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Wie in der Hölle
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Nach Tom Tykwer (Heaven) inszeniert Oscar®-Preisträger Danis Tanovic den zweiten Teil der Drehbuchtrilogie Himmel - Hölle - Fegefeuer des polnischen Regiemeisters Krzysztof Kieslowski!
Die drei Schwestern Sophie, Celine und Anne haben sich im Laufe der Jahre immer mehr voneinander distanziert. Der Ursprung dieser Entwicklung ist ein traumatisches Ereignis in ihrer Kindheit, welches jede auf ihre eigene Art versucht zu verdrängen. Die einzige noch bestehende Gemeinsamkeit der drei Frauen ist ihr verkorkstes Liebesleben: Die eifersüchtige Sophie gefährdet ihre Ehe, da sie ihrem Ehemann ständig unterstellt, sie zu betrügen. Anne, das Nesthäkchen, studiert an der Sorbonne Architektur und hat mit einem älteren, verheirateten Professor eine Affäre. Und die unnahbare Celine lässt sich erst gar nicht auf eine Beziehung ein. Als plötzlich ein mysteriöser Fremder auftaucht, der offensichtlich mit dem düsteren Familiengeheimnis in Verbindung steht, müssen sich die Schwestern endgültig ihrer Vergangenheit stellen...
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Inhaltsangabe zu Wie in der Hölle: 
Nach Tom Tykwer (Heaven) inszeniert Oscar®-Preisträger Danis Tanovic den zweiten Teil der Drehbuchtrilogie Himmel - Hölle - Fegefeuer des polnischen Regiemeisters Krzysztof Kieslowski!
Die drei Schwestern Sophie, Celine und Anne haben sich im Laufe der Jahre immer mehr voneinander distanziert. Der Ursprung dieser Entwicklung ist ein traumatisches Ereignis in ihrer Kindheit, welches jede auf ihre eigene Art versucht zu verdrängen. Die einzige noch bestehende Gemeinsamkeit der drei Frauen ist ihr verkorkstes Liebesleben: Die eifersüchtige Sophie gefährdet ihre Ehe, da sie ihrem Ehemann ständig unterstellt, sie zu betrügen. Anne, das Nesthäkchen, studiert an der Sorbonne Architektur und hat mit einem älteren, verheirateten Professor eine Affäre. Und die unnahbare Celine lässt sich erst gar nicht auf eine Beziehung ein. Als plötzlich ein mysteriöser Fremder auftaucht, der offensichtlich mit dem düsteren Familiengeheimnis in Verbindung steht, müssen sich die Schwestern endgültig ihrer Vergangenheit stellen...
Wie in der Hölle stammt aus dem Hause Universum Film.
Wie in der Hölle Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Wie in der Hölle:
Darsteller:
Emmanuelle Béart  , Karin Viard, Marie Gillain, Guillaume Canet, Jacques Gamblin, Jacques Perrin  , Carole Bouquet, Miki Manojlovic, Jean Rochefort  , Maryam d`Abo, Gaëlle Bona, Georges Siatidis, Serge-Henri Valcke, Tiffany Tougard, Marie Loboda, Emma Cuzon, Julian Ciais, Dominique Reymond, Françoise Bertin, Louis-Marie Audubert, Arnaud Churin, Jean-Louis Barcelona, Candide Sanchez, Elodie Hesme, Tatiana Gontcharova, Patrick Paroux, Olivier Claverie, Eric Naggar, Véronique Barrault, Jean-Marc Bihour, Emmanuelle Cosso, Jérôme Le Paulmier, Clara Tissandier, Neil Ounais, Thomas Broustet, Isidore Renting, Esther Gorintin, Camille Roche, Margaux Roche, Francesca Stirbu, Luc Favrou, Benoît Lahoz, Florent Guillaume, Yvon Bernard, Cathy Neimark, Cyril Ryckermen, Elisabeth Colony, Charlotte Poutrel, Pauline Reinert, Amandine Decroix,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Wie in der Hölle:
0Frank Brenner2009-01-28Der große polnische Filmemacher Krysztof Kieslowski hatte neben seinem Vermächtnis, der „Drei Farben“-Trilogie (Blau, Weiß, Rot), kurz vor seinem Tod im Jahr 1996 auch die Drehbuchentwürfe für eine weitere Filmtrilogie vollenden können: Himmel, Hölle, Fegefeuer. Dem ersten der drei Stoffe hatte sich im Jahr 2002 der deutsche Regisseur Tom Tykwer angenommen: Heaven wurde zu einem internationalen Achtungserfolg. Nun kommt in der Inszenierung von Danis Tanoviæ mit Wie in der Hölle der zweite Teil in die Kinos. Die Schwestern Sophie, Céline und Anne sehen sich selten und haben allesamt unter ernsthaften Beziehungsproblemen zu leiden. Sophie wird von ihrem Mann betrogen, Anne hat sich in ihren Professor verliebt, der sie jedoch wieder zugunsten seiner Ehefrau verlassen will. Céline scheint bindungsunfähig und wird seit Kurzem von einem jungen Mann verfolgt, über dessen wahre, schicksalhafte Identität sich Céline erst noch bewusst werden muss. Es sind tatsächlich drei verschiedene Versionen der Hölle auf Erden, in denen die drei ungleichen Schwestern ihr Leben verbringen müssen. Dass alles auf ein gemeinsames, traumatisches Ereignis zurückzuführen ist, wird der Zuschauer erst im Laufe der gekonnt verschachtelten Geschichte erfahren. Danis Tanoviæ hat mit Wie in der Hölle einen Film gedreht, der dem talentierten Kieslowski vollauf gerecht wird und auf elegante und niveauvolle Weise menschliche Befindlichkeiten am Beispiel dreier Frauenschicksale erzählt. Das ist durchweg keine leichte Kost, die sich auch nicht in einem plumpen Happy Ending auflöst, sondern berührendes Schauspielerkino voller Emotionen und fein abgestimmter Charakterzeichnungen. Man darf gespannt sein, wer nun mit der Kriegsgeschichte zum Thema Fegefeuer als letztes in die Spuren des polnischen Regisseurs treten wird. ...
Der große polnische Filmemacher Krysztof Kieslowski hatte neben seinem Vermächtnis, der „Drei Farben“-Trilogie (Blau, Weiß, Rot), kurz vor seinem Tod im Jahr 1996 auch die Drehbuchentwürfe für eine weitere Filmtrilogie vollenden können: Himmel, Hölle, Fegefeuer. Dem ersten der drei Stoffe hatte sich im Jahr 2002 der deutsche Regisseur Tom Tykwer angenommen: Heaven wurde zu einem internationalen Achtungserfolg. Nun kommt in der Inszenierung von Danis Tanoviæ mit Wie in der Hölle der zweite Teil in die Kinos. Die Schwestern Sophie, Céline und Anne sehen sich selten und haben allesamt unter ernsthaften Beziehungsproblemen zu leiden. Sophie wird von ihrem Mann betrogen, Anne hat sich in ihren Professor verliebt, der sie jedoch wieder zugunsten seiner Ehefrau verlassen will. Céline scheint bindungsunfähig und wird seit Kurzem von einem jungen Mann verfolgt, über dessen wahre, schicksalhafte Identität sich Céline erst noch bewusst werden muss. Es sind tatsächlich drei verschiedene Versionen der Hölle auf Erden, in denen die drei ungleichen Schwestern ihr Leben verbringen müssen. Dass alles auf ein gemeinsames, traumatisches Ereignis zurückzuführen ist, wird der Zuschauer erst im Laufe der gekonnt verschachtelten Geschichte erfahren. Danis Tanoviæ hat mit Wie in der Hölle einen Film gedreht, der dem talentierten Kieslowski vollauf gerecht wird und auf elegante und niveauvolle Weise menschliche Befindlichkeiten am Beispiel dreier Frauenschicksale erzählt. Das ist durchweg keine leichte Kost, die sich auch nicht in einem plumpen Happy Ending auflöst, sondern berührendes Schauspielerkino voller Emotionen und fein abgestimmter Charakterzeichnungen. Man darf gespannt sein, wer nun mit der Kriegsgeschichte zum Thema Fegefeuer als letztes in die Spuren des polnischen Regisseurs treten wird. (Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Wie in der Hölle:
Originaltitel: L` enfer
Land / Jahr: Frankreich / Italien / Belgien / Japan 2005
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Wie in der Hölle:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Cast- & Crew-Infos
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