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TECHNISCHE DATEN
zu Nichts bereuen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch
Anbieter:
MC-One
EAN-Code:
4042662250290 / 4042662250290
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Nichts bereuen

Titel:

Nichts bereuen

Regie:

Benjamin Quabeck

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Nichts bereuen:


Der 19-jährige Daniel (Daniel Brühl, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 2001 als bester Nachwuchsdarsteller und dem Deutschen Filmpreis 2002 als bester Hauptdarsteller) setzt nach dem Abi seine ganze Hoffnung auf das wahre Leben und die große Liebe. Doch Luca (Jessica Schwarz), die er heimlich liebt, bleibt unerreichbar für ihn. Plötzlich taucht Anna auf und die Katastrophen nehmen ihren Lauf. Der Überraschungs-Kinohit des Jahres 2001! Erster Sex - erste Liebe - erste Enttäuschung - wer erinnert sich nicht daran! Nichts bereuen stammt aus dem Hause MC-One.


Nichts bereuen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Nichts bereuen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Nichts bereuen:
Der Film beginnt mit der Liebeserklärung eines Jungen an ein Mädchen mit Namen Luka. Der Junge liebt dieses Mädchen schon seit 4 Jahren. Damit hält sich der Film aber nicht lange auf sondern geht gleich richtig zur Sache und zeigt das „Erste Mal“ der beiden.

Es folgt ein Sprung 3 Monate zurück und der Zuschauer trifft zum ersten Mal Daniel, aus dessen Sicht teilweise des Filmes erzählt wird. Daniel hat gerade Abi gemacht und hat noch nie mit einem Mädchen geschlafen. Sein heimlicher Schwarm ist das Mädchen, mit dem er zu Beginn sein erstes Mal hatte. Daniel ist mit seinem Freunden Dennis, dem typischen Weiberhelden und einem weiteren Freund gerade auf der Heimfahrt. Ablenkung vom grauen Alltag zu Hause und der Perspektivlosigkeit. Zivildienst ja, aber wo? Luka bekommen, aber wie? Auf Denis hören, der einem Luka ausreden will, muss nicht sein. Der Vater will Daniel helfen und besorgt ihm eine Zivildienststelle in der Kirchengemeinde, die Daniel dann eher widerwillig Antritt, denn glücklich wird er mit dieser Stelle sowieso nicht. Eher zufällig lernt er dann während des Zivildienstes Anja kennen, die bei einem Krankendienst arbeitet. Mit einer spektakulären Kreuzigungsaktion erreicht Daniel, dass er die Zivildienststelle wechseln darf. Fortan an arbeitet er mit Anja zusammen und er wird ihr Freund, denn die Initiative geht von ihr aus. Sie erobert ihn.
Trotzdem kann er Luka nicht vergessen und muss immer wieder an sie denken und sich letztendlich entscheiden.

Schade, es hätte so gut werden können, der Film hat doch alles, aber es zündet nicht, zumindest bei mir nicht. Keine rechte Ahnung woran es lag, eher Vermutungen. Der Funke jedenfalls wollte nicht so recht überspringen und so kam mir der Film immer länger und länger vor und irgendwann stellte sich mir dann doch die Frage, was soll das Ganze?

Dabei ist der Ausgangspunkt des Filmes den meisten (männlichen) Abiturienten heutzutage doch durchaus vertraut. Man(n) hat sein Abi und was dann? Eh man es richtig realisiert hat, beginnt schon der nächste Lebensabschnitt und die Freunde aus der Schulzeit tauchen einer nach dem anderen unter, es verschlägt einen in alle Winde und es gibt vermutlich doch nicht die Chance, den Freund, die Freundin zu halten bzw. den heimlichen Schwarm doch noch zu erobern. Insofern kann der Zuschauer sich hier durchaus mit Daniel identifizieren und wohl auch mit Luka, die erstmal weg will, denn das ist eine der Fallen im Film. Es wird immer wieder von Luka erzählt, doch ist sie zum tatsächlichen Zeitpunkt der Handlung nicht da, es wird fast immer in Rückblenden von ihr erzählt, dies allerdings so geschickt, dass der Zuschauer es nicht so richtig merkt und mehr wie einmal sich fragen wird, was ist denn jetzt die aktuelle Handlung, was ist die Gegenwart, wie geht es weiter, vor allem aber, was ist wahr und welcher Teil ist den Gelogen oder besser gesagt, entstammt der Phantasie von Daniel?

Eben so, wie die Gedankengänge in dieser Zeit sind, wird der Film erzählt, ziemlich wirr und konfus, was dann aber mit zunehmender Dauer als Stilmittel seinen Reiz verloren hat und ich mich dann irgendwann doch fragen musste, wo sind wir denn jetzt überhaupt? Was soll das Ganze? Was will mir der Regisseur sagen? Einmal ist alles so banal, dass es fast weh tut, dann wieder alles ganz Ga-Ga verrückt und wirr, kann er sich denn endlich mal entscheiden! Ich hatte den Faden verloren und fragte mich nur noch, ob dies mit ein Grund dafür ist, weshalb mir der Film mit zunehmender Dauer immer weniger gefallen hat und zu dem obigen Fazit führte.

Auch der Einsatz von Verfremdungseffekten wie Zeitlupe, Schnitt und Verwischungen, die eingesetzt werden, um möglichst geschickt obigen Effekt zu erreichen, nicht zu wissen, wo genau man sich jetzt als Zuschauer bzw. Daniel befindet zeigt Wirkung und den gewünschten Effekt des Kaschierens, doch auch hier gilt, wie bei den Rückblenden, ein- ,zweimal ist OK, aber irgendwann ist auch das beste Stilmittel ausgelutscht und trägt dann eher zu Verwirrung bei, als das es noch Wirkung zeigt.

Der Regisseur hätte sich hier darauf beschränken sollen, die Stilmittel nur dann einzusetzen, wenn sie ihre stärkste Wirkung entfalten und das ist in den Szenen in denen ohne Worte, eben nur unter Einsatz der obigen Stilmittel erzählt wird, was in Daniel vor geht, in ihm drinnen, was seine Gedanken sind und wie es zu dem kommt, was dann im „normalen“ Ablauf des Filmes passiert. Der Regisseur erlaubt so dem Zuschauer sich wie Daniel zu fühlen und so mit ihm zu leiden, ihn sympathisch zu finden und letztendlich sich selber in ihm zu erkennen.

So bleibt am Ende eigentlich nur ein Film, der allein schon deshalb sehenswert ist, weil er mit eher unkonventionellen eingesetzten traditionellen Stilmitteln, eine Geschichte erzählt, die man mit Worten erzählt schon x Mal gesehen hat, in dieser Form aber sicher noch nicht. Leider ist dies aber zugleich das Beste am ganzen Film, denn irgendwie hat „Crazy“ der sich mit dem gleichen Thema beschäftigt trotz der konventionelleren Mittel mehr Pepp, mehr Pfiff und das gewisse Extra. An den Schauspielern kann es auch nicht gelegen haben, dass es zu diesem Fazit kommt, denn die sind wie bei Crazy auch, 1a und passend für die jeweilige Rolle besetzt. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Nichts bereuen
Land / Jahr: Deutschland 2001
Produktion: Stephanie Wagner
Musik: Lee Buddah
Kamera: David Schultz
Kostüme: Sandra Schulte
Schnitt: David Schultz
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Musikvideo(s), Interviews, Fotogalerie, Kurzfilm Höhlenangst, 3 Audiokommentare mit Daniel Brühl; Jessica Schwarz; Regisseur Benjamin Quabeck
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper (CyberKino): Benjamin Quabeck gibt mit diesem lebendigen Film, der mit viel Humor vom Erwachsenwerden erzählt, sein Regiedebüt und wurde dafür auf dem Münchner Filmfest mit dem Regieförderpreis der HypoVereinsbank ausgezeichnet.

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