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McLeods Töchter - Staffel 1
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McLeods Töchter - das sind die Halbschwestern Claire (Lisa Chappell) und Tess (Birdie Carter), die sich seit ihrer Kindheit nicht gesehen haben. Während Claire mit ihren Eltern die Rinderfarm Drovers Run im australischen Outback bewirtschaftet, wächst Tess im Großstadtdschungel auf. Erst der Tod ihres Vaters führt die beiden wieder zusammen. Sie haben Drovers Run zu gleichen Teilen geerbt - und Tess muss eine folgenreiche Entscheidung treffen: Entweder verkauft sie Ihren Anteil, was für Claire ein Ende auf der Farm bedeuten würde, oder sie zieht zu Claire aufs Land und führt gemeinsam mit ihr den Hof der McLeod-Familie weiter. ...
Inhaltsangabe zu McLeods Töchter - Staffel 1: 
McLeods Töchter - das sind die Halbschwestern Claire (Lisa Chappell) und Tess (Birdie Carter), die sich seit ihrer Kindheit nicht gesehen haben. Während Claire mit ihren Eltern die Rinderfarm Drovers Run im australischen Outback bewirtschaftet, wächst Tess im Großstadtdschungel auf. Erst der Tod ihres Vaters führt die beiden wieder zusammen. Sie haben Drovers Run zu gleichen Teilen geerbt - und Tess muss eine folgenreiche Entscheidung treffen: Entweder verkauft sie Ihren Anteil, was für Claire ein Ende auf der Farm bedeuten würde, oder sie zieht zu Claire aufs Land und führt gemeinsam mit ihr den Hof der McLeod-Familie weiter. McLeods Töchter - Staffel 1 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
McLeods Töchter - Staffel 1 Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in McLeods Töchter - Staffel 1:
Darsteller:
Birdie Carter, Lisa Chappell, Jessica Napier, Aaron Jeffery, Rachael Carpani, Myles Pollard, Sonia Todd, Marshall Napier, John Jarratt, Luke Ford, Rodger Corser, Fletcher Humphrys, Catherine Wilkin, Carmel Johnson, Rosie Denny, Chelsea Bruland, Damien Garvey, Henry Nixon, John Sheerin, Fred Whitlock, Richard Wilson, Shane Cooper, Jim Willoughby, Adam Wilson, Christopher Hobbs, Chris Haywood, Gary Heath, Pam Heinrich, Jack Finsterer, Andrea McEwan, Justin Rosniak, Anthony Lawrence, Richard Sutherland,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu McLeods Töchter - Staffel 1:
5Bernd Hellweg2009-01-28"McLeods Töchter" ist eine australische Fernsehserie, und zählt zu den erfolgreichsten Serien aus dem Land der Kängurus (seit 2001 produziert und ausgestrahlt). Im Mittelpunkt stehen die Halbgeschwister Claire und Tess, die auf einer Rinderfarm im Outback ihre Frau stehen müssen. In etwa 100 Ländern wurde sie 2003 über den Hallmark Channel ausgestrahlt. Und seit Ende Januar 2006 war es auch in Deutschland soweit, die ersten 5 Staffeln liefen nachmittags über den Sender VOX (die 6. Staffel hat VOX ebenfalls erworben).
Die komplette erste Staffel des Family-Serien-Hits ist nun, zum immer wieder ansehen, bei Koch Media auf DVD erschienen. In einem aufklappbarem Digipack, welches in einem Schuber steckt, sind 22 Episoden auf 6 DVDs. Mit einer Gesamtlaufzeit von 968 Minuten ist man nun mit Liebe und Leid, Herz und Schmerz, Mensch und Tier, bestens versorgt.
Die Geschichte spielt im australischen Outback auf einer riesigen Rinderfarm namens "Drover´s Run". Diese liegt 180 Kilometer von der nächsten Ortschaft und 400 Kilometer von der nächsten Stadt entfernt. Hier lebt Claire McLeod, die nun nach dem Tod des Vaters die verschuldete Rinderfarm geerbt hat. Auf sich allein gestellt und angeschlagen durch den Tod ihres Vaters, muss sie nun versuchen die Farm zu retten.
Dann eines schönen Tages steht Claires Halbschwester Tess vor der Tür, die sie seit ihrer Kindheit nicht mehr gesehen hat. Ihr gehört laut Testament die Hälfte der Farm, und da sie ein absoluter Stadtmensch ist und wohl wenig geeignet für ein Farmerleben, möchte sie lieber ihren Anteil verkaufen und statt Farmarbeit ein Café in ihrer Heimatstadt eröffnen. Die Kluft zwischen den ungleichen Schwestern scheint unüberwindbar. Was ist nun zu tun? Tess muss eine folgenschwere Entscheidung treffen, entweder verkauft sie ihren Anteil, was für Claire ein Ende auf ihrer geliebten Farm bedeuten würde, oder sie zieht zu Claire aufs Land und führt gemeinsam mit ihr die Farm der McLeod-Familie weiter. Langsam gewöhnen sich Tess und Claire aneinander, und die Farm bietet Tess das, was sie sich schon immer gewünscht hat: ein Zuhause. Sie beschließt auf der Farm zu bleiben, auch wenn sie sich nur langsam an das harte Leben auf der Farm gewöhnt. Zusammen stellen sie sich nun allen Problemen und Herausforderungen die die Farm und das Leben darauf mit sich bringt.
Fazit: Die erste "McLeods"-Staffel ist in sich abgeschlossen, sowie auch die meisten einzelnen Episoden, wobei man natürlich im Verlauf der Serie viel über die Charaktere, deren Hintergründe und Verhalten erfährt. Die Themen der einzelnen Folgen beinhalten z.B. vergiftetes Trinkwasser für die Tiere, die Vergabe eines Trainervertrages oder auch um eine Schafsschur, die in kürzester Zeit zu erledigen ist, um ein Termingeschäft einhalten zu können. Die Geschichten ergeben eine bunte Abwechslung, sie sind mal spannend, mal komisch, mal tragisch. Unkomplizierte Unterhaltung für die ganze Familie. Wer auf eine moderne Mischung aus "Die Waltons", "Die Dornenvögel" und "Bonanza" steht, ist mit "McLeods Töchter" gut bedient.
Technisch ist die Serie annehmbar auf DVD gebannt worden. Das 4:3 Bild ist zwar recht grobkörnig, aber weißt nette, natürlich wirkende Farben auf. Der Ton, in Dolby Digital 2.0 Stereo, ist sehr gut zu verstehen. Auf Soundeffekte oder eine gute Räumlichkeit, muss man hier allerdings verzichten. Als einziges Bonusmaterial gibt es lediglich die DVD-Credits auf der letzten Disc des Sets. Was beim anschauen der Serie etwas stört bzw. nervt, ist die "Was bisher geschah"-Sequenz, die ein jede Folge starten lässt. Dies ist sicherlich sinnvoll, wenn eine Serie auf dem ausstrahlenden Sender läuft und man vielleicht die letzte Folge verpasst hat, aber es ist nicht notwendig bei einer Heim-DVD, wo dem Zuschauer jede Folge zur jeder Zeit zur Verfügung steht.
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"McLeods Töchter" ist eine australische Fernsehserie, und zählt zu den erfolgreichsten Serien aus dem Land der Kängurus (seit 2001 produziert und ausgestrahlt). Im Mittelpunkt stehen die Halbgeschwister Claire und Tess, die auf einer Rinderfarm im Outback ihre Frau stehen müssen. In etwa 100 Ländern wurde sie 2003 über den Hallmark Channel ausgestrahlt. Und seit Ende Januar 2006 war es auch in Deutschland soweit, die ersten 5 Staffeln liefen nachmittags über den Sender VOX (die 6. Staffel hat VOX ebenfalls erworben).
Die komplette erste Staffel des Family-Serien-Hits ist nun, zum immer wieder ansehen, bei Koch Media auf DVD erschienen. In einem aufklappbarem Digipack, welches in einem Schuber steckt, sind 22 Episoden auf 6 DVDs. Mit einer Gesamtlaufzeit von 968 Minuten ist man nun mit Liebe und Leid, Herz und Schmerz, Mensch und Tier, bestens versorgt.
Die Geschichte spielt im australischen Outback auf einer riesigen Rinderfarm namens "Drover´s Run". Diese liegt 180 Kilometer von der nächsten Ortschaft und 400 Kilometer von der nächsten Stadt entfernt. Hier lebt Claire McLeod, die nun nach dem Tod des Vaters die verschuldete Rinderfarm geerbt hat. Auf sich allein gestellt und angeschlagen durch den Tod ihres Vaters, muss sie nun versuchen die Farm zu retten.
Dann eines schönen Tages steht Claires Halbschwester Tess vor der Tür, die sie seit ihrer Kindheit nicht mehr gesehen hat. Ihr gehört laut Testament die Hälfte der Farm, und da sie ein absoluter Stadtmensch ist und wohl wenig geeignet für ein Farmerleben, möchte sie lieber ihren Anteil verkaufen und statt Farmarbeit ein Café in ihrer Heimatstadt eröffnen. Die Kluft zwischen den ungleichen Schwestern scheint unüberwindbar. Was ist nun zu tun? Tess muss eine folgenschwere Entscheidung treffen, entweder verkauft sie ihren Anteil, was für Claire ein Ende auf ihrer geliebten Farm bedeuten würde, oder sie zieht zu Claire aufs Land und führt gemeinsam mit ihr die Farm der McLeod-Familie weiter. Langsam gewöhnen sich Tess und Claire aneinander, und die Farm bietet Tess das, was sie sich schon immer gewünscht hat: ein Zuhause. Sie beschließt auf der Farm zu bleiben, auch wenn sie sich nur langsam an das harte Leben auf der Farm gewöhnt. Zusammen stellen sie sich nun allen Problemen und Herausforderungen die die Farm und das Leben darauf mit sich bringt.
Fazit: Die erste "McLeods"-Staffel ist in sich abgeschlossen, sowie auch die meisten einzelnen Episoden, wobei man natürlich im Verlauf der Serie viel über die Charaktere, deren Hintergründe und Verhalten erfährt. Die Themen der einzelnen Folgen beinhalten z.B. vergiftetes Trinkwasser für die Tiere, die Vergabe eines Trainervertrages oder auch um eine Schafsschur, die in kürzester Zeit zu erledigen ist, um ein Termingeschäft einhalten zu können. Die Geschichten ergeben eine bunte Abwechslung, sie sind mal spannend, mal komisch, mal tragisch. Unkomplizierte Unterhaltung für die ganze Familie. Wer auf eine moderne Mischung aus "Die Waltons", "Die Dornenvögel" und "Bonanza" steht, ist mit "McLeods Töchter" gut bedient.
Technisch ist die Serie annehmbar auf DVD gebannt worden. Das 4:3 Bild ist zwar recht grobkörnig, aber weißt nette, natürlich wirkende Farben auf. Der Ton, in Dolby Digital 2.0 Stereo, ist sehr gut zu verstehen. Auf Soundeffekte oder eine gute Räumlichkeit, muss man hier allerdings verzichten. Als einziges Bonusmaterial gibt es lediglich die DVD-Credits auf der letzten Disc des Sets. Was beim anschauen der Serie etwas stört bzw. nervt, ist die "Was bisher geschah"-Sequenz, die ein jede Folge starten lässt. Dies ist sicherlich sinnvoll, wenn eine Serie auf dem ausstrahlenden Sender läuft und man vielleicht die letzte Folge verpasst hat, aber es ist nicht notwendig bei einer Heim-DVD, wo dem Zuschauer jede Folge zur jeder Zeit zur Verfügung steht.
(Bernd Hellweg)
alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
5Dennis Meihöfer2009-04-28McLeods Töchter - das sind die Halbschwestern Claire (Lisa Chappell) und Tess (Birdie Carter), die sich seit ihrer Kindheit nicht gesehen haben. Während Claire mit ihren Eltern die Rinderfarm Drovers Run im australischen Outback bewirtschaftet, wächst Tess im Großstadtdschungel auf. Erst der Tod ihres Vaters führt die beiden wieder zusammen. Sie haben Drovers Run zu gleichen Teilen geerbt - und Tess muss eine folgenreiche Entscheidung treffen: Entweder verkauft sie Ihren Anteil, was für Claire ein Ende auf der Farm bedeuten würde, oder sie zieht zu Claire aufs Land und führt gemeinsam mit ihr den Hof der McLeod-Familie weiter.Für die erste Staffel von MCLEOD'S TÖCHTER wurden von Koch Media deutsche Master mit übersetzten Intros verwendet. Leider sind diese nur im 1.33:1-Format und zeigen nicht das 1.78:1 Breitbild wie die australischen Staffelboxen. Zwar werden keine wichtigen Inhalte „abgeschnitten“, dennoch wirkt die Bildkomposition öfters etwas eingeengt. Hiervon abgesehen ist das Gebotene in Ordnung. Die Schärfe ist gerade bei Nahaufnahmen gut und erlaubt feinere Strukturen, wohingegen es in der Tiefe schlechter ausschaut. Dies liegt zum größten Teil am grieseligen Hintergrund, der teilweise auch stehende Rauschmuster aufweist. Der Kontrast ist etwas kühl, passt hierdurch aber gut zum Geschehen. Hinsichtlich der Farbwerte gibt es nichts zu kritisieren. Verunreinigungen sind ebenso wie kompressionsbedingte Mängel nicht zu beobachten.
Der deutsche Ton liegt nur als Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Track vor, obwohl zu Beginn einiger Episoden das Dolby Digital Surround-Logo eingeblendet wird. Während alle Synchronisationsstimmen stets optimal zu verstehen sind, wird die Front lebendig durch Musik und Geräusche beschallt. Gelegentlich lassen sich, im begrenzten Rahmen, auch stereotonale Effekte ausmachen. Das englische Pendant im gleichen Format unterscheidet sich nur durch eine minimal geringere Lautstärke sowie etwas dumpfere, hierdurch aber harmonischer klingende Stimmen.Außer deutschen Untertiteln beinhalten die sechs DVDs kein Bonusmaterial. Dies ist insofern schade, da die australische Veröffentlichung Interviews, eine Featurette sowie den Pilotfilm aus dem Jahre 1996 umfasst. Wenigstens schauen die animierten Menüs der in einem Digipak untergebrachten Disks recht gut aus.Die australische Produktion MCLEODS TÖCHTER ist in Down-Under eine der erfolgreicheren Fernsehserien mit bisher sechs ausgestrahlten Staffeln (die siebte steht bereits fest) und hat es Anfang 2006 dank VOX endlich auch in deutsche Gefilde geschafft. Das Erfolgsrezept - zumindest bezüglich Staffel Eins - ist dabei vielfältig. Während die ersten Folgen noch etwas schleppend daherkommen, steigert sich der Unterhaltungsgrad, je mehr man als Zuschauer eine Sympathie zu den Charakteren aufbauen kann. Dank der guten Schauspieler fällt dies auch nicht schwer. Sicherlich hat die erste Staffel noch einige, für neue Serien typische Anlaufschwierigkeiten wie fehlende Charaktertiefen et cetera, doch bietet das Vorhandene viel Potential für weitere spannende Episoden. Für eine optisch gelungene Umsetzung ist dank der schönen Landschaft von McLeods-Farm gesorgt.
Koch Medias Veröffentlichung der ersten Staffel kann aus technischer Sicht leider nicht ganz überzeugen. Im Vergleich zur australischen Veröffentlichung ist das Bild an den Seiten beschnitten (1.33:1 anstatt 1.78:1), der englische Ton anstatt 5.1 nur 2.0 (Stereo) und sämtliche Extras, inklusive des Pilotfilmes, wurden nicht lizenziert. Sehr schade, aber für Fans dennoch einen Kauf wert. ...
McLeods Töchter - das sind die Halbschwestern Claire (Lisa Chappell) und Tess (Birdie Carter), die sich seit ihrer Kindheit nicht gesehen haben. Während Claire mit ihren Eltern die Rinderfarm Drovers Run im australischen Outback bewirtschaftet, wächst Tess im Großstadtdschungel auf. Erst der Tod ihres Vaters führt die beiden wieder zusammen. Sie haben Drovers Run zu gleichen Teilen geerbt - und Tess muss eine folgenreiche Entscheidung treffen: Entweder verkauft sie Ihren Anteil, was für Claire ein Ende auf der Farm bedeuten würde, oder sie zieht zu Claire aufs Land und führt gemeinsam mit ihr den Hof der McLeod-Familie weiter.Für die erste Staffel von MCLEOD'S TÖCHTER wurden von Koch Media deutsche Master mit übersetzten Intros verwendet. Leider sind diese nur im 1.33:1-Format und zeigen nicht das 1.78:1 Breitbild wie die australischen Staffelboxen. Zwar werden keine wichtigen Inhalte „abgeschnitten“, dennoch wirkt die Bildkomposition öfters etwas eingeengt. Hiervon abgesehen ist das Gebotene in Ordnung. Die Schärfe ist gerade bei Nahaufnahmen gut und erlaubt feinere Strukturen, wohingegen es in der Tiefe schlechter ausschaut. Dies liegt zum größten Teil am grieseligen Hintergrund, der teilweise auch stehende Rauschmuster aufweist. Der Kontrast ist etwas kühl, passt hierdurch aber gut zum Geschehen. Hinsichtlich der Farbwerte gibt es nichts zu kritisieren. Verunreinigungen sind ebenso wie kompressionsbedingte Mängel nicht zu beobachten. Der deutsche Ton liegt nur als Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Track vor, obwohl zu Beginn einiger Episoden das Dolby Digital Surround-Logo eingeblendet wird. Während alle Synchronisationsstimmen stets optimal zu verstehen sind, wird die Front lebendig durch Musik und Geräusche beschallt. Gelegentlich lassen sich, im begrenzten Rahmen, auch stereotonale Effekte ausmachen. Das englische Pendant im gleichen Format unterscheidet sich nur durch eine minimal geringere Lautstärke sowie etwas dumpfere, hierdurch aber harmonischer klingende Stimmen.Außer deutschen Untertiteln beinhalten die sechs DVDs kein Bonusmaterial. Dies ist insofern schade, da die australische Veröffentlichung Interviews, eine Featurette sowie den Pilotfilm aus dem Jahre 1996 umfasst. Wenigstens schauen die animierten Menüs der in einem Digipak untergebrachten Disks recht gut aus.Die australische Produktion MCLEODS TÖCHTER ist in Down-Under eine der erfolgreicheren Fernsehserien mit bisher sechs ausgestrahlten Staffeln (die siebte steht bereits fest) und hat es Anfang 2006 dank VOX endlich auch in deutsche Gefilde geschafft. Das Erfolgsrezept - zumindest bezüglich Staffel Eins - ist dabei vielfältig. Während die ersten Folgen noch etwas schleppend daherkommen, steigert sich der Unterhaltungsgrad, je mehr man als Zuschauer eine Sympathie zu den Charakteren aufbauen kann. Dank der guten Schauspieler fällt dies auch nicht schwer. Sicherlich hat die erste Staffel noch einige, für neue Serien typische Anlaufschwierigkeiten wie fehlende Charaktertiefen et cetera, doch bietet das Vorhandene viel Potential für weitere spannende Episoden. Für eine optisch gelungene Umsetzung ist dank der schönen Landschaft von McLeods-Farm gesorgt. Koch Medias Veröffentlichung der ersten Staffel kann aus technischer Sicht leider nicht ganz überzeugen. Im Vergleich zur australischen Veröffentlichung ist das Bild an den Seiten beschnitten (1.33:1 anstatt 1.78:1), der englische Ton anstatt 5.1 nur 2.0 (Stereo) und sämtliche Extras, inklusive des Pilotfilmes, wurden nicht lizenziert. Sehr schade, aber für Fans dennoch einen Kauf wert. (Dennis Meihöfer)
alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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Weitere Filminfos zu McLeods Töchter - Staffel 1:
Originaltitel: McLeod`s Daugthers – Season 1
Land / Jahr: Australien 2001
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu McLeods Töchter - Staffel 1:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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Bei der Vorstellung des Titels McLeods Töchter - Staffel 1 handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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