U-Boot-Krieg im Atlantik 1939 - 1945
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Die Waffe war unsichtbar und schnell: Deutsche U-Boote verbreiteten Angst und Schrecken in der längsten Seeschlacht der Geschichte. Die Grauen Wölfe unter Führung von Admiral Dönitz versenkten in den ersten drei Kriegsjahren Tausende von alliierten Schiffen. Erst nach der Entschlüsselung der Funkcodes wurden aus Jägern Gejagte, die bis zum Kriegsende einen hohen Blutzoll zu entrichten hatten. Die dreiteilige Serie zeigt die Geschichte dieser Schlacht im Atlantik, zeichnet die dramatischen Ereignisse nach. Zahlreiche Zeitzeugen kommen zu Wort: Briten, Amerikaner, Deutsche.
Teil 1: Die Jäger
Die erste Folge der Dokumentation von Andrew Williams zeigt unter dem Titel Die Jäger die überraschende Schlagkraft der deutschen U-Boot-Waffe bis 1942. Überlebende des U-Boot-Kriegs aus USA, Großbritannien und Deutschland zeichnen ein Bild vom schweren Leben an Bord und zeigen die Ängste der Männer und ihren Mut.
Teil 2: Die Wende
Im zweiten Teil schildert Williams unter dem Titel Die Wende, wie es dazu kam, dass die Seeschlacht auf dem Atlantik letztlich nicht gewonnen werden konnte.
Teil 3: Die Gejagten
Im dritten Teil seiner Dokumentation zeigt Williams unter dem Titel Die Gejagten das unvermeidliche und grausame Ende der deutschen U-Boot-Flotte. Der Blutzoll war auf beiden Seiten hoch. Mehr als die Hälfte der versenkten Schiffe trugen die britische Flagge, 55.000 alliierte Seeleute waren umgekommen. Auf deutscher Seite starben 28.000 U-Boot-Männer, beinahe 70 Prozent der U-Boot-Besatzungen blieben auf See.
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Inhaltsangabe zu U-Boot-Krieg im Atlantik 1939 - 1945: 
Die Waffe war unsichtbar und schnell: Deutsche U-Boote verbreiteten Angst und Schrecken in der längsten Seeschlacht der Geschichte. Die Grauen Wölfe unter Führung von Admiral Dönitz versenkten in den ersten drei Kriegsjahren Tausende von alliierten Schiffen. Erst nach der Entschlüsselung der Funkcodes wurden aus Jägern Gejagte, die bis zum Kriegsende einen hohen Blutzoll zu entrichten hatten. Die dreiteilige Serie zeigt die Geschichte dieser Schlacht im Atlantik, zeichnet die dramatischen Ereignisse nach. Zahlreiche Zeitzeugen kommen zu Wort: Briten, Amerikaner, Deutsche.
Teil 1: Die Jäger
Die erste Folge der Dokumentation von Andrew Williams zeigt unter dem Titel Die Jäger die überraschende Schlagkraft der deutschen U-Boot-Waffe bis 1942. Überlebende des U-Boot-Kriegs aus USA, Großbritannien und Deutschland zeichnen ein Bild vom schweren Leben an Bord und zeigen die Ängste der Männer und ihren Mut.
Teil 2: Die Wende
Im zweiten Teil schildert Williams unter dem Titel Die Wende, wie es dazu kam, dass die Seeschlacht auf dem Atlantik letztlich nicht gewonnen werden konnte.
Teil 3: Die Gejagten
Im dritten Teil seiner Dokumentation zeigt Williams unter dem Titel Die Gejagten das unvermeidliche und grausame Ende der deutschen U-Boot-Flotte. Der Blutzoll war auf beiden Seiten hoch. Mehr als die Hälfte der versenkten Schiffe trugen die britische Flagge, 55.000 alliierte Seeleute waren umgekommen. Auf deutscher Seite starben 28.000 U-Boot-Männer, beinahe 70 Prozent der U-Boot-Besatzungen blieben auf See.
U-Boot-Krieg im Atlantik 1939 - 1945 stammt aus dem Hause Polyband.
U-Boot-Krieg im Atlantik 1939 - 1945 Trailer ansehen:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu U-Boot-Krieg im Atlantik 1939 - 1945:
3Jean Lüdeke2009-01-28Der britische Premierminister Winston Churchill („We will never surrender“…) bekannte in seinen Memoiren, er habe im Krieg nur Bammel vor deutschen U-Booten gehabt. Bis Anfang 1942 versenkten die Deutschen mehr als 1.000 alliierte Schiffe und brachten die Seemacht Großbritannien an den Rand des Abgrunds. Die aquamarine Wunderwaffe war unsichtbar und vor allem schnell: Deutsche U-Boote verbreiteten Angst und Schrecken in der längsten Seeschlacht der Geschichte. So versenkten Die "Grauen Wölfe" unter Admiral Dönitz in den ersten drei Kriegsjahren Tausende von alliierten Schiffen.
Erst nach der Entschlüsselung der Funkcodes wurden aus Jägern Gejagte, die einen hohen Blutzoll entrichteten. Die dreiteilige Serie zeichnet die dramatischen Ereignisse nach. Zahlreiche Zeitzeugen kommen zu Wort: Briten, Amerikaner, Deutsche.Episoden:01 "Die Jäger" Die erste Folge der Dokumentation von Andrew Williams zeigt die überraschende Schlagkraft der deutschen U-Boot-Waffe bis 1942. Überlebende des U-Boot-Kriegs aus den USA, Großbritannien und Deutschland zeichnen ein Bild vom schweren Leben an Bord und zeigen die Ängste der Männer und ihren Mut.02 "Die Wende" Im zweiten Teil schildert Williams, wie es dazu kam, dass die Seeschlacht auf dem Atlantik letztlich nicht gewonnen werden konnte.03 "Die Gejagten" Im dritten Teil seiner Dokumentation zeigt Williams das unvermeidliche und grausame Ende der deutschen U-Boot-Flotte. Der Blutzoll war auf beiden Seiten hoch. Mehr als die Hälfte der versenkten Schiffe trugen die britische Flagge, 55.000 alliierte Seeleute waren umgekommen. Auf deutscher Seite starben 28.000 U-Boot-Männer, beinahe 70 Prozent der U-Boot-Besatzungen blieben auf See.
Trotz der Erkenntnis, dass der U-Boot-Krieg im Atlantik für die deutschen U-Boote kaum noch Erfolgsaussichten bot, wurden bis zum Kriegsende weitere Boote losgeschickt. Dönitz, mittlerweile Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, hoffte dadurch, die Alliierten weiterhin zu zwingen, grosse Mengen an Schiffen, Flugzeugen und Soldaten für die U-boot-Bekämpfung bereitzustellen. Als nach der Invasion in Nordfrankreich die Basen in Frankreich verloren gingen, wurden die U-Boote nach Norwegen verlegt. Trotz der deutschen Rüstungsbemühungen war der Tonnagekrieg entschieden: 1943 gingen insgesamt 287 deutsche U-Boote verloren, fast doppelt so viele wie zusammengerechnet in den drei Jahren davor, während die versenkte Tonnage abnahm. Der Münchener Special-Interest-Anbieter Polyband wartet mit einer packenden deutschen BBC-Dokumentation über diese Tragödien mit erstaunlichem Bild-Material und O-Tönen auf, die wirklich unter die Haut gehen: Nichts ist grausamer als die Realität…
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Der britische Premierminister Winston Churchill („We will never surrender“…) bekannte in seinen Memoiren, er habe im Krieg nur Bammel vor deutschen U-Booten gehabt. Bis Anfang 1942 versenkten die Deutschen mehr als 1.000 alliierte Schiffe und brachten die Seemacht Großbritannien an den Rand des Abgrunds. Die aquamarine Wunderwaffe war unsichtbar und vor allem schnell: Deutsche U-Boote verbreiteten Angst und Schrecken in der längsten Seeschlacht der Geschichte. So versenkten Die "Grauen Wölfe" unter Admiral Dönitz in den ersten drei Kriegsjahren Tausende von alliierten Schiffen.
Erst nach der Entschlüsselung der Funkcodes wurden aus Jägern Gejagte, die einen hohen Blutzoll entrichteten. Die dreiteilige Serie zeichnet die dramatischen Ereignisse nach. Zahlreiche Zeitzeugen kommen zu Wort: Briten, Amerikaner, Deutsche.Episoden:01 "Die Jäger" Die erste Folge der Dokumentation von Andrew Williams zeigt die überraschende Schlagkraft der deutschen U-Boot-Waffe bis 1942. Überlebende des U-Boot-Kriegs aus den USA, Großbritannien und Deutschland zeichnen ein Bild vom schweren Leben an Bord und zeigen die Ängste der Männer und ihren Mut.02 "Die Wende" Im zweiten Teil schildert Williams, wie es dazu kam, dass die Seeschlacht auf dem Atlantik letztlich nicht gewonnen werden konnte.03 "Die Gejagten" Im dritten Teil seiner Dokumentation zeigt Williams das unvermeidliche und grausame Ende der deutschen U-Boot-Flotte. Der Blutzoll war auf beiden Seiten hoch. Mehr als die Hälfte der versenkten Schiffe trugen die britische Flagge, 55.000 alliierte Seeleute waren umgekommen. Auf deutscher Seite starben 28.000 U-Boot-Männer, beinahe 70 Prozent der U-Boot-Besatzungen blieben auf See.
Trotz der Erkenntnis, dass der U-Boot-Krieg im Atlantik für die deutschen U-Boote kaum noch Erfolgsaussichten bot, wurden bis zum Kriegsende weitere Boote losgeschickt. Dönitz, mittlerweile Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, hoffte dadurch, die Alliierten weiterhin zu zwingen, grosse Mengen an Schiffen, Flugzeugen und Soldaten für die U-boot-Bekämpfung bereitzustellen. Als nach der Invasion in Nordfrankreich die Basen in Frankreich verloren gingen, wurden die U-Boote nach Norwegen verlegt. Trotz der deutschen Rüstungsbemühungen war der Tonnagekrieg entschieden: 1943 gingen insgesamt 287 deutsche U-Boote verloren, fast doppelt so viele wie zusammengerechnet in den drei Jahren davor, während die versenkte Tonnage abnahm. Der Münchener Special-Interest-Anbieter Polyband wartet mit einer packenden deutschen BBC-Dokumentation über diese Tragödien mit erstaunlichem Bild-Material und O-Tönen auf, die wirklich unter die Haut gehen: Nichts ist grausamer als die Realität…
(Jean Lüdeke)
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