Olga
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München, 1925. Olga Benario (Camila Morgado), Tochter aus großbürgerlicher Münchner Familie, verlässt mit nur 17 Jahren ihr Elternhaus, um ganz und gar ihren kommunistischen Idealen zu folgen. Nach einer militärischen Ausbildung in Moskau bekommt sie den Auftrag, den brasilianischen Revolutionär Luís Carlos Prestes (Caco Ciocler) sicher in dessen Heimat zu geleiten.
Zwischen beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Doch als die geplante Revolte 1935 scheitert, werden die beiden Liebenden verraten und landen in den Folterkellern des Diktators Vargas (Osmar Prado). Um sich Hitlers Sympathien zu versichern, beschließt Vargas, Olga an das faschistische Deutschland auszuliefern. Für die Jüdin Olga das sichere Ende. Noch in den Vernichtungslagern der Nazis beweist die mittlerweile schwangere Revolutionärin die Stärke, für ihre Überzeugung zu kämpfen!
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Inhaltsangabe zu Olga: 
München, 1925. Olga Benario (Camila Morgado), Tochter aus großbürgerlicher Münchner Familie, verlässt mit nur 17 Jahren ihr Elternhaus, um ganz und gar ihren kommunistischen Idealen zu folgen. Nach einer militärischen Ausbildung in Moskau bekommt sie den Auftrag, den brasilianischen Revolutionär Luís Carlos Prestes (Caco Ciocler) sicher in dessen Heimat zu geleiten.
Zwischen beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Doch als die geplante Revolte 1935 scheitert, werden die beiden Liebenden verraten und landen in den Folterkellern des Diktators Vargas (Osmar Prado). Um sich Hitlers Sympathien zu versichern, beschließt Vargas, Olga an das faschistische Deutschland auszuliefern. Für die Jüdin Olga das sichere Ende. Noch in den Vernichtungslagern der Nazis beweist die mittlerweile schwangere Revolutionärin die Stärke, für ihre Überzeugung zu kämpfen!
Olga stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.
Schauspieler / Schauspielerinnen in Olga:
Darsteller:
Camila Morgado, Caco Ciocler, Edgar Amorim, Leona Cavalli, Maria Clara Fernandes, Isabela Coimbra, Pascoal da Conceição, Bruno Dayrrel, José Dumont, Thelmo Fernandes, Eliane Giardini, Ranieri Gonzalez, Leonor Gottlieb, Sabrina Greve, Eliane Guttman, Gilles Gwizdek, Renata Jesion, Felipe Kannenberg, Mariana Lima, Zé Carlos Machado, Jandira Martini, Luís Melo, Fernanda Montenegro, Anderson Muller, Floriano Peixoto, Osmar Prado, Hélio Ribeiro, Murilo Rosa, Werner Schünemann, Eduardo Semerjian, Raul Serrador, Oscar Simch, Milena Toscano, Odilon Wagner, Guilherme Weber,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Olga:
0Jean Lüdeke2009-01-28Die bis dato teuerste und aufwändigste Kinoproduktion Brasiliens erzählt in opulenten Bildern das Leben von Olga Benario. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Fernando Morais, der weltweit über 1 Mio. Leser gefunden hat. "Ich weine auch nicht, wenn ich stürze", schwört die kleine Olga ihrem Papa und springt über ein loderndes Lagerfeuer. Es passiert nichts, sie landet heil auf der anderen Seite der Flammen. Und dennoch steht diese Szene am Anfang des hochemotionalen Dramas "Olga" für eine bedeutsame Geschichte: der wahren Geschichte der Olga Benario, die mit ihren kommunistischen Idealen im Deutschland der 20er-Jahre aneckte und sich als Revolutionärin einen Namen machte. „Eine Liebesgeschichte, die auch von Intoleranz handelt", erklärt Regisseur Jayme Monjardim.
Eigentlich kommt die 17-jährige Olga Benario (Camila Morgado) aus gut behütetem Hause, trotzdem verlässt sie im Jahre 1925 ihre großbürger-liche Münchner Familie, um in Berlin ihren kommunistischen Idealen folgen zu können. Nach einer tollkühnen Befreiungsaktion eines verhaf-teten Genossen flieht Olga nach Moskau, wo sie eine militärische Aus-bildung erhält. Einer ihrer ersten Aufträge führt Olga nach Brasilien, wo sie als Ehefrau des Generals Luis Carlos Prestes (Caco Ciocler) getarnt den Sturz des Diktators Vargas (Osmar Prado) vorbereiten soll. Doch schon auf der Überfahrt wird aus dem Spiel Realität, Luis und Olga verlieben sich unsterblich ineinander. Als die kommunistische Revolte im Jahr 1935 jedoch scheitert, landet das Liebespaar im Folterkeller des Despoten. Weil Olga jedoch ein Kind bekommt, entscheidet sich Vargas dazu, Olga nicht zu töten, sondern lieber ins faschistische Deutschland auszuliefern. Hier landet die halbjüdische Frau samt Baby sofort im KZ…
Zur Historie: Der Semi-Dokumentarfilm erzählt die ergreifende und aufwühlende Geschichte einer außergewöhnlichen und mutigen Frau: Olga Benario, deren Leben zwischen München, Berlin, Moskau und Rio de Janeiro zu einem Epos von Revolution, Liebe, Verrat und Tod wurde. Geboren 1908 in München, tritt Olga mit 15 Jahren in die Kommunistische Jugend ein. Mit Otto Braun geht sie nach Berlin, wo sie 1927 wegen Hochverrats verhaftet werden. Während Olga wieder frei kommt, drohen Otto Braun 20 Jahre Gefängnis. In einer spektakulären Aktion befreit Olga ihn aus dem Moabiter Gefängnis. Sie fliehen nach Moskau. Von der Kommunistischen Internationale wird sie mit Louis Carlos Prestes nach Brasilien gesandt, um dort die Revolution vorzubereiten. Nachdem die Revolte scheitert, wird sie verhaftet und 1936 hochschwanger an Deutschland ausgeliefert. 1942 wird sie von den Nazis umgebracht.
Camila Morgado gibt in dem Drama ihr Leinwanddebüt. Zuvor reüssierte sie in populären brasilianischen Telenovelas. Für Buzzar und Regisseur Jayme Monjardim ist sie die ideale Verkörperung von Olga.
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Die bis dato teuerste und aufwändigste Kinoproduktion Brasiliens erzählt in opulenten Bildern das Leben von Olga Benario. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Fernando Morais, der weltweit über 1 Mio. Leser gefunden hat. "Ich weine auch nicht, wenn ich stürze", schwört die kleine Olga ihrem Papa und springt über ein loderndes Lagerfeuer. Es passiert nichts, sie landet heil auf der anderen Seite der Flammen. Und dennoch steht diese Szene am Anfang des hochemotionalen Dramas " Olga" für eine bedeutsame Geschichte: der wahren Geschichte der Olga Benario, die mit ihren kommunistischen Idealen im Deutschland der 20er-Jahre aneckte und sich als Revolutionärin einen Namen machte. „Eine Liebesgeschichte, die auch von Intoleranz handelt", erklärt Regisseur Jayme Monjardim.
Eigentlich kommt die 17-jährige Olga Benario (Camila Morgado) aus gut behütetem Hause, trotzdem verlässt sie im Jahre 1925 ihre großbürger-liche Münchner Familie, um in Berlin ihren kommunistischen Idealen folgen zu können. Nach einer tollkühnen Befreiungsaktion eines verhaf-teten Genossen flieht Olga nach Moskau, wo sie eine militärische Aus-bildung erhält. Einer ihrer ersten Aufträge führt Olga nach Brasilien, wo sie als Ehefrau des Generals Luis Carlos Prestes (Caco Ciocler) getarnt den Sturz des Diktators Vargas (Osmar Prado) vorbereiten soll. Doch schon auf der Überfahrt wird aus dem Spiel Realität, Luis und Olga verlieben sich unsterblich ineinander. Als die kommunistische Revolte im Jahr 1935 jedoch scheitert, landet das Liebespaar im Folterkeller des Despoten. Weil Olga jedoch ein Kind bekommt, entscheidet sich Vargas dazu, Olga nicht zu töten, sondern lieber ins faschistische Deutschland auszuliefern. Hier landet die halbjüdische Frau samt Baby sofort im KZ…
Zur Historie: Der Semi-Dokumentarfilm erzählt die ergreifende und aufwühlende Geschichte einer außergewöhnlichen und mutigen Frau: Olga Benario, deren Leben zwischen München, Berlin, Moskau und Rio de Janeiro zu einem Epos von Revolution, Liebe, Verrat und Tod wurde. Geboren 1908 in München, tritt Olga mit 15 Jahren in die Kommunistische Jugend ein. Mit Otto Braun geht sie nach Berlin, wo sie 1927 wegen Hochverrats verhaftet werden. Während Olga wieder frei kommt, drohen Otto Braun 20 Jahre Gefängnis. In einer spektakulären Aktion befreit Olga ihn aus dem Moabiter Gefängnis. Sie fliehen nach Moskau. Von der Kommunistischen Internationale wird sie mit Louis Carlos Prestes nach Brasilien gesandt, um dort die Revolution vorzubereiten. Nachdem die Revolte scheitert, wird sie verhaftet und 1936 hochschwanger an Deutschland ausgeliefert. 1942 wird sie von den Nazis umgebracht.
Camila Morgado gibt in dem Drama ihr Leinwanddebüt. Zuvor reüssierte sie in populären brasilianischen Telenovelas. Für Buzzar und Regisseur Jayme Monjardim ist sie die ideale Verkörperung von Olga.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Matthias Schmieder2009-04-28"München, 1925. Olga Benario (Camila Morgado), Tochter aus großbürgerlicher Münchner Familie, verlässt mit nur 17 Jahren ihr Elternhaus, um ganz und gar ihren kommunistischen Idealen zu folgen. Nach einer militärischen Ausbildung in Moskau bekommt sie den Auftrag, den brasilianischen Revolutionär Luís Carlos Prestes (Caco Ciocler) sicher in dessen Heimat zu geleiten.
Zwischen beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Doch als die geplante Revolte 1935 scheitert, werden die beiden Liebenden verraten und landen in den Folterkellern des Diktators Vargas (Osmar Prado). Um sich Hitlers Sympathien zu versichern, beschließt Vargas, Olga an das faschistische Deutschland auszuliefern. Für die Jüdin Olga das sichere Ende. Noch in den Vernichtungslagern der Nazis beweist die mittlerweile schwangere Revolutionärin die Stärke, für ihre Überzeugung zu kämpfen!Das Bild liegt im anamorphen 1.85:1-Format vor und kann dabei durchaus überzeugen. Die Aufnahmen bieten nahezu keine Farben, denn man entschied sich für eine Darstellung, die sich sehr stark am beliebten Sepia-Effekt orientiert. Die Schärfe liegt meist auf angenehmem Niveau, dies reicht aber niemals aus, um auch feine Strukturen plastisch auf der Bildfläche abzubilden. Im Bereich des Kontrastes ist leichtes Überstrahlen heller Bereiche sowie eine mangelnde Nuancierung in dunklen Bildteilen zu beanstanden. Die Kompression arbeitet die meiste Zeit über sehr gewissenhaft, jedoch sind einige Sequenzen auszumachen, die von deutlichem Blockrauschen auf homogenen Flächen verunstaltet werden. Die Nachzieheffekte halten sich im Rahmen und fallen kaum störend auf. Verunreinigungen sowie Beschädigungen des Ausgangsmaterials sind nicht zu entdecken.Neben den drei Dolby Digital 5.1-Tonspuren in Deutsch, Englisch und Portugiesisch befindet sich auf der DVD auch noch ein DTS-Track der deutschen Synchronisation.
Die Leistungen aller Tracks sind hierbei völlig unspektakulär und arm an Abwechslung. Die Rear-Kanäle werden nur ab und an zur Score-Erweiterung eingesetzt, direktionale Effekte oder gar Umgebungsgeräusche sind so gut wie nie aus ihnen zu vernehmen. Auch dynamisch machen die Tonspuren keine allzu gute Figur, denn solche Differenzierungen der Tonsignale gehörten wohl nicht zum Kenntnisfundus der Tontechniker.
Der DTS-Ton unterschiedet sich in keiner Weise von den anderen Tonspuren. Die Dialoge bleiben stets gut verständlich, doch viel mehr Positives gibt es nicht zu berichten.Die DVD bietet ein ansprechend gestaltetes Menü, das sehr übersichtlich gegliedert wurde. Das Bonusmaterial ist dahingegen eher mager ausgefallen. So findet man neben dem mäßig interessanten Making of (23  ...
"München, 1925. Olga Benario (Camila Morgado), Tochter aus großbürgerlicher Münchner Familie, verlässt mit nur 17 Jahren ihr Elternhaus, um ganz und gar ihren kommunistischen Idealen zu folgen. Nach einer militärischen Ausbildung in Moskau bekommt sie den Auftrag, den brasilianischen Revolutionär Luís Carlos Prestes (Caco Ciocler) sicher in dessen Heimat zu geleiten. Zwischen beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Doch als die geplante Revolte 1935 scheitert, werden die beiden Liebenden verraten und landen in den Folterkellern des Diktators Vargas (Osmar Prado). Um sich Hitlers Sympathien zu versichern, beschließt Vargas, Olga an das faschistische Deutschland auszuliefern. Für die Jüdin Olga das sichere Ende. Noch in den Vernichtungslagern der Nazis beweist die mittlerweile schwangere Revolutionärin die Stärke, für ihre Überzeugung zu kämpfen!Das Bild liegt im anamorphen 1.85:1-Format vor und kann dabei durchaus überzeugen. Die Aufnahmen bieten nahezu keine Farben, denn man entschied sich für eine Darstellung, die sich sehr stark am beliebten Sepia-Effekt orientiert. Die Schärfe liegt meist auf angenehmem Niveau, dies reicht aber niemals aus, um auch feine Strukturen plastisch auf der Bildfläche abzubilden. Im Bereich des Kontrastes ist leichtes Überstrahlen heller Bereiche sowie eine mangelnde Nuancierung in dunklen Bildteilen zu beanstanden. Die Kompression arbeitet die meiste Zeit über sehr gewissenhaft, jedoch sind einige Sequenzen auszumachen, die von deutlichem Blockrauschen auf homogenen Flächen verunstaltet werden. Die Nachzieheffekte halten sich im Rahmen und fallen kaum störend auf. Verunreinigungen sowie Beschädigungen des Ausgangsmaterials sind nicht zu entdecken.Neben den drei Dolby Digital 5.1-Tonspuren in Deutsch, Englisch und Portugiesisch befindet sich auf der DVD auch noch ein DTS-Track der deutschen Synchronisation. Die Leistungen aller Tracks sind hierbei völlig unspektakulär und arm an Abwechslung. Die Rear-Kanäle werden nur ab und an zur Score-Erweiterung eingesetzt, direktionale Effekte oder gar Umgebungsgeräusche sind so gut wie nie aus ihnen zu vernehmen. Auch dynamisch machen die Tonspuren keine allzu gute Figur, denn solche Differenzierungen der Tonsignale gehörten wohl nicht zum Kenntnisfundus der Tontechniker. Der DTS-Ton unterschiedet sich in keiner Weise von den anderen Tonspuren. Die Dialoge bleiben stets gut verständlich, doch viel mehr Positives gibt es nicht zu berichten.Die DVD bietet ein ansprechend gestaltetes Menü, das sehr übersichtlich gegliedert wurde. Das Bonusmaterial ist dahingegen eher mager ausgefallen. So findet man neben dem mäßig interessanten Making of (23  (Matthias Schmieder)
alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos zu Olga:
Originaltitel: Olga
Land / Jahr: Brasilien 2004
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Olga:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Darstellerinfos Olga
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