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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu DOA - Dead or Alive

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4011976838289 / 4011976838289
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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DOA - Dead or Alive

Titel:

DOA - Dead or Alive

Label:

Highlight Video

Regie:

Corey Yuen

Laufzeit:
83 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu DOA - Dead or Alive:


Die gewiefte Wrestlerin Tina Armstrong (Jaime Pressly), die clevere Trickdiebin Christie Allen (Holly Valance), die japanische Prinzessin Kasumi (Devon Aoki) und die Extremsportlerin Helena Douglas (Sarah Carter) gehören zur Elite der asiatischen Kampfkunst. Dabei überzeugen sie ihre meist männlichen Kollegen nicht nur mit ihren äußerst erotischen Reizen, sondern auch mit ihrer extremen Durchschlagskraft. Als die vier Girls zu dem mit 10 Mio. Dollar dotierten Martial-Arts-Turnier namens „Dead or Alive“ antreten, müssen sie beweisen, ob sie den besten Kämpfern der Welt gewachsen sind. DOA - Dead or Alive stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


DOA - Dead or Alive Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in DOA - Dead or Alive:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu DOA - Dead or Alive:
Eine Videospieladaption produziert von Paul W. S. Anderson und Bernd Eichinger: Man denkt sofort an „Resident Evil“ und den unglaublichen Erfolg, den diese Filmreihe bisher einfahren konnte. Adaptionen bekannter Computer- und Videospiele gibt es bereits über ein Jahrzehnt, doch genauso, wie die Umsetzung Film zu Spiel meist in die Hose geht, gilt dies ebenso für den Umkehrschluss. Wer sich noch an die „Super Mario Bros.“ (1993) erinnern kann oder die unrühmliche „Street Fighter“-Verfilmung (1994) sehen musste, weiß wovon ich rede. Allen Unkenrufen zum Trotz werden weitere Spiele adaptiert, sogar die Mutter aller First-Person-Shooter „Doom“ fand unlängst ihren Weg auf die große Leinwand. Genau erklären kann man den Erfolg dieser Filme nicht, vermutlich ist die Fanbasis groß genug, um für ein ausreichend hohes Einspielergebnis zu sorgen – wobei hier sicherlich der Verkauf der DVD eine wichtigere Rolle spielt, als die verkauften Kinokarten („D.O.A.“ wurde nur von 6500 Zuschauern im Kino gesehen). Paul W. S. Anderson konnte bereits 1995 als Produzent des Arcadekloppers „Mortal Kombat“ Erfahrungen sammeln, die ihm bei „D.O.A“ sicherlich zu gute gekommen sind. Mit Corey Yuen (u. a. „Kiss of the Dragon“, „The Transporter I + II“) wurde ein, mit Martial-Arts bestens vertrauter, Regisseur für das Projekt eingesetzt. „Dead or Alive“ gehört seit 1997 zu einer immer weiter fortgesetzten und entsprechend den neusten Möglichkeiten der vorhanden Hardware verbesserten Reihe von „Beat-´em-ups“, die regelmäßig gegen die „Tekken“-Serie um die Krone der Prügelspiele konkurriert. Markenzeichen von „Dead or Alive“ sind die opulente Grafik und perfekt animierte Charaktermodelle. Besonders die weiblichen Modelle erfreuen sich hier einer großen Fanbasis, was zu der Bikini-Show „Dead or Alive Xtreme Volleyball“ geführt hat und eindeutig die Grundlage zu dem hier vorliegenden Streifen bildet. Die Story ist bei „D.O.A.“ fast nonexistent: Die besten Kämpfer der Welt treten auf einem lauschigen Inselchen um ein üppiges Preisgeld an. Prinzessin Kasumi (Devon Aoki), deren Bruder vor einem Jahr bei dem Wettbewerb spurlos verschwand, kommt einem sinistren Plan des Spielmachers Donovan (Eric Roberts) auf die Schliche. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen nimmt sie den Kampf gegen Donovan auf. Weniger Spaß kann man mit „Dead or Alive“ nicht haben. Abgesehen von der reinen Fleischbeschau hat die Verfilmung nichts zu bieten. Die schwachsinnige Story, die affigen Dialoge und der alberne Humor á la Kleinkind-Manga, machen die 87 Minuten Film zu einer Tortur, die ohne weiteres mit der chinesischen Wasserfolter mithalten kann. Während man bei dem Spiel wenigstens aktiv ins Geschehen eingreifen kann, bleibt hier nur vorspulen oder besser, direkt ausmachen. Übrigens: „D.O.A.“ bleibt, trotz spärlich bekleideter Mädels, zwanghaft jugendfrei. Einen „Nude-Patch“, wie er damals für „Xtreme Volleyball“ in Umlauf gebracht wurde, sucht man auf der DVD vergeblich, womit ich nun auch den letzten Stelzbock vom Kauf dieser DVD abgehalten haben sollte. FSK 12 – You know? ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Die gewiefte Wrestlerin Tina Armstrong (Jaime Pressly), die clevere Trickdiebin Christie Allen (Holly Valance), die japanische Prinzessin Kasumi (Devon Aoki) und die Extremsportlerin Helena Douglas (Sarah Carter) gehören zur Elite der asiatischen Kampfkunst. Dabei überzeugen sie ihre meist männlichen Kollegen nicht nur mit ihren äußerst erotischen Reizen, sondern auch mit ihrer extremen Durchschlagskraft. Als die vier Girls zu dem mit 10 Mio. Dollar dotierten Martial-Arts-Turnier namens „Dead or Alive“ antreten, müssen sie beweisen, ob sie den besten Kämpfern der Welt gewachsen sind.Als typischer Vertreter der Hochglanz-Fraktion erwartet man als Käufer der DVD auch ganz bestimmte Vorzüge in Sachen Bildqualität. Leider wird der anamorphe  ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: DOA: Dead or Alive
Land / Jahr: USA / Deutschland / Großbritannien 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Deleted Scenes (ca. 8 Min.), Storyboard, Blick hinter die Kulissen, Darstellerinfos (Filmografien)
Kommentare:

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