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Trailer zum Film
TECHNISCHE DATEN
zu Als das Meer verschwand

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564021127 / 4042564021127
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Als das Meer verschwand

Titel:

Als das Meer verschwand

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Brad McGann

Laufzeit:
122 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:
29.06.2007 (Verleih: 30.05.2007)

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Stand der Preise: 13.02.2012 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Als das Meer verschwand: The Number One Girl Akte X - Komplettbox ( 9 Staffeln)


Eigentlich hatte er seine Vergangenheit hinter sich gelassen. Doch der Tod seines Vaters führt den ausgebrannten und desillusionierten Kriegsfotografen Paul (MATTHEW MACFADYEN) wieder zurück in seinen Heimatort - ein kleines Nest in der Einöde Neuseelands. Sowohl sein Bruder Andrew als auch seine Jugendliebe Jackie empfangen ihn nicht gerade mit offenen Armen. Zuviel ist passiert damals, als Paul vor siebzehn Jahren nach dem Tod seiner Mutter Hals über Kopf seiner Heimat den Rücken gekehrt hat. Langsam freundet sich Paul mit Celia (EMILY BARCLAY) an, der 16jährigen Tochter seiner Exfreundin Jackie. Dem ambitionierten, aufgeweckten und intelligenten Mädchen ist die Welt hier in Neuseeland längst zu klein geworden, und es träumt von einer Karriere als Schriftstellerin in Europa. Zusammen mit Paul sitzt Celia oft in der Hütte von Pauls Vater - einem verborgenen Zufluchtsort, an dem sich die beiden Seelenverwandten in Ruhe langen Gesprächen und ihren Träumen von der Welt da draußen widmen. Die Beziehung zwischen dem Mädchen und ihrem väterlichen Freund wird tiefer und intensiver, aber Celia bemerkt kaum, dass der verschlossene Paul ein dunkles Geheimnis hat. Misstrauisch beobachten Andrew, Jackie und die anderen Dorfbewohner diese außergewöhnliche Freundschaft. Und als Celia eines Tages spurlos verschwindet, wird Paul mit Verdächtigungen, Anfeindungen und offener Gewalt konfrontiert... Als das Meer verschwand stammt aus dem Hause Alive AG.

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Schauspieler / Schauspielerinnen in Als das Meer verschwand:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Als das Meer verschwand:
Still, desolat, beklemmend: Ein einzigartiges Drama und Mystery-Thriller, der seine Spannung und Dramaturgie bedächtig konstruiert und mit beachtlichen Leistungen weniger bekannte Schauspieler überrascht: Ein katarthischer Streifen, der viel größere Beachtung verdient hätte. Der renommierte, aber ausgebrannte Kriegsfotograf Paul (Matthew MacFadyen) kehrt nach 17-jähriger Flucht vor der Vergangenheit zur Beerdigung seines Vaters in die neuseeländische Heimat zurück, ein kleines Nest am Ende der Welt, wo die Zeit stehen geblieben scheint. Der Empfang seines Bruders Andrew (Colin Moy) und seiner Familie ist betont kühl, ganz zu schweigen von Jugendliebe Jackies (Jodie Rimmer) feindseliger Reaktion. Während er die abgeschiedene Hütte seines Vaters ausräumt und einen Job als Aushilfslehrer annimmt, freundet er sich mit der 16-jährigen Celia (Emily Barclay) an, Jackies Tochter - und eventuell auch seine eigene. Als das literarisch ambitionierte Mädchen eines Tages spurlos verschwindet, fällt der Verdacht des Kindesmißbrauches auf ihn, was Anfeindungen und gar tätliche Übergriffe der Anwohner auslöst. Doch Paul schweigt zu den Vorwürfen. Die Panoramen-Einstellungen sorgen in ihrer Kargheit für eine bedrückende Stimmung, die Weite der Umgebung unterstreicht nur umso deutlicher die Eingeschränktheit des kleinen Dorfes, der Paul entfloh. Das Refugium des Vaters, gefüllt mit Literatur und Musik aus einer verheißungsvollen anderen Welt, sowie der Obstgarten, in dem Paul und Celia sich begegnen, wird zu einer unwirklichen und desaströsen Schneekugel zwischen den Untiefen aus Lügen und Dramen der Vergangenheit.. Regisseur und Drehbuchautor Brad McGann kombiniert bei der komplexen und bis zum letzten Moment spannenden Geschichte gekonnt die Elemente des Thriller mit jeneen des klassischen Familiendramas. Nach "Stolz und Vorurteil" präsentiert Matthew Macfadyen in der Rolle des leidlichen Paul die gesamte Bandbreite seines schauspielerischen Könnens in überzeugender und kraftvoller Präsenz. In weiteren Rollen mimen ebenso ausdrucksvoll die Newcomerin Emily Barclay und Miranda Otto („Der Herr der Ringe - Die zwei Türme“). McGann lässt sich viel Zeit, um seine komplexe Geschichte zu enttfalten, und dann die Beziehung der Charaktere zueinander häppchenweise bloßzulegen. Gegenwart und Vergangenheit werden in geschickten Rückblenden miteinander verquickt, um den Betrachter so Stück für Stück das geschickt gestanzte Puzzle zusammen-zufügen. Der poetische Filmtitel "Als das Meer verschwand" entspricht dem eigenartigen, dichterischen Grundton, der sich durch den ganzen Film zieht. Dabei bezieht er sich auf eine Shortstory, die Celia für einen Schreib-Contest verfasste und somit zur Allegorie des gesamten Dramas wird. (Jean Lüdeke)


Still, desolat, beklemmend: Ein einzigartiges Drama und Mystery-Thriller, der seine Spannung und Dramaturgie bedächtig konstruiert und mit beachtlichen Leistungen weniger bekannte Schauspieler überrascht: Ein katarthischer Streifen, der viel größere Beachtung verdient hätte.

Der renommierte, aber ausgebrannte Kriegsfotograf Paul (Matthew MacFadyen) kehrt nach 17-jähriger Flucht vor der Vergangenheit zur Beerdigung seines Vaters in die neuseeländische Heimat zurück, ein kleines Nest am Ende der Welt, wo die Zeit stehen geblieben scheint. Der Empfang seines Bruders Andrew (Colin Moy) und seiner Familie ist betont kühl, ganz zu schweigen von Jugendliebe Jackies (Jodie Rimmer) feindseliger Reaktion. Während er die abgeschiedene Hütte seines Vaters ausräumt und einen Job als Aushilfslehrer annimmt, freundet er sich mit der 16-jährigen Celia (Emily Barclay) an, Jackies Tochter - und eventuell auch seine eigene. Als das literarisch ambitionierte Mädchen eines Tages spurlos verschwindet, fällt der Verdacht des Kindesmißbrauches auf ihn, was Anfeindungen und gar tätliche Übergriffe der Anwohner auslöst. Doch Paul schweigt zu den Vorwürfen.

Die Panoramen-Einstellungen sorgen in ihrer Kargheit für eine bedrückende Stimmung, die Weite der Umgebung unterstreicht nur umso deutlicher die Eingeschränktheit des kleinen Dorfes, der Paul entfloh. Das Refugium des Vaters, gefüllt mit Literatur und Musik aus einer verheißungsvollen anderen Welt, sowie der Obstgarten, in dem Paul und Celia sich begegnen, wird zu einer unwirklichen und desaströsen Schneekugel zwischen den Untiefen aus Lügen und Dramen der Vergangenheit: Regisseur und Drehbuchautor Brad McGann kombiniert bei der komplexen und bis zum letzten Moment spannenden Geschichte gekonnt die Elemente des Thriller mit jenen des klassischen Familiendramas. Nach "Stolz und Vorurteil" präsentiert Matthew Macfadyen in der Rolle des leidlichen Paul die gesamte Bandbreite seines schauspielerischen Könnens in überzeugender und kraftvoller Präsenz. In weiteren Rollen mimen ebenso ausdrucksvoll die Newcomerin Emily Barclay und Miranda Otto („Der Herr der Ringe - Die zwei Türme“). McGann lässt sich viel Zeit, um seine komplexe Geschichte zu enttfalten, und dann die Beziehung der Charaktere zueinander häppchenweise bloßzulegen. Gegenwart und Vergangenheit werden in geschickten Rückblenden miteinander verquickt, um den Betrachter so Stück für Stück das geschickt gestanzte Puzzle zusammen-zufügen. Der poetische Filmtitel "Als das Meer verschwand" entspricht dem eigenartigen, dichterischen Grundton, der sich durch den ganzen Film zieht. Dabei bezieht er sich auf eine Shortstory, die Celia für einen Schreib-Contest verfasste und somit zur Allegorie des gesamten Dramas wird. (Jean Lüdeke)


"Eigentlich hatte er seine Vergangenheit hinter sich gelassen. Doch der Tod seines Vaters führt den ausgebrannten und desillusionierten Kriegsfotografen Paul (MATTHEW MACFADYEN) wieder zurück in seinen Heimatort - ein kleines Nest in der Einöde Neuseelands. Sowohl sein Bruder Andrew als auch seine Jugendliebe Jackie empfangen ihn nicht gerade mit offenen Armen. Zuviel ist passiert damals, als Paul vor siebzehn Jahren nach dem Tod seiner Mutter Hals über Kopf seiner Heimat den Rücken gekehrt hat.

Langsam freundet sich Paul mit Celia (EMILY BARCLAY) an, der 16jährigen Tochter seiner Exfreundin Jackie. Dem ambitionierten, aufgeweckten und intelligenten Mädchen ist die Welt hier in Neuseeland längst zu klein geworden, und es träumt von einer Karriere als Schriftstellerin in Europa. Zusammen mit Paul sitzt Celia oft in der Hütte von Pauls Vater - einem verborgenen Zufluchtsort, an dem sich die beiden Seelenverwandten in Ruhe langen Gesprächen und ihren Träumen von der Welt da draußen widmen. Die Beziehung zwischen dem Mädchen und ihrem väterlichen Freund wird tiefer und intensiver, aber Celia bemerkt kaum, dass der verschlossene Paul ein dunkles Geheimnis hat.

Misstrauisch beobachten Andrew, Jackie und die anderen Dorfbewohner diese außergewöhnliche Freundschaft. Und als Celia eines Tages spurlos verschwindet, wird Paul mit Verdächtigungen, Anfeindungen und offener Gewalt konfrontiert...Der anamorphe Cinemascope-Transfer (2.35:1) stellt bis auf wenige Ausnahmen sehr zufrieden. Das Bild bietet durchaus natürliche Farben, die jedoch leider etwas zu ausgeblichen wirken, um vollends überzeugen zu können. Auch der Schwarzwert ist nicht gerade perfekt, was zu leichten Einbußen in Sachen Kontrastumfang führt und zudem etwas Plastizität raubt. Die Schärfe weiß dahingegen zu gefallen, wenn auch Details im Hintergrund nicht sonderlich gut durchzeichnet dargestellt werden. Das gesamte Bildmaterial ist von einem permanenten Rauschen überzogen, dass sich glücklicherweise nur selten in den Vordergrund drängt. Die Kompression arbeitet zuverlässig und hinterlässt keine erkennbaren digitalen Artefakte.Neben den typischen Dolby Digital 5.1-Tonspuren in Deutsch und Englisch packte Capelight auch noch einen DTS-Track der Synchronisation auf die DVD. Auch wenn es sich hierbei um einen sehr dialoglastigen Film handelt, gelang es, eine sehr dichte klangliche Atmosphäre aufzubauen, die selbst mit direktionalen Umgebungsgeräuschen aufwarten kann. Zwar sind die Rear-Kanäle nicht im Dauereinsatz, doch dies macht in Anbetracht der harmonischen Wiedergabe von Score und Dialogen rein gar nichts.

Der DTS-Ton ist den Dolby-Pendants in diesem Fall deutlich überlegen, was sowohl Dynamik als auch Auflösung betrifft. So wirkt vor allem die Dolby-kodierte deutsche Tonspur meist etwas zu dumpf und dynamisch zugeschnürt.Capelight bietet neben einer Single-Disk-Variante auch die hier zum Test vorliegende 2-Disc Special Edition zum Verkauf an. Die Bonusmaterialien auf der Film-Disk sind in beiden Fällen jedoch identisch.

Film-DVD:
Das Menü wurde animiert und mit Musik ausgestattet. Wirklich viel Interessantes findet sich auf dieser Disk jedoch leider nicht. Neben dem informativen Audiokommentar von Regisseur Brad McGann, Produzent Trevor Haysom und der Darstellerin Emily Barclay bleiben lediglich noch einige Trailer zur Begutachtung.

Bonus-DVD:
Wesentlich umfangreicher ausgestattet ist die Bonus-Disk, welche gleich zu Beginn ein aufschlussreiches Interview mit Brad McGann und Emily Barclay mit einer Laufzeit von über 20  (Matthias Schmieder)



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Weitere Filminfos zu Als das Meer verschwand:

Originaltitel: In My Father`s Den
Land / Jahr: Neuseeland / Großbritannien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial zu Als das Meer verschwand:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar des Regisseurs, Hinter den Kulissen, Titelsong What`s going on von Jed Town in kompletter Länge, Kurzfilm POSSUM von Regisseur Brad McGann
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Bei der Vorstellung des Titels Als das Meer verschwand handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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