Silkwood
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Karen Silkwood (Meryl Streep) arbeitet wie ihr Freund Drew Stpehens (Kurt Russell) und ihre Freundin Dolly Peliker (Cher) in der Plutonium-Fabrik Kerr-McGee in Cimarron, Oklahoma. Tagtäglich werden sie nach der Arbeit auf Strahlenbelastung kontrolliert. Als eines Tages der Zeiger bei Karen ausschlägt, glaubt man zuerst an einen technischen Fehler. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der Störfall am Wochenende wohl doch nicht so harmlos war, wie man glauben machen wollte. Da Karen überzeugte Gewerkschafterin ist, geht sie der Sache nach und bittet um Aufklärung. Allerdings stößt sie auf erbitterten Widerstand von Seiten der Fabrikleitung. Sie hat nur noch eine Chance, den Weg an die Öffentlichkeit...
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Inhaltsangabe zu Silkwood: 
Karen Silkwood (Meryl Streep) arbeitet wie ihr Freund Drew Stpehens (Kurt Russell) und ihre Freundin Dolly Peliker (Cher) in der Plutonium-Fabrik Kerr-McGee in Cimarron, Oklahoma. Tagtäglich werden sie nach der Arbeit auf Strahlenbelastung kontrolliert. Als eines Tages der Zeiger bei Karen ausschlägt, glaubt man zuerst an einen technischen Fehler. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der Störfall am Wochenende wohl doch nicht so harmlos war, wie man glauben machen wollte. Da Karen überzeugte Gewerkschafterin ist, geht sie der Sache nach und bittet um Aufklärung. Allerdings stößt sie auf erbitterten Widerstand von Seiten der Fabrikleitung. Sie hat nur noch eine Chance, den Weg an die Öffentlichkeit...
Silkwood stammt aus dem Hause Eurovideo Bildprogramm GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Silkwood:
Darsteller:
Meryl Streep, Kurt Russell  , Cher  , Craig T. Nelson, Diana Scarwid, Fred Ward  , Ron Silver  , Charles Hallahan, Josef Sommer, Sudie Bond, Henderson Forsythe, E. Katherine Kerr, Bruce McGill, David Strathairn, J.C. Quinn, Kent Broadhurst, Richard Hamilton, Les Lannom, M. Emmet Walsh, Graham Jarvis, James Rebhorn, Ray Baker, Michael Bond, Bill Cobbs, Norman Colvin, Haskell Craver, Kathie Dean, Gary Grubbs, Susan McDaniel, Tana Hensley, Anthony Fernandez, Betty Harper, Tess Harper, Anthony Heald, Nancy Hopton, Betty King, Dan Lindsey, John Martin, Will Patton, Vern Porter, Christopher Saylors, Don Slatton, Tom Stovall, Jim Beaver,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Silkwood:
0Christian Schmidtchen2009-01-28Karen Silkwood, gespielt von Meryl Streep, arbeitet zusammen mit ihrem Freund Drew Stephens und ihrer Freundin Dolly Peliker in der Plutonium-Fabrik "Kerr-McGee" in Cimarron, Oklahoma. Da alle Mitarbeiter der Firma bei der täglichen Arbeit einer enormen Strahlung ausgesetzt sind, werden sie alle kurz vor Feierabend auf Strahlenbelastung kontrolliert. Probleme oder Vorfälle gab es bisher keine, doch als eines Tages die Nadel des Messgerätes bei Karen ausschlägt, macht man sich seine Gedanken. Natürlich glauben die Verantwortlichen nicht, dass der Fehler bei ihnen liegt, sondern sie schieben der Technik die Schuld in die Schuhe. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der Störfall am Wochenende wohl doch nicht so harmlos war wie alle behaupteten, und zu aller letzt stellte sich dann auch noch heraus, dass Karen nicht der einzige Fall war. Karen lässt diesen Vorfall jedoch nicht ungestraft in die Tagesordnung übergehen, sondern als aktive Gewerkschafterin geht sie der Sache nach und bittet um Aufklärung. Bei ihrem Vorgehen stößt sie aber auf enorme Widerstände. Sie hat nur noch eine Chance, den Weg an die Öffentlichkeit. Sie macht sich an die Arbeit, Beweismaterial für ihr Vorgehen zu sammeln, doch als sie einem Reporter der "New York Times" die Dokumente übergeben will, kommt sie bei einem mysteriösen "Unfall" ums Leben...
„Silkwood“ hatte für die damaligen Verhältnisse ein enormes Aufgebot von Stars, denn nicht nur Meryl Streep, sondern auch Kurt Russell, der die männliche Hauptrolle übernahm, als auch die Sängerin Cher waren mit von der Partie. Die Arbeit wurde belohnt, Meryl Streep, Cher, Regie und Schnitt wurden für den „Oscar“ nominiert. Leider bekam der Film als auch die Schauspieler die begehrte Trophäe nicht, doch auch eine Nominierung war eine tolle Auszeichnung.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahre 1974, wo eine aktive Gewerkschafterin in einem großen Skandal ums Leben kam. So war natürlich für das Drehbuch nicht viel Spielraum gegeben, doch die Schauspieler spielen ihre Rolle sehr gut. Auch Kurt Russell, der keine Nominierung ergattern konnte, machte seine Sache gut und man merkte, wie wichtig den Akteuren dieser Film war.
Es ist schön, dass auch solche älteren Filme eine Wiedergeburt dank der DVD-Technologie erleben, denn Filme wie „Silkwood“ haben es verdient, auch von einem jüngeren Publikum gesehen zu werden.
Mike Nichols drehte den Film nach wahren Begebenheiten aus dem Jahr 1974. Für "Silkwood" wurde sie ebenso wie Meryl Streep, Cher, Regie und Schnitt für den "OSCAR" nominiert. ...
Karen Silkwood, gespielt von Meryl Streep, arbeitet zusammen mit ihrem Freund Drew Stephens und ihrer Freundin Dolly Peliker in der Plutonium-Fabrik "Kerr-McGee" in Cimarron, Oklahoma. Da alle Mitarbeiter der Firma bei der täglichen Arbeit einer enormen Strahlung ausgesetzt sind, werden sie alle kurz vor Feierabend auf Strahlenbelastung kontrolliert. Probleme oder Vorfälle gab es bisher keine, doch als eines Tages die Nadel des Messgerätes bei Karen ausschlägt, macht man sich seine Gedanken. Natürlich glauben die Verantwortlichen nicht, dass der Fehler bei ihnen liegt, sondern sie schieben der Technik die Schuld in die Schuhe. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der Störfall am Wochenende wohl doch nicht so harmlos war wie alle behaupteten, und zu aller letzt stellte sich dann auch noch heraus, dass Karen nicht der einzige Fall war. Karen lässt diesen Vorfall jedoch nicht ungestraft in die Tagesordnung übergehen, sondern als aktive Gewerkschafterin geht sie der Sache nach und bittet um Aufklärung. Bei ihrem Vorgehen stößt sie aber auf enorme Widerstände. Sie hat nur noch eine Chance, den Weg an die Öffentlichkeit. Sie macht sich an die Arbeit, Beweismaterial für ihr Vorgehen zu sammeln, doch als sie einem Reporter der "New York Times" die Dokumente übergeben will, kommt sie bei einem mysteriösen "Unfall" ums Leben...
„ Silkwood“ hatte für die damaligen Verhältnisse ein enormes Aufgebot von Stars, denn nicht nur Meryl Streep, sondern auch Kurt Russell, der die männliche Hauptrolle übernahm, als auch die Sängerin Cher waren mit von der Partie. Die Arbeit wurde belohnt, Meryl Streep, Cher, Regie und Schnitt wurden für den „Oscar“ nominiert. Leider bekam der Film als auch die Schauspieler die begehrte Trophäe nicht, doch auch eine Nominierung war eine tolle Auszeichnung.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahre 1974, wo eine aktive Gewerkschafterin in einem großen Skandal ums Leben kam. So war natürlich für das Drehbuch nicht viel Spielraum gegeben, doch die Schauspieler spielen ihre Rolle sehr gut. Auch Kurt Russell, der keine Nominierung ergattern konnte, machte seine Sache gut und man merkte, wie wichtig den Akteuren dieser Film war.
Es ist schön, dass auch solche älteren Filme eine Wiedergeburt dank der DVD-Technologie erleben, denn Filme wie „ Silkwood“ haben es verdient, auch von einem jüngeren Publikum gesehen zu werden.
Mike Nichols drehte den Film nach wahren Begebenheiten aus dem Jahr 1974. Für " Silkwood" wurde sie ebenso wie Meryl Streep, Cher, Regie und Schnitt für den "OSCAR" nominiert. (Christian Schmidtchen)
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Weitere Filminfos zu Silkwood:
Originaltitel: Silkwood
Land / Jahr: USA 1983
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Silkwood:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Filmografien
Kommentare zu Silkwood:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper FilmLexikon: Mike Nichols engagierter Atom-Thriller beschreibt anhand eines realen Schicksals die kriminellen Machenschaften eines Nuklear-Konzerns. Mit der Darstellung der Karen Silkwood lieferte Meryl Streep eines ihrer brillantesten Frauenp ...
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Kommentar von djfl.de
Kölner Stadt-Anzeiger: Ein hervorragend gespielter Thriller nach authentischen Ereignissen. ...
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Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Der Film ist bemüht, aus dem authentischen Fall das einfühlsamme Porträt einer Frau zu machen, die um ihre Indentität ringt, er bleibt jedoch weitgehend in den Konventionen des sozialkritischen Problemfilms stecken. Herv ...
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Kommentar von djfl.de
s, dem sie eine Mappe mit belastenden Unterlagen übergeben wollte, verunglückte die 28jährige tödlich. Am Unfallort fand man nur Karens Leiche, nicht aber die Mappe, die auch später nicht mehr auftauchte. Die Polizei konstatierte damals, daß Karen Silkwood angeblich wegen Unachtsamkeit von der Straße abgekommen sei, was Freunde der Frau allerdings sehr verwunderte, da sie eine erfahrene Autocross-Fahrerin war. Ihre Freunde stellten Nachforschungen an und brachten den Fall an die Öffentlichkeit. Die Firma wurde schließlich dazu verdonnert zehn Millionen Mark an Karens Familie zu zahlen, bevor, ein Jahr nach Karens Tod, die Fabrik geschlossen wurde - wegen gravierender Sicherheitsmängel. Der Autounfall blieb letztlich ungeklärt ... ...
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Kommentar von djfl.de
s, dem sie eine Mappe mit belastenden Unterlagen übergeben wollte, verunglückte die 28jährige tödlich. Am Unfallort fand man nur Karens Leiche, nicht aber die Mappe, die auch später nicht mehr auftauchte. Die Polizei konstatierte damals, daß Karen Silkwood angeblich wegen Unachtsamkeit von der Straße abgekommen sei, was Freunde der Frau allerdings sehr verwunderte, da sie eine erfahrene Autocross-Fahrerin war. Ihre Freunde stellten Nachforschungen an und brachten den Fall an die Öffentlichkeit. Die Firma wurde schließlich dazu verdonnert zehn Millionen Mark an Karens Familie zu zahlen, bevor, ein Jahr nach Karens Tod, die Fabrik geschlossen wurde - wegen gravierender Sicherheitsmängel. Der Autounfall blieb letztlich ungeklärt ... ...
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Bei der Vorstellung des Titels Silkwood handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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