WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
BiografienKeine Biografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of ChocolatKein Making Of Chocolat
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Chocolat TrailerKein Chocolat Trailer
Trailer zum Film
TrailershowKeine Trailershow
Trailershow


Trailer im Flash-Format anschauen!

TECHNISCHE DATEN
zu Chocolat

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4009750243800 / 4009750243800
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Chocolat

Chocolat

Titel:

Chocolat

Regie:

Lasse Hallström

Laufzeit:
121 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Chocolat bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Chocolat DVD

Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
momox.de - DVD Sofort-Ankauf Ankauf bei Momox Ankauf bei Momox
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 31.07.2014 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Chocolat:


Ein verschlafenes Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und iher Tochter in die Stadt unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie - und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt , Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intregieren. Doch am Ende zählt nur Eines: Die pure Lust am Leben! Chocolat stammt aus dem Hause Eurovideo Bildprogramm GmbH.


Chocolat Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Chocolat:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Chocolat:
Im Jahre 1959 weht der stürmische Nordwind die geheimnisvolle Vianne mit ihrer kleinen Tochter Anouk in das französische Städtchen Lansquenet-sous-Tannes. In diesem kleinen Ort scheint die Zeit stehengeblieben zu sein und alles Neue ist der Teufel. Vianne eröffnet in diesem kleinen Städtchen eine wunderbare Chocolaterie, in der es Unmengen von unwiderstehlichen Köstlichkeiten aus Schokolade gibt. Die Bewohner sind misstrauisch und nur einige trauen sich in den neuen Laden hinein.

Aber die Überzahl sieht in Vianne die Verkörperung des Teufels, die Schande über die Bevölkerung bringt. Doch Vianne möchte den Menschen mit ihren Köstlichkeiten etwas Gutes tun. Tatsächlich habe die Leckereien eine magische Wirkung auf die Menschen. Der Bürgermeister ruft nach kurzer Zeit zum Boykott auf und als dann auch noch Roux, ein geheimnisvoller Fremder auftaucht, scheint die Situation zu eskalieren. Doch die Menschen schaffen es, auch Vianne etwas zu geben...

Chocolat ist ein wunderbarer Film voller schöner Bilder und Emotionen. Der Film ist wie ein schönes Märchen, das durch die Darsteller und deren Eigenschaften seinen Glanz bekommt. Und dann ist da natürlich noch die Schokolade, die die Menschen verändert, neue Emotionen erweckt und letztendlich neue Hoffnung hervorzaubert.

Vielleicht erscheint das ein wenig absurd, aber es ist nun mal ein Märchen und man muss sich auf das Abenteuer einlassen. Eine Frau kommt in eine mit Tradition und Gottesglaube verankerte Stadt und verändert das Leben total. Das wirkt schon ein wenig zu glatt und zu einfach inszeniert, aber es sind die Bilder, die Schauspieler und die ruhige Atmosphäre, die diesen Film so schön machen.

Man sollte sich darauf einlassen und diesen Film mit einer Tafel Schokolade in der Hand an einem ruhigen Abend genießen. ()

alle Rezensionen von Christian Schmidtchen ...
Ein Film nur über Schokolade? Ja, den kann man drehen. "Chocolat" ist eine faszinierende Charakterstudie im Kleinen, in der Toleranz und die Freude am Leben über verquere Moral und Spießbürgertum obsiegen. Juliette Binoche verzaubert alle Zuschauer zum Naschen.

Frankreich im Jahre 1959. Im kleinen Städtchen Lansquenet-sous-Tannes wacht der sittenstrenge Bürgermeister Comte de Reynaud über die Moral und die Gottesfürchtigkeit seiner Schäfchen. Seine Fürsorge geht sogar so weit, dass er die Predigten des neuen Pfarrers redigiert, sodass sie ganz in seinem Sinne ausfallen. Da kann es nicht in seinem Sinne sein, dass der eisige Nordwind die hübsche Vianne (Juliette Binoche) zusammen mit der vaterlosen Tochter Anouk in sein Städtchen weht. Vianne mietet sich in eine heruntergekommene Bruchbude ein und eröffnet nach der Renovierung schon bald eine Chocolaterie. Ihre besondere Fähigkeit: Sie errät beim Verkauf der Schokolade die Lieblingssorten ihrer Besucher. Doch solch ein sündiges Treiben mitten in der Fastenzeit, das darf doch nicht sein. Zumal Vianne noch nicht einmal in die Kirche geht. Der Bürgermeister beginnt prompt gegen seine neue Mitbürgerin zu intrigieren und Stimmung zu machen. Trotzdem schleichen sich die Bürger des Örtchens neugierig in die Chocolaterie. Und Vianne kann helfen. Bei einem Pärchen weckt sie mit Kakao und Chili die lang verebbte Liebeslust. Der als verrückt geltenden Josephine (Lena Olins) hilft sie sogar dabei, sich von ihrem brutalen Mann zu lösen. Und in ihrer brummigen Vermieterin Armande (Dame Judi Dench) findet sie sogar eine neue Freundin, als sie ihr den geliebten Enkel gegen den Willen der bockigen Mutter näherbringt.

Doch die kleine Enklave der Toleranz und der kleinen Freunden gerät in Gefahr, als "Flußratten" am Ufer anlegen. Als sich Vianne mit dem Flußvagabunden Roux (Johnny Depp) anfreundet und dann auch noch zu Ostern ein Schokoladenfest im Ort feiern möchte, eskaliert die Situation und Feuerzungen schlagen bis zum Himmel hinauf.

"Chocolat" ist ein Film, der den Zuschauer von Anfang bis Ende mit offenem Mund staunen lässt. Der Film ist so weit von allen Klischées und Klassikern entfernt, dass man einfach nicht vorausahnen kann, welche Richtung er wohl gleich wieder einschlägt. In der Verfilmung des Buches von Joanne Harris stecken so viele famose Ideen, irre Dialoge und kleine versteckte Gesten, dass es eine Freude ist, den bis in die letzte Nebenrolle famos agierenden Schauspielern zuzusehen. Die Hauptrolle spielt natürlich weiterhin die nach alten Rezepten der Mayas angerührte Schokolade, die so manche Situation entwirrt, das Gute in den Menschen wachkitzelt und aus gottesfürchtigen Marionetten des Bürgermeisters wieder Menschen mit Sehnsüchten, Fehlern und kleinen Macken macht.

Der schwedische Regisseur Lasse Hallström ("Mein Leben als Hund") inszeniert seinen Film ohne Trickeffekte und schrille Musik ganz weit weg von Hollywood in einer uralten französischen Stadt. Dabei entsteht zum Glück kein bedeutungsschwangerer Erwachsenenfilm, sondern eine leichtfüßige Komödie, die sich Kinder und Erwachsene gleichermaßen belustigt anschauen können. Am Ende mag dann jeder selbst entscheiden, ob die Tradition oder eher die Toleranz einen höheren Stellenwert im eigenen Leben einnehmen soll. Ein klein wenig erinnert der Film dann doch an die verschmitzten "Don Camillo und Peppone" Komödien, die einen ähnlichen Erzählstil verwenden.

Die DVD zum Film bietet einen Regiekommentar, ein Making of und den offiziellen Trailer. Interessant sind geschnittene Szenen, die "Chocolat" im Nachhinein noch abrunden, sowie Dokumentationen über das Kostüm- und Produktionsdesign. Lesenswert sind die Texttafeln mit Rezepten: Da kann sich jeder Zuschauer bald selbst als Schokoladenkoch beweisen. Vier Songs aus dem Soundtrack können ebenfalls abgespielt werden. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Ein verschlafenes Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und iher Tochter in die Stadt unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie - und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt , Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intregieren. Doch am Ende zählt nur Eines: Die pure Lust am Leben!Der anamorph gemasterte Transfer kann durchaus zufriedenstellen. Die Farbgebung erscheint zwar zunächst etwas blass, doch spätestens als Vianne in das Dorf Einzug hält wird auch die Farbigkeit kräftiger, so daß man hier von bewußt stilbildendem Farbeinsatz sprechen kann. Die Schärfe bewegt sich im guten bis sehr guten Bereich läßt aber bei Kameraschwenks etwas nach. Der Kontrast ist ebenfalls gut und sorgt für eine angemessene Detailabbildung. Ein leichtes Rauschen macht sich bei genauem Hinsehen bemerkbar, was stellenweise für leichte Unruhe im Bild sorgt. Die Kompression ist in Ordnung und läßt sich nichts zu Schulden kommen. Insgesamt werden hier durchweg zufriedenstellende Werte erzielt, so daß man die schönen Bilder ungetrübt genießen kann...

""Chocolat"" ist eher ein Film der von seiner Ruhe getragen wird. Folgehindessen sind auch keine Effektgewitter zu erwarten. Die Dialoge sind klar, gut verständlich und klingen recht authehtisch. Räumliche Ambienzen stellen sich gelegentlich etwa durch Vogelgezwitscher oder Hallanteile in der Kirche dar, doch insgesamt bleibt es im Surroundbereich recht ruhig. Lediglich die Musik bietet Klanganteile aus allen Kanälen. Unterschiede zwischen der deutschen 5.1 und der englischen 2.0 Abmischung sind so gut wie gar nicht auszumachen. Ärgerlich ist hier nur die Zwangsuntertitelung der O-Tonfassung. Ansonsten bekommt man ein brillantes und feinfühliges Klangbild geboten, welches dem Genre entsprechend unspektakulär ausfällt...

Hier hat Eurovideo sich nicht lumpen lassen und einige interessante Extras zusammengetragen. Doch leider fehlt hier komplett eine deutsche Untertitelung des Bonusmaterials, was neben den Zwangsuntertiteln leider zu Punktabzug führt. Im Zentrum steht ein etwa 20 minütiges Making Of, daß informativ und mit wenig PR-Weisheiten daherkommt. Die beiden Features ""Produktionsdesign"" und ""Kostümdesign"" gehen detailiert auf die jeweiligen ausstattungstechnischen Aspekte ein. So wird z.B. auch darüber berichtet, wie man die Umgebung und die echten Bewohner des französischen Dorfes mit in die Dreharbeiten einbezogen hat. Die Cast & Crew Infos bzeihen sich nicht nur auf Texttafeln und Filmografien, sondern können auch noch mit ein paar kurzen Interviews aufwarten. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich unter dem Menüpunkt ""Rezepte"" für eigene Kreationen inspirieren lassen. Neben dem Trailer von ""Chocolat"" runden noch die Trailer von ""Im Juli"", ""Der Zauber von Malena"" und ""Chabrols Süsses Gift"" das ansprechende Bonusmaterial ab...""Chocolat"" ist ein bezaubernder Film, der ohne aufgesetztes Pathos eine einfache aber wirkungsvolle Geschichte, über kleinkarrierte, festgefahrene, zwischenmenschliche Konventionen und dem letztendlichen Triumph der Lebensfreude erzählt. Mit unprätentiös agierenden Schauspielern und sicherem Erzählfluß gelingt es dem Film sein Publikum für etwa zwei Stunden zu verzaubern. Eurovideo hat ihn bild- und tonmäßig angemessen auf DVD umgesetzt. Das Bonusmaterial ist, bis auf die fehlenden deutschen Untertitel und die Zwangsuntertitelung, ebenfalls zufriedenstellend. Ich würde sagen, das ist schon eine Versuchung wert..." ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
5 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Chocolat
Land / Jahr: England / USA 2000
Produktion: David Brown, Kit Golden, Leslie Holleran
Vorlage: Joanne Harris
Musik: Rachel Portman
Kamera: Roger Pratt B.S.C.
Ausstattung: David Gropman
Kostüme: Renée Ehrlich Kalfus
Schnitt: Andrew Mondshein A.C.E.
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Cast & Crew: Biographien (gesprochen) / Filmographien / Statements, Regiekommentar, Film Design: Kostüm- und Produktionsdesign, Rezepte (Text), Deleted Scenes, Auszüge aus dem Soundtrack
Deutsche Untertitel bei englischem Tonformat aus lizenzrechtlichen Gründen nicht ausblendbar;Erste Auflage erschien im Super-Jewel-Case
Kommentare:
Kommentar von Eva Behrens
Wir befinden uns in den fünfziger Jahren und selbst das schöne Frankreich ist nicht unbedingt ein Hort von Liberalität und Weltoffenheit.

Zumindest in der Provinz herrschen Muff, Spießigkeit und kleinbürgerliche Verklemmtheit vor, der sonntägliche Kirchgang ist das wichtigste gesellschaftliche Ereignis und Tranquilité - Ruhe - die erste Bürgerpflicht.

Da wird plötzlich, vom eisigen Nordwind, Vianne, eine junge, gutaussehende Frau in ein verschlafenes Nest geweht. Bald eröffnet sie dort eine Chocolaterie - und das ausgerechnet während der vorösterlichen Fastenzeit!

Der stockkonservative Bürgermeister des Ortes, ein Graf, dessen Familie schon seit Jahrhunderten das Bild der Gegend prägt, wittert sofort den Einfluss des Teufels höchstpersönlich; denn nur der Leibhaftige kann doch dahinterstecken, wenn die Menschen des Ortes statt zu fasten und auf alle sinnlichen Freuden zu verzichten nun plötzlich den süßen Genüssen verfallen, die Vianne in ihrem kleinen Laden feilbietet.

Als eines Tages auch noch auf dem Fluss das Schiff einer Gruppe von herumvagabundierenden Gesellen erscheint, gerät die heile Welt des Dorfes völlig aus den Fugen und der vorösterliche Friede wird empfindlich gestört. Auf der einen Seite sind Vianne, ihre alte Vermieterin und einige andere Sonderlinge, die sich von den fröhlichen Flusspiraten angezogen fühlen, auf der anderen die Mehrheit der braven Bürger, die das lockere Treiben auf dem Schiff und in Viannes Laden aufs schärfste missbilligen.

Schließlich glaubt Vianne, in dem Dorf nicht mehr bleiben zu können und entschließt sich weiter zu ziehen und woanders ihr Glück zu versuchen. Doch sie hat die Rechnung ohne ihre Tochter und ihre Freunde gemacht....

Der Film ist sicher kein weltbewegendes cineastisches Ereignis aber doch eine nette Geschichte, die ich mir mit viel Freude angesehen habe - gemütlich wie eine Tasse heißer Kakao, verlockend wie eine Praline und ein bisschen herb wie gute Bitterschokolade.

Ich gebe zu, ich bin befangen, denn ich liebe gutes Essen im allgemeinen und köstliche Naschereien im besonderen. Obendrein habe ich eine Schwäche für Johnny Depp, der bisher für wirklichen jedem Film, in dem er mitspielte, eine große Bereicherung war. Auch in diesem Streifen war er wieder trotz seiner etwas abgerissenen Kleidung eine reine Augenweide (seufz).

Glücklicherweise hat man in Hollywood doch noch nicht vergessen, dass auch Frauen was fürs Auge brauchen und mit Johnny Depp oder George Clooney ein paar Schauspieler auf die Leinwand gebracht, die mehr erotische Ausstrahlung haben als Kevin Costner oder Mel Gibson.

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Format: 1:1,85, Klang: Dolby SRD. Videostart: 2001-11-29. DVD: 2001-11-29.

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Format: 1:1,85, Klang: Dolby SRD. Videostart: 2001-11-29. DVD: 2001-11-29.

Kommentar lesen ...

Weitere Filme von Lasse Hallström:
Weitere Titel im Genre Komödie:
DVD Chocolat inkl. Roman Chocolat kaufen Chocolat inkl. Roman Chocolat
DVD Chocolat kaufen Chocolat
DVD Chocolat kaufen Chocolat
DVD Chocolat kaufen Chocolat
DVD Alles Liebe: Chocolat kaufen Alles Liebe: Chocolat
DVD Chocolat - Steelbook-Edition kaufen Chocolat - Steelbook-Edition
DVD Chocolat - Geschenkbox (DVD + Pralinen) kaufen Chocolat - Geschenkbox (DVD + Pralinen)
DVD Alles inklusive kaufen Alles inklusive
Weitere Filme von Eurovideo Bildprogramm GmbH: