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Animal - Gewalt hat einen Namen
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Sträfling James Animal Allen ist die Inkarnation eines Gewalt verherrlichenden, menschenverachtenden Wesens. Dennoch gelingt es seinem Mithäftling Berwell (Jim Brown), dem hart gesottenen Kriminellen eine andere Seite des Lebens aufzuzeigen. Geläutert verlässt er nach Jahren das Gefängnis. Außerhalb der Gefängnismauern jedoch sieht die Welt ganz anders aus, denn er stellt fest, dass sein Sohn Darius (Terrence Howard) zwischenzeitlich in seine Fußstapfen getreten ist. Allens Bemühungen, ihn davon zu überzeugen, dass er einen falschen Weg eingeschlagen hat, scheinen vergebens zu sein. ...
Inhaltsangabe zu Animal - Gewalt hat einen Namen: 
Sträfling James Animal Allen ist die Inkarnation eines Gewalt verherrlichenden, menschenverachtenden Wesens. Dennoch gelingt es seinem Mithäftling Berwell (Jim Brown), dem hart gesottenen Kriminellen eine andere Seite des Lebens aufzuzeigen. Geläutert verlässt er nach Jahren das Gefängnis. Außerhalb der Gefängnismauern jedoch sieht die Welt ganz anders aus, denn er stellt fest, dass sein Sohn Darius (Terrence Howard) zwischenzeitlich in seine Fußstapfen getreten ist. Allens Bemühungen, ihn davon zu überzeugen, dass er einen falschen Weg eingeschlagen hat, scheinen vergebens zu sein. Animal - Gewalt hat einen Namen stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
Animal - Gewalt hat einen Namen Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Animal - Gewalt hat einen Namen:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Animal - Gewalt hat einen Namen:
0Jean Lüdeke2009-01-28
Immer wieder gerade bei DVD-Fans beliebt: Harte Gangster-Ghetto-Action und rüde Knast-Balladen, die den Nerv der Zeit treffen: Mit "Pulp Fiction"-Star Ving Rhames in der Hauptrolle:
Sträfling James "Animal" Allen Ving Rhames) ist die Inkarnation eines Gewalt verherrlichenden, das menschenverachtende Wesen, der Schrecken der Nachbarschaft im Schwarzenghetto. Als er sich eines Tages erwischen lässt, wandert er in den harten Vollzug. Dort hätte ihn der interne Strippenzieher Kassada gern in seiner Gang, während Altknacki Berwell (Jim Brown)das Potential des Gewaltmenschen ins Gute kehren will und dazu die Lektüre von Malcolm X ins Feld führt. Geläutert verlässt er nach Jahren seine Zelle. Außerhalb der Gefängnismauern jedoch sieht die Welt mal wieder ganz anders aus, zumal er mitansehen muß, daß Filius Darius (Terrence Howard) zwischenzeitlich in seine nicht gerade glorreichen Fußstapfen getreten ist. Allens Bemühungen, ihn davon zu überzeugen, daß er nicht gerade den gesellschaftsfähigen und moralischen Weg eingeschlagen hat, scheinen vergeblich zu sein: Allen muß seine bis dato nie vorhandenen Vaterqualitäten unter Beweis stellen...
Rhames wuchs im New Yorker Stadtteil Harlem auf. Schon 1964 gab er sein Debüt vor der Kamera in der Fernsehserie Another World. Sein großer Durchbruch gelang dem Muskelmann 1994 mit der Rolle des Gangsterbosses Marsellus Wallace in Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction. Es folgte 1995 Kiss of Death mit Nicolas Cage und Samuel L. Jackson. Im Jahr darauf war er zum ersten Mal als Computerexperte Luther Stickell in „Mission: Impossible“ zu sehen. In den beiden Fortsetzungen spielte er ebenfalls mit. Ebenfalls 1996 spielte er neben Demi Moore die Rolle eines Rausschmeißers in „Striptease“. 1997 arbeitete er erneut mit Nicolas Cage zusammen, diesmal in dem kultigen Knacki-Actionfilm Con Air.
1998 erhielt er für seine Hauptrolle in der TV-Miniserie Don King: „Only in America“ den endlich gerechtfertigten Golden Globe. Doch er reichte die Trophäe an Jack Lemmon weiter. Im gleichen Jahr war er auch in Steven Soderberghs „Out of Sight“ neben George Clooney und Jennifer Lopez zu bewundern. Zwei Jahre später krachte er wieder neben Tom Cruise mit "M:i-2 - Mission: Impossible 2" ins Kino. 2002 war er auch neben Wesley Snipes in "Undisputed - Sieg ohne Ruhm" zu sehen Nach einigen weiteren Filmen war er 2002 auch in dem packenden Polizei-Thriller „Dark Blue“ an der harten Seite von Kurt Russell zu sehen. 2004 spielte er in dem Remake des Horrorstreifens „Dawn of the Dead“ mit. Keine Frage, Ving Rhames ist ein hervorragender Schauspieler der (leider) wegen seiner Statur auf Action-Rollen stigmatisiert zu sein scheint.
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Immer wieder gerade bei DVD-Fans beliebt: Harte Gangster-Ghetto-Action und rüde Knast-Balladen, die den Nerv der Zeit treffen: Mit "Pulp Fiction"-Star Ving Rhames in der Hauptrolle:
Sträfling James "Animal" Allen Ving Rhames) ist die Inkarnation eines Gewalt verherrlichenden, das menschenverachtende Wesen, der Schrecken der Nachbarschaft im Schwarzenghetto. Als er sich eines Tages erwischen lässt, wandert er in den harten Vollzug. Dort hätte ihn der interne Strippenzieher Kassada gern in seiner Gang, während Altknacki Berwell (Jim Brown)das Potential des Gewaltmenschen ins Gute kehren will und dazu die Lektüre von Malcolm X ins Feld führt. Geläutert verlässt er nach Jahren seine Zelle. Außerhalb der Gefängnismauern jedoch sieht die Welt mal wieder ganz anders aus, zumal er mitansehen muß, daß Filius Darius (Terrence Howard) zwischenzeitlich in seine nicht gerade glorreichen Fußstapfen getreten ist. Allens Bemühungen, ihn davon zu überzeugen, daß er nicht gerade den gesellschaftsfähigen und moralischen Weg eingeschlagen hat, scheinen vergeblich zu sein: Allen muß seine bis dato nie vorhandenen Vaterqualitäten unter Beweis stellen...
Rhames wuchs im New Yorker Stadtteil Harlem auf. Schon 1964 gab er sein Debüt vor der Kamera in der Fernsehserie Another World. Sein großer Durchbruch gelang dem Muskelmann 1994 mit der Rolle des Gangsterbosses Marsellus Wallace in Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction. Es folgte 1995 Kiss of Death mit Nicolas Cage und Samuel L. Jackson. Im Jahr darauf war er zum ersten Mal als Computerexperte Luther Stickell in „Mission: Impossible“ zu sehen. In den beiden Fortsetzungen spielte er ebenfalls mit. Ebenfalls 1996 spielte er neben Demi Moore die Rolle eines Rausschmeißers in „Striptease“. 1997 arbeitete er erneut mit Nicolas Cage zusammen, diesmal in dem kultigen Knacki-Actionfilm Con Air.
1998 erhielt er für seine Hauptrolle in der TV-Miniserie Don King: „Only in America“ den endlich gerechtfertigten Golden Globe. Doch er reichte die Trophäe an Jack Lemmon weiter. Im gleichen Jahr war er auch in Steven Soderberghs „Out of Sight“ neben George Clooney und Jennifer Lopez zu bewundern. Zwei Jahre später krachte er wieder neben Tom Cruise mit "M:i-2 - Mission: Impossible 2" ins Kino. 2002 war er auch neben Wesley Snipes in "Undisputed - Sieg ohne Ruhm" zu sehen Nach einigen weiteren Filmen war er 2002 auch in dem packenden Polizei-Thriller „Dark Blue“ an der harten Seite von Kurt Russell zu sehen. 2004 spielte er in dem Remake des Horrorstreifens „Dawn of the Dead“ mit. Keine Frage, Ving Rhames ist ein hervorragender Schauspieler der (leider) wegen seiner Statur auf Action-Rollen stigmatisiert zu sein scheint.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Stephan Steinbach2009-01-28
Der primitive soziopathische Gangster James (Ving Rhames), auch Animal genannt, ist der Schrecken der Nachbarschaft. So ist es nicht verwunderlich, das er eines Tages von der Polizei erwischt wird und in den Knast wandert.
Aber auch im Knast steigt er schnell in der Gang des Mafiaveterans Kassada (Chazz Palminteri) auf. Dies findet jedoch ein jähes Ende, als Animal sich wegegn der Ermordung seiner Frau an einem Insassen rächt, der unter dem Schutz von Kassada steht. Nach einiger Zeit gelingt es seinem Mithäftling Berwell (Jim Brown) dem fallengelassenen Animal eine andere Seite des Lebens aufzuzeigen. Und so verlässt James nach Jahren das Gefängnis in geläutertem Zustand.
Draußen wieder angekommen, setzt er fortan alles daran, seinem mittlerweile erwachsenen Sohn Darius (Terrence Howard), der inzwischen genauso kriminell geworden ist wie er einst, davon zu überzeugen, dass dies der falsche Weg ist.
Dieser Black-Cinema-Actionthriller versucht eine große Botschaft zu vermitteln, leider wird sich dabei zu vieler Klischees bedient, so das man so ziemlich jede Wendung vorhersagen kann, wenn man bereits eine Viertelstunde davon gesehen hat. Sehr Schade, aber wegen der größtenteils gut besetzten Rollen kann man sich diesen Thriller durchaus mal anschauen.
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Der primitive soziopathische Gangster James (Ving Rhames), auch Animal genannt, ist der Schrecken der Nachbarschaft. So ist es nicht verwunderlich, das er eines Tages von der Polizei erwischt wird und in den Knast wandert.
Aber auch im Knast steigt er schnell in der Gang des Mafiaveterans Kassada (Chazz Palminteri) auf. Dies findet jedoch ein jähes Ende, als Animal sich wegegn der Ermordung seiner Frau an einem Insassen rächt, der unter dem Schutz von Kassada steht. Nach einiger Zeit gelingt es seinem Mithäftling Berwell (Jim Brown) dem fallengelassenen Animal eine andere Seite des Lebens aufzuzeigen. Und so verlässt James nach Jahren das Gefängnis in geläutertem Zustand.
Draußen wieder angekommen, setzt er fortan alles daran, seinem mittlerweile erwachsenen Sohn Darius (Terrence Howard), der inzwischen genauso kriminell geworden ist wie er einst, davon zu überzeugen, dass dies der falsche Weg ist.
Dieser Black-Cinema-Actionthriller versucht eine große Botschaft zu vermitteln, leider wird sich dabei zu vieler Klischees bedient, so das man so ziemlich jede Wendung vorhersagen kann, wenn man bereits eine Viertelstunde davon gesehen hat. Sehr Schade, aber wegen der größtenteils gut besetzten Rollen kann man sich diesen Thriller durchaus mal anschauen.
(Stephan Steinbach)
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Weitere Filminfos zu Animal - Gewalt hat einen Namen:
Originaltitel: Animal
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Animal - Gewalt hat einen Namen:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interview Featurettes, Slideshow, Filmografien
Kommentare zu Animal - Gewalt hat einen Namen:
Kommentar von Lya
Hallo
Ich suche den Namen ses Titels und Interpreten, von dem Soundtrack, nachdem der Junge seinen Vater erschossen hat.
Über eine Antwort, würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank ...
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Bei der Vorstellung des Titels Animal - Gewalt hat einen Namen handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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