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TECHNISCHE DATEN
zu Renaissance

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Animation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
7613059800243 / 7613059800243
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Renaissance

Titel:

Renaissance

Label:

ASCOT ELITE Home Entertainment

Regie:

Christian Volckman

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Animation
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Renaissance:


Der Großkonzern Avalon hat die Stadt mit omnipräsenten Videokameras völlig unter Kontrolle. Als eine der besten Wissenschaftlerinnen des Konzerns, die ebenso geniale wie gutaussehende Ilona Tasuiev, entführt wird, beginnt eine fieberhafte Suche nach der jungen Frau. Vor ihrem Verschwinden war sie einem Geheimnis auf der Spur, das die Zukunft der Menschheit für immer verändern könnte - zum Guten oder zum Schlechten ... Renaissance stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


Renaissance Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Renaissance:
Nach „Sin City“, „Final Fantasy“ und „A Scanner Darkly“ macht sich nun auch Regisseur Christian Volckman daran mit „Renaissance“ visuell neue Wege zu gehen. „Film noir“ wird hier in zweierlei Facetten umgesetzt: In der Story, wie auch in der Optik. Der ganz in schwarz-weiss gehaltene Animationsfilm bedient sich ausgiebig bei alten Bogart-Streifen, modernen Science-Fiction Klassikern wie „Blade Runner“ (auf seine Art auch ein moderner „Film Noir“) und mischt diese mit dem Pop-Art Design eines Andy Warhol. Paris im Jahre 2054 ist eine Megametropole, die von dem Pharmakonzern Avalon kontrolliert und überwacht wird. Als die Wissenschaftlerin Ilona Tasuiev entführt wird, setzt Avalon alles daran sie wieder zu finden. Mit Barthélémy Karas setzt die Polizei ihren besten Mann ein. Karas, der wortkarge Einzelgänger, trifft bei seinen Ermittlungen auf die Schwester der Entführten, Bislane Tasuiev. Zusammen kommen beide einem dunklen Geheimnis auf die Spur, das das Leben der Menschen für immer verändern würde. Die ersten Eindrücke von „Renaissance“ sind beeindruckend. Die harten schwarz-weiß Kontraste schaffen eine einzigartige Atmosphäre und kommen dem Stil von Frank Miller´s „Sin City“-Comics um einiges näher, als Rodriguez es mit seiner Verfilmung schaffte. Dessen Film hat natürlich sein eigenes Genie, doch geht man rein von der Optik aus, wäre „Renaissance“ Sieger nach Punkten. Hat man sich erst einmal auf die ungewöhnliche Aufmachung eingestellt, findet man sich in einer Story wieder, die man schon viel zu oft erzählt bekommen hat: Korrupter Großkonzern, der Cop mit den eigenen Spielregeln und Kontakten zu Unterwelt aus einer bewegten Vergangenheit, eine Femme Fatale, moralisch korrumpierte Wissenschaftler, finstere Machenschaften. Alles bereits da gewesen und auch schon besser erzählt worden. Das klingt jetzt ernüchternd, wird aber durch die visuelle Opulenz wieder aufgefangen. Der Look wirkt so hypnotisierend, dass die Story in den Hintergrund tritt. Die erstklassige Sprecherriege mit u. a. Daniel Craig, Jonathan Pryce und Ian Holm gibt den Figuren eine angenehme Tiefe. Der Score, der im Stil an die mitreißenden Themen der Bond Filme erinnert, untermalt die visuelle Zukunftsvision musikalisch in den gelungenen Action-Sequenzen. Lange hatte ich, trotz banaler Story, nicht mehr so viel Spaß beim Sehen eines Films. Aber vielleicht sollte ich eher „betrachten“ sagen, denn „Renaissance“ ist ein kleines Kunstwerk geworden, bei dem man gerne über die Filmlänge von 105 Minuten verweilt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Ein hartgesottener Detektiv. Eine entführte Dame. Ein toter Barmann. Ein jammernder Berichterstatter. Ein finsterer Wissenschaftler. Eine gefährliche Hauptperson. Ein femme fatale. Jeder von ihnen mit einer schattenhaften Vergangenheit, jeder von ihnen verbunden mit einer Verschwörung. Alle diese grundlegenden Elemente des klassischen Film noir, sind im Wesentlichen unverändert in christlichen Volckmans lebhaften Film "Renaissance" zu finden. Christian Volckman schuf mit seinem für rund 14 Millionen Euro produzierten, experimentellen Langfilmdebüt einen eleganten, grafisch reduzierten, komplett in schwarz/weiß inszenierten Mix aus Science-Fiction, Kriminalgeschichte und Animation. Die Handlung spielt in Paris, im Jahr 2054: Der Großkonzern Avalon hat die Stadt mit omnipräsenten Videokameras völlig unter Kontrolle. Ilona Tasuiev, 22jähriges Forschungsgenie und Augensternchen des undurchsichtigen Pharmakonzernchefs Paul Dellenbach, ist spurlos verschwunden, eine Entführung gilt als wahrscheinlich. Inspektor Karas vom zuständigen Polizeidepartment gilt als zuverlässig und effizient, auch wenn er gerne mal die Regeln nach seinem Gusto beugt. Gemeinsam mit Ilonas schöner Schwester Bislane nimmt er ihre Spur auf und stößt hinter glänzenden Kulissen auf eine bizarre Verschwörung. Fazit: "Renaissance" bietet eine faszinierende Optik im neuen Format. Ein visuell revolutionärer High-Tech-Animationsfilm, der mit seiner kontrastreichen Schwarz-Weiß-Optik, ausschließlich schwarz/weiß, an „Sin City“ erinnert. Es gibt keine Abstufungen, kein Grau, keine verwischten oder weich gezeichneten Linien. Das macht den Film optisch definitiv einzigartig. Regisseur Christian Volckman verzichtet auch gänzlich auf Realfilmszenen. In einem aufwändigen Verfahren wurden Bewegungen und Mimik von echten Darstellern erfasst und anschließend animiert. "Renaissance" ist ein absolutes Meisterwerk, was zumindest die Optik betrifft. Was die Story angeht, so fehlt es hier an Originalität. Sicher bietet die Geschichte gute Unterhaltung, aber sie bietet dem Zuschauer leider auch nichts Neues. Alternativ-Titel: Fritz Langs "Metropolis", "Blade Runner" von Ridley Scott, Jean-Luc Godards "Alphaville" sowie die Gemeinschaftsproduktion von Robert Rodriguez, Quentin Tarantino und Frank Miller "Sin City". Zur technischen Seite der DVD: An der Bildqualität (16:9/ 1,78:1 anamorph, widescreen) der extrem kontrastreichen großflächigen s/w Bilder mit ihrem kantigen Konzept gibt es nur wenig zu bemängeln. Negativ zu beurteilen sind lediglich die nicht immer ganz optimale Schärfe, leichtes Kantenflimmern sowie mangelnde Plastizität. Die einzige farbige Szene gibt es bei 1:16:50 zu sehen. Der 5.1-Sound ist nicht übermäßig räumlich. Dennoch sorgen immer wieder Umgebungsgeräusche für Atmosphäre, und der Sound-Track erzeugt die passende Stimmung. Auch der Subwoofer kommt immer wieder mal zum Einsatz. Wer mehr über die französisch/ britisch/ luxemburgische Koproduktion erfahren will, legt Disc 2 in den Player. Dort warten ausführliche Interviews mit dem Regisseur sowie Cast & Crew (34 Min), eine Behind the Scenes-Featurette (27 Min) sowie eine Zusammenfassung mit Kommentaren plus Filmbilder (11 Min). Außerdem gibt es noch eine Slideshow und eine Trailershow inklusive dem Original-Kinotrailer. Alle Specials sind mit deutschsprachigen Untertiteln versehen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
"Der Großkonzern Avalon hat die Stadt mit omnipräsenten Videokameras völlig unter Kontrolle. Als eine der besten Wissenschaftlerinnen des Konzerns, die ebenso geniale wie gutaussehende Ilona Tasuiev, entführt wird, beginnt eine fieberhafte Suche nach der jungen Frau. Vor ihrem Verschwinden war sie einem Geheimnis auf der Spur, das die Zukunft der Menschheit für immer verändern könnte - zum Guten oder zum Schlechten ...Die üblichen Testkriterien sind bei diesem Film nicht ganz so einfach anzuwenden. Der anamorphe 1.78:1-Transfer dieser außergewöhnlichen Adaption grenzt sich erheblich vom typischen „ ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Renaissance
Land / Jahr: Frankreich 2006
Produktion: Sara Solleton, Elliot Abbott, Robert Greenhut
Musik: Hans Zimmer
Kamera: Adam Greenberg
Ausstattung: Geoffrey Kirkland
Schnitt: George Bowers, Battle Davis
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Hinter den Kulissen, Musikclip, Featurette, Slideshow
Kommentare:

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