Down in the Valley
http://www.digitalvd.de/dvds/57327,Down-in-the-Valley.html
An einer Tankstelle mitten im dicht besiedelten San Fernando Valley trifft die junge Tobe auf Harlan, der wie eine Erscheinung aus einer anderen Ära wirkt: Mit seinem Cowboyhut und den schweren Stiefeln scheint der Mittdreißiger eher in den Wilden Westen zu passen als ins Los Angeles der Gegenwart. Tobe ist fasziniert von dem wortkargen Fremden, und auch Harlan fühlt sich zu der jungen Frau hingezogen. Aus einem gemeinsamen Ausflug zum Strand wird schnell eine Romanze: Für Harlan verkörpert Tobe ein Ideal von Unschuld und Schönheit, das er in der Metropole L.A. sonst nirgendwo finden konnte - und Tobe verfällt dem rauen Charme des Mannes, der behauptet, früher als Cowboy in South Dakota gearbeitet zu haben. Trotz ihrer Unterschiede sind die beiden bald unzertrennlich. Mit seiner einfachen, zupackenden Art gelingt es Harlan sogar, sich nach und nach mit Tobes verschlossenem 13-jährigem Bruder Lonnie anzufreunden. Aber während Harlan für den Jungen zum großen Vorbild wird, bringt dessen Stiefvater Wade dem neuen Mann in Tobes Leben nichts als Misstrauen entgegen: Der Waffennarr Wade regiert seine Familie mit eiserner Härte, und dass er Harlan misstraut, lässt er ihn von Anfang an spüren. Tatsächlich mehren sich die Zeichen, dass mit dem mysteriösen Cowboy etwas nicht stimmt: Als er gemeinsam mit Tobe einen Reitausflug unternimmt, werden die beiden von einem aufgebrachten Farmer verfolgt. Wie sich herausstellt, hat Harlan die Pferde nicht von seinem angeblichen Freund ausgeliehen, sondern gestohlen. Auch Harlans Faszination für seine Colts, mit denen er regelmäßig übt, verheißt nichts Gutes. Alles steuert auf eine entscheidende Konfrontation zwischen ihm und Wade hin... ...
Inhaltsangabe zu Down in the Valley: 
An einer Tankstelle mitten im dicht besiedelten San Fernando Valley trifft die junge Tobe auf Harlan, der wie eine Erscheinung aus einer anderen Ära wirkt: Mit seinem Cowboyhut und den schweren Stiefeln scheint der Mittdreißiger eher in den Wilden Westen zu passen als ins Los Angeles der Gegenwart. Tobe ist fasziniert von dem wortkargen Fremden, und auch Harlan fühlt sich zu der jungen Frau hingezogen. Aus einem gemeinsamen Ausflug zum Strand wird schnell eine Romanze: Für Harlan verkörpert Tobe ein Ideal von Unschuld und Schönheit, das er in der Metropole L.A. sonst nirgendwo finden konnte - und Tobe verfällt dem rauen Charme des Mannes, der behauptet, früher als Cowboy in South Dakota gearbeitet zu haben. Trotz ihrer Unterschiede sind die beiden bald unzertrennlich. Mit seiner einfachen, zupackenden Art gelingt es Harlan sogar, sich nach und nach mit Tobes verschlossenem 13-jährigem Bruder Lonnie anzufreunden. Aber während Harlan für den Jungen zum großen Vorbild wird, bringt dessen Stiefvater Wade dem neuen Mann in Tobes Leben nichts als Misstrauen entgegen: Der Waffennarr Wade regiert seine Familie mit eiserner Härte, und dass er Harlan misstraut, lässt er ihn von Anfang an spüren. Tatsächlich mehren sich die Zeichen, dass mit dem mysteriösen Cowboy etwas nicht stimmt: Als er gemeinsam mit Tobe einen Reitausflug unternimmt, werden die beiden von einem aufgebrachten Farmer verfolgt. Wie sich herausstellt, hat Harlan die Pferde nicht von seinem angeblichen Freund ausgeliehen, sondern gestohlen. Auch Harlans Faszination für seine Colts, mit denen er regelmäßig übt, verheißt nichts Gutes. Alles steuert auf eine entscheidende Konfrontation zwischen ihm und Wade hin... Down in the Valley stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Down in the Valley:
Darsteller:
Edward Norton  , Evan Rachel Wood  , David Morse, Rory Culkin, Bruce Dern, John Diehl, Geoffrey Lewis, Elizabeth Peña, Kat Dennings, Hunter Parrish, Aviva, Aaron Fors, Heather Ashleigh, Jennifer Echols, Cesar Flores, Luis Batista, Jill Basey, Bunnie Rivera, Peter Lewis, Gershon Keissar, Roger Marks, Shawn Smith, Edward Nickerson, Kathleen LaGue, Victor Torres, Michelle Shore, Artel Kayàru, Terrence Evans, Ty Burrell, Katherine Kendall, Christina Cabot, Ira David Wood IV, Anthony Reynolds, Sally Wells Cook, Oscar Garcia, Jenna DeYoung, Dorrie Grace, Laura Marie Gustafson, James Kyson Lee, Larry Rainwater,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Down in the Valley:
5Jean Lüdeke2009-01-28Ach wie gut, dass niemand weiß...:Charmant und irgendwie sexy, dieser Harlan (Edward Norton). Zugegeben, ein wenig verwegen und geheimnisvoll wirkt er schon - mit diesen Boots, seinem Cowboyhut und dem Westernhemd. Die 17-jährige Tobe (Evan Rachel Wood) jedenfalls ist völlig fasziniert von ihm. Trotz ihrer Unterschiede sind die beiden bald unzertrennlich. Mit seiner einfachen, zupackenden Art gelingt es Harlan sogar, sich nach und nach mit Tobes verschlossenem 13-jährigem Bruder Lonnie anzufreunden. Aber während Harlan für den Jungen zum großen Vorbild wird, bringt dessen Stiefvater Wade dem neuen Mann in Tobes Leben nichts als Misstrauen entgegen: Der Waffennarr Wade regiert seine Familie mit eiserner Härte, und dass er Harlan misstraut, lässt er ihn spüren. Als die rebellische Tobe endlich bemerkt, dass mit Harlan etwas nicht stimmt, ist es bereits zu spät sie erwischt Harlan mit einer Waffe, beginnt, zu zweifeln; doch da ist es längst zu spät, denn Harlan hat sich bereits mit Tobes kleinem Bruder aus dem Staub gemacht und die Katastrophe nimmt ihren Lauf...
Gut konstruierter Bad Boy-Thriller der konventionellen Art, hart, stringent und unterhaltend. Ein mörderisches Movie, das in keiner Videothek fehlen sollte. Der Star-Tipp hingegen ist hier Edward Norton: Bereits während seines Studiums der Geschichte in Yale, welches er mit dem Bachelor abschloss, belegte Norton viele Theaterkurse. Er hat bis jetzt in vielen Filmen, eingeschlossen eine Filmadaption von Chuck Palahniuks Kultbuch Fight Club, mitgespielt, für dessen Rolle er zusammen mit Brad Pitt einige Kurse zur Herstellung von Seife absolvierte. Der Durchbruch gelang Norton mit dem Film Zwielicht, in dem er einen jungen Häftling mit gespaltener Persönlichkeit darstellt.
Für seinen ersten Part erhielt er bereits zahlreiche Nominierungen und gewann einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Erwähnenswert ist, dass sich seine Gage für diesen Film auf gerade einmal 50.000 Dollar belief. Auch für seine brillante Rolle als geläuterter Neonazi in „American History X“ heimste er viele Nominierungen, leider keinen Oscar ein. Seine Rollen sind zumeist durch eine omnipräsente Vielschichtigkeit gekennzeichnet, die den Zuschauern eine Identifikation mit den Rollen nicht gerade vereinfachen. Kurioserweise handelt es sich bei seinem Regie-Debüt namens „Glauben ist Alles! (2000), allerdings um eine bittersüße Liebesstory, eine Dreieckskiste zwischen einem Priester, einem Rabbi und der Sandkasten-Freundin…
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Ach wie gut, dass niemand weiß...:Charmant und irgendwie sexy, dieser Harlan (Edward Norton). Zugegeben, ein wenig verwegen und geheimnisvoll wirkt er schon - mit diesen Boots, seinem Cowboyhut und dem Westernhemd. Die 17-jährige Tobe (Evan Rachel Wood) jedenfalls ist völlig fasziniert von ihm. Trotz ihrer Unterschiede sind die beiden bald unzertrennlich. Mit seiner einfachen, zupackenden Art gelingt es Harlan sogar, sich nach und nach mit Tobes verschlossenem 13-jährigem Bruder Lonnie anzufreunden. Aber während Harlan für den Jungen zum großen Vorbild wird, bringt dessen Stiefvater Wade dem neuen Mann in Tobes Leben nichts als Misstrauen entgegen: Der Waffennarr Wade regiert seine Familie mit eiserner Härte, und dass er Harlan misstraut, lässt er ihn spüren. Als die rebellische Tobe endlich bemerkt, dass mit Harlan etwas nicht stimmt, ist es bereits zu spät sie erwischt Harlan mit einer Waffe, beginnt, zu zweifeln; doch da ist es längst zu spät, denn Harlan hat sich bereits mit Tobes kleinem Bruder aus dem Staub gemacht und die Katastrophe nimmt ihren Lauf...
Gut konstruierter Bad Boy-Thriller der konventionellen Art, hart, stringent und unterhaltend. Ein mörderisches Movie, das in keiner Videothek fehlen sollte. Der Star-Tipp hingegen ist hier Edward Norton: Bereits während seines Studiums der Geschichte in Yale, welches er mit dem Bachelor abschloss, belegte Norton viele Theaterkurse. Er hat bis jetzt in vielen Filmen, eingeschlossen eine Filmadaption von Chuck Palahniuks Kultbuch Fight Club, mitgespielt, für dessen Rolle er zusammen mit Brad Pitt einige Kurse zur Herstellung von Seife absolvierte. Der Durchbruch gelang Norton mit dem Film Zwielicht, in dem er einen jungen Häftling mit gespaltener Persönlichkeit darstellt.
Für seinen ersten Part erhielt er bereits zahlreiche Nominierungen und gewann einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Erwähnenswert ist, dass sich seine Gage für diesen Film auf gerade einmal 50.000 Dollar belief. Auch für seine brillante Rolle als geläuterter Neonazi in „American History X“ heimste er viele Nominierungen, leider keinen Oscar ein. Seine Rollen sind zumeist durch eine omnipräsente Vielschichtigkeit gekennzeichnet, die den Zuschauern eine Identifikation mit den Rollen nicht gerade vereinfachen. Kurioserweise handelt es sich bei seinem Regie-Debüt namens „Glauben ist Alles! (2000), allerdings um eine bittersüße Liebesstory, eine Dreieckskiste zwischen einem Priester, einem Rabbi und der Sandkasten-Freundin…
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
5Jean Lüdeke2009-01-28Regisseur David Jackobson lässt in seinem dritten Spielfilm amerikanische Träume zerplatzen wie Seifenblasen. Das anspruchsvolle, aufrüttelnde Beziehungs- und Familiendrama ermöglicht einen verstohlenen Blick durch die Schlüssellöcher trostloser Vorstadthäuser mit weißen Mittelschicht-kindern, die verloren zwischen emotionaler und sozialer Orientierungs-losigkeit nach Aufmerksamkeit und Zuneigung suchen
An einer Tankstelle mitten im dicht besiedelten San Fernando Valley trifft die junge Tobe (Evan Rachel Wood) auf Harlan (Edward Norton), der wie vom anderen Kontinent wirkt: Mit seinem Cowboyhut und den schweren Stiefeln scheint der Mittdreißiger eher in den Wilden Westen zu passen als ins Los Angeles der Gegenwart. Tobe ist fasziniert von dem schweigsamen Fremden, und auch Harlan fühlt sich zu der jungen Frau hingezogen. Aus einem sonnigen Ausflug zum Strand wird ein nebulöses Ideal von Unschuld und Schönheit, das er in der Metropole L.A. sonst nirgendwo finden konnte - und Tobe verfällt dem rauen Charme des City-Riders, der behauptet, früher als Cowboy in South Dakota gearbeitet zu haben.
Trotz ihrer Unterschiede sind die beiden unzertrennlich. Mit seiner einfachen, zupackenden Art gelingt es Harlan sogar, sich nach und nach mit Tobes verschlossenem 13-jährigem Bruder Lonnie (Rory Culcin)anzufreunden. Aber während Harlan für den Jungen zum großen Vorbild wird, bringt dessen Stiefvater Wade (david Moorse) dem neuen Mann in Tobes Leben nichts als Misstrauen entgegen: Eifersucht, Despotismus und Ignoranz kulminieren in einem blutigen Finale….
„Hauptdarsteller und Produzent Edward Norton, aber auch David Morse, einer der wohl talentiertesten Nebendarsteller Hollywoods, liefern sich ein Bild gewaltiges Duell, das bis zu letzt durch viel Charme und Authentizität besticht. Wer starken Independent-Tabak sucht, findet ihn "Down in the Valley", analysiert das „Fritz“-Magazin der „Salzburger Nachrichten“.
Mit unschuldiger Physiognomie, kaltem Blick und einer wirklich überzeugenden Wandlungsfähigkeit präsentierte sich einstens ein unbekannter Schauspielneuling in "Zwielicht". Wie aus dem Nichts war er aufgetaucht, um mal eben Hollywood-Profi Richard Gere blaß anmuten zu lassen. Das Publikum war i von der ersten Minute an mehr als angetan. Sein Name: Edward Norton, der Newcomer aus „American History X“, zeigt auch hier wieder seine charismatische Präsenz.
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Regisseur David Jackobson lässt in seinem dritten Spielfilm amerikanische Träume zerplatzen wie Seifenblasen. Das anspruchsvolle, aufrüttelnde Beziehungs- und Familiendrama ermöglicht einen verstohlenen Blick durch die Schlüssellöcher trostloser Vorstadthäuser mit weißen Mittelschicht-kindern, die verloren zwischen emotionaler und sozialer Orientierungs-losigkeit nach Aufmerksamkeit und Zuneigung suchen
An einer Tankstelle mitten im dicht besiedelten San Fernando Valley trifft die junge Tobe (Evan Rachel Wood) auf Harlan (Edward Norton), der wie vom anderen Kontinent wirkt: Mit seinem Cowboyhut und den schweren Stiefeln scheint der Mittdreißiger eher in den Wilden Westen zu passen als ins Los Angeles der Gegenwart. Tobe ist fasziniert von dem schweigsamen Fremden, und auch Harlan fühlt sich zu der jungen Frau hingezogen. Aus einem sonnigen Ausflug zum Strand wird ein nebulöses Ideal von Unschuld und Schönheit, das er in der Metropole L.A. sonst nirgendwo finden konnte - und Tobe verfällt dem rauen Charme des City-Riders, der behauptet, früher als Cowboy in South Dakota gearbeitet zu haben.
Trotz ihrer Unterschiede sind die beiden unzertrennlich. Mit seiner einfachen, zupackenden Art gelingt es Harlan sogar, sich nach und nach mit Tobes verschlossenem 13-jährigem Bruder Lonnie (Rory Culcin)anzufreunden. Aber während Harlan für den Jungen zum großen Vorbild wird, bringt dessen Stiefvater Wade (david Moorse) dem neuen Mann in Tobes Leben nichts als Misstrauen entgegen: Eifersucht, Despotismus und Ignoranz kulminieren in einem blutigen Finale….
„Hauptdarsteller und Produzent Edward Norton, aber auch David Morse, einer der wohl talentiertesten Nebendarsteller Hollywoods, liefern sich ein Bild gewaltiges Duell, das bis zu letzt durch viel Charme und Authentizität besticht. Wer starken Independent-Tabak sucht, findet ihn "Down in the Valley", analysiert das „Fritz“-Magazin der „Salzburger Nachrichten“.
Mit unschuldiger Physiognomie, kaltem Blick und einer wirklich überzeugenden Wandlungsfähigkeit präsentierte sich einstens ein unbekannter Schauspielneuling in "Zwielicht". Wie aus dem Nichts war er aufgetaucht, um mal eben Hollywood-Profi Richard Gere blaß anmuten zu lassen. Das Publikum war i von der ersten Minute an mehr als angetan. Sein Name: Edward Norton, der Newcomer aus „American History X“, zeigt auch hier wieder seine charismatische Präsenz.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Down in the Valley:
Originaltitel: Down in the Valley
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Down in the Valley:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Deleted Scenes
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Bei der Vorstellung des Titels Down in the Valley handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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