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Zarah Leander - Jubiläumsedition
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Am 15. März 2007 wäre Zarah Leander 100 Jahre alt geworden. Die Jubiläumsedition vereint vier bisher auf DVD unveröffentlichte Filme der großen schwedischen Sängerin mit der unverwechselbaren tiefen Stimme: Von ihrem ersten deutschsprachigen Film Premiere aus dem Jahre 1936, über den Nachkriegsfilm Gabriela bis hin zu den Folgefilmen Cuba Cabana und Ave Maria. Filme voller Gefühl, Herzschmerz und Pathos und garniert mit den eindringlichen Liedern Zarah Leanders. Mit dabei die großen Schauspieler jener Zeit wie Attila Hörbiger, Theo Lingen, Carl Raddatz, O.W. Fischer, Marianne Hold und Berta Drews.
Ave Maria
Cuba Cabana
Gabriela
Premiere ...
Inhaltsangabe zu Zarah Leander - Jubiläumsedition: 
Am 15. März 2007 wäre Zarah Leander 100 Jahre alt geworden. Die Jubiläumsedition vereint vier bisher auf DVD unveröffentlichte Filme der großen schwedischen Sängerin mit der unverwechselbaren tiefen Stimme: Von ihrem ersten deutschsprachigen Film Premiere aus dem Jahre 1936, über den Nachkriegsfilm Gabriela bis hin zu den Folgefilmen Cuba Cabana und Ave Maria. Filme voller Gefühl, Herzschmerz und Pathos und garniert mit den eindringlichen Liedern Zarah Leanders. Mit dabei die großen Schauspieler jener Zeit wie Attila Hörbiger, Theo Lingen, Carl Raddatz, O.W. Fischer, Marianne Hold und Berta Drews.
Ave Maria
Cuba Cabana
Gabriela
Premiere Zarah Leander - Jubiläumsedition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
Zarah Leander - Jubiläumsedition Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Zarah Leander - Jubiläumsedition:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Zarah Leander - Jubiläumsedition:
3Jean Lüdeke2009-01-28Über die Rolle von Zarah Leander als Künstlerin in der Zeit des Nationalsozialismus ist viel geschrieben und spekuliert worden - bis heute.
Tatsache ist, dass sie in dieser Zeit ihre größten Erfolge als UFA-Star feierte. Sie war das Aushängeschild des deutschen Films der 30er und frühen 40er Jahre als Nachfolgerin Marlene Dietrichs, und wie viele Ihrer Künstlerkollegen hat sie sich mit den politischen Verhältnissen arrangiert.
Allerdings ist ihr Name auch heute noch ein Begriff - vor allem ihre unverwechselbare, tief erotische Stimme bleibt unsterblich.
Der Leipziger Anbieter Kinowelt lanciert ein edles Digipak mit Schuber zum 100. Geburtstag der Sängerin und Schauspielerin. Vier Filme erstmals auf DVD, u. a. Zarah Leanders erster deutschspra¬chiger Film: "Premiere" von 1937. DVD 1: "Premiere" (A 1937) / DVD 2: "Gabriela" (D 1950) / DVD 3: "Cuba Cabana" (D 1952) / DVD 4: "Ave Maria" (D 1953).
Keine Frage, Zarah Leander war einer der erfolgreichsten Stars der „Universum-Film-AG.“ („Ufa“) von 1936 bis 1942 war die rothaarige schwedische Schauspielerin und Sängerin Zarah Leander (1907–1981), geborene Sara Stina Hedberg. Zu ihrem Ruhm trugen viele Lieder bei, die sie mit tiefer und rauer Stimme sowie mit rollendem „R“ auf der Leinwand sang – zum Beispiel „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ und „Kann denn Liebe Sünde sein?“
Der erste „Ufa“-Film, in dem Zarah Leander mitwirkte, hieß „Premiere“ (1937) unter der Regie von Geza von Bolvary (1897–1961). Obwohl diesem Streifen der ganz große Erfolg versagt blieb, wusste man bei der „Ufa“ ihre Ausstrahlungskraft zu schätzen. Tatsächlich sorgten die „Ufa“-Filme „Zu neuen Ufern“ (1937), „La Habanera“ (1937), „Der Blaufuchs“ (1938), „Heimat“ (1938), „Lied der Wüste“ (1939), „Es war eine rauschende Ballnacht“ (1939), „Herz einer Königin“ (1940), „Der Weg ins Freie“ (1942) und „Die große Liebe“ (1942) für volle Kinokassen.
In „La Habanera“, der die Geschichte einer schönen Schwedin erzählt, die mit dem eifersüchtigen Don Pedro liiert ist, sang Zarah das einschmeichel-nde Chanson „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“. Davon wurden sage und schreibe 24 Millionen Platten verkauft. Den zweitgrößten Chansonerfolg feierte Leander mit dem Lied „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ aus „Die große Liebe“. Zarah Leander kassierte allein in der Spielzeit 1941/1942 eine Jahresgage von 800000 (!)Reichsmark, die man zu 90 Prozent in Schwedenkronen ausbezahlte. Sie war damit der best-bezahlte Star in Deutschland. 1978 stand Zarah Leander in Stockholm zum letzten Mal auf ihren geliebten Bühnenbrettern, bevor sie im Oktober ein Hirnschlag an den Rollstuhl fesselte. Am 23. Juni 1981 erlag sie in einem Stockholmer Krankenhaus im Alter von 74 einer Gehirnblutung.
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Über die Rolle von Zarah Leander als Künstlerin in der Zeit des Nationalsozialismus ist viel geschrieben und spekuliert worden - bis heute.
Tatsache ist, dass sie in dieser Zeit ihre größten Erfolge als UFA-Star feierte. Sie war das Aushängeschild des deutschen Films der 30er und frühen 40er Jahre als Nachfolgerin Marlene Dietrichs, und wie viele Ihrer Künstlerkollegen hat sie sich mit den politischen Verhältnissen arrangiert.
Allerdings ist ihr Name auch heute noch ein Begriff - vor allem ihre unverwechselbare, tief erotische Stimme bleibt unsterblich.
Der Leipziger Anbieter Kinowelt lanciert ein edles Digipak mit Schuber zum 100. Geburtstag der Sängerin und Schauspielerin. Vier Filme erstmals auf DVD, u. a. Zarah Leanders erster deutschspra¬chiger Film: "Premiere" von 1937. DVD 1: "Premiere" (A 1937) / DVD 2: "Gabriela" (D 1950) / DVD 3: "Cuba Cabana" (D 1952) / DVD 4: "Ave Maria" (D 1953).
Keine Frage, Zarah Leander war einer der erfolgreichsten Stars der „Universum-Film-AG.“ („Ufa“) von 1936 bis 1942 war die rothaarige schwedische Schauspielerin und Sängerin Zarah Leander (1907–1981), geborene Sara Stina Hedberg. Zu ihrem Ruhm trugen viele Lieder bei, die sie mit tiefer und rauer Stimme sowie mit rollendem „R“ auf der Leinwand sang – zum Beispiel „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ und „Kann denn Liebe Sünde sein?“
Der erste „Ufa“-Film, in dem Zarah Leander mitwirkte, hieß „Premiere“ (1937) unter der Regie von Geza von Bolvary (1897–1961). Obwohl diesem Streifen der ganz große Erfolg versagt blieb, wusste man bei der „Ufa“ ihre Ausstrahlungskraft zu schätzen. Tatsächlich sorgten die „Ufa“-Filme „Zu neuen Ufern“ (1937), „La Habanera“ (1937), „Der Blaufuchs“ (1938), „Heimat“ (1938), „Lied der Wüste“ (1939), „Es war eine rauschende Ballnacht“ (1939), „Herz einer Königin“ (1940), „Der Weg ins Freie“ (1942) und „Die große Liebe“ (1942) für volle Kinokassen.
In „La Habanera“, der die Geschichte einer schönen Schwedin erzählt, die mit dem eifersüchtigen Don Pedro liiert ist, sang Zarah das einschmeichel-nde Chanson „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“. Davon wurden sage und schreibe 24 Millionen Platten verkauft. Den zweitgrößten Chansonerfolg feierte Leander mit dem Lied „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ aus „Die große Liebe“. Zarah Leander kassierte allein in der Spielzeit 1941/1942 eine Jahresgage von 800000 (!)Reichsmark, die man zu 90 Prozent in Schwedenkronen ausbezahlte. Sie war damit der best-bezahlte Star in Deutschland. 1978 stand Zarah Leander in Stockholm zum letzten Mal auf ihren geliebten Bühnenbrettern, bevor sie im Oktober ein Hirnschlag an den Rollstuhl fesselte. Am 23. Juni 1981 erlag sie in einem Stockholmer Krankenhaus im Alter von 74 einer Gehirnblutung.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Zarah Leander - Jubiläumsedition:
Land / Jahr: Österreich / Deutschland
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Zarah Leander - Jubiläumsedition:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Exklusives Booklet mit Texten des Leander-Biografen Paul Seiler, 4 Fotogalerien, 9 Lieder aus den Filmen, filmhistorische Dokumente (DVD-ROM-Part)
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