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Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik
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In der Blütezeit des Piratentums treffen sich die großen Räuber der Meere in einer Taverne auf den Bahamas. Der Gefährlichste unter ihnen, Blackbeard (James Purefoy), macht dort 1717 eine schicksalhafte Begegnung mit dem Seemann Israel Hands (Mark Noble). Gemeinsam beschließen die beiden Männer, von nun an größere Ziele anzustreben.
Nach der Eroberung der französischen Sklaven-Galeone La Concorde kann nichts den Aufstieg von Blackbeard zum erfolgreichsten Piraten der Meere aufhalten: Ein Jahr später kommandiert der charismatische Kapitän bereits eine kleine Flottille von vier Schiffen. Als er schließlich sogar den Hafen von Charleston belagert, wird er von der britischen Navy gnadenlos gejagt ...
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Inhaltsangabe zu Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik: 
In der Blütezeit des Piratentums treffen sich die großen Räuber der Meere in einer Taverne auf den Bahamas. Der Gefährlichste unter ihnen, Blackbeard (James Purefoy), macht dort 1717 eine schicksalhafte Begegnung mit dem Seemann Israel Hands (Mark Noble). Gemeinsam beschließen die beiden Männer, von nun an größere Ziele anzustreben.
Nach der Eroberung der französischen Sklaven-Galeone La Concorde kann nichts den Aufstieg von Blackbeard zum erfolgreichsten Piraten der Meere aufhalten: Ein Jahr später kommandiert der charismatische Kapitän bereits eine kleine Flottille von vier Schiffen. Als er schließlich sogar den Hafen von Charleston belagert, wird er von der britischen Navy gnadenlos gejagt ...
Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.
Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik:
Darsteller:
Jimmy Akingbola, Roger Barclay, Sally Bretton, Antonia Campbell-Hughes, Jack Galloway, James Hillier, John Hug, Simon Kunz, James Marchant, Michael Müller, Mark Noble, Peter Pacey, James Purefoy, Rupert Wickham,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik:
0Jean Lüdecke2009-01-28Seit „Fluch der Karibik“ sind sie zwar wieder in aller Munde, doch kaum jemand weiß, wer die echten Räuber der Meere waren und wie sie lebten. Das aufwendig produzierte Doku-Drama erzählt die wahre Geschichte von Edward Teach, der unter dem Namen "Blackbeard" zum berüchtigtsten Piraten wurde, den die Welt je gekannt hat. Von wenigen geliebt, von vielen gehasst, von allen gefürchtet, waren es er und sein Schreckensregiment entlang der amerikanischen Ostküste, das die Regierung dazu trieb, dem Piratentum ein für alle Mal ein Ende zu machen
Blackbeard (James Purefoy) ist ein Name, der auf ewig mit dem "Beruf" des Piraten verbunden sein wird. Auch wenn seine Blütezeit nur wenig mehr als ein Jahr lang andauerte, sein Todesmut, seine Fähigkeit strategisch vorzugehen und sein Schlachtenglück machten ihn zur Legende. "Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik" zeigt Aufstieg und Fall dieser Figur, der zum Vorbild für viele Hollywood-Filme werden sollte.
„Blackbeard, dessen Leben in diesem Film verfilmt wurde, ist trotz seines Bekanntheitsgrades doch eine Person, über die man nicht wirklich viel weiß. Sein bürgerlicher Name bleibt weiterhin ein Rätsel, das Geburts-datum ist nicht gesichert und sein Werdegang ist von vielen Fragezeichen umgeben. Da tut dieser Film gut daran, den Teil des Lebens dieses Freibeuters zu beleuchten, der als einigermaßen gesichert angesehen werden kann“, beurteilet „Splashmovies.de“ dieses Spielfilmdoku. Das Regie-Duo Richard Dale ("D-Day - Entscheidung in der Normandie") und Tilman Remme vermischte gekonnt Fakten und Fiktion und folgt der wahren Geschichte von Edward Teach. Der englische Charakterdarsteller James Purefoy, der gekonnt den Blackbeard verkörpert, ist hierzulande aus Filmen wie "Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten" bekannt.
Vor allem kleine Schiffe kaperte Blackbeard gerne, ohne auch nur eine Kanone abzufeuern. Diese Gewohnheit wurde ihm letztendlich zum Verhängnis: Die Royal Navy erwartete ihn mit zwei kleinen Schaluppen in Höhe von Ocracoke Inlet. Da beide Schiffe sichtlich keine Kanonen an Bord hatten, entschloss sich Blackbeard, die Schiffe HMS Pearl und der HMS Lyme zu entern. Als des Freibeuters Männer die „unterbesetzten“ Schiffe enterten, stürmten die Mannen aufs Deck. Ziel Maynards war es, Blackbeard zu killen. Nachdem dies gelungen war, sprangen viele der Piraten ins Meer oder ergaben sich. Er wurde enthauptet, und sein Kopf an den Bugs von Maynards Schaluppe gehängt. Sein Schiff wurde 1996 nahe Beaufort, North Carolina entdeckt und ist mittlerweile Teil einer Touristenattraktion. Die Legende besagt, dass Blackbeards Körper noch zwei Runden um das Schiff schwamm, bevor er auf den Meeresboden hinabsank. Andere sagten, es seien sogar sieben Runden gewesen….
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Seit „Fluch der Karibik“ sind sie zwar wieder in aller Munde, doch kaum jemand weiß, wer die echten Räuber der Meere waren und wie sie lebten. Das aufwendig produzierte Doku-Drama erzählt die wahre Geschichte von Edward Teach, der unter dem Namen "Blackbeard" zum berüchtigtsten Piraten wurde, den die Welt je gekannt hat. Von wenigen geliebt, von vielen gehasst, von allen gefürchtet, waren es er und sein Schreckensregiment entlang der amerikanischen Ostküste, das die Regierung dazu trieb, dem Piratentum ein für alle Mal ein Ende zu machen
Blackbeard (James Purefoy) ist ein Name, der auf ewig mit dem "Beruf" des Piraten verbunden sein wird. Auch wenn seine Blütezeit nur wenig mehr als ein Jahr lang andauerte, sein Todesmut, seine Fähigkeit strategisch vorzugehen und sein Schlachtenglück machten ihn zur Legende. " Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik" zeigt Aufstieg und Fall dieser Figur, der zum Vorbild für viele Hollywood-Filme werden sollte.
„Blackbeard, dessen Leben in diesem Film verfilmt wurde, ist trotz seines Bekanntheitsgrades doch eine Person, über die man nicht wirklich viel weiß. Sein bürgerlicher Name bleibt weiterhin ein Rätsel, das Geburts-datum ist nicht gesichert und sein Werdegang ist von vielen Fragezeichen umgeben. Da tut dieser Film gut daran, den Teil des Lebens dieses Freibeuters zu beleuchten, der als einigermaßen gesichert angesehen werden kann“, beurteilet „Splashmovies.de“ dieses Spielfilmdoku. Das Regie-Duo Richard Dale ("D-Day - Entscheidung in der Normandie") und Tilman Remme vermischte gekonnt Fakten und Fiktion und folgt der wahren Geschichte von Edward Teach. Der englische Charakterdarsteller James Purefoy, der gekonnt den Blackbeard verkörpert, ist hierzulande aus Filmen wie "Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten" bekannt.
Vor allem kleine Schiffe kaperte Blackbeard gerne, ohne auch nur eine Kanone abzufeuern. Diese Gewohnheit wurde ihm letztendlich zum Verhängnis: Die Royal Navy erwartete ihn mit zwei kleinen Schaluppen in Höhe von Ocracoke Inlet. Da beide Schiffe sichtlich keine Kanonen an Bord hatten, entschloss sich Blackbeard, die Schiffe HMS Pearl und der HMS Lyme zu entern. Als des Freibeuters Männer die „unterbesetzten“ Schiffe enterten, stürmten die Mannen aufs Deck. Ziel Maynards war es, Blackbeard zu killen. Nachdem dies gelungen war, sprangen viele der Piraten ins Meer oder ergaben sich. Er wurde enthauptet, und sein Kopf an den Bugs von Maynards Schaluppe gehängt. Sein Schiff wurde 1996 nahe Beaufort, North Carolina entdeckt und ist mittlerweile Teil einer Touristenattraktion. Die Legende besagt, dass Blackbeards Körper noch zwei Runden um das Schiff schwamm, bevor er auf den Meeresboden hinabsank. Andere sagten, es seien sogar sieben Runden gewesen….
(Jean Lüdecke)
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Reminder, PDF-Datenblatt zu Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik, DVD:
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Weitere Filminfos zu Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik:
Originaltitel: Blackbeard: Terror at Sea
Land / Jahr: Großbritannien 2005
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 50-minütige Begleitdokumentation zum Film mit vielen zusätzlichen Hintergrundinfos
Kommentare zu Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik:
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Bei der Vorstellung des Titels Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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