Dorian Blues
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Eine ganz normale Jugend in einer ganz normalen, amerikanischen Kleinstadt? Kein Thema!
Ein ganz normales Coming-Out unter diesen Umständen? Fast undenkbar!
Doch da ist Dorian, ein ironisch, witziger Highschool Typ, der selbstbewusst und zielstrebig der Enge der Kleinstadt entkommen will und sein Coming-Out probt. Der Vater spricht von emotionalen Problemen, die Mutter schnappt nach Luft und dann nach ihrer Einkaufsliste.
Allein sein Bruder Nicky, charmant, sexy und durchtrainiert, eben ein All-American Sportsboy, ist der einzige aus der Familie, der zu ihm steht.
Unnachahmlich, wie Dorian jetzt durchs Leben marschiert, den Therapeuten verwirrt, den Priester bedrängt, mit Nicky in einem Striplokal landet und schließlich erst in der Großstadt New York, die Männer, die Liebe und sein neues Leben findet.
Ganz nach dem Motto „Come out and find out“ sorgt ein glänzend aufgelegtes Ensemble an Jungschauspielern unverkrampft und mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors dafür, dass diese temporeiche Komödie Lust aufs Schwulsein macht!
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Inhaltsangabe zu Dorian Blues: 
Eine ganz normale Jugend in einer ganz normalen, amerikanischen Kleinstadt? Kein Thema!
Ein ganz normales Coming-Out unter diesen Umständen? Fast undenkbar!
Doch da ist Dorian, ein ironisch, witziger Highschool Typ, der selbstbewusst und zielstrebig der Enge der Kleinstadt entkommen will und sein Coming-Out probt. Der Vater spricht von emotionalen Problemen, die Mutter schnappt nach Luft und dann nach ihrer Einkaufsliste.
Allein sein Bruder Nicky, charmant, sexy und durchtrainiert, eben ein All-American Sportsboy, ist der einzige aus der Familie, der zu ihm steht.
Unnachahmlich, wie Dorian jetzt durchs Leben marschiert, den Therapeuten verwirrt, den Priester bedrängt, mit Nicky in einem Striplokal landet und schließlich erst in der Großstadt New York, die Männer, die Liebe und sein neues Leben findet.
Ganz nach dem Motto „Come out and find out“ sorgt ein glänzend aufgelegtes Ensemble an Jungschauspielern unverkrampft und mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors dafür, dass diese temporeiche Komödie Lust aufs Schwulsein macht!
Dorian Blues stammt aus dem Hause PRO-FUN media Home Entertainment.
Dorian Blues Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Dorian Blues:
Darsteller:
Michael McMillian, Lea Coco, Steve Fletcher, Mo Quigley, John Abele, Austin Basis, Ryan Kelly Berkowitz, Richard Burke, Chris Dallman, Carl Dana, Leslie Elliard, Ryan Garrett, Sian Heder, Portia Kamons, Cody Nickell, Jeff Paul, Michelle Summerlin, Frank D`Andrea, Michael Cornish, Laura Nelson, Erika Eve, Karla Ives, John Taylor, John Shea, Tennyson Bardwell, Tony Hastings, Daniel A. Jacobs, Gregory Nash,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dorian Blues:
0Frank Brenner2009-01-28Coming-of-Age-Stories erfreuen sich schon seit etlichen Jahren steigender Beliebtheit. Es ist nahe liegend, dass in dieser Phase der Entscheidungsfindung im Leben eines jungen Menschen häufig auch die sexuelle Orientierung und damit verbundene Identitätsfragen in den Mittelpunkt rücken. Deswegen kommt es nicht selten vor, dass Coming-of-Age-Stories auch zu Coming-Out-Stories werden, so z.B. unlängst in Populärmusik aus Vittula oder in C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben. Tennyson Bardwell erzählt in Dorian Blues ebenfalls vom Erwachsenwerden seines Protagonisten, wobei Dorian selbst als Ich-Erzähler durch die Ereignisse führt. Beginnend mit dem einschneidenden Erlebnis einer Beerdigung rollt Dorian die für seine Selbstfindung entscheidenden Momente seines noch jungen Lebens rückblickend chronologisch auf. Nachdem er sich selbst seine Homosexualität eingestanden hat, folgen wir ihm auf seinen Stationen vom Psychotherapeuten, den ersten schwulen Annäherungen, den Aussprachen mit dem älteren Bruder, über das Coming Out bei den Eltern bis zum Verlassen des Elternhauses, um in New York ein eigenes Leben zu beginnen. Viele dieser Episoden hat man so oder so ähnlich schon in anderen Filmen zur Thematik gesehen, die Originalität hält sich weitgehend in Grenzen. Aber dem Regisseur gelingt es dennoch, seinen Film stets in einer spannungsreichen Balance zwischen Drama und milder Charakterkomödie zu halten. Hinzu kommt ein durchweg interessantes Darstellerensemble, das mit seinen Ecken und Kanten für Abwechslung sorgt. Insbesondere Michael McMillian in der Titelrolle entspricht nicht dem in Hollywood üblichen Schönheitsideal für eine Filmhauptrolle, was den Identifikationsfaktor für ein jugendliches Publikum erhöht und Dorian Blues insgesamt eine erfrischende Note verleiht. ...
Coming-of-Age-Stories erfreuen sich schon seit etlichen Jahren steigender Beliebtheit. Es ist nahe liegend, dass in dieser Phase der Entscheidungsfindung im Leben eines jungen Menschen häufig auch die sexuelle Orientierung und damit verbundene Identitätsfragen in den Mittelpunkt rücken. Deswegen kommt es nicht selten vor, dass Coming-of-Age-Stories auch zu Coming-Out-Stories werden, so z.B. unlängst in Populärmusik aus Vittula oder in C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben. Tennyson Bardwell erzählt in Dorian Blues ebenfalls vom Erwachsenwerden seines Protagonisten, wobei Dorian selbst als Ich-Erzähler durch die Ereignisse führt. Beginnend mit dem einschneidenden Erlebnis einer Beerdigung rollt Dorian die für seine Selbstfindung entscheidenden Momente seines noch jungen Lebens rückblickend chronologisch auf. Nachdem er sich selbst seine Homosexualität eingestanden hat, folgen wir ihm auf seinen Stationen vom Psychotherapeuten, den ersten schwulen Annäherungen, den Aussprachen mit dem älteren Bruder, über das Coming Out bei den Eltern bis zum Verlassen des Elternhauses, um in New York ein eigenes Leben zu beginnen. Viele dieser Episoden hat man so oder so ähnlich schon in anderen Filmen zur Thematik gesehen, die Originalität hält sich weitgehend in Grenzen. Aber dem Regisseur gelingt es dennoch, seinen Film stets in einer spannungsreichen Balance zwischen Drama und milder Charakterkomödie zu halten. Hinzu kommt ein durchweg interessantes Darstellerensemble, das mit seinen Ecken und Kanten für Abwechslung sorgt. Insbesondere Michael McMillian in der Titelrolle entspricht nicht dem in Hollywood üblichen Schönheitsideal für eine Filmhauptrolle, was den Identifikationsfaktor für ein jugendliches Publikum erhöht und Dorian Blues insgesamt eine erfrischende Note verleiht. (Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Dorian Blues:
Originaltitel: Dorian Blues
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Dorian Blues:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Galerie, Geschnittene Szenen
Kommentare zu Dorian Blues:
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Bei der Vorstellung des Titels Dorian Blues handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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