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Ein ganz gewöhnlicher Dieb
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Michael Lynch liebt zwei Schwestern, die gemeinsamen Kinder und seinen Job als Berufskrimineller. Mit seiner Bande hat er sich auf dreiste Raubzüge spezialisiert, die die Polizei zu Trotteln und ihn zum irischen Volkshelden machen. Die längst um seinen Kopf gelegte Schlinge zieht sich zu, als sich mit der I.R.A. eine zweite gegnerische Front öffnet. ...
Inhaltsangabe zu Ein ganz gewöhnlicher Dieb: 
Michael Lynch liebt zwei Schwestern, die gemeinsamen Kinder und seinen Job als Berufskrimineller. Mit seiner Bande hat er sich auf dreiste Raubzüge spezialisiert, die die Polizei zu Trotteln und ihn zum irischen Volkshelden machen. Die längst um seinen Kopf gelegte Schlinge zieht sich zu, als sich mit der I.R.A. eine zweite gegnerische Front öffnet. Ein ganz gewöhnlicher Dieb stammt aus dem Hause Alive AG.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Ein ganz gewöhnlicher Dieb:
Darsteller:
Kevin Spacey  , Linda Fiorentino  , Peter Mullan, Stephen Dillane, Helen Baxendale, David Hayman, Patrick Malahide, Gerard McSorley, David Kelly, Gary Lydon, Paul Ronan, Colin Farrell  , Vincent Regan, Tim Loane, Christoph Waltz, Bill Murphy, Tony Coleman, Barry Barnes, Anthony Brophy, Paul Roe, Paul Hickey, Tom Maguire, Joe Gallagher, Herbert Knaup  , Alan Devlin, Jer O`Leary, Hugh B. O`Brien, Gerard Lee, Conor Evans, Des Braiden, Conor Mullen, Enda Oates, Anne Cassin, Dave Fanning, Ann O`Neill, Jonathan Shankey, Bronco McLoughlin, Angela McLoughlin, Tamzin Shaw, Ross Dungan, Sarah Barrett, Alex Hayes, Darragh Mullen, Maeve de Blacam, Eva Barrett, Mary O`Driscoll, Michael Hayes, Rory Egan, Leonard Hayden, Brendan Morrissey,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ein ganz gewöhnlicher Dieb:
0Matthias Schmieder2009-04-28Michael Lynch liebt zwei Schwestern, die gemeinsamen Kinder und seinen Job als Berufskrimineller. Mit seiner Bande hat er sich auf dreiste Raubzüge spezialisiert, die die Polizei zu Trotteln und ihn zum irischen Volkshelden machen. Die längst um seinen Kopf gelegte Schlinge zieht sich zu, als sich mit der I.R.A. eine zweite gegnerische Front öffnet.Das Bild liegt im anamorphen 1,85:1 Format auf dieser DVD vor. Die Farbbalance dieses Transfers ist allerdings im sehr hellen Bereich angesiedelt, so wirkt das Bild oft ein wenig „ausgewaschen“. Auch die Schärfe leidet offensichtlich an dem eingesetzten Rauschfilter, der es zwar schafft das Rauschen konsequent zu unterdrücken, aber zu sehr unsauberen Kanten führt. Insgesamt fehlt es dem gesamten Bild an Tiefenschärfe, nur dank des guten Kontrastes verschwinden nicht alle Details im Hintergrund. Positiv fällt auf jeden Fall die Artefakt- und Schmutzfreiheit des Transfers auf, womit es noch zu einer guten durchschnittlichen Wertung reicht.Der Ton liegt in Englisch und Deutsch als Dolby Digital 5.1 Tonspur vor. Beide Tonspuren verhalten sich genrebedingt eher zurückhaltend, denn es handelt sich um einen sehr dialoglastigen Film. Dialoge werden allerdings sehr wohlklingend und gut verständlich von der Front unseres Boxensystems wiedergeben. Alleine der Soundtrack schafft es ab und an die Rearspeaker zum Schwingen zu bringen. Der Unterschied zwischen der deutschen und englischen Tonspur ist hierbei nur marginal. Die englische Tonspur klingt oft etwas voluminöser und „durchschlagender“, was aber auch den einzigen Unterschied der beiden Sprachversionen ausmacht. Insgesamt bieten sich uns zwei ausgewogene und wohlklingende Tonspuren ab, die sich gut in das Gesamtkonzept des Filmes einfügen, aber es nicht schaffen ein dreidimensionales Klangfeld aufrecht zu erhalten.Neben dem animierten und musikunterlegten Menüs, hat man sich allerdings kaum Mühe gemacht und es verpasst, einige interessante Extras auf die DVD zu packen. So findet sich unter dem Menüpunkt „Extras“ gerade mal 2 Trailer, zum einen der „Original-Kinotrailer“ und ein Trailer zu dem aktuellen ALIVE Release „Croupier“. Einziges interessantes und noch vorhandenes Extra, ist ein „Interview mit Kevin Spacey“ in dem er 6 Minuten lang auf seine Rolle und die Rahmenhandlung eingeht. Das Interview mit Jane Robinson (Kostümbild) dauert gerade mal 26 Sekunden und ist dementsprechend uninteressant (sie spricht über die „Gangart“ von Herrn Spacey).Die Qualität dieser DVD, bietet sowohl im Bild als auch im Ton nichts Außergewöhnliches und siedelt sich im mittleren Wertungsbereich an. Leider wurde auch hier wieder stark an Extras gespart, so finden sich insgesamt gerade 10 Minuten Zusatzmaterial auf der DVD. „Ein ganz gewöhnlicher Dieb“ ist einer der wenigen unbekannten Filme mit Kevin Spacey in der Hauptrolle.
Was zunächst wie eine Gaunerkomödie beginnt, bekommt im Verlauf des Filmes schnell einen ernsten Hintergrund und endet drastisch. Hierbei profitiert der Film hauptsächlich von den hervorragenden Schauspielern, allen voran Kevin Spacey, der das Feld klar dominiert. Aber auch Linda Fiorentino, die eine etwas kleinere Rolle zu spielen hat, glänzt in ihrer Performance. Interessant anzuschauen sind auch die ersten „Gehversuche“ von Superstar Colin Farrel, der hier eine winzige Rolle zu spielen hat.
Der Film selbst ist nicht so spannend wie man vermuten könnte, nachdem man den Covertext gelesen hat. In erster Linie legt Regisseur Thaddeus O’Sullivan viel Wert auf die Ausarbeitung seines Hauptcharakters und verliert dadurch ordentlich an Tempo. Auch scheint der Schluss des Filmes nicht so richtig zum Rest passen zu wollen. Der Plot gipfelt in einer recht blutigen Schießerei die das Gesamtbild des ruhigen und bedachten Filmes etwas aus dem Rahmen rückt. Insgesamt jedoch ist es sicher lohnenswert den Film einmal anzuschauen, alleine die hervorragende Darbietung von Kevin Spacey ist es wert... ...
Michael Lynch liebt zwei Schwestern, die gemeinsamen Kinder und seinen Job als Berufskrimineller. Mit seiner Bande hat er sich auf dreiste Raubzüge spezialisiert, die die Polizei zu Trotteln und ihn zum irischen Volkshelden machen. Die längst um seinen Kopf gelegte Schlinge zieht sich zu, als sich mit der I.R.A. eine zweite gegnerische Front öffnet.Das Bild liegt im anamorphen 1,85:1 Format auf dieser DVD vor. Die Farbbalance dieses Transfers ist allerdings im sehr hellen Bereich angesiedelt, so wirkt das Bild oft ein wenig „ausgewaschen“. Auch die Schärfe leidet offensichtlich an dem eingesetzten Rauschfilter, der es zwar schafft das Rauschen konsequent zu unterdrücken, aber zu sehr unsauberen Kanten führt. Insgesamt fehlt es dem gesamten Bild an Tiefenschärfe, nur dank des guten Kontrastes verschwinden nicht alle Details im Hintergrund. Positiv fällt auf jeden Fall die Artefakt- und Schmutzfreiheit des Transfers auf, womit es noch zu einer guten durchschnittlichen Wertung reicht.Der Ton liegt in Englisch und Deutsch als Dolby Digital 5.1 Tonspur vor. Beide Tonspuren verhalten sich genrebedingt eher zurückhaltend, denn es handelt sich um einen sehr dialoglastigen Film. Dialoge werden allerdings sehr wohlklingend und gut verständlich von der Front unseres Boxensystems wiedergeben. Alleine der Soundtrack schafft es ab und an die Rearspeaker zum Schwingen zu bringen. Der Unterschied zwischen der deutschen und englischen Tonspur ist hierbei nur marginal. Die englische Tonspur klingt oft etwas voluminöser und „durchschlagender“, was aber auch den einzigen Unterschied der beiden Sprachversionen ausmacht. Insgesamt bieten sich uns zwei ausgewogene und wohlklingende Tonspuren ab, die sich gut in das Gesamtkonzept des Filmes einfügen, aber es nicht schaffen ein dreidimensionales Klangfeld aufrecht zu erhalten.Neben dem animierten und musikunterlegten Menüs, hat man sich allerdings kaum Mühe gemacht und es verpasst, einige interessante Extras auf die DVD zu packen. So findet sich unter dem Menüpunkt „Extras“ gerade mal 2 Trailer, zum einen der „Original-Kinotrailer“ und ein Trailer zu dem aktuellen ALIVE Release „Croupier“. Einziges interessantes und noch vorhandenes Extra, ist ein „Interview mit Kevin Spacey“ in dem er 6 Minuten lang auf seine Rolle und die Rahmenhandlung eingeht. Das Interview mit Jane Robinson (Kostümbild) dauert gerade mal 26 Sekunden und ist dementsprechend uninteressant (sie spricht über die „Gangart“ von Herrn Spacey).Die Qualität dieser DVD, bietet sowohl im Bild als auch im Ton nichts Außergewöhnliches und siedelt sich im mittleren Wertungsbereich an. Leider wurde auch hier wieder stark an Extras gespart, so finden sich insgesamt gerade 10 Minuten Zusatzmaterial auf der DVD. „ Ein ganz gewöhnlicher Dieb“ ist einer der wenigen unbekannten Filme mit Kevin Spacey in der Hauptrolle. Was zunächst wie eine Gaunerkomödie beginnt, bekommt im Verlauf des Filmes schnell einen ernsten Hintergrund und endet drastisch. Hierbei profitiert der Film hauptsächlich von den hervorragenden Schauspielern, allen voran Kevin Spacey, der das Feld klar dominiert. Aber auch Linda Fiorentino, die eine etwas kleinere Rolle zu spielen hat, glänzt in ihrer Performance. Interessant anzuschauen sind auch die ersten „Gehversuche“ von Superstar Colin Farrel, der hier eine winzige Rolle zu spielen hat. Der Film selbst ist nicht so spannend wie man vermuten könnte, nachdem man den Covertext gelesen hat. In erster Linie legt Regisseur Thaddeus O’Sullivan viel Wert auf die Ausarbeitung seines Hauptcharakters und verliert dadurch ordentlich an Tempo. Auch scheint der Schluss des Filmes nicht so richtig zum Rest passen zu wollen. Der Plot gipfelt in einer recht blutigen Schießerei die das Gesamtbild des ruhigen und bedachten Filmes etwas aus dem Rahmen rückt. Insgesamt jedoch ist es sicher lohnenswert den Film einmal anzuschauen, alleine die hervorragende Darbietung von Kevin Spacey ist es wert... (Matthias Schmieder)
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Weitere Filminfos zu Ein ganz gewöhnlicher Dieb:
Originaltitel: Ordinary Decent Criminal
Land / Jahr: UK / Deutschland / Irland / USA 2000
Produktion: Jonathan Cavendish für Little Bird / Tatfilm / Trigger Street
Vorlage: Roman "Ein ganz gewöhnlicher Dieb"
Kamera: Andrew Dunn
Ausstattung: Tony Burrough
Kostüme: Jane Robinson
Schnitt: William Anderson
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Ein ganz gewöhnlicher Dieb:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare zu Ein ganz gewöhnlicher Dieb:
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Bei der Vorstellung des Titels Ein ganz gewöhnlicher Dieb handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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