Unknown
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Fünf Männer wachen ohne jegliche Erinnerung, weder der Geschehnisse noch ihrer eigenen Identität, in einer Fabrikhalle auf. Offensichtlich sind sie alle Protagonisten eines traumatischen Ereignisses: Einer ist an einen Pfahl gefesselt, das Gesicht eines anderen ist brutal zerschlagen, ein weiterer ist mit Handschellen an einer Röhre befestigt, die zwei übrigen sind klar erkennbar in einen Kampf verwickelt gewesen. Aber keiner der Männer weiß wer er ist und wieso er sich hier drin befindet ...
Mit dem Versuch langsam die Puzzleteile der vergangenen Stunden durch die verschiedenen Erinnerungsfetzen zu rekonstruieren, beginnen die Konflikte und die Herausforderungen. Wie weiß ich, wem ich trauen kann, wenn ich mich nicht mal selbst mehr kenne?
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Inhaltsangabe zu Unknown: 
Fünf Männer wachen ohne jegliche Erinnerung, weder der Geschehnisse noch ihrer eigenen Identität, in einer Fabrikhalle auf. Offensichtlich sind sie alle Protagonisten eines traumatischen Ereignisses: Einer ist an einen Pfahl gefesselt, das Gesicht eines anderen ist brutal zerschlagen, ein weiterer ist mit Handschellen an einer Röhre befestigt, die zwei übrigen sind klar erkennbar in einen Kampf verwickelt gewesen. Aber keiner der Männer weiß wer er ist und wieso er sich hier drin befindet ...
Mit dem Versuch langsam die Puzzleteile der vergangenen Stunden durch die verschiedenen Erinnerungsfetzen zu rekonstruieren, beginnen die Konflikte und die Herausforderungen. Wie weiß ich, wem ich trauen kann, wenn ich mich nicht mal selbst mehr kenne?
Unknown stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.
Schauspieler / Schauspielerinnen in Unknown:
Darsteller:
James Caviezel, Greg Kinnear, Bridget Moynahan, Joe Pantoliano, Barry Pepper, Jeremy Sisto, Peter Stormare, Chris Mulkey, Clayne Crawford, Kevin Chapman, Mark Boone Junior, Wilmer Calderon, David Selby, Adam Rodriguez, Jeffrey Daniel Phillips, Thomas Rosales Jr., Ben Bray, Mel Rodriguez, Paul E. Short, Patricia Belcher, Blair Williamson, Rick Lashbrook, Britt Delano, Adriana Yanez, Victoria Justice, Simon Brand, Amparo Grisales, Peter Mark Vasquez, Lucia Morella, Trey Middlebrooks, Katie Piel, Andres Nieto Molina, Alfredo Castro, Zach Sobel,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Unknown:
3Jean Lüdeke2009-01-28„Saw“ lässt herzlich morbide grüßen: Fünf Männer wachen in einem Lager auf, aber keiner von ihnen weiß, wer die anderen sind. Am schlimmsten ist jedoch, dass sich keiner von ihnen erinnern kann, wer sie selbst sind.
Einer ist an einen Pfahl gefesselt, das Gesicht eines anderen ist brutal zerschlagen, ein weiterer ist mit Handschellen an einer Röhre befestigt, die zwei übrigen sind klar erkennbar in einen Kampf verwickelt gewesen. Aber keiner der Männer weiß wer er ist und wieso er sich hier drin befindet. Mit dem Versuch, langsam die Puzzleteile der vergangenen Stunden durch die verschiedenen Erinnerungsfetzen zu rekonstruieren, beginnen die Konflikte und die Herausforderungen. Schließlich entdecken sie, dass einige von ihnen Entführer und einige Geiseln sind. Als der Anführer der Kidnapper vorhat, Geiseln zu töten, müssen die anderen herausfinden, wer gut und wer böse ist. Es entbrennt ein verzweifelter und aufregender Kampf um das Überleben...
Ein Überraschungsthriller der mysteriösen Sorte: Alles steht in Frage, am Ende kommt alles zusammen. Es ist der Flirt mit der Hermeneutik, der hier, irgendwo zwischen Cube und Memento wieder für Interesse sorgt. Und das gut. Regisseur Simon Brand stellt seine Musikvideowurzeln nicht in den Vordergrund, sondern beharrt auf der sehr rauhen Anmutung und der Darstellung latenter und offener Aggression in ungemütlichem Ambiente. Sein Ensemble haut dankbar ins Mett: Insbesondere das grandiose Improvisationsduo Jim Caviezel und Barry Pepper sowie der exzellent gegen den Strich besetzte Greg Kinnear laufen zu Bestform auf:
Der 44jährige US-Mime Greg Kinnear begleitete als Kind begleitete Greg Kinnear seinen Vater in zahlreiche Länder wie den Libanon und Griechenland. Er studierte an der University of Arizona Journalistik. Kinnear spielte im Film „Sabrina“ (1995) neben Harrison Ford und Julia Ormond. Für seine Rolle in „Besser geht’s nicht“ (1997), in dem er neben Jack Nicholson und Helen Hunt spielte, wurde er für die Filmpreise Oscar, Golden Globe und Golden Satellite Award nominiert; außerdem gewann er den National Board of Review Award.
In der Komödie „E-Mail für Dich“ (1998) spielte er neben Tom Hanks und Meg Ryan, für diese Rolle gewann er den Blockbuster Entertainment Award. Beim Kriegsdrama „Wir waren Helden“ (2002) spielte er neben Mel Gibson, im Film „Unzertrennlich“ (2003) neben Matt Damon, im Film Godsend (2004) neben Robert De Niro.Kinnear schrieb die Drehbücher einiger Folgen der TV-Serie „Talk Soup“, in der er in den Jahren 1991 bis 1995 auftrat. Seine Stimme war außerdem im erfolgreichen Zeichentrick-Vergnügen „Robots“ (2005) zu hören
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„Saw“ lässt herzlich morbide grüßen: Fünf Männer wachen in einem Lager auf, aber keiner von ihnen weiß, wer die anderen sind. Am schlimmsten ist jedoch, dass sich keiner von ihnen erinnern kann, wer sie selbst sind.
Einer ist an einen Pfahl gefesselt, das Gesicht eines anderen ist brutal zerschlagen, ein weiterer ist mit Handschellen an einer Röhre befestigt, die zwei übrigen sind klar erkennbar in einen Kampf verwickelt gewesen. Aber keiner der Männer weiß wer er ist und wieso er sich hier drin befindet. Mit dem Versuch, langsam die Puzzleteile der vergangenen Stunden durch die verschiedenen Erinnerungsfetzen zu rekonstruieren, beginnen die Konflikte und die Herausforderungen. Schließlich entdecken sie, dass einige von ihnen Entführer und einige Geiseln sind. Als der Anführer der Kidnapper vorhat, Geiseln zu töten, müssen die anderen herausfinden, wer gut und wer böse ist. Es entbrennt ein verzweifelter und aufregender Kampf um das Überleben...
Ein Überraschungsthriller der mysteriösen Sorte: Alles steht in Frage, am Ende kommt alles zusammen. Es ist der Flirt mit der Hermeneutik, der hier, irgendwo zwischen Cube und Memento wieder für Interesse sorgt. Und das gut. Regisseur Simon Brand stellt seine Musikvideowurzeln nicht in den Vordergrund, sondern beharrt auf der sehr rauhen Anmutung und der Darstellung latenter und offener Aggression in ungemütlichem Ambiente. Sein Ensemble haut dankbar ins Mett: Insbesondere das grandiose Improvisationsduo Jim Caviezel und Barry Pepper sowie der exzellent gegen den Strich besetzte Greg Kinnear laufen zu Bestform auf:
Der 44jährige US-Mime Greg Kinnear begleitete als Kind begleitete Greg Kinnear seinen Vater in zahlreiche Länder wie den Libanon und Griechenland. Er studierte an der University of Arizona Journalistik. Kinnear spielte im Film „Sabrina“ (1995) neben Harrison Ford und Julia Ormond. Für seine Rolle in „Besser geht’s nicht“ (1997), in dem er neben Jack Nicholson und Helen Hunt spielte, wurde er für die Filmpreise Oscar, Golden Globe und Golden Satellite Award nominiert; außerdem gewann er den National Board of Review Award.
In der Komödie „E-Mail für Dich“ (1998) spielte er neben Tom Hanks und Meg Ryan, für diese Rolle gewann er den Blockbuster Entertainment Award. Beim Kriegsdrama „Wir waren Helden“ (2002) spielte er neben Mel Gibson, im Film „Unzertrennlich“ (2003) neben Matt Damon, im Film Godsend (2004) neben Robert De Niro.Kinnear schrieb die Drehbücher einiger Folgen der TV-Serie „Talk Soup“, in der er in den Jahren 1991 bis 1995 auftrat. Seine Stimme war außerdem im erfolgreichen Zeichentrick-Vergnügen „Robots“ (2005) zu hören
(Jean Lüdeke)
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3Daniel Weldemann2011-05-04Und noch eine US-Filmcrew ist nach Berlin geflüchtet. Der überaus erfolgreiche Thriller „Unknown Identity“ konnte bei den Kinokassen überzeugen und wurde von Kritikern gelobt. Auch der Soundtrack bietet viel.
Der Score, der von John Ottman & Alexander Rudd geschrieben wurde, ist spannend, dynamisch und absolut gelungen.
John Ottman modifizierte schon die Musik für Halloween H20 und entwarf den Score für die beiden Fantastic Four-Filme von Bryan Singer.
Der Soundtrack klingt durchgängig mysteriös und hin und wieder sogar ein wenig unheimlich. Die gute Mischung „aus mal leise-mal laut“ funktioniert bestens.
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Und noch eine US-Filmcrew ist nach Berlin geflüchtet. Der überaus erfolgreiche Thriller „Unknown Identity“ konnte bei den Kinokassen überzeugen und wurde von Kritikern gelobt. Auch der Soundtrack bietet viel.
Der Score, der von John Ottman & Alexander Rudd geschrieben wurde, ist spannend, dynamisch und absolut gelungen.
John Ottman modifizierte schon die Musik für Halloween H20 und entwarf den Score für die beiden Fantastic Four-Filme von Bryan Singer.
Der Soundtrack klingt durchgängig mysteriös und hin und wieder sogar ein wenig unheimlich. Die gute Mischung „aus mal leise-mal laut“ funktioniert bestens.
(Daniel Weldemann)
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3Marcus Kampfert2009-04-28"Fünf Männer wachen ohne jegliche Erinnerung, weder der Geschehnisse noch ihrer eigenen Identität, in einer Fabrikhalle auf. Offensichtlich sind sie alle Protagonisten eines traumatischen Ereignisses: Einer ist an einen Pfahl gefesselt, das Gesicht eines anderen ist brutal zerschlagen, ein weiterer ist mit Handschellen an einer Röhre befestigt, die zwei übrigen sind klar erkennbar in einen Kampf verwickelt gewesen. Aber keiner der Männer weiß wer er ist und wieso er sich hier drin befindet ...
Mit dem Versuch langsam die Puzzleteile der vergangenen Stunden durch die verschiedenen Erinnerungsfetzen zu rekonstruieren, beginnen die Konflikte und die Herausforderungen. Wie weiß ich, wem ich trauen kann, wenn ich mich nicht mal selbst mehr kenne?Die vielen dunklen Einstellungen bedürfen eines hohen Kontrastumfangs, der hier weitestgehend auch geboten wird. Nur selten versinken Details im satten Schwarz. Die Farben wirken anfangs ein wenig blass, behalten aber immer ihre Natürlichkeit. Die Schärfe zeichnet viele Feinheiten in Nah- und Weitwinkelaufnahmen. Nur in Szenen mit erhöhtem Rauschfaktor leiden die Konturen etwas. Hin und wieder ist leichtes Aliasing beziehungsweise eine geringe Überzeichnung erkennbar. Kratzer oder Dropouts und Artefakte hingegen bleiben aus. Ein solider Transfer, der aber in keiner Eigenschaft Bestwerte verzeichnet. Gute sieben Punkte.Als dialoglastiges Werk bietet UNKNOWN in Sachen Vertonung nur wenig Gelegenheit zur Auszeichnung. So ist anfangs als einziges räumliches Element der Score wahrnehmbar. Mit der Zeit und der aktiveren Teilnahme der Protagonisten am Geschehen öffnet sich ein authentisches Klangbild. Die Kulisse ist angereichert mit kleinen Effekten rund um den Sound einer großen Fabrikhalle mit all ihrem Hall. In solchen Momenten fehlt es allerdings ein wenig an abwechslungsreicher Dynamik, während der Score bassgetrieben für Druck sorgt. Die Dialoge klingen stets klar und sauber. Das Original unterscheidet sich beinahe nur der Stimmwiedergabe nach. Solide sechs Punkte.Recht umfassend und dabei durchaus informativ geriet die aus fünf Kapiteln bestehende Behind the Scenes-Featurette, welche in glatten 45  ...
"Fünf Männer wachen ohne jegliche Erinnerung, weder der Geschehnisse noch ihrer eigenen Identität, in einer Fabrikhalle auf. Offensichtlich sind sie alle Protagonisten eines traumatischen Ereignisses: Einer ist an einen Pfahl gefesselt, das Gesicht eines anderen ist brutal zerschlagen, ein weiterer ist mit Handschellen an einer Röhre befestigt, die zwei übrigen sind klar erkennbar in einen Kampf verwickelt gewesen. Aber keiner der Männer weiß wer er ist und wieso er sich hier drin befindet ... Mit dem Versuch langsam die Puzzleteile der vergangenen Stunden durch die verschiedenen Erinnerungsfetzen zu rekonstruieren, beginnen die Konflikte und die Herausforderungen. Wie weiß ich, wem ich trauen kann, wenn ich mich nicht mal selbst mehr kenne?Die vielen dunklen Einstellungen bedürfen eines hohen Kontrastumfangs, der hier weitestgehend auch geboten wird. Nur selten versinken Details im satten Schwarz. Die Farben wirken anfangs ein wenig blass, behalten aber immer ihre Natürlichkeit. Die Schärfe zeichnet viele Feinheiten in Nah- und Weitwinkelaufnahmen. Nur in Szenen mit erhöhtem Rauschfaktor leiden die Konturen etwas. Hin und wieder ist leichtes Aliasing beziehungsweise eine geringe Überzeichnung erkennbar. Kratzer oder Dropouts und Artefakte hingegen bleiben aus. Ein solider Transfer, der aber in keiner Eigenschaft Bestwerte verzeichnet. Gute sieben Punkte.Als dialoglastiges Werk bietet UNKNOWN in Sachen Vertonung nur wenig Gelegenheit zur Auszeichnung. So ist anfangs als einziges räumliches Element der Score wahrnehmbar. Mit der Zeit und der aktiveren Teilnahme der Protagonisten am Geschehen öffnet sich ein authentisches Klangbild. Die Kulisse ist angereichert mit kleinen Effekten rund um den Sound einer großen Fabrikhalle mit all ihrem Hall. In solchen Momenten fehlt es allerdings ein wenig an abwechslungsreicher Dynamik, während der Score bassgetrieben für Druck sorgt. Die Dialoge klingen stets klar und sauber. Das Original unterscheidet sich beinahe nur der Stimmwiedergabe nach. Solide sechs Punkte.Recht umfassend und dabei durchaus informativ geriet die aus fünf Kapiteln bestehende Behind the Scenes-Featurette, welche in glatten 45  (Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Unknown:
Originaltitel: Unknown
Land / Jahr: USA 2006
Produktion: Mary Eilts für Wilshire Court
Vorlage: Erzählung von Jonellen Heckler
Musik: Joseph Conland
Kamera: Bruce Worrall
Schnitt: Claudia Finkle
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Unknown:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurette, Slideshow
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