt es da noch Harry Ross, ein ehemaliger Polizist, der sich später als Privatdetektiv probierte und jetzt für das befreundete Ehepaar kleinere Jobs übernimmt, die ihm im Gegenzug Essen und eine Unterkunft bescheren. Besonders häufig überbringt Harry Briefe, deren Inhalt ihm solange egal ist, bis er bei der Übergabe eines dieser Briefe in eine Schiesserei gerät. Als er sich den Ort der Schiesserei genauer betrachtet, findet er eine Leiche, die eine Mappe mit alten Zeitungsartikeln bei sich trägt. In denen Artikeln werden Jack und seine Frau erwähnt, deren erster Mann Selbstmord begangen hat und für Harry ist klar, dass Jack erpresst wird. Sein alter Jagdinstinkt wird wieder geweckt, doch als er noch des Mordes verdächtigt wird und nur 24 Stunden Zeit hat, alles aufzuklären, rutscht er immer tiefer in ein Dickicht aus Lügen und Intrigen und muss erkennen, dass die Wahrheit irgendwo im Zwielicht verborgen ist...
Regisseur Robert Benton hat die Story nicht sehr spannend inszeniert, so dass es keinen besonderen Grund gibt, sich den Film anzuschauen, wenn da nicht die exzellente Darsteller-Riege wäre, die bis in die Nebenrollen keine Wünsche offen lässt. Aber ansonsten einer der Filme, von denen es Dutzende geben sollte. Leider gibt es Hunderte...
Fazit: „Im Zwielicht“ kann durch seine tollen Darsteller begeistern, während die Story und die Inszenierung sich genauso dahinschleppen wie die betagten Protagonisten. Darstellerisch ein Muss, filmisch ein Na ja!
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„ Im Zwielicht“ lebt ganz klar von seinen hervorragenden Hauptdarstellern und ist weniger ein Thriller denn ein genau beobachtetes Porträt eines Mannes, dessen Männlichkeit langsam, aber sicher verschwindet. Dieser Vorgang wird hinter einer banalen Thrillerstory versteckt und blitzt nur gelegentlich spitzbübisch auf, wenn Hackman, Sarandon und Newman sich mit ihren großen und kleinen Gebrechen plagen. Das Ergebnis ist ein altbackener Krimi, der sich exzellent in die Schwarze Serie einfügen könnte und mit einigen komödiantischen Elementen versehen ist, die nur durch die Darsteller Witz besitzen.
Im Mittelpunkt steht der ehemalige Schauspieler Jack Arnes, dessen Glücksstern schon lange verloschen ist. An Krebs erkrankt und ohne Geld in der Tasche kann er nur hilflos zusehen, wie seine Frau ihren Frust in Alkohol ertränkt. Dann gibt es da noch Harry Ross, ein ehemaliger Polizist, der sich später als Privatdetektiv probierte und jetzt für das befreundete Ehepaar kleinere Jobs übernimmt, die ihm im Gegenzug Essen und eine Unterkunft bescheren. Besonders häufig überbringt Harry Briefe, deren Inhalt ihm solange egal ist, bis er bei der Übergabe eines dieser Briefe in eine Schiesserei gerät. Als er sich den Ort der Schiesserei genauer betrachtet, findet er eine Leiche, die eine Mappe mit alten Zeitungsartikeln bei sich trägt. In denen Artikeln werden Jack und seine Frau erwähnt, deren erster Mann Selbstmord begangen hat und für Harry ist klar, dass Jack erpresst wird. Sein alter Jagdinstinkt wird wieder geweckt, doch als er noch des Mordes verdächtigt wird und nur 24 Stunden Zeit hat, alles aufzuklären, rutscht er immer tiefer in ein Dickicht aus Lügen und Intrigen und muss erkennen, dass die Wahrheit irgendwo im Zwielicht verborgen ist...
Regisseur Robert Benton hat die Story nicht sehr spannend inszeniert, so dass es keinen besonderen Grund gibt, sich den Film anzuschauen, wenn da nicht die exzellente Darsteller-Riege wäre, die bis in die Nebenrollen keine Wünsche offen lässt. Aber ansonsten einer der Filme, von denen es Dutzende geben sollte. Leider gibt es Hunderte...
Fazit: „ Im Zwielicht“ kann durch seine tollen Darsteller begeistern, während die Story und die Inszenierung sich genauso dahinschleppen wie die betagten Protagonisten. Darstellerisch ein Muss, filmisch ein Na ja!
( Tino Hahn)
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Weitere Filminfos:
Originaltitel: Twilight
Land / Jahr: USA 1998
Produktion: Arlene Donovan für Paramount
Musik: Elmer Bernstein
Kamera: Piotr Sobocinski
Ausstattung: David Gropman
Kostüme: Joseph G. Aulisi
Schnitt: Carol Littleton
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: "Im Zwielicht" vereinigt die drei Oscar-Preisträger Paul Newman, Susan Sarandon und Gene Hackman in einem Suspense-Thriller der Extraklasse.
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Kommentar von djfl.de
TV Movie 16/1998: "Im Zwielicht" ist einerseits ein klassischer Krimi im Stil der Schwarzen Serie. Anderseits ist der Film das spektakuläre Zusammenspiel großer Hollywood-Stars, die alle im Rentenalter und in Topform sind - mit Galgenhumor witzeln die Sen
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Kommentar von djfl.de
film-dienst 16/1998: Langsam und sensationsfern inszeniert, liegt das Schwergewicht auf der Porträtierung verebbender Männlichkeit. Ein Film, der hauptsächlich von der augenzwinkernden Melancholie der Darsteller profitiert.
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