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Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition
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Die beiden Schwestern Jane (Bette Davis) und Blanche (Joan Crawford), beide ehemals berühmte Schauspielerinnen, leben gemeinsam in einem alten Haus in Hollywood. Seit einem Autounfall muss sich Jane, die ein belieber Kinderstar war, um ihre an den Rollstuhl gefesselte Schwester Blanche kümmern. Als Jane, vom Alkohol und der Enttäuschung über das Ende ihrer Karriere gezeichnet, zufällig von den Plänen ihrer Schwester erfährt, das gemeinsame Haus zu verkaufen, schmiedet sie einen schockierenden Plan, um ihre Schwester loszuwerden und gleichzeitig ihr Comeback einzuläuten… ...
Inhaltsangabe zu Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition: 
Die beiden Schwestern Jane (Bette Davis) und Blanche (Joan Crawford), beide ehemals berühmte Schauspielerinnen, leben gemeinsam in einem alten Haus in Hollywood. Seit einem Autounfall muss sich Jane, die ein belieber Kinderstar war, um ihre an den Rollstuhl gefesselte Schwester Blanche kümmern. Als Jane, vom Alkohol und der Enttäuschung über das Ende ihrer Karriere gezeichnet, zufällig von den Plänen ihrer Schwester erfährt, das gemeinsame Haus zu verkaufen, schmiedet sie einen schockierenden Plan, um ihre Schwester loszuwerden und gleichzeitig ihr Comeback einzuläuten… Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition stammt aus dem Hause Warner Home Video.
Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition:
Darsteller:
Bette Davis, Joan Crawford, Victor Buono, Wesley Addy, Julie Allred, Anne Barton, Marjorie Bennett, Bert Freed, Anna Lee, Maidie Norman, Dave Willock, William Aldrich, Russ Conway, Maxine Cooper, Robert Cornthwaite, Michael Fox, Gina Gillespie, Barbara Merrill, Don Ross, James Seay, John Shay, Jon Shepodd, Peter Virgo, Bobs Watson, Debbie Burton, Ernest Anderson,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition:
0Bernd Hellweg2009-01-28Ihr Markenzeichen waren ihre starken faszinierenden und ausdrucksvollen Augen, ihr großzügig geschnittener und ungemein beweglicher Mund, der betont hüftenschwingende Gang, dazu ihre silbenverschluckende Sprechweise und ihre schier unermüdliche Energie. Die rede ist von der unvergessenen Bette Davis (5. April 1908 - 6. Oktober 1989).
Bette Davis gehört zu den großen Damen des amerikanischen Films. Mit ihren Charakterrollen faszinierte sie ihr Publikum fast 60 Jahre. Für ihre Leistungen in den Filmen "Dangerous" (1935) und "Jezebel" (1938) erhielt sie den Oscar als beste Schauspielerin. 1942 war Bette Davis die höchstbezahlte Frau in den USA. Sie half während des Zweiten Weltkrieges, die Hollywood Canteen zu organisieren (wofür sie 1980 mit der Civilian Service Medal ausgezeichnet wurde). Nach dem Krieg fand sie, mit der Rolle als alternder Bühnenstar Margo Channing in "All about Eve", zu ihren darstellerischen Möglichkeiten zurück, und feierte ein sehr erfolgreiches Comeback. Sie bekannte sich zum Alter, zeigte ihr faltenreiches, noch immer aufregendes Gesicht ohne Scheu und agierte mit unwiderstehlicher Spiellaune.
Mindestens genauso spektakulär wie ihre Leinwandpräsenz, mit der sie es schaffte, auch mittelmäßige Drehbücher zu guten Filmen zu machen, war ihre lebenslange Feindschaft zu ihrer Kollegin und Erzrivalin Joan Crawford. Immer wieder schoss Davis bitterböse Spitzen gegen sie ("Sie hat mit jedem männlichen MGM-Star geschlafen - außer Lassie."), welche anno 1977 mit dem Kommentar zu Crawfords Tod einen krönenden Abschluss fanden: "Meine Mutter hat mich gelehrt, immer gut über die Toten zu reden. Joan Crawford ist tot - gut!"
Und ausgerechnet mit Joan Crawford schaffte sie einen enormen zweiten Karriereschub, in den Robert Aldrich Film "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" von 1962. Hier geriet sie erstmals in jene monströsen Dimensionen, die ihr eine zweite Karriere in Horror-Filmen eröffneten. Dieser Film, der die beiden Erzrivalinnen Bette Davis und Joan Crawford in grandios gespielten Rollen zeigt, ist nun endlich auf einer würdigen Special Edition auf DVD (2-Disc Set) zu erwerben.
Es handelt sich um eine groteske Horror-Geschichte mit Hollywood-Hintergrund, in deren Mittelpunkt die beiden Schwestern Jane (Bette Davis) und Blache Hudson (Joan Crawford) stehen. Zusammen leben sie in einem alten, ehemals vornehmen Haus in Hollywood. Beide haben schon bessere Tage gesehen: Jane war ein beliebter Kinderstar, dessen Stern jedoch mit zunehmendem Alter verblasste, während Blanche immer berühmter wurde, allerdings auf dem Höhepunkt ihrer Karriere einen tragischen Autounfall erlitt, der sie an den Rollstuhl fesselte. Es gibt Gerüchte, dass Jane daran schuld gewesen sein soll. Seitdem ist jene gezwungen, sich um ihre Schwester zu kümmern. Ihre Enttäuschung über ihre fehlgeschlagene Karriere ertränkt sie im Alkohol. Als die halbverrückte Jane von Blanches Plänen erfährt, das Haus zu verkaufen und sie in ein Heim zu stecken, plant sie fürchterliche Rache, während sie gleichzeitig ihr Comeback vorbereitet.
Das Lexikon des internationalen Films schreibt: "Ein greller Psychothriller, von Aldrich effektvoll inszeniert. Der bedrückende Film bietet Paraderollen für die beiden gealterten Diven Davis und Crawford, die in ihren exaltierten Charakteren aufgehen und ihre ganze Leinwanderfahrung ausspielen." Dem ist nichts weiter hinzuzufügen. Ein Genre-Klassiker auf der ganzen Linie, der für reichlich Gänsehaut sorgt, und das ohne Effekthascherei. Mit einem Wort: brillant!
"Was geschah wirklich mit Baby Jane?" wurde von der Kritik gefeiert und 1963 für fünf Oscars nominiert, darunter Bette Davis zum zehnten Mal. Crawford selbst soll außer sich vor Wut gewesen sein, als sie erfuhr, dass sie für ihren Part der Blanche Hudson nicht zu den Oscar-Nominierten zählte. Sie hatte im Vorfeld der Preisverleihung gegen Bette Davis Nominierung intrigiert. Der Film bekam einen Oscar für die besten Kostüme.
Zwei Jahre später sollte ein Sequel mit ähnlicher Geschichte und vom gleichen Regisseur folgen. Doch Joan Crawford erkrankte am Anfang der Dreharbeiten zu "Wiegenlied für eine Leiche" (Rezension auf bei "DigitalVD" vorhaden) und wurde durch Bette Davis langjährige Freundin Olivia de Havilland ersetzt.
Zickenkrieg während der Dreharbeiten: Während einer Filmsequenz in der Jane auf Blanches Kopf eintritt, wurde Joan Crawford tatsächlich verletzt. Die resultierende Wunde musste mit mehreren Stichen genäht werden. Aus Vergeltung stattete Crawford ihre Kleidung mit zusätzlichen Gewichten in ihren Taschen aus, damit eine Szene in der Bette Davis Crawfords scheinbar leblosen Körper trägt, für Davis zusätzlich erschwert wurde. Angeblich soll auf Geheiß Bette Davis auch ein Coca Cola-Automat auf dem Filmset aufgestellt worden sein, wohl wissend, dass der Ehemann Joan Crawfords Präsident der konkurrierenden Marke Pepsi war. Andere Quellen berichten jedoch, dies sei erst bei den Dreharbeiten zu "Wiegenlied für eine Leiche" geschehen.
Übrigens: - In einer Nebenrolle als neugierige Tochter der Nachbarn ist Barbara Merrill zu sehen, Bette Davis Tochter, die als einziges Kind aus ihrer dritten Ehe mit William Grant Sherry (1945-1950) hervorging. Zur Zeit der Dreharbeiten war Barbara Merrill fünfzehn Jahre alt.
- Die Perücke, die Bette Davis während des Films trägt, war ehemals in einem früheren Metro-Goldwyn-Mayer-Film von Joan Crawford benutzt worden. Beide Darstellerinnen waren sich dessen nicht bewusst und Crawford erkannte die Perücke nicht, da sie von den Stylisten bearbeitet worden war.
Die Ausstattung der DVD ist für Bette Davis-Fans ein wahrer Genuss (aber auch Joan Crawford-Fans kommen nicht zu kurz). Neben einen Audiokommentar von Charles Bush und John Epperson findet man drei fabelhafte Porträt-Dokus über den Film und seine beiden unsterblichen Stars: zum einen "Bette Davis und Joan Crawford: Blinder Ehrgeiz", dann die Doku "Alles über Bette Davis" (vorgestellt von Jodie Foster) und als dritte Doku "Filmprofil: Joan Crawford". Zudem kommt noch "Hinter den Kulissen mit Baby Jane" sowie ein "Ausschnitt aus der Andy Williams Show" in dem Bette Davis ihre Sangeskunst unter Beweis stellt. Selbstverständlich ist auch der original Kinotrailer mit an Bord.
Das Bild (16:9) kann zwar sein Alter nicht verbergen, aber der Zuschauer kann ein recht gutes, klares und scharfes Bild sehen, zudem wirkt es recht plastisch. Kleinere Verschmutzungen sind zwar vorhanden aber nicht störend. Der Ton, aufgenommen in Dolby Digital 2.0 Mono, ist leicht rauschig, aber gibt die Dialoge gut verständlich wieder.
Fazit: "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen. Ein brillanter Film, auf einer guten DVD mit exzellenten Bonusmaterial!
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Ihr Markenzeichen waren ihre starken faszinierenden und ausdrucksvollen Augen, ihr großzügig geschnittener und ungemein beweglicher Mund, der betont hüftenschwingende Gang, dazu ihre silbenverschluckende Sprechweise und ihre schier unermüdliche Energie. Die rede ist von der unvergessenen Bette Davis (5. April 1908 - 6. Oktober 1989).
Bette Davis gehört zu den großen Damen des amerikanischen Films. Mit ihren Charakterrollen faszinierte sie ihr Publikum fast 60 Jahre. Für ihre Leistungen in den Filmen "Dangerous" (1935) und "Jezebel" (1938) erhielt sie den Oscar als beste Schauspielerin. 1942 war Bette Davis die höchstbezahlte Frau in den USA. Sie half während des Zweiten Weltkrieges, die Hollywood Canteen zu organisieren (wofür sie 1980 mit der Civilian Service Medal ausgezeichnet wurde). Nach dem Krieg fand sie, mit der Rolle als alternder Bühnenstar Margo Channing in "All about Eve", zu ihren darstellerischen Möglichkeiten zurück, und feierte ein sehr erfolgreiches Comeback. Sie bekannte sich zum Alter, zeigte ihr faltenreiches, noch immer aufregendes Gesicht ohne Scheu und agierte mit unwiderstehlicher Spiellaune.
Mindestens genauso spektakulär wie ihre Leinwandpräsenz, mit der sie es schaffte, auch mittelmäßige Drehbücher zu guten Filmen zu machen, war ihre lebenslange Feindschaft zu ihrer Kollegin und Erzrivalin Joan Crawford. Immer wieder schoss Davis bitterböse Spitzen gegen sie ("Sie hat mit jedem männlichen MGM-Star geschlafen - außer Lassie."), welche anno 1977 mit dem Kommentar zu Crawfords Tod einen krönenden Abschluss fanden: "Meine Mutter hat mich gelehrt, immer gut über die Toten zu reden. Joan Crawford ist tot - gut!"
Und ausgerechnet mit Joan Crawford schaffte sie einen enormen zweiten Karriereschub, in den Robert Aldrich Film "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" von 1962. Hier geriet sie erstmals in jene monströsen Dimensionen, die ihr eine zweite Karriere in Horror-Filmen eröffneten. Dieser Film, der die beiden Erzrivalinnen Bette Davis und Joan Crawford in grandios gespielten Rollen zeigt, ist nun endlich auf einer würdigen Special Edition auf DVD (2-Disc Set) zu erwerben.
Es handelt sich um eine groteske Horror-Geschichte mit Hollywood-Hintergrund, in deren Mittelpunkt die beiden Schwestern Jane (Bette Davis) und Blache Hudson (Joan Crawford) stehen. Zusammen leben sie in einem alten, ehemals vornehmen Haus in Hollywood. Beide haben schon bessere Tage gesehen: Jane war ein beliebter Kinderstar, dessen Stern jedoch mit zunehmendem Alter verblasste, während Blanche immer berühmter wurde, allerdings auf dem Höhepunkt ihrer Karriere einen tragischen Autounfall erlitt, der sie an den Rollstuhl fesselte. Es gibt Gerüchte, dass Jane daran schuld gewesen sein soll. Seitdem ist jene gezwungen, sich um ihre Schwester zu kümmern. Ihre Enttäuschung über ihre fehlgeschlagene Karriere ertränkt sie im Alkohol. Als die halbverrückte Jane von Blanches Plänen erfährt, das Haus zu verkaufen und sie in ein Heim zu stecken, plant sie fürchterliche Rache, während sie gleichzeitig ihr Comeback vorbereitet.
Das Lexikon des internationalen Films schreibt: "Ein greller Psychothriller, von Aldrich effektvoll inszeniert. Der bedrückende Film bietet Paraderollen für die beiden gealterten Diven Davis und Crawford, die in ihren exaltierten Charakteren aufgehen und ihre ganze Leinwanderfahrung ausspielen." Dem ist nichts weiter hinzuzufügen. Ein Genre-Klassiker auf der ganzen Linie, der für reichlich Gänsehaut sorgt, und das ohne Effekthascherei. Mit einem Wort: brillant!
"Was geschah wirklich mit Baby Jane?" wurde von der Kritik gefeiert und 1963 für fünf Oscars nominiert, darunter Bette Davis zum zehnten Mal. Crawford selbst soll außer sich vor Wut gewesen sein, als sie erfuhr, dass sie für ihren Part der Blanche Hudson nicht zu den Oscar-Nominierten zählte. Sie hatte im Vorfeld der Preisverleihung gegen Bette Davis Nominierung intrigiert. Der Film bekam einen Oscar für die besten Kostüme.
Zwei Jahre später sollte ein Sequel mit ähnlicher Geschichte und vom gleichen Regisseur folgen. Doch Joan Crawford erkrankte am Anfang der Dreharbeiten zu "Wiegenlied für eine Leiche" (Rezension auf bei "DigitalVD" vorhaden) und wurde durch Bette Davis langjährige Freundin Olivia de Havilland ersetzt.
Zickenkrieg während der Dreharbeiten: Während einer Filmsequenz in der Jane auf Blanches Kopf eintritt, wurde Joan Crawford tatsächlich verletzt. Die resultierende Wunde musste mit mehreren Stichen genäht werden. Aus Vergeltung stattete Crawford ihre Kleidung mit zusätzlichen Gewichten in ihren Taschen aus, damit eine Szene in der Bette Davis Crawfords scheinbar leblosen Körper trägt, für Davis zusätzlich erschwert wurde. Angeblich soll auf Geheiß Bette Davis auch ein Coca Cola-Automat auf dem Filmset aufgestellt worden sein, wohl wissend, dass der Ehemann Joan Crawfords Präsident der konkurrierenden Marke Pepsi war. Andere Quellen berichten jedoch, dies sei erst bei den Dreharbeiten zu "Wiegenlied für eine Leiche" geschehen.
Übrigens: - In einer Nebenrolle als neugierige Tochter der Nachbarn ist Barbara Merrill zu sehen, Bette Davis Tochter, die als einziges Kind aus ihrer dritten Ehe mit William Grant Sherry (1945-1950) hervorging. Zur Zeit der Dreharbeiten war Barbara Merrill fünfzehn Jahre alt.
- Die Perücke, die Bette Davis während des Films trägt, war ehemals in einem früheren Metro-Goldwyn-Mayer-Film von Joan Crawford benutzt worden. Beide Darstellerinnen waren sich dessen nicht bewusst und Crawford erkannte die Perücke nicht, da sie von den Stylisten bearbeitet worden war.
Die Ausstattung der DVD ist für Bette Davis-Fans ein wahrer Genuss (aber auch Joan Crawford-Fans kommen nicht zu kurz). Neben einen Audiokommentar von Charles Bush und John Epperson findet man drei fabelhafte Porträt-Dokus über den Film und seine beiden unsterblichen Stars: zum einen "Bette Davis und Joan Crawford: Blinder Ehrgeiz", dann die Doku "Alles über Bette Davis" (vorgestellt von Jodie Foster) und als dritte Doku "Filmprofil: Joan Crawford". Zudem kommt noch "Hinter den Kulissen mit Baby Jane" sowie ein "Ausschnitt aus der Andy Williams Show" in dem Bette Davis ihre Sangeskunst unter Beweis stellt. Selbstverständlich ist auch der original Kinotrailer mit an Bord.
Das Bild (16:9) kann zwar sein Alter nicht verbergen, aber der Zuschauer kann ein recht gutes, klares und scharfes Bild sehen, zudem wirkt es recht plastisch. Kleinere Verschmutzungen sind zwar vorhanden aber nicht störend. Der Ton, aufgenommen in Dolby Digital 2.0 Mono, ist leicht rauschig, aber gibt die Dialoge gut verständlich wieder.
Fazit: "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen. Ein brillanter Film, auf einer guten DVD mit exzellenten Bonusmaterial!
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition:
Originaltitel: What Ever Happened to Baby Jane?
Land / Jahr: USA 1962
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Charles Busch und John Epperson, Filmprofil: Joan Crawford, Bette Davis und Joan Crawford: Blinder Ehrgeiz / Alles über Bette Davis, Ausschnitt aus der Andy Williams Show vom 20.12.1962, Hinter den Kulissen
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Oscar Verleihung - Was geschah wirklich mit Baby Jane? - Special Edition:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 1962: Insgesamte Anzahl der Oscars: 1
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