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TECHNISCHE DATEN
zu Wolf Creek

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680038421 / 4006680038421
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Wolf Creek

Titel:

Wolf Creek

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Greg McLean

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.04.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Wolf Creek:


Kristy, Ben und Liz - drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik, bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrullige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder… Wolf Creek stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Wolf Creek Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Wolf Creek:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Wolf Creek:
Australien, das Land der Kangaroos und Koalas, das Land der Aborigines und der großen Felsformation Ayers Rock. Aber Australien hat auch eine dunkle Seite, jedes Jahr werden 30000 Menschen als vermisst gemeldet werden, davon werden 90% innerhalb eines Monats gefunden. Manche von ihnen tauchen aber nie wieder auf. Traurige Berühmtheit erlangte Australien zwischen 1989 bis 1992 mit den "Rucksack-Morden", bei denen ein unscheinbarer Durchschnittsbürger jahrelange ungezählte Touristen entführt, gefoltert und ermordet hat. “Wolf Creek”, das Regiedebüt von Greg McLean, ist deutlich von diesen Ereignissen inspiriert. Im Mittelpunkt von "Wolf Creek" stehen die beiden britischen Touristinnen Kristy Earl (Kestie Morassi) und Liz Hunter (Cassandra Magrath), die an der Westküste Australiens den einheimischen Surfer Ben Mitchell (Nathan Phillips) kennen lernen und mit ihm und seinem alten Ford Kombi eine zweiwöchige Tour durch den Wolf Creek Nationalpark unternehmen wollen, um u.a. den abgelegenen, legendenumrankten Meteoritenkrater zu besichtigen. Mit vollen Rucksäcken und viel Enthusiasmus starten sie in das australische Outback, doch ihre Trip hat ein jähes Ende, als ihr Wagen in der Gott verlassenen Gegend des Wolf Creek seinen Geist aufgibt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als nächtliche Hilfe in Gestalt des skurrilen Truckers Mick Taylor (John Jarratt) auftaucht, und sich bereit erklärt, den Wagen der Drei abzuschleppen und ihn in seinem Camp zu reparieren. Der hegt jedoch alles andere als fürsorgliche Absichten! Und so wacht Liz am nächsten Tag allein, gefesselt und geknebelt auf. Mit einer Glasscherbe kann sie sich allerdings befeien, doch die Schmerzschreie ihrer Freundin, aus einer Hütte, und der blutgetränkte Schlafsack von Ben, lassen nichts Gutes ahnen. Der Outback-Trip wandelt sich zum Horror-Trip, und zum Kampf ums nackte überleben. "Der genialste Horrorfilm seit 25 Jahren", schwärmt Quentin Tarantino über den Horror-Schocker "Wolf Creek". Und wahrlich, zarte Gemüter sollten den Film, der nur für eine Million Dollar entstand, lieber meiden. Dabei beginnt "Wolf Creek" als gemächliches Roadmovie, und nimmt sich Zeit (45 Minuten) die Charaktere vorzustellen. Der Zuschauer sieht wunderschöne Bilder des australischen Outback und ist Zeuge der sich langsam entwickelnden Liebesgeschichte zwischen Ben und Liz. Doch das Grauen kommt, langsam aber es kommt! Es beginnt eine Spannung und eine beklemmende Atmosphäre, die den Zuschauer schon das Schlimmste ahnen lässt, was sie dann auch definitiv zu sehen bekommen! Fazit: Auch wenn "Wolf Creek" nicht wirklich was Neues bietet, so kommt er doch erschreckend authentisch rüber. Top Genre-Kino! Gnadenlos spannend! Alternativen: "Wrong Turn", "The Texas Chainsaw Massacre", "The Hills have Eyes" und natürlich "Hostel". Das Bild (16:9), welches Kameramann Will Gibson mit einer HD-Kamera drehte, ist ausgesprochen gut. Sowohl die beeindruckenden Weitwinkelaufnahmen als auch die Close-ups wirken enorm plastisch und brillieren mit einer überdurchschnittlichen Detailauflösung. Farblich herrschen Braun- und Organgetöne vor. Verschmutzungen gibt es keine, dafür leider Bewegungsunschärfen und leichtes Grießeln. Der Ton (DD 5.1) spielt sich hauptsächlich in den fordere Boxen ab. Der Musik-Score wurde leicht räumlich abgemischt, so dass eine gute Räumlichkeit und Dynamik entsteht. Ansonsten ist der Ton sauber und gut zu verstehen, leider gibt es nur wenige "Grusel-Effekte" aus den hinteren Lautsprechern. Das Bonusmaterial kann sich wirklich sehen lassen. Neben einem ca. 50 minütigen "Making of" gibt es noch einen Audiokommentar von Greg McLean, Matt Hearn, Cassandra Magrath und Kestie Morassi sowie Interviews, Deleted Scenes (3 Szenen), zwei TV Spots, eine Fotogalerie und den Trailer. Alle Extras liegen mit deutschsprachigen Untertiteln vor. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
In jedem Stereotyp steckt auch ein Funken Wahrheit – schließlich sind die Klischees entstanden, damit wir uns leichter im Leben zurechtfinden können. Australien ist ein riesiger Kontinent mit Gebieten, die so unwirtlich wie menschenleer sind. Es ist ein Klischee, dass Outback-Touristen im australischen Hinterland leicht Opfer gewaltbereiter Irrer werden können und für immer vom Erdboden verschwinden – aber es ist auch bittere Realität. Greg McLean erzählt in seinem Psychohorrorstreifen eine fiktive Geschichte, die auf tatsächlichen Begebenheiten fußt. Kristy, Ben und Liz fahren mit einem günstig gekauften Ford Kombi in den Wolf Creek Nationalpark. Als das Auto nach einer Wanderung nicht mehr anspringt, taucht nachts Hilfe in Gestalt des bodenständigen Mick (ohne Abstriche ein glaubhafter australischer Redneck: John Jarratt!) auf, der die drei mitsamt der Karre zu seiner Werkstatt abschleppt. Am nächsten Morgen wachen die jungen Urlauber gefesselt und geknebelt wieder auf… Wer schon einmal auf eigene Faust das Land down under durchquert hat, wird bestätigen können, dass die eigentümliche Atmosphäre und das Naturell der Bewohner erstaunlich gut getroffen wurden. So kann man nach einem etwas zu schleppenden Beginn die Extremsituation der drei jugendlichen Protagonisten lebhaft nachvollziehen. Doch leider greifen mit fortschreitender Handlung auch immer mehr Stereotypen des Teenhorrorfilms, die die gerade aufgebauten Qualitäten unschön unterwandern. Situationen, in denen die Gefangenen mit Leichtigkeit über ihren Peiniger hätten triumphieren können, verpuffen wirkungslos, um die Bedrohung weiterhin aufrechterhalten zu können und der Story weitere Schockszenen abzugewinnen. Das ist schade, wäre der Film doch ansonsten über das Mittelmaß hinausgekommen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Kristy, Ben und Liz - drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik, bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrullige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder…WOLF CREEK wurde mit High Definition-Kameras gefilmt und dementsprechend sieht der anamorphe 1,78:1-Transfer auch aus. Das Bild ist durchweg sehr scharf mit klaren Konturen und schöner Detailzeichnung. Hier gibt es nur wenig Potenzial für Verbesserungen. Feinheiten in Gesichtern wie Poren oder Unreinheiten werden sehr gut herausgearbeitet. Die Kompression funktioniert tadellos, so dass nur selten überhaupt Rauschen zu sehen ist, von Blockartefakten ganz zu schweigen. Die wackelige Kameraführung erfordert ein in Bewegungen stabiles Bild ohne Nachzieher. Auch dies wird problemlos gewährleistet.

Die Farben wurden der Atmosphäre des australischen Outback unterworfen und erstrahlen satt, jedoch mit starkem Braun-/Gelbeinschlag. Der Kontrast gibt die starke Sonneneinstrahlung durch eine dezente Steilheit wieder, welche nur selten zum Überstrahlen von hellen Flächen führt. In dunklen Szenen geht auch durch die Unterstützung des tiefen Schwarz dabei kein Detail verloren. Der Transfer präsentiert sich in einem blitzeblanken Zustand und enthält weder Schmutz noch analoge Defekte. Insgesamt ein Hammer-Bild, dem nur wenig zur Referenzklasse fehlt.Es gibt zwei Dolby Digital 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch (Vorsicht: fieser australischer Slang inklusive!). Hinzu kommt eine DTS-Variante der gelungenen, aber etwas steril wirkenden Synchronisation, welche nur unwesentliche Vorteile mit sich bringt. Da der Sound weitgehend „on stage“ aufgenommen wurde, darf man kein Soundgewitter erwarten. Auf der anderen Seite klingt das Original hörbar lebendiger, da bei der Isolation und Entfernung der Aussie-Dialoge auch ein Teil der Geräuschkulisse dran glauben musste, denn diese wirkt auf Deutsch deutlich leiser und manche feineren Effekte fehlen sogar komplett.

Effekte sowie dynamische Umgebungsklänge sind durchaus vorhanden und werden zudem gut auf alle Kanäle verteilt. Jedoch treten sie in einer überschaubaren Anzahl auf, so dass sich der Großteil des Geschehens auf der Front abspielt. Auch der Bass bekommt nur recht selten etwas zu tun, bleibt aber immerhin nicht völlig außen vor. Meist wird er dann beansprucht, wenn die spartanische, metallisch-spröde Musik zum Einsatz kommt. Die Stimmen sind zu jeder Zeit klar verständlich.WOLF CREEK wurde komplett deutsch untertitelt und das gilt nicht nur für den Hauptfilm an sich, sondern auch das Bonusmaterial inklusive dem Audiokommentar. Dieser wird von Regisseur Greg McLean, dem Produzenten Matt Hearn sowie den Darstellern Cassandra Magrath und Kestie Morassi gesprochen. Das Quartett befindet sich in guter Laune und plaudert recht locker über die Dreharbeiten zu den jeweiligen Szenen. Besonders die beiden Frauen sind sich für einige Lacher nie zu schade. Danach folgen der deutsche und englische Trailer, bevor das 50-minütige Making Of auf dem Plan steht. Dieses gibt dem Zuschauer einen interessanten Einblick in die Entstehung des Low-Budget-Projektes. Die größtenteils zu sehenden B-Roll-Mitschnitte werden von diversen Cremitgliedern im Off kommentiert. Anschließend folgen drei Deleted Scenes, welche in der US-Unrated-Fassung zu sehen sind. Die aus Continuitygründen vom Regisseur aus der Kinofassung gelöschte Sequenz „Liz steigt in den Schacht“ stellt hierbei die interessanteste dar. Den Abschluss bilden zwei TV Spots sowie eine Fotogalerie.Mit WOLF CREEK legt der australische Regieneuling Greg McLean einen Teenieslasher vor, welcher mit beinharten Effekten aufwarten kann. Wer die zugegebenermaßen schleppende Einleitung sowie das Wolf Creek-Sightseeing übersteht, wird anschließend unweigerlich in einen wahren Albtraum des Schreckens hineingerissen. Die drei jungen Erwachsenen, welche den titelgebenden Vulkankrater besichtigen wollen, bleiben mit ihrem defekten Fahrzeug mitten im australischen Outback liegen. Ein scheinbar freundlicher Truckfahrer schleppt sie ab und bringt sie in sein Camp. Doch dann offenbart der Mann sein wahres Gesicht...

Der Film lebt nicht nur durch die blutigen Effekte, sondern auch die tolle Atmosphäre. Mit dezenter Unterstützung durch optische Stilmittel und geschicktem Wackelkameraeinsatz, dessen glatter HD-Look so etwas wie Dokustimmung aufkommen lässt, erscheint die Ödnis der Wüste trotz der unendlichen Weite wie ein großes Verlies, aus welchem es für die Opfer kein Entkommen gibt. Nüchtern betrachtet aus Sicht des Slasher-Genrekenners bietet WOLF CREEK tatsächlich kaum etwas Neues, das etwas andere Setting täuscht jedoch geschickt darüber hinweg. Alles in allem kann man das kleine Low-Budget-Werk jedem Horror-Liebhaber trotz kleinerer Makel bedenkenlos ans Herz legen.

Die DVD von Kinowelt offenbart in Sachen Technik nur bei der Synchro kleine Schwächen. Bild und O-Ton sind tadellos. Auch die Extras können für eine Single-Disk überzeugen. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Wolf Creek
Land / Jahr: Australien 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentare, Bei den Dreharbeiten, Deleted Scenes, TV Spots
Kommentare:

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