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TECHNISCHE DATEN
zu Das Spukschloss im Spessart

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750213223 / 4009750213223
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das Spukschloss im Spessart

Titel:

Das Spukschloss im Spessart

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Kurt Hoffmann

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Spukschloss im Spessart:


Einst wurde „Das Wirtshaus im Spessart“ mitsamt den Räubern zugemauert und vergessen. Viele Jahre später, beim Bau der Spessartautobahn, entdeckt man die Gemäuer und reißt sie ein. So kommen die Räuber, als Gespenster, wieder frei. Um für ihre früheren Räubereien zu büßen, wollen sie eine gute Tat verüben. Da kommt ihnen die verarmte Comtesse Charlotte von Sandau (Liselotte Pulver) im nahe gelegenen Schloss gerade recht. Dort hat sich Martin Hartog (Heinz Baumann) als Gast eingeschlichen. In Wahrheit spioniert er das Schloss aus, denn sein Vater hat die Absicht es zu kaufen und ein Luxushotel daraus zu machen. Doch die Bewohner hoffen, dass sich durch den Besuch des indischen Prinzen Kalaka (Hans Clarin) alles zum Besseren wendet. Der Bonner Minister Teckel (Hubert von Meyerinck) möchte den Prinzen im Schloss unterbringen. Da kommen die Geister auf die Idee, den Schmuck des Prinzen zu stehlen, um der Comtesse zu helfen. Als der Dieb-stahl auffliegt, reist der Prinz ab, und Charlotte wird als Diebin verhaftet. Nun müssen die Gespenster den Minister, den Prinzen und das Gericht von ihrer Existenz überzeugen … Das Spukschloss im Spessart stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Das Spukschloss im Spessart Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Spukschloss im Spessart:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Spukschloss im Spessart:
In den Fünfzigerjahren war die Frau mit dem hellen, lauten und herzlichen Lachen ein umjubelter Filmstar: Liselotte Pulver wurde mit Werken wie "Ich denke oft an Piroschka" (1955), "Die Zürcher Verlobung" (1957) oder "Das Wirtshaus im Spessart" (1958) berühmt. "Das Spukschloss im Spessart" ist die Fortsetzung des Kassenschlagers "Das Wirtshaus im Spessart" von Kurt Hoffmann ("Ich denke oft an Piroschka", "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull") aus dem Jahr 1960. Die Räuberbande aus dem vorherigen Film wird zur Strafe im Keller des Wirtshauses eingemauert. Mehr als hundert Jahre später kommt sie beim Bau einer Autobahn an derselben Stelle wieder zum Vorschein, doch diesmal in Form von Gespenstern. Um ihre einstigen Untaten zu büßen, wollen sie eine gute Tat verüben. Da kommt ihnen die verarmte Comtesse, Charlotte von Sandau (Liselotte Pulver), im nahe gelegenen Schloss gerade recht. Als dort der Bonner Minister Teckel (Hubert von Meyerinck) aufkreuzt, um im Schloss den hohen Staatsbesuch Prinz Kalaka (Hans Clarin) aus Indien unterzubringen, keimt Hoffnung bei den Schlossbewohnern auf. Im Schloss hält sich aber auch Martin Hartog (Heinz Baumann) auf, der das Schloss im Auftrag seines Vaters ausspionieren soll. Dieser hat nämlich die Absicht, das Schloss zu kaufen und in ein Luxushotel umzubauen. Als die Gespenster auf die unüberlegte Idee kommen, den Schmuck des indischen Prinzen zu stehlen, reist dieser ab und Charlotte wird als vermeintliche Diebin verhaftet. Nun müssen die Gespenster den Minister, den Prinzen und das Gericht von ihrer Existenz überzeugen. Mit ihren Rollen in den "Spessart"-Filmen wurde Lilo Pulver zum Prototyp des frischen, burschikosen, dabei aber durchaus liebreizenden jungen Mädchens im Film der fünfziger Jahre", wie ein Kritiker vermerkte. Regisseur Kurt Hoffmann erhielt für seinen Gespensterulk 1961 gleich zwei Bambis ("künstlerisch wertvollster" und "geschäftlich erfolgreichster deutscher Film"). Eine weitere Fortsetzung folgte 1967 mit "Herrliche Zeiten im Spessart". Dieser konnte aber nicht mehr an die Erfolge seiner Vorgänger anknüpfen. Es gibt wenige deutsche Nachkriegsfilme, die sich im Laufe der Zeit so etwas wie eine Kultgefolgschaft geschaffen haben. "Das Spukschloss im Spessart" ist zweifellos eine dieser Raritäten. Dieses "Grusical" ist auch heute noch höchst amüsant, unterhaltsam, frech und manchmal etwas bissig (in Bezug auf die Wirtschaftswundergesellschaft).Unvergessen das Kopf-Fußballspiel und andere Spukereien, wo sich Bullys "Hui Buh" einiges hätte abgucken können! Einmalig in der deutschen Kinogeschichte ist wohl auch, dass die komplette Titeleinblendungen (Schauspieler-Namen, Regisseur, Produzent usw.) von einem illustren, gemischten Chor zu Swing-Musik vorgesungen wird. Fazit: Dieses Spukschloss ist einfach Kult! Übrigens: Die Musik zum Film schrieb Friedrich Holländer, dessen Melodie "Von Kopf bis Fuß", aus "Der blaue Engel" mit Marlene Dietrich, noch heute ein Begriff ist. Technisch hat der Film auf DVD leider nicht viel zu bieten. Das Bild (4:3/ 1.33:1) ist zwar ganz ordentlich, kann aber sein Alter nicht verbergen. Der Ton ist leider nur in DD 1.0 Mono. Ist wohl gut verständlich, aber bietet keinerlei Räumlichkeit, von Effekten ganz zu schweigen. Bonusmaterial sucht man hier vergebens. Schön wäre es gewesen, hier Interviews oder gar eine Doku-Biografie von Liselotte Pulver zu finden. Chance vertan! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Das Spukschloss im Spessart
Land / Jahr: Deutschland 1960
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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