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American Werewolf - Oscar® Edition
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David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne) sind zwei amerikanische Studenten, die auf ihrem Europatrip durch das englische Hochmoor trampen. Müde und durchfroren erreichen sie einen kleinen Pub, The Slaughtered Lamb. Das die Engländer per se ein wenig merkwürdig sind, haben die beiden schon festgestellt, aber die Bevölkerung in dem kleinen Nest benimmt sich ausgesprochen sonderbar. Nachdem man ihnen reichlich widerwillig eine Tasse Tee serviert hat, machen David und Jack sich schnellstmöglich wieder auf – nicht ohne noch eine letzte eindringliche Warnung mit auf den Weg zu bekommen: Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern! und Hütet euch vor dem Mond. Was auch immer das bedeuten soll, bleibt das Geheimnis der Pub-Gäste. Ein wenig verwundert aber ansonsten unbeeindruckt setzen die beiden ihren Weg durch die regnerische Nacht fort, kommen natürlich von der Straße ab, verirren sich im Moor - und werden prompt von einem Werwolf angefallen. Jack stirbt, David kommt schwerverletzt ins Krankenhaus. Trotz fürsorglicher Pflege der Krankenschwester Alex (Jenny Agutter) quälen ihn Nacht für Nacht grauenhafte Alpträume, in denen ihm sein toter Freund erscheint und ankündigt, er selbst würde beim nächsten Vollmond zum menschenmordenden Werwolf. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn David sich selber tötet – und das möge er doch jetzt bitte auch tun, damit die restlichen Opfer endlich ihre Ruhe finden. David allerdings ist fest davon überzeugt, dass er halluziniert. Doch die Nacht des nächsten Vollmonds steht kurz bevor - und damit sieht alles anders aus... blutiger. ...
Inhaltsangabe zu American Werewolf - Oscar® Edition: 
David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne) sind zwei amerikanische Studenten, die auf ihrem Europatrip durch das englische Hochmoor trampen. Müde und durchfroren erreichen sie einen kleinen Pub, The Slaughtered Lamb. Das die Engländer per se ein wenig merkwürdig sind, haben die beiden schon festgestellt, aber die Bevölkerung in dem kleinen Nest benimmt sich ausgesprochen sonderbar. Nachdem man ihnen reichlich widerwillig eine Tasse Tee serviert hat, machen David und Jack sich schnellstmöglich wieder auf – nicht ohne noch eine letzte eindringliche Warnung mit auf den Weg zu bekommen: Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern! und Hütet euch vor dem Mond. Was auch immer das bedeuten soll, bleibt das Geheimnis der Pub-Gäste. Ein wenig verwundert aber ansonsten unbeeindruckt setzen die beiden ihren Weg durch die regnerische Nacht fort, kommen natürlich von der Straße ab, verirren sich im Moor - und werden prompt von einem Werwolf angefallen. Jack stirbt, David kommt schwerverletzt ins Krankenhaus. Trotz fürsorglicher Pflege der Krankenschwester Alex (Jenny Agutter) quälen ihn Nacht für Nacht grauenhafte Alpträume, in denen ihm sein toter Freund erscheint und ankündigt, er selbst würde beim nächsten Vollmond zum menschenmordenden Werwolf. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn David sich selber tötet – und das möge er doch jetzt bitte auch tun, damit die restlichen Opfer endlich ihre Ruhe finden. David allerdings ist fest davon überzeugt, dass er halluziniert. Doch die Nacht des nächsten Vollmonds steht kurz bevor - und damit sieht alles anders aus... blutiger. American Werewolf - Oscar® Edition stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in American Werewolf - Oscar® Edition:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu American Werewolf - Oscar® Edition:
0Marcus Kampfert2009-05-18"David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne) sind zwei amerikanische Studenten, die auf ihrem Europatrip durch das englische Hochmoor trampen. Müde und durchfroren erreichen sie einen kleinen Pub, ""The Slaughtered Lamb"". Das die Engländer per se ein wenig merkwürdig sind, haben die beiden schon festgestellt, aber die Bevölkerung in dem kleinen Nest benimmt sich ausgesprochen sonderbar. Nachdem man ihnen reichlich widerwillig eine Tasse Tee serviert hat, machen David und Jack sich schnellstmöglich wieder auf – nicht ohne noch eine letzte eindringliche Warnung mit auf den Weg zu bekommen: ""Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern!"" und ""Hütet euch vor dem Mond"". Was auch immer das bedeuten soll, bleibt das Geheimnis der Pub-Gäste. Ein wenig verwundert aber ansonsten unbeeindruckt setzen die beiden ihren Weg durch die regnerische Nacht fort, kommen natürlich von der Straße ab, verirren sich im Moor - und werden prompt von einem Werwolf angefallen. Jack stirbt, David kommt schwerverletzt ins Krankenhaus. Trotz fürsorglicher Pflege der Krankenschwester Alex (Jenny Agutter) quälen ihn Nacht für Nacht grauenhafte Alpträume, in denen ihm sein toter Freund erscheint und ankündigt, er selbst würde beim nächsten Vollmond zum menschenmordenden Werwolf. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn David sich selber tötet – und das möge er doch jetzt bitte auch tun, damit die restlichen Opfer endlich ihre Ruhe finden. David allerdings ist fest davon überzeugt, dass er halluziniert. Doch die Nacht des nächsten Vollmonds steht kurz bevor - und damit sieht alles anders aus... blutiger.Der Film beginnt mit starkem Hintergrundrauschen, was Schlimmes befürchten lässt. Doch das Rauschen lässt nach etwa zehn Minuten nach und hält sich dann größtenteils in Grenzen - nur gelegentlich gibt es noch mal Ausrutscher nach oben. Gut gefallen die natürlich gesättigten Farben, die auch nach über zwanzig Jahren die knallrote Jacke von David frisch strahlen lassen. Die Schärfe ist insgesamt zufriedenstellend wobei die Detailschärfe allerdings mehr überzeugt als die Kantenschärfe, die doch etwas abgesenkt ist. Der Kontrast ist teilweise etwas dunkel geraten kann aber trotzdem noch als passabel durchgehen, denn es werden noch recht deutliche Details abgebildet. Die Kompression ist fast ohne Probleme und so zeigen sich nur selten leichte Bildunruhen in Form von Nachziehern oder Flimmern. Blockmuster oder andere Artefakte bleiben erfreulicherweise aus und auch die Bilddefekte in Form von Fäden oder Kratzern bzw. Blitzen (kleine weisse oder schwarze Punkte) halten sich in Grenzen.
In deutsch muss man leider mit einem Stereoton (DD 2.0) vorlieb nehmen der aber in der Realität sogar eher wie mono klingt, denn aus den drei Boxen vorn (Front und Center) kommt fast immer dasselbe raus! Man muss der Spur zugute halten, dass die Dialogverständlichkeit wirklich gut ist und sogar dynamische Ansätze in Szenen mit Musik wahrnehmbar sind. Ansonsten ist die Spur weitestgehend rauschfrei und unverzerrt, aber leider null räumlich! Die Originalspur (englisch in DD 5.1) hat einen Upmix erfahren der allerdings auch nicht den heutigen technischen Möglichkeiten entspricht! So werden die Rearboxen vornehmlich vom Score angesprochen und ab und an vom Werwolfsgeheul (Echo/ Hall). Die Ambienz hingegen wird eigentlich nur stereotonal auf den Fronts dargestellt und die Dialoge kommen ausnahmsweise gut verständlich und lautstärketechnisch angepasst (!) aus dem Center. Ein richtiges Raumgefühl stellt sich also auch hier nicht ein, aber dynamisch ist auch diese Spur ordentlich! Deutsch 5 und Englisch 7 macht zusammen...
Hier durfte man gespannt sein, was sich Universal zum Geburtstag des Films hat einfallen lassen! Und tatsächlich ist die Ausstattung nicht wirklich schlecht! Angefangen bei der schicken Verpackung: ein aufklappbares schönes hochglanzbedrucktes Digipack mit klarsichtigem Kunststoffschuber drumehrum auf dem der Filmtitel in silber aufgedruckt ist. Im Digipack befindet sich noch eine ""Lasche"" in der ein vierseitiges Faltblatt mit Produktionsnotizen eingelegt ist.
Über die Menüs: mit 30 Sekunden sounduntermalter Eingangsanimation. Das folgende Hauptmenü ist dann zwar nicht animiert, aber immerhin auch sounduntermalt. Die weiteren Submenüs sind dann leider wie so oft ""stumm und starr""! Alle Menüs sind aber anamorph (in 16:9) abgetastet.
Bis hin zum Bonusmaterial das wie folgt aussieht: in Filmlänge gibt es einen Audiokommentar mit den Darstellern David Naughton und Griffin Dunne, der gut verständlich ist und einige Zusatzinfos liefert, aber auch viel Nonsens enthält. Das weitere Material ist eine Mischung aus ""alten"" und ""neuen"", aktuellen für die DVD hergestellten, Featurettes. Zu den ""alten"" zählen das ""Behind the Scenes"" welches eigentlich ein kurzes Werbefeaturette mit Einblicken in Story und Effekte ist (kaum neue Infos)
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"David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne) sind zwei amerikanische Studenten, die auf ihrem Europatrip durch das englische Hochmoor trampen. Müde und durchfroren erreichen sie einen kleinen Pub, ""The Slaughtered Lamb"". Das die Engländer per se ein wenig merkwürdig sind, haben die beiden schon festgestellt, aber die Bevölkerung in dem kleinen Nest benimmt sich ausgesprochen sonderbar. Nachdem man ihnen reichlich widerwillig eine Tasse Tee serviert hat, machen David und Jack sich schnellstmöglich wieder auf – nicht ohne noch eine letzte eindringliche Warnung mit auf den Weg zu bekommen: ""Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern!"" und ""Hütet euch vor dem Mond"". Was auch immer das bedeuten soll, bleibt das Geheimnis der Pub-Gäste. Ein wenig verwundert aber ansonsten unbeeindruckt setzen die beiden ihren Weg durch die regnerische Nacht fort, kommen natürlich von der Straße ab, verirren sich im Moor - und werden prompt von einem Werwolf angefallen. Jack stirbt, David kommt schwerverletzt ins Krankenhaus. Trotz fürsorglicher Pflege der Krankenschwester Alex (Jenny Agutter) quälen ihn Nacht für Nacht grauenhafte Alpträume, in denen ihm sein toter Freund erscheint und ankündigt, er selbst würde beim nächsten Vollmond zum menschenmordenden Werwolf. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn David sich selber tötet – und das möge er doch jetzt bitte auch tun, damit die restlichen Opfer endlich ihre Ruhe finden. David allerdings ist fest davon überzeugt, dass er halluziniert. Doch die Nacht des nächsten Vollmonds steht kurz bevor - und damit sieht alles anders aus... blutiger.Der Film beginnt mit starkem Hintergrundrauschen, was Schlimmes befürchten lässt. Doch das Rauschen lässt nach etwa zehn Minuten nach und hält sich dann größtenteils in Grenzen - nur gelegentlich gibt es noch mal Ausrutscher nach oben. Gut gefallen die natürlich gesättigten Farben, die auch nach über zwanzig Jahren die knallrote Jacke von David frisch strahlen lassen. Die Schärfe ist insgesamt zufriedenstellend wobei die Detailschärfe allerdings mehr überzeugt als die Kantenschärfe, die doch etwas abgesenkt ist. Der Kontrast ist teilweise etwas dunkel geraten kann aber trotzdem noch als passabel durchgehen, denn es werden noch recht deutliche Details abgebildet. Die Kompression ist fast ohne Probleme und so zeigen sich nur selten leichte Bildunruhen in Form von Nachziehern oder Flimmern. Blockmuster oder andere Artefakte bleiben erfreulicherweise aus und auch die Bilddefekte in Form von Fäden oder Kratzern bzw. Blitzen (kleine weisse oder schwarze Punkte) halten sich in Grenzen. In deutsch muss man leider mit einem Stereoton (DD 2.0) vorlieb nehmen der aber in der Realität sogar eher wie mono klingt, denn aus den drei Boxen vorn (Front und Center) kommt fast immer dasselbe raus! Man muss der Spur zugute halten, dass die Dialogverständlichkeit wirklich gut ist und sogar dynamische Ansätze in Szenen mit Musik wahrnehmbar sind. Ansonsten ist die Spur weitestgehend rauschfrei und unverzerrt, aber leider null räumlich! Die Originalspur (englisch in DD 5.1) hat einen Upmix erfahren der allerdings auch nicht den heutigen technischen Möglichkeiten entspricht! So werden die Rearboxen vornehmlich vom Score angesprochen und ab und an vom Werwolfsgeheul (Echo/ Hall). Die Ambienz hingegen wird eigentlich nur stereotonal auf den Fronts dargestellt und die Dialoge kommen ausnahmsweise gut verständlich und lautstärketechnisch angepasst (!) aus dem Center. Ein richtiges Raumgefühl stellt sich also auch hier nicht ein, aber dynamisch ist auch diese Spur ordentlich! Deutsch 5 und Englisch 7 macht zusammen... Hier durfte man gespannt sein, was sich Universal zum Geburtstag des Films hat einfallen lassen! Und tatsächlich ist die Ausstattung nicht wirklich schlecht! Angefangen bei der schicken Verpackung: ein aufklappbares schönes hochglanzbedrucktes Digipack mit klarsichtigem Kunststoffschuber drumehrum auf dem der Filmtitel in silber aufgedruckt ist. Im Digipack befindet sich noch eine ""Lasche"" in der ein vierseitiges Faltblatt mit Produktionsnotizen eingelegt ist. Über die Menüs: mit 30 Sekunden sounduntermalter Eingangsanimation. Das folgende Hauptmenü ist dann zwar nicht animiert, aber immerhin auch sounduntermalt. Die weiteren Submenüs sind dann leider wie so oft ""stumm und starr""! Alle Menüs sind aber anamorph (in 16:9) abgetastet. Bis hin zum Bonusmaterial das wie folgt aussieht: in Filmlänge gibt es einen Audiokommentar mit den Darstellern David Naughton und Griffin Dunne, der gut verständlich ist und einige Zusatzinfos liefert, aber auch viel Nonsens enthält. Das weitere Material ist eine Mischung aus ""alten"" und ""neuen"", aktuellen für die DVD hergestellten, Featurettes. Zu den ""alten"" zählen das ""Behind the Scenes"" welches eigentlich ein kurzes Werbefeaturette mit Einblicken in Story und Effekte ist (kaum neue Infos)
(Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu American Werewolf - Oscar® Edition:
Originaltitel: American Werewolf in London
Land / Jahr: Großbritannien 1981
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu American Werewolf - Oscar® Edition:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentare, Outtakes, Hinter den Kulissen: Das Casting der Hand, Vom Storyboard zur filmischen Umsetzung, Fotogalerie
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Oscar Verleihung - American Werewolf - Oscar® Edition:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 1981: Insgesamte Anzahl der Oscars: 1
- Bestes Make-Up
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Bei der Vorstellung des Titels American Werewolf - Oscar® Edition handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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