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Erik der Wikinger - Collector`s Edition
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Auf Erik (Tim Robbins), der Größeres in seinem Wikinger-Leben erreichen will als nur zu plündern, wartet ein großes Abenteuer. Um das gestohlene Sonnenlicht zurückzuerobern, machen sich Erik und seine Mannen auf eine gefahrvolle Reise. Doch Halfdan (John Cleese) und seine düsteren Krieger setzen alles daran, die mutigen Wikinger zu stoppen. Unerschrocken und allen Angriffen trotzend, meistert der muntere Haufen seinen Weg bis an die Pforten Walhallas, dem Sitz der Götter. ...
Inhaltsangabe zu Erik der Wikinger - Collector`s Edition: 
Auf Erik (Tim Robbins), der Größeres in seinem Wikinger-Leben erreichen will als nur zu plündern, wartet ein großes Abenteuer. Um das gestohlene Sonnenlicht zurückzuerobern, machen sich Erik und seine Mannen auf eine gefahrvolle Reise. Doch Halfdan (John Cleese) und seine düsteren Krieger setzen alles daran, die mutigen Wikinger zu stoppen. Unerschrocken und allen Angriffen trotzend, meistert der muntere Haufen seinen Weg bis an die Pforten Walhallas, dem Sitz der Götter. Erik der Wikinger - Collector`s Edition stammt aus dem Hause e-m-s.
Erik der Wikinger - Collector`s Edition Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Erik der Wikinger - Collector`s Edition:
Darsteller:
Tim Robbins  , Mickey Rooney, Eartha Kitt, Terry Jones, Imogen Stubbs, John Cleese  , Tsutomu Sekine, Antony Sher, Gary Cady, Charles McKeown, Tim McInnerny, John Gordon Sinclair, Richard Ridings, Freddie Jones, Samantha Bond, Danny Schiller, Jim Broadbent, Jim Carter, Matyelok Gibbs, Tilly Vosburgh, Jay Simpson, John Scott Martin, Sian Thomas, Sarah Crowden, Bernard Padden, Bernard Latham, Julia McCarthy, Allan Surtees, Sandra Voe, Angela Connolly, Sally Jones, Andrew MacLachlan, Tim Killick, Graham McTavish, Cyril Shaps, Peter Geeves, Paddy Joyce, Colin Harper, Harry Jones, Barry McCarthy, Neil Innes, Gary Roost, Simon Evans, Matthew Baker, Dave Duffy, Frank Bednash, Charles Simon, Max Votolato,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Erik der Wikinger - Collector`s Edition:
0Peter Ströer2009-01-28Reifung oder Weiterentwicklung muss nicht immer Fortschritt sein. Oder verständlicher ausgedrückt: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Der Konstrukteur der Fußbekleidung heißt in diesem Fall Terry Jones, Autor und Regisseur des Streifens und nicht zuletzt Mitglied der legendären Monthy-Python-Truppe. Bekanntlich haben Eulen nichts in Athen zu suchen, daher erübrigt es sich, auf Titel wie „Leben des Brian“, „Ritter der Kokosnuss“ oder „Sinn des Lebens“ zu verweisen, da jeder gute Filmkenner diese Standards der Komödie sicherlich verinnerlicht hat. „Aber die Zuschauer werden überrascht sein,“ warnt uns Jones schon im Booklet, das schlauerweise aus dem wohlwollenden Cinema-Beitrag von 1989 stammt, „denn sie sollten keinen herkömmlichen Python-Film erwarten.“ Eine abenteuerliche Fantasy-Komödie soll’s diesmal sein, über einen mutigen Wikinger, der auszog, ans Ende der Welt zu schippern und einen Platz an der Sonne zu suchen. Relativ günstig gedreht, wartet der Film optisch ganz nach Python-Manier auf: wilde Gestalten in gammeligen Klamotten, lange Haare und filzige Bärte. Zurückgeschraubt wurden dagegen der anarchische Humor und die absurd-sadistische Komik, auf denen ja fatalerweise der Erfolg der früheren Produktionen beruhte. Sie müssen der heldenhaften Geschichte von Erik weichen, dem bei einem der üblichen Gemetzel plötzlich durch den Kopf schießt, dass das Leben doch aus mehr als Gewalt bestehen kann. So macht er sich mit seinen Kameraden auf den Weg zum Sitz der Götter und zur Befreiung des gestohlenen Sonnenlichts. Unterwegs gibt’s natürlich einige Monster zu erschlagen und Kontrahenten aus dem Weg zu räumen, aber der Weltfrieden und ein sonniges Zeitalter sind Belohnung genug für die wackeren Mannen. Leider ist der ganze Segeltörn für den Zuschauer nur wenig unterhaltsam, die meisten Gags zünden nicht oder sind schlicht albern, dem beißenden Humor des Monty-Python-Tigers hat Jones hier wirklich alle Zähne gezogen. Zeitweise mag man kaum glauben, dass dieselben Macher auch für „Brian“ verantwortlich zeichnen. Zurück bleiben die Darsteller wie Tim Robbins als Titelheld, John Cleese oder Micky Rooney, die tapfer versuchen, trotz fehlendem Humors das Beste aus ihren nicht eben tiefsinnigen Charakteren zu machen.
An der Kinokasse von 1989 verlor der brave Erik gegen den nur leicht besseren Batman, wohl auch ein Grund, warum die Macher der DVD zumindest technisch die Muskeln spielen lassen. Neben der deutschen Kinofassung gibt’s gleich eine zweite Scheibe mit der um neun Minuten längeren internationalen Version. Ob das filmisch Sinn macht, muss der Fan entscheiden, mein Zwerchfell jedenfalls reagierte auch bei der längeren Fassung nicht wohlwollender. Technisch hätte man die fehlenden Szenen sicher auch mit auf einer Filmscheibe unterbringen können, um dann im Menü die Auswahl zu treffen, während man die zweite DVD mit den ganzen Extras hätte füllen können. So finden sich auf beiden Discs noch Boni wie Making Of, Interviews, eine längere Doku über Wikinger, Trailer, Bildergalerie und Filmografien. Schmerzlich vermisst man dagegen einen Audiokommentar von Jones oder Cleese, der noch Würze in die recht fade Moviesuppe gebracht hätte. Ähnlich flach ist auch die Bildqualität im anamorphen Widescreen, es fehlt an Kontrast und die Farben sind flau, eine digitale Nachbearbeitung wäre nicht schlecht gewesen.
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Reifung oder Weiterentwicklung muss nicht immer Fortschritt sein. Oder verständlicher ausgedrückt: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Der Konstrukteur der Fußbekleidung heißt in diesem Fall Terry Jones, Autor und Regisseur des Streifens und nicht zuletzt Mitglied der legendären Monthy-Python-Truppe. Bekanntlich haben Eulen nichts in Athen zu suchen, daher erübrigt es sich, auf Titel wie „Leben des Brian“, „Ritter der Kokosnuss“ oder „Sinn des Lebens“ zu verweisen, da jeder gute Filmkenner diese Standards der Komödie sicherlich verinnerlicht hat. „Aber die Zuschauer werden überrascht sein,“ warnt uns Jones schon im Booklet, das schlauerweise aus dem wohlwollenden Cinema-Beitrag von 1989 stammt, „denn sie sollten keinen herkömmlichen Python-Film erwarten.“ Eine abenteuerliche Fantasy-Komödie soll’s diesmal sein, über einen mutigen Wikinger, der auszog, ans Ende der Welt zu schippern und einen Platz an der Sonne zu suchen. Relativ günstig gedreht, wartet der Film optisch ganz nach Python-Manier auf: wilde Gestalten in gammeligen Klamotten, lange Haare und filzige Bärte. Zurückgeschraubt wurden dagegen der anarchische Humor und die absurd-sadistische Komik, auf denen ja fatalerweise der Erfolg der früheren Produktionen beruhte. Sie müssen der heldenhaften Geschichte von Erik weichen, dem bei einem der üblichen Gemetzel plötzlich durch den Kopf schießt, dass das Leben doch aus mehr als Gewalt bestehen kann. So macht er sich mit seinen Kameraden auf den Weg zum Sitz der Götter und zur Befreiung des gestohlenen Sonnenlichts. Unterwegs gibt’s natürlich einige Monster zu erschlagen und Kontrahenten aus dem Weg zu räumen, aber der Weltfrieden und ein sonniges Zeitalter sind Belohnung genug für die wackeren Mannen. Leider ist der ganze Segeltörn für den Zuschauer nur wenig unterhaltsam, die meisten Gags zünden nicht oder sind schlicht albern, dem beißenden Humor des Monty-Python-Tigers hat Jones hier wirklich alle Zähne gezogen. Zeitweise mag man kaum glauben, dass dieselben Macher auch für „Brian“ verantwortlich zeichnen. Zurück bleiben die Darsteller wie Tim Robbins als Titelheld, John Cleese oder Micky Rooney, die tapfer versuchen, trotz fehlendem Humors das Beste aus ihren nicht eben tiefsinnigen Charakteren zu machen.
An der Kinokasse von 1989 verlor der brave Erik gegen den nur leicht besseren Batman, wohl auch ein Grund, warum die Macher der DVD zumindest technisch die Muskeln spielen lassen. Neben der deutschen Kinofassung gibt’s gleich eine zweite Scheibe mit der um neun Minuten längeren internationalen Version. Ob das filmisch Sinn macht, muss der Fan entscheiden, mein Zwerchfell jedenfalls reagierte auch bei der längeren Fassung nicht wohlwollender. Technisch hätte man die fehlenden Szenen sicher auch mit auf einer Filmscheibe unterbringen können, um dann im Menü die Auswahl zu treffen, während man die zweite DVD mit den ganzen Extras hätte füllen können. So finden sich auf beiden Discs noch Boni wie Making Of, Interviews, eine längere Doku über Wikinger, Trailer, Bildergalerie und Filmografien. Schmerzlich vermisst man dagegen einen Audiokommentar von Jones oder Cleese, der noch Würze in die recht fade Moviesuppe gebracht hätte. Ähnlich flach ist auch die Bildqualität im anamorphen Widescreen, es fehlt an Kontrast und die Farben sind flau, eine digitale Nachbearbeitung wäre nicht schlecht gewesen.
(Peter Ströer)
alle Rezensionen von Peter Ströer ...
0Frank Brenner2009-01-28Ein echter Monty-Python-Film ist dieser Ausflug von Terry Jones in die Welt der Wikinger und Götter, zu Seeungeheuern und ans Ende der Welt zwar nicht. Immerhin hat es sich sein Kollege John Cleese aber nicht nehmen lassen, diesen kalauernden und polternden Ulk zu verfeinern. In der Titelrolle glänzt Tim Robbins, der hier noch am Beginn seiner Hollywood-Karriere stand. Auch die zahlreichen skurrilen Nebenrollen sind treffend besetzt. Die Collector’s Edition wurde um eine zweite DVD erweitert, auf der sich nun erstmals auch die internationale Version des Films (immerhin neun Minuten länger als die Synchronfassung) findet, die untertitelt wurde. Darüber hinaus informiert eine etwas trockene, aber informative Dokumentation über den historischen Hintergrund, die Wikinger. Leider von nur mangelhafter Bildqualität, dafür mit zwei Tonformaten. ...
Ein echter Monty-Python-Film ist dieser Ausflug von Terry Jones in die Welt der Wikinger und Götter, zu Seeungeheuern und ans Ende der Welt zwar nicht. Immerhin hat es sich sein Kollege John Cleese aber nicht nehmen lassen, diesen kalauernden und polternden Ulk zu verfeinern. In der Titelrolle glänzt Tim Robbins, der hier noch am Beginn seiner Hollywood-Karriere stand. Auch die zahlreichen skurrilen Nebenrollen sind treffend besetzt. Die Collector’s Edition wurde um eine zweite DVD erweitert, auf der sich nun erstmals auch die internationale Version des Films (immerhin neun Minuten länger als die Synchronfassung) findet, die untertitelt wurde. Darüber hinaus informiert eine etwas trockene, aber informative Dokumentation über den historischen Hintergrund, die Wikinger. Leider von nur mangelhafter Bildqualität, dafür mit zwei Tonformaten. (Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Erik der Wikinger - Collector`s Edition:
Originaltitel: Erik the Viking
Land / Jahr: Großbritannien 1989
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Erik der Wikinger - Collector`s Edition:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Bildergalerie, Filmografien, Geheimnisvolle Kulturen: Wikinger (Dokumentation ca. 48min)
Laufzeit DVD 1: ca. 90 min;Laufzeit DVD 2: ca. 99 min
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Bei der Vorstellung des Titels Erik der Wikinger - Collector`s Edition handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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